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  KVJS Newsletter Behinderung und Arbeit
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich willkommen beim KVJS Newsletter Behinderung und Arbeit.

In dieser Frühjahrsausgabe des Newsletters stellen wir Ihnen die Preisträger 2013 in den verschiedenen Kategorien der KVJS-Auszeichnungsaktion vor.

Im Mai 2014 findet die Messe PERSONAL 2014 Süd statt.
Rund 280 Aussteller präsentieren auf der führenden Personalfachmesse im süddeutschen Raum ihre Produkte und Dienstleistungen in der Messe Stuttgart.
Auch das KVJS-Integrationsamt wird wieder mit einem Messestand vertreten sein.

Sehr interessant und hilfreich ist die "Orientierungsveranstaltung für blinde und sehbehinderte Studieninteressierte" des Studienzentrums für Sehgeschädigte in Karlsruhe.
Die dreitägige, kostenfreie Veranstaltung informiert über Unterstützungsmöglichkeiten für ein integratives Studium an einer Universität. Sie findet ebenfalls im Mai 2014 statt. 

Weitere Informationen zu beiden Veranstaltungen und vieles mehr lesen Sie in diesem Newsletter.


Freundliche Grüße

Ihre Newsletterredaktion

Neue Publikationen

KVJS-spezial: "Die richtige Einstellung. Perspektiven für junge Menschen mit Behinderung im öffentlichen Dienst", 2014

 
 Das KVJS-spezial richtet sich an öffentliche Arbeitgeber, insbesondere aus
 dem kommunalen Bereich. Ziel ist es, für die Beschäftigung von wesentlich
 behinderten jungen Menschen im öffentlichen Dienst zu werben und die
 Erfolge der Aktion 1000 des KVJS fortzusetzen.
 Anhand von sechs Fallbeispielen wird aufgezeigt, wie diese Menschen in den
 verschiedensten Bereichen des öffentlichen Dienstes erfolgreich arbeiten
 können und welche Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten allen
 Arbeitgebern - öffentlichen und privaten - kostenlos zur Verfügung stehen.

 

  

Wesentlich behinderte Menschen im öffentlichen Dienst. Eine Beispielsammlung, 2014

 
 Als Ergänzung zum oben vorgestellten KVJS-spezial "Die richtige
 Einstellung" listet diese Broschüre weitere Beispiele für die Beschäftigung
 wesentlich behinderter Menschen im öffentlichen Dienst auf.
 Die Beispiele sind übersichtlich gegliedert nach Regionen und nach 
 Arbeitsfeldern, mit einer Kurzinformation und den Kontaktpersonen vor Ort. 

 Die Broschüre ist eine Online-Publikation und nicht in
 gedruckter Form erhältlich.

 

 

 ZB SPEZIAL "Wahl der Schwerbehindertenvertretung", 2014

 

 Alle vier Jahre werden im Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 30. November
 Schwerbehindertenvertretungen in Betrieben und Dienststellen gewählt.
 2014 ist wieder Wahljahr. 

 Das ZB SPEZIAL bietet Informationen und Arbeitshilfen zur Durchführung
 der Wahl, zum Beispiel einen Wahlkalender und Formulare zum Aushängen.

 

   

ZB Ratgeber "Der besondere Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen nach dem SGB IX", 2013

 

 Der ZB Ratgeber zum besonderen Kündigungsschutz soll die Betriebe dabei
 unterstützen, ihre Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Beschäftigung
 schwerbehinderter Menschen stehen, schnell und professionell auszuführen.

 Die Broschüre behandelt das Thema umfassend und kompakt.

 

 

  

Landesausgabe Baden-Württemberg der ZB - Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf, Ausgabe 1/2014

 

 Schwerpunktthema:

 Die "Werkstatt für kontinuierliche Verbesserung"
 im Daimer-Werk in Gaggenau

 

  

 

Landesausgabe Baden-Württemberg der ZB - Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf, Ausgabe 4/2013

 

 Schwerpunkthema:

 Das Green City Hotel Vauban in Freiburg:
 Drei Sterne Superior für die Integration

 

   

 

Broschüren bestellen Sie mit E-Mail an integrationsamt@kvjs.de

Das komplette Publikationsverzeichnis zum Themenbereich "Behinderung und Arbeit" finden Sie hier auf unserer KVJS-Homepage.

    

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KVJS-Auszeichnungsaktion

Die Preisträger 2013

Kategorie "Beispielhaft behindertenfreundlicher Arbeitgeber"

  • Baumschule Huben, Ladenburg

    Bei der Baumschule Huben in Ladenburg sind von
    32 Arbeitsplätzen fünf mit schwerbehinderten Menschen besetzt, obwohl ein Unternehmen dieser Größe nur einen Arbeitsplatz besetzen müsste.
    Einer Gruppe von Schülern der Mannheimer Schule für Geistigbehinderte bietet das Unternehmen einen Tag in der Woche Einblicke in den Berufsalltag:
    Unter Anleitung eines Lehrers packen die Schüler in Landschaftsgärtnerei, Baumschule, Handwerk, Pflanzenhandel und Hausmeisterei mit an.
    Zwei Schüler wurden mittlerweile als Mitarbeiter übernommen. Daneben bietet Huben auch Praktika für weitere schwerbehinderte Menschen aus Sonderschulen oder Werkstätten für behinderte Menschen an.

     
  • Lehner Agrar GmbH, Westerstetten

    Mit der Lehner Agrar GmbH in Westerstetten wurde ein weiterer Kleinbetrieb ausgezeichnet. Das Unternehmen beschäftigt zwei schwerbehinderte Menschen, obwohl nur einer gesetzlich vorgeschrieben ist.
    Die vom KVJS einberufene Jury wählte das Agrar-Handelsunternehmen auch deshalb aus, weil der Betrieb einen der Mitarbeiter mit Handicap von der Arbeit freistellt, um ihm den Hauptschulabschluss zu ermöglichen.
    Darüber hinaus bietet das Unternehmen Betriebspraktika für schwerbehinderte Menschen aus WfbM oder Sonderschulen an.

     
  • Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH

    Mit einer Beschäftigungsquote von sechs Prozent schwerbehinderter Mitarbeiter konnte die Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH die Auszeichnung als beispielhaft behindertenfreundlichen Arbeitgeber entgegennehmen.
    In den letzten drei Jahren wurden sieben schwerbehinderte Menschen oder Gleichgestellte eingestellt, davon zwei aus einer WfbM oder Sonderschule für Menschen mit geistiger Behinderung.
    Die Kliniken Heidenheim bieten auch Betriebspraktika für schwerbehinderte Menschen aus WfbM oder Sonderschulen an und vergeben Aufträge an WfbM.

     
  • Stadtverwaltung Tuttlingen

    Bei der Stadtverwaltung Tuttlingen sind von 690 Arbeitsplätzen 74 mit schwerbehinderten Menschen oder Gleichgestellten besetzt. Das sind 39 Arbeitsplätze mehr als gesetzlich vorgeschrieben und entspricht einer Beschäftigungsquote von über 10 Prozent.
    Bemerkenswert ist außerdem das große Engagement der Stadtverwaltung, für die schwerbehinderten Menschen immer wieder passgenaue Arbeitsmöglichkeiten zu finden, wenn sie ihre ursprüngliche Tätigkeit nicht mehr ausüben können.
    So hat die Stadt Tuttlingen ein Multicar Straßenreinigungsfahrzeug neu angeschafft, das so umgebaut wurde, dass es von zwei schwerbehinderten Mitarbeitern benutzt werden kann. Mit diesem Fahrzeug können beide Mitarbeiter behinderungsgerecht für die Straßenreinigung, Mäharbeiten und den Winterdienst eingesetzt werden.
    Das KVJS-Integrationsamt und die Deutsche Rentenversicherung förderten die Neuanschaffung zu 50 Prozent; die restlichen 50 Prozent übernahm die Stadt Tuttlingen selbst.

   

 Kategorie "Vorbildliches Betriebliches Eingliederungsmanagement" (BEM)

  •  Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH


    Gleich zwei Auszeichnungen gingen an die Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH. Neben der Auszeichnung in der Kategorie "Behindertenfreundlicher  Arbeitgeber"
    gab es eine weitere für das "Vorbildliche Betriebliche Eingliederungsmanagement" (BEM) der Kliniken.
    In rund 80 Prozent der BEM-Verfahren
    konnten die Arbeitsplätze gesichert, also
    Kündigungen oder zeitiger Ruhestand vermieden werden. Ausfallzeiten und Krankheitskosten wurden verringert, die Motivation der Mitarbeiter erhöht und schwerbehinderten oder langzeitkranken Menschen mit einem guten BEM neue Perspektiven eröffnet.
    Der Preisträger erhielt vom KVJS eine Prämie in Höhe von 3.000 Euro.

    Foto: Wilhelm Walper (Vertrauensperson der sbM), Michael Brenner (Betriebsratsvorsitzender), Corinna Zimmermann (IFD Ulm-AlbDonau-Heidenheim),
    Reiner Genz (Geschäftsführer Kliniken Heidenheim), Prof. Roland Klinger
    (KVJS-Verbandsdirektor), Bernhard Ilg (Oberbürgermeister Stadt Heidenheim),
    Stefan Behrendt (Personalleiter), Dieter Seitzinger (BEM-Beauftragter)  (v.l.n.r.)

 

 Kategorie "Innovationspreis Integration"

  • Schulen des BVE-KoBV-Standortes Stuttgart

    Der vom KVJS im Jahr 2006 initiierte Innovationspreis Integration wird seit 2009 vom Beauftragten der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen mit einem Preisgeld dotiert. Mit dem Preis werden Sonderschulen, Werkstätten für behinderte Menschen oder Integrationsunternehmen ausgezeichnet, die ein sehr erfolgreiches Integrationskonzept für den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt entwickelt und damit die Teilhabe besonders betroffener schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben in hohem Maße gefördert haben.

    Mit dem Innovationspreis Integration 2013 wurden erstmals gleich mehrere Schulen zusammen ausgezeichnet, und zwar die Kooperationsschulen des BVE-KoBV-Standortes Stuttgart.
    Konkret sind dies die Sonderschulen und gewerblichen Berufsschulen, die die schulische und berufliche Bildung von geistig behinderten oder lernbehinderten jungen Menschen gemeinsam durchführen:

    - die drei gewerblichen Berufsschulen Wilhelm-Maybach-Schule, Hedwig-Dohm-Schule
      und Robert-Bosch-Schule,
    - die drei Sonderschulen für Geistigbehinderte Gustav-Werner-Schule,
      Helene-Schoettle-Schule und Bodelschwingh-Schule,
    - die Schule für Körperbehinderte und die Stuttgarter Förderschulen.

    Ausschlaggebend für die Auszeichnung waren insbesondere die erfolgreiche Vernetzung und Organisation der vielen Kooperationspartner, die Zusammenarbeit von Sonderpädagogen und Berufsschullehrern im Unterricht sowie der teilweise gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht behinderten Schülerinnen und Schülern.
    Entscheidend waren auch die Unterrichts- und Qualifizierungsangebote in sechs Berufsfeldern wie Holzbearbeitung, Kfz-Service bzw. Aufbereitung, Gießerei, Metallbearbeitung, Karosseriebau und Hauswirtschaft.
    Darüber hinaus gibt es neben dem Unterricht und den Betriebspraktika zahlreiche konkrete Angebote zur selbstständigen Lebensführung wie Trainingswohnen, Freizeitgestaltung, Nutzen der öffentlichen Bücherei und vieles mehr.


BVE - "Berufsvorbereitende Einrichtung" und KoBV - "Kooperative berufliche Bildung und Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt" sind Initiativen der Aktion 1000plus.

Ausführliche Informationen hierzu finden Sie
hier auf unserer KVJS-Homepage.

 

Kategorie "Integrationsfachdienst des Jahres"

  • Integrationsfachdienst Göppingen

    Der Göppinger Integrationsfachdienst wurde insbesondere wegen seiner sehr guten Zusammenarbeit mit den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) ausgezeichnet:
    So schafften es dreimal mehr Menschen mit Behinderung, aus einer Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu gelangen, als im Landesdurchschnitt.
    Den absoluten Spitzenwert erreichte der IFD Göppingen auch bei den Maßnahmen zur Sicherung von Beschäftigungsverhältnissen mit zweimal mehr als im Landesdurchschnitt und bei der Zahl der Fachdienstlichen Gutachten, die gegenüber anderen Leistungsträgern zu erbringen waren.
     

Das gesamte Leistungsangebot der baden-württembergischen Integrationsfachdienste für Arbeitgeber und schwerbehinderte Menschen finden Sie unter www.ifd-bw.de.


Informationen zur KVJS-Auszeichnungsaktion erhalten Sie von
Gabriele Forschner,
gabriele.forschner@kvjs.de, Telefon: 0711 6375-285.

 

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Recht

Keine Einladung zum Vorstellungsgespräch für schwerbehinderten Bewerber
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 22.08.2013 – 8 AZR 563/12
 
 

Orientierungssätze der Richterinnen und Richter des BAG:

  1. Ein öffentlicher Arbeitgeber hat, wenn sich ein schwerbehinderter Mensch um eine ausgeschriebene Stelle beworben hat, diesen zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, wenn diesem nicht die fachliche Eignung für die ausgeschriebene Stelle offensichtlich fehlt (§ 82 Satz 2 und Satz 3 SGB IX). 
  2. Unterbleibt eine solche Einladung, so ist dies grundsätzlich ein Indiz für die Vermutung einer Benachteiligung des schwerbehinderten Bewerbers wegen seiner Behinderung, wenn seine Bewerbung erfolglos geblieben ist.  
  3. Diese Vermutungswirkung entfällt nicht dadurch rückwirkend, dass der öffentliche Arbeitgeber nach einem entsprechenden Hinweis durch den schwerbehinderten Bewerber die zunächst unterbliebene Einladung zu einem Vorstellungsgespräch nachholt.

  

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Veranstaltungen

 

 

 

 

 

 

PERSONAL 2014 Süd

15. Fachmesse für Personalmanagement

20. - 21. Mai 2014

Messe Stuttgart - Halle 5

 

Die PERSONAL Süd ist der Treffpunkt für Anbieter von Dienstleistungen und Produkten für das Personalwesen auf der einen Seite und Personalentscheider aus Wirtschaft und Verwaltung auf der anderen Seite.

 

Neben rund 280 Ausstellern bietet die PERSONAL Süd ein umfangreiches Programm mit insgesamt rund 160 Beiträgen in fünf Praxisforen.
Die Fachbesucher finden auf der führenden Personalfachmesse einen aktuellen Marktüberblick und wertvolle Entscheidungshilfen.

 

Das KVJS-Integrationsamt wird bei der Messe mit einem Infostand vertreten sein.
Der Messestand K.30 befindet sich in Halle 5 der Messe Stuttgart.

 

 

 

Zeitgleich zur PERSONAL 2014  findet in Halle 7 die Corporate Health Convention statt,
die 4. Europäische Fachmesse für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie.

Der kostenfreie Besuch dieser Messe ist in der Eintrittskarte zur PERSONAL 2014 inbegriffen.

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter

http://www.personal-sued.de/content/index_ger.html 

 

 

 

 

 

 

Orientierungsveranstaltung für blinde und sehbehinderte Studieninteressierte

26. - 28. Mai 2014

Studienzentrum für Sehgeschädigte, Karlsruhe

 

 

 Jedes Jahr bietet das Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS)
 des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sehgeschädigten
 Oberstufenschülern und Schulabsolventen aus ganz Deutschland
 eine dreitägige Orientierungsveranstaltung in Karlsruhe an. 
 Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Teilnehmenden mit allen
 Themenbereichen eines Studiums unter den speziellen Bedingungen
 ihrer Sehbehinderung zu konfrontieren und Unterstützungsmöglichkeiten
 aufzuzeigen.

 Die Informationsveranstaltung ist so angelegt, dass sie sich an
 alle Studieninteressierte mit Sehschädigung unabhängig vom
 Studienort wendet.

 Achtung: Anmeldeschluss ist am 28.04.2014

 Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit finden Sie unter
 https://www.szs.kit.edu/484.php

 

 

 

 

 

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Weitere Informationen

Kantine im Landratsamt Karlsruhe neu eröffnet -
Integrationsunternehmen als Betreiber gewonnen

Am 15. Januar 2014 wurde die Kantine im Landratsamt neu eröffnet.

Nicht nur optisch hat sich die Kantine verändert, sondern auch das Konzept ist neu. 
Die moderne Raumgestaltung mit freundlichen Farben, Trennelementen und kleinen Sitzgruppen ist einladend und ansprechend.
Neuer Betreiber ist das Beschäftigungszentrum Karlsruhe gGmbH (BzkA). Das Integrationsunternehmen führt die Kantine nun unter dem Namen "Cantina Catering".

Die BzkA hat eine soziale Ausrichtung und beschäftigt in ihren Niederlassungen mindestens
25 Prozent schwerbehinderte Menschen mit Vermittlungshemmnissen.

Der KVJS fördert die Kantine mit Lohnkostenzuschüssen.

 

  

 

Sozialunternehmen eröffnet integrative Drogeriemärkte
in Bissingen und Asperg


Mit „iD – Ihr Drogeriemarkt" eröffnete am
5. Dezember 2013 in Asperg ein neuer Drogeriemarkt.

Am Standort des ehemaligen Schlecker-Marktes warten nun rund 4.000 Artikel auf Kundschaft. Am 3. Dezember öffnete bereits ein iD-Markt im Stadtteil Bissingen von Bietigheim-Bissingen seine Pforten.

Das Besondere: Die iD-Märkte werden als Integrationsunternehmen geführt, in dem Mitarbeiter mit und ohne Behinderung Hand in Hand arbeiten.

Die iD-Märkte schließen die Versorgungslücken, die durch das Abwandern von Märkten in die städtischen Randbezirke und ganz konkret durch den Wegfall der Schlecker-Märkte entstehen. Sie liegen immer wohnortnah und sind dadurch auch für Menschen, die nicht mehr sehr gut zu Fuß sind, einfach erreichbar.

  

 Träger der iD-Drogeriemärkte ist das
 Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH,
 Tochter der Evangelischen Gesellschaft
 Stuttgart e. V.

 Das KVJS-Integrationsamt unterstützt die neuen
 Integrationsunternehmen mit Zuschüssen.

  

 

 

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KVJS Impressum
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Redaktion:
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Telefon: 0711 6375-285
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