Der KVJS und die Heimkinder in den 50er und 60er Jahren

Immer wieder suchen beim KVJS Frauen und Männer, die als Kind in einem Heim gelebt haben, nach Informationen zu ihrer Vergangenheit. Die einen benötigen Auskünfte zu ihrem Heimaufenthalt  für die Rentenversicherung. Andere fragen sich zum Beispiel, wie es zu ihrer Einweisung kommen konnte.

Zudem diskutiert die heutige Gesellschaft intensiv die Erziehungsmethoden und Zustände in den Heimen der 50er- und 60er-Jahre. Viele ehemalige Heimkinder leiden bis heute unter den Folgen. Auf Bundesebene hat im Dezember 2010 der „Runde Tisch Heimerziehung“ seinen Abschlussbericht veröffentlicht.

Der KVJS hilft Interessierten bei der Spurensuche in Baden-Württemberg.

  • Welche Heime gab es damals in öffentlicher Trägerschaft? Hier finden Sie Informationen
  • Gibt es noch Einzelfallakten?
  • Der KVJS ist heute Träger der so genannten überörtlichen Jugendhilfe in Baden-Württemberg. Die Aufgaben übernimmt das Landesjugendamt beim KVJS. In den 50er- und 60er-Jahren waren dafür andere Behörden zuständig. Ein kurzer Abriss soll Orientierung schaffen.

Die Schwerpunkte sind:

Weitere Informationen

 

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Wir sind offen für Ihre Anregungen.

Beratungsstelle

Die Anlauf-und Beratungsstelle "Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975" in Baden-Württemberg wurde im Februar 2012 eröffnet.

Weitere Informationen

Wanderausstellung

Blondes, langhaariges Mädchen in ihrem Zimmer.

Informationen finden Sie auf unserer Internet-Seite zur Ausstellung.