Förderprogramme und Projekte

Bis Ende 2020 sind insgesamt 5000 Vermittlungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt anvisiert.

Im Mittelpunkt der KVJS-Aktion stehen die Menschen mit Behinderungen sowie ihr persönliches Umfeld. Deshalb spielen individuelle Berufswegekonferenzen und das Kompetenzinventar eine zentrale Rolle. Jeder Schüler hat das Recht, mit Hilfe der Schule, der Berufsberatung und des Integrationsfachdienstes, seine berufliche Perspektive früh zu planen und zu erproben.

Das während der Aktion 1000 entwickelte schulische Angebot "Berufsvorbereitende Einrichtung" ( BVE ) ist mittlerweile flächendeckend in Baden-Württemberg vorhanden. Angestrebt ist, dass auch die Kooperative Berufliche Bildung und Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ( KoBV ) bis 2020 als flächendeckendes Angebot zur Verfügung steht.

Auch für junge Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung, mit Epilepsie, mit funktionalen Einschränkungen des Körpers und der Sinnesorgane, stehen bereits Angebote zur Verfügung.

Wichtig für den Erfolg der Aktion ist die organisatorische und konzeptionelle Zusammenarbeit der Akteure. Der KVJS, die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit und das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport haben deshalb im Jahr 2010 eine Kooperationsvereinbarung zur Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang von der Schule zum allgemeinen Arbeitsmarkt abgeschlossen.

Ihr Kontakt zu uns/Informationen/Medien

Berthold Deusch

Leiter Referat "Koordinierung der Integrationsfachdienste"

Telefon: 0721 8107-911