Integrationsfachdienste (IFD)
Die Integrationsfachdienste (IFD) beraten und unterstützen schwerbehinderte Menschen und ihre Arbeitgeber.
Die IFD kümmern sich um schwerbehinderte Menschen, bei denen eine intensive persönliche Begleitung auf dem Weg in eine Beschäftigung oder zur Sicherung der Beschäftigung erforderlich ist. Zu dieser Zielgruppe gehören zum Beispiel seelisch oder geistig behinderte Menschen oder Sinnesbehinderte. Ohne diese besondere Unterstützung bliebe den Betroffenen nur die Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen.
Die Integrationsfachdienste vermitteln auch stärker eingeschränkte Arbeitskräfte, die trotz Behinderung leistungsfähig sind. Über Praktika oder befristete Arbeitsverträge können sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber kennen lernen.
Vermittlung
Die IFD
- ermitteln ein Leistungsbild des Bewerbers
- suchen nach einem geeigneten Arbeitsplatz
- bereiten die Einarbeitungsphase vor und begleiten sie
Beratung und Begleitung
Die IFD
- beraten über finanzielle Zuschüsse bei Einstellung schwerbehinderter Menschen
- klären den Förderbedarf
- unterstützen die Arbeitgeber beim Beantragen dieser Leistungen
- bleiben auch über die Einarbeitungsphase Ansprechpartner für die behinderten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und deren Arbeitgeber
Die Integrationsfachdienste werden vor allem vom KVJS-Integrationsamt, aber auch den Agenturen für Arbeit und den Rehabilitationsträgern - zum Beispiel der Deutschen Rentenversicherung - beauftragt.
Ihr Kontakt zu uns
Berthold Deusch
Referatsleiter des Referates "Koordinierung der Integrationsfachdienste"E-Mail schreiben
Ingrid Krczal
Stellvertretende Referatsleiterin des Referates "Koordinierung der Integrationsfachdienste"E-Mail schreiben
Weiterführende Informationen
Publikationen
(488 KB)
Auf 24 Seiten ein Überblick über das Angebot der Integrationsfachdienste für Arbeitgeber und schwerbehinderte Menschen.


