Wohnungslosenhilfe

Konzepte

Schnittstellenpapier

Die LIGA AG Wohnungslosenhilfe/Straffälligenhilfe, der Landkreistag und Städtetag, das Sozialministerium Baden-Württemberg und der "Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg" haben 2008 ein Papier erarbeitet, in dem Problemlagen und Schnittstellen beschrieben und erste Lösungsansätze zusammengefasst werden. Es dient als Arbeitsgrundlage für die weitere Diskussion in Baden-Württemberg.

Zielgruppen und Schnittstellen in der Wohnungslosenhilfe in Baden-Württemberg (Stand 19.05.2008)

Empfehlungen des Städtetags

Empfehlungen des Städtetags Baden-Württemberg zur Weiterentwicklung des Systems der Wohnungslosenhilfe, Juni 2010

Empfehlungen der Liga

Impulse zur Weiterentwicklung der Wohnungslosenhilfe in Baden-Württemberg. Hilfen in sozialer Ausgrenzung und Wohnungsnot - Zukunft vernetzter Hilfen, Stand 22.12.2011

Gesundheitliche Versorgung

"Gesundheitliche Versorgung wohnungsloser Menschen in Baden-Württemberg"

- so heißt eine Studie, die das baden-württembergische Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren beim Institut für angewandte Sozialwissenschaften Stuttgart in Auftrag gegeben hat.

Die Studie gibt vielfältige Einblicke in die prekäre medizinische Versorgungslage des Personenkreises. Vorgestellt werden regionale Initiativen, die mit großem Engagement und unterschiedlichen Ansätzen versuchen, die Hindernisse beim Zugang zur Regelversorgung abzubauen. Eine wesentliche Schlussfolgerung lautet: im Sinne einer gelingenden gesundheitlichen Versorgung wohnungsloser Menschen müssen bürokratische Hürden für Versicherte abgebaut und Zugänge für nicht Versicherte ermöglicht werden.

Die Broschüre kann auf der Website des Ministeriums hier direkt bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.