Praxisnahe Forschung für die
soziale Daseinsvorsorge

Wie und mit welchen Inhalten kann ein Gesamtfortbildungscurriculum ASD-Mitarbeitende stärken? Inwieweit lassen sich Betreuerbestellungen durch ein verstärktes Fallmanagement der Betreuungsbehörde vermeiden? Und wie können Tagesstätten für Menschen mit psychischer Erkrankung fachlich-konzeptionell weiterentwickelt werden? Die KVJS-Forschung widmet sich diesen und weiteren zentralen Fragen, um die soziale Infrastruktur von morgen zu gestalten.


Der KVJS fungiert als Bindeglied zwischen wissenschaftlicher Theorie und kommunaler Umsetzung. Die Forschung ist an der Handlungspraxis der Sozialleistungsträger orientiert und liefert praktikable, finanzierbare und effiziente Lösungen für die 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg.

Lupe auf Forschungsergebnissen schmal(c)Panther Media GmbH Alamy Stock Photo
© Panther Media GmbH | Alamy Stock Photo

  • Dialog mit der Praxis: In enger Abstimmung mit dem Forschungsbeirat werden aktuelle Problemlagen direkt aus dem Feld aufgegriffen. Dies garantiert, dass die Projekte exakt dort ansetzen, wo Lösungen benötigt werden.
  • Wissenschaftliche Kompetenz: Mit einem Team aus eigenen Experten und einem starken Netzwerk aus Hochschulen und Instituten bündelt der KVJS Fachwissen auf höchstem Niveau.
  • Effektiver Ergebnistransfer: Ein schneller Transfer der Ergebnisse in die Fläche ist Kern der Strategie. Durch ein breites Angebot an Fortbildungen, Fachtagungen und Beratungen sorgt der KVJS dafür, dass aus Forschungsergebnissen direktes Handeln in der Praxis wird.