Ein Integrationsunternehmen ist ein rechtlich und wirtschaftlich selbstständiger Betrieb mit mindestens 25 Prozent und höchstens 50 Prozent schwerbehinderten Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen. Die Beschäftigung in einem Integrationsunternehmen soll dabei helfen, die schwerbehinderten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer „fit“ zu machen für den allgemeinen Arbeitsmarkt. Ihnen soll daher arbeitsbegleitende Betreuung, berufliche Weiterbildung, die Teilnahmemöglichkeit an außerbetrieblichen Training- und Bildungsmaßnahmen geboten werden. Das Integrationsamt fördert Aufbau, Erweiterung, Modernisierung, Ausstattung und die betriebswirtschaftliche Beratung von Integrationsunternehmen. Dazu zählen beispielsweise bauliche Maßnahmen und die Anschaffung von Maschinen, EDV-Ausstattungen, Einrichtungsgegenständen oder Kosten für ein Gründungsgutachten. Die Grundsätze zur Förderung von Integrationsprojekten durch den KVJS werden derzeit überarbeitet. | Kontakte:Ihr Ansprechpartner beim KVJS:Joachim Sauereisen
Adressen von Integrationsunternehmen in Baden-Württemberg, Stand Okt. 2009 (PDF - 164 KB)
Info-Material:Integrationsprojekte. Fachtag am 27. Januar 2006 im KVJS-Tagungszentrum Herrenberg-Gültstein Ratgeber Integrationsunternehmen. Aufbau; Ausstattung; Ausbau, Die Broschüren sind auch kostenlos zu beziehen bei |


