KVJS-Forschungsbeirat
Der Forschungsbeirat unterstützt die Entwicklung und Gestaltung der KVJS-Forschung. Er trägt insbesondere zu einer praxisorientierten Auswahl, Begleitung und transparenten Auswertung der Forschungsvorhaben bei. Der Forschungsbeirat regt darüber hinaus Fragestellungen für Forschungsvorhaben an.
Der Forschungsbeirat tagt nicht öffentlich. Er spricht gegenüber dem KVJS Empfehlungen aus, der dann abschließend entscheidet.
Zusammensetzung
Den Vorsitz führt der Verbandsdirektor des KVJS.
Dem Forschungsbeirat gehören Mitglieder des Verbandsausschusses an sowie Vertreter/innen der Wissenschaft und der Leitungsebene der Stadt- und Landkreise.
Die Auswahl der wissenschaftlichen Institutionen bildet die Hochschullandschaft in Baden-Württemberg ab. Vertreten sind deshalb die Universität, die Hochschulen, die Pädagogischen Hochschulen sowie die Duale Hochschule Baden-Württemberg.
Die Mitglieder
Vorsitzender
Verbandsdirektor des Kommunalverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, Senator e.h. Roland Klinger
Vertreter des Verbandsausschusses
Landrat Joachim Walter, Landkreis Tübingen, Vorsitzender des Sozialausschusses des Landkreistags Baden-Württemberg
Landrat Dr. Achim Brötel, Landkreis Neckar-Odenwald, Mitglied des Sozialausschusses des Landkreistags Baden-Württemberg
Als Vertreter der Sozialdezernenten/innen
Dieter Krug, Landkreis Esslingen, Obmann der Sozialdezernenten/innen
Heinz-Dieter Bönisch, Landkreis Rhein-Neckar, Obmann der Sozialdezernenten/innen
Eva-Maria Münzer, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Obfrau der Sozialdezernenten/innen
Walter Tattermusch, Landeshauptstadt Stuttgart
Vertreter der Hochschulen/Institute
Prof. Dr. Christine Köckeritz, Hochschule Esslingen
Dr. Christian Lüders, Deutsches Jugendinstitut München
Prof. Dr. Reinhard Markowetz, Katholische Fachhochschule Freiburg
Prof. Dr. Susanne Schäfer-Walkmann, Duale Hochschule Baden-Württemberg
Prof. Dr. Rainer Treptow, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Prof. Dr. Rainer Trost, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Prof. Dr. Joachim Weber, Hochschule Mannheim

