Partizipative Elternarbeit in den Jugendämtern und den stationären Hilfen zur Erziehung

Zielgruppe

Fachkräfte der freien und der öffentlichen Träger der Jugendhilfe

Ziele und Inhalte

Die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Eltern wurde in den letzten Jahren in den stationären Hilfen zur Erziehung wieder neu hervorgehoben.

Zum einen gab und gibt es neue konzeptionelle und methodische Ansätze der Zusammenarbeit mit und Unterstützung von Herkunftsfamilien. Neue Bedeutung gewannen diese auch durch das verstärkte Interesse der Leistungsgewährer an der Rückführung von Kindern und Jugendlichen in ihr Elternhaus. Zum anderen ergibt sich aus der gewachsenen Bedeutung des Themas „Partizipation“: Nachdem klar wurde, dass Kinder und Jugendliche durch Partizipation gestärkt werden, rückte zurecht die Frage in den Vordergrund, ob diese Strategie nicht auch für Eltern gelten könne und müsse, zumal sie als Leistungsberechtigte formal sowieso über eine starke Position im Hilfeverlauf verfügen sollten.

In der Fortbildung werden diese beiden Begründungen in der Idee der „partizipativen Elternarbeit“ aufgenommen und zusammengeführt. Es wird dargestellt, warum die Partizipation von Eltern notwendig und sinnvoll ist und wie man diese Herausforderung methodisch angehen kann. Zugleich werden Konzepte und Methoden der Zusammenarbeit mit Eltern vermittelt, die den Anspruch der Partizipation aufgreifen und ernst nehmen.

Methoden

Vortrag, Diskussion,Gruppenarbeit


Die Veranstaltungs-Informationen

Verfügbarkeit:
Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
Veranstaltungsnummer:
17-4-EHSD15-1
Zeit und Ort:
19.06.2017 - 20.06.2017
Tagungszentrum Gültstein
Preis:
Mit Übernachtung   242,50 €
Ohne Übernachtung   190,00 €
Maximale Teilnehmeranzahl:
16 – 25
Referent/in:
Dr. phil. Remi Stork, Münster
Fachliche Auskünfte:
Michael Riehle
Tel. 0711/6375-489
E-Mail >>
Organisatorische Auskünfte:
Tel. 0711 6375-610
Fax 0711 6375-125
Mo-Do 9-12, 13-16:30 Uhr
Fr 9-12 Uhr
E-Mail schreiben >>
Veranstaltungsbeschreibung als PDF:
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