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Hilfe zur Erziehung - Beratung, Konzeption, Betriebserlaubnis und Aufsicht

Dieses Maßnahmespektrum ist noch erweitert um Hilfen für Kinder, die seelisch behindert oder beeinträchtigt sind.

Die genannten Hilfen werden gemeinsam von Trägern der öffentlichen und freien Jugendhilfe abgestimmt und konzeptionell ausgestaltet und mit Beteiligung Leistungsberechtigten durchgeführt.

Das KVJS-Landesjugendamt unterstützt die Jugendämter durch Fachberatungen, Fortbildungen und Arbeitshilfen z.B. in den Bereichen Allgemeiner Sozialer Dienst, Erziehungsberatung, Pflegekinderhilfe oder Jugendgerichtshilfe. 

Das KVJS-Landesjugendamt erteilt für Einrichtungen, in denen Kinder oder Jugendliche ganztägig oder für einen Teil des Tages betreut werden, eine Betriebserlaubnis. Sinn und Zweck der Betriebserlaubnis ist die Sicherung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen.

Über diese Schutzfunktion hinaus hat das KVJS-Landesjugendamt auch die Aufgabe, die Träger von Einrichtungen während der Planung und Betriebsführung zu beraten. Neben der individuellen Beratung bietet der KVJS-Fortbildungen zur Weiterqualifizierung, Arbeitskreise zur konzeptionellen Weiterentwicklung und Tagungen zum fachlichen Austausch an.

Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche, die seelisch behindert sind oder von einer solchen Behinderung bedroht sind, haben Anspruch auf Eingliederungshilfe. Das KVJS-Landesjugendamt unterstützt die Jugendämter vor Ort bei der Umsetzung dieser Aufgabe.

Definition der (drohenden) Behinderung:

„Menschen sind behindert, wenn ihre körperliche, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als 6 Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist. Sie sind von Behinderung bedroht, wenn Beeinträchtigung zu erwarten ist. (KVJS:Dezerantsübergreifende Arbeitsgruppe zur Eingliederungshilfe)

Die Bewertung orientiert sich dabei an der Teilhabefähigkeit des Menschen (Partizipationsmodell), und nicht an seinen Defiziten.

Hier finden Sie die relevanten gesetzlichen Grundlagen,Arbeitshilfen, Links und Rechtsprechung:

Gesetzliche Grundlagen

Arbeitshilfen

Links

Rechtsprechung


Ihre Ansprechpartnerin

Gisela Köhler

Telefon: 0711 6375-488