Resolution zur Ergänzung des LKJHG übergeben
Am 22. November hat Manfred Becker, Landessprecher der AG Netzwerk Familie Baden-Württemberg der Ministerin Katrin Altpeter die Resolution zur Änderung des Landesjugendhilfegesetztes übergeben. Anliegen der Arbeitsgemeinschaft ist es die Elternbildung in Baden-Württemberg gesetzlich zu verankern.
Der Text in seiner vollen Länge finden Sie hier. [25 KB]
10. Landestreffen am 16.11.2011
Mittwoch, dem 16. November 2011 von 10.00 Uhr – 16.15 Uhr, Haus der Kirche, Stuttgart
Im Mittelpunkt dieser Netzwerktagung standen die fachlichen Grundlagen für die familienrelevante Kinder- und Jugendhilfe sowie Elternbildung, die Wahlen zum Leitungsteam auf Basis der neuen Organisations-Grundlage und der Erfahrungsaustausch im Sinne des „voneinander Lernens“ als die tragende Philosophie des landesweiten Netzwerkes der Familienbündnisse und weiterer Mitglieder.
Eindrücke aus der Veranstaltung
Die Materialien werde den Mitgliedern, wie gewohnt per E-mail, zugeschickt.
9. Landestreffen im EKiZ Stuttgart-West
Bericht vom Bundeskongress der Lokalen Bündnisse für Familie am 31.01.2011 in Berlin
Unter dem Motto „Lokale Bündnisse auf Erfolgskurs“ trafen sich über 400 Familienbündnisse zum bundesweiten Kongress in Berlin. Unter den TeilnehmerInnen waren aus Baden-Württemberg auch die Lokalen Bündnisse aus Ettlingen, Göppingen (Stadt), Heidelberg, dem Ortenaukreis, Ravensburg (Stadt) und das Landesnetzwerk der Lokalen Bündnisse, die AG Netzwerk Familie Baden-Württemberg, vertreten.
Bei dieser Gelegenheit überreichten die drei Vertreter der AG Netzwerk Familie Baden-Württemberg, die zusammen mit der FamilienForschung Baden-Württemberg und dem Landesjugendamt (Kommunalverband Jugend und Soziales Baden-Württemberg) als Herausgebergemeinschaft die „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ erarbeitet haben (Fassung II vom 19.02.2010), diese wichtige Sammlung an Frau Petra Mackroth, die Leiterin der Unterabteilung Familie im Bundesfamilienministerium.
Von rechts: Von rechts:Manfred Becker,Landessprecher der AG Netzwerk Familie Bad.-Württ.;Petra Mackroth,Leiterin der Unter- abteilung Familie im Bundesfamilienministerium; Patrik A. Hauns,stellvertr. Landes-sprecher der AG (Ettlingen);Hans-Jürgen Lutz,Regionalsprecher Südbaden der AG und Koordinator des Ortenauer Bündnis für Familie.(31.01.2011, Berlin)
Auf dem Bundeskongress der Lokalen Bündnisse für Familie am 31. Januar 2011 wurde in Anwesenheit von Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die neue Entwicklungspartnerschaft „Unterstützungsnetzwerke für Eltern mit Schulkindern“ gestartet. Ziel der Entwicklungspartnerschaft ist es, Lösungen herauszuarbeiten, mit denen Lokale Bündnisse die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern mit Schulkindern verbessern können. Alle Bündnisse, die Projekte zum Thema „Schulkinderbetreuung“ planen oder bereits umsetzen, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
Zum Hintergrund der Familiensituation heute und dem Kontext der Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurden zwei sehr interessante Vorträge zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen gehalten:
a) Die Betreuungssituation von Schulkindern aus der Sicht von Eltern – Frau Prof. Dr. Renate Köcher,Institut für Demoskopie Allensbach;
b) Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Was sagen Kinder und Jugendliche dazu? Thesenpapier von Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance.
(Diese Vorträge sind den Mitgliedern der AG Netzwerk Familie Baden-Württemberg [Netzwerkknoten der Lokalen Bündnisse für Familie in Baden-Württemberg] am Tag danach bereits zugegangen).
Auf dem vielseitigen Kongress wurden unter anderem 14 Gewinnerprojekte des Ideenwettbewerbes „Vereinbarkeit für Eltern mit Schulkindern“ ausgezeichnet. Darunter aus Baden-Württemberg:
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