Schulsozialarbeit in Baden-Württemberg – sozialraumorientierte Konzepte und ihre Wirkung

Ausgangslage

Schulsozialarbeit ist ein wichtiger Faktor in der baden-württembergischen Jugendhilfelandschaft. Sie wird in allen Stadt- und Landkreisen angeboten, die personellen Kapazitäten haben sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Damit weist dieses Arbeitsfeld die höchste prozentuale Ausbaudynamik aller Jugendhilfefelder auf. Die Arbeitsweisen sind vielfältig: Neben einzelfall- und gruppenbezogenen Ansätzen haben sich auch sozialräumliche Ansätze etabliert. Deren Bedeutung an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Schule sollen im Rahmen des Forschungsprojektes verstärkt in den Blick genommen werden.

Forschungsbedarf

Ziel des Forschungsvorhabens ist die exemplarische Darstellung von Erfahrungen und Wirkungsweisen sozialräumlicher Schulsozialarbeit an Grundschulen in Baden-Württemberg. Gelingensfaktoren bewährter wie neuer Formen der Vernetzung und Kooperation sollen mittels vergleichender qualitativer Erhebungen herausgearbeitet werden.

Projektpartner

Eberhard Karls Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft

Projektleitung Wissenschaft

Dr. Mirjana Zipperle, Eberhard Karls Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Sozialpädagogik

Projektleitung KVJS

Volker Reif, Landesjugendamt

Ihr Ansprechpartner

Volker Reif

Telefon: 0711 6375-440

Laufzeit

April 2017 bis September 2018

Projektbeschreibung