Abgeschlossene Forschungsvorhaben

 

Auswirkungen des Ausbaus der Ganztagsschulen auf die Strukturen und
Arbeitsweisen der Kinder- und Jugendhilfe in Baden-Württemberg

2010 - 2013

Forschungsverbund Hochschule Osnabrück und Institut für soziale Arbeit e.V. ISA, Münster

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Personalbedarf in der Altenhilfe und Altenpflege in Baden-Württemberg  

Mai 2012 bis Februar 2013

Die Expertise liefert fundierte, auf baden-württembergische Verhältnisse ausgelegte Prognosen zum Fachkräftebedarf sowie Anregungen zur Sicherstellung eines ausreichenden Fachkräfteangebots.

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Alter erleben - Lebensqualität und Lebenserwartung von Menschen mit
wesentlicher geistiger Behinderung im Alter

Februar 2011 bis Dezember 2012

Erstmalig – auch international – liefert das Forschungshaben „Alter erleben“ empirisch abgesicherte Daten zur Lebenserwartung von Menschen mit geistiger Behinderung. Immerhin: 68 Prozent der Älteren ab 65 Jahren finden ihr Leben schön oder sind mit ihrem Leben zufrieden.

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Perspektiven der einschlägigen Hochschulstudiengänge für die Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe in Baden-Württemberg

Mai bis November 2012

Nach der Untersuchung reichen die aktuellen Kapazitäten an den Hochschulen in Baden-Württemberg aus, um den Bedarf an akademischen Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe zu decken. Die insgesamt positive Bilanz darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es regional zu Engpässen kommen kann.

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Wirkungsanalyse des Fallmanagements in der Eingliederungshilfe

Dezember 2010 bis März 2013

Wie kann Fallmanagement noch wirkungsvoller werden? Zum zentralen Steuerungsinstrument in der Eingliederungshilfe gab es bislang in Baden-Württemberg keine wissenschaftlich fundierte Analyse. Das Forschungsvorhaben trägt dazu bei, das Wissen um die Wirkfaktoren und -mechanismen zu erhöhen.

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Umsetzung von § 8a SGB VIII (Schutzauftrag) in Baden-Württemberg 2011 

März 2011 - August 2011

Das Thema Schutz des Kindeswohls hat zu Recht einen großen Stellenwert in der öffentlichen Wahrnehmung, in der Praxis der Träger der Kinder- und Jugendhilfe und in der Politik. Das Forschungsinteresse galt der Frage, wie die gesetzlichen Regelungen zum Schutzauftrag seit 2005 in die Praxis umgesetzt wurden.

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Ihre Ansprechpartnerin

Heide Trautwein

Geschäftsführung KVJS-Forschung

Telefon: 0711 6375-716