Die Integrationsfachdienste beraten und unterstützen sowohl schwerbehinderte Menschen als auch deren Arbeitgeber unmittelbar. Zum Einen vermitteln die IFD Arbeitskräfte, die trotz Behinderung leistungsfähig sind und für die Arbeitgeber wirtschaftlich interessante Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sein können. Über Praktika oder befristete Arbeitsverträge können sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber annähern. Die Integrationsfachdienste ermitteln dabei ein differenzierte Leistungsbild des Bewerbers und entwickeln mit allen Beteiligten das passende Anforderungsprofil. Die Einarbeitungsphase wird vom Integrationsfachdienst vorbereitet und begleitet. Zum anderen beraten die IFD über finanzielle Zuschüsse bei Einstellung schwerbehinderter Menschen, klären den Förderbedarf und unterstützen die Arbeitgeber bei Beantragung dieser Leistungen. Die Integrationsfachdienste bleiben falls nötig auch über die Einarbeitungsphase hinaus Ansprechpartner für die behinderten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und deren Arbeitgeber. Die Integrationsfachdienste verfügen über Fachleute für unterschiedliche Behinderungsarten: Sehbehinderung/ Blindheit, Hörbehinderung, seelische Behinderung, Lernbehinderung, geistige Behinderung, hirnorganisch/neurologische Behinderung und organisch/körperliche Behinderung. | Hier finden Sie die Adressen der baden-württembergischen Integrationsfachdienste. Hier finden Sie die IFD-Fachberatung für Hörbehinderte. Hier finden Sie die IFD-Fachberatung für Sehbehinderte.
Ratgeber Integrationsfachdienste, 3. durchgesehene Auflage, März 2009 Ein Portrait der Integrationsfachdienste aus der Zeitschrift "Behinderte Menschen im Beruf (3/2005)" finden Sie hier (PDF - 1,09 MB)
Weitere Informationen über die baden-württembergischen Integrationsfachdienste finden Sie hier
Ihre KVJS-Ansprechpartner für die IFD:Berthold Deusch Ingrid Krczal |


