Soziales

Der KVJS bietet jedes Jahr zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen und Seminare an. Sie finden Sie in der Datenbank auf dieser Seite.

Es wurden insgesamt 56 Veranstaltungen gefunden.

Einführung ICF

Die Qualifizierungsoffensive richtet sich an die Fachkräfte im Fallmanagement der Eingliederungshilfe, die mit der Bedarfsermittlung und Fallbearbeitung bei den Stadt- und Landkreisen als Träger der Eingliederungshilfe betraut sind.

Ziele und Inhalte

Ziele:
In diesem Tagesseminar werden Aufbau und Struktur der ICF vorgestellt sowie die einzelnen Bestandteile und deren Bedeutung für die Eingliederungshilfe erläutert.

-Die Verankerung der ICF im Rahmen des BTHG ist bekannt
-Die Teilnehmer kennen Ziel, Aufbau und Struktur der ICF
-Die Teilnehmer haben sich mit der Bedeutung der ICF für ihren Tätigkeitsbereich auseinandergesetzt

19.11.18 Stadthalle Sigmaringen Details 18-2-ICF-1w Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

An den Stärken ansetzen - Ressourcenorientierte Gesprächsführung

Fachkräfte im Fallmanagement in der Eingliederungshilfe, in den Pflegestützpunkten und in der Hilfe zur Pflege bei den örtlichen Sozialhilfeträgern, die Methoden zur Erkundung von Ressourcen der Klientinnen und Klienten und ihres sozialen Umfeldes kennen lernen und ihre Kompetenzen in Gesprächsführung vertiefen möchten

Ziele und Inhalte

Die Orientierung an den Stärken und Kompetenzen der Klientinnen und Klienten und ihres sozialen Umfeldes ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Fallmanagement. Die Veranstaltung liefert das nötige Basiswissen und vermittelt praxiserprobte Methoden zur Erkundung und Mobilisierung individueller Stärken und zur Anregung von Unterstützung aus dem sozialen Umfeld. Die Belange von Menschen mit geistiger und/oder seelischer Behinderung sowie pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen können – je nach Interessenlage der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – besondere Berücksichtigung finden.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
• Ressourcenorientierung als professionelle Haltung und als Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten
• Mit unterschiedlichen Sichtweisen und Aufträgen konstruktiv umgehen
• Den Möglichkeitsrahmen erweitern – Systemische Gesprächsführung
• Verständliche Sprache – Gespräche führen auf Augenhöhe
• Aktivierende Methoden zur Erkundung von individuellen Kompetenzen und Ressourcen im sozialen Umfeld (z.B. Maltechniken, Familienbrett, Netzwerkanalyse, Ressourcenkarte).




23.10.18 - 24.10.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHF7-1A Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Ankommen in der Fremde: Psychologische Prozesse bei Migration und Integration

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Auswandern kann positive Veränderungen und Entwicklungen ermöglichen, es bedeutet jedoch auch immer das Erleben von großem Verlust.
Alle Migrantinnen und Migranten machen einen Anpassungsprozess durch, in dem sie zum Beispiel ihrer Sprache, Heimat, Kultur oder Identität nachtrauern.
Durch einen solchen Prozess tauchen bestimmte körperliche und psychologische Symptome auf, die man als Odysseus-Syndrom bezeichnet. Neben der Psychologie hat auch die Soziale Arbeit hat in den Themenfeldern Migration und Integration einen besonderen Auftrag. Bei der Unterstützung von Migrantinnen und Migranten in der Beratung braucht es insbesondere interkulturelle Kompetenzen und rassismuskritische Haltungen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, wie man Anzeichen des Odysseus-Syndroms im Alltagsleben von Migrantinnen und Migranten erkennt und Handlungsstrategien aus psychologischer und sozialarbeiterischer Sicht in der Beratungsarbeit praktisch anwendet.

29.03.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI11-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Behinderung als Thema in der Schwangerschaftsberatung

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

In der Schwangerschaftsberatung werden Beraterinnen und Berater immer wieder mit dem Thema des Behindertseins konfrontiert. Sei es im Rahmen der Information zur Pränataldiagnostik oder in anderen Kontexten.
Inhalte:
- Welche Sichtweisen, Konstruktionen und Haltungen haben Beraterinnen und Berater im Hinblick auf das Leben von Menschen mit Behinderung?
- Wie kann man mit seinen eigenen Ängsten und Befürchtungen im Zusammenhang mit Krankheit und Behinderung besser umgehen?
Wie kann man Klientinnen und Klienten in der Beratung darin unterstützen,
ressourcenorientierte Perspektiven für ein Leben mit dem Kind mit Behinderung zu entwickeln, das auch die Bedürfnisse der Mütter und Väter nicht aus dem Blick verliert?
Die Referentin orientiert sich an den Wünschen und Fragestellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie bietet ihnen die Möglichkeit einen anderen Blickwinkel auf die Thematik auszuprobieren, der das Behindertsein als wesentlichen und unvermeidlichen Aspekt der Vielfältigkeit menschlichen Lebens begreift und notwendige Trauerarbeit einbezieht.
Das Menschenbild und die Methodik des systemisch-konstruktivistischen Ansatzes leisten hierzu hilfreiche und entlastende Beiträge.


18.10.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI20-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Beratungspraxis mit Musliminnen und Muslimen

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen, Fachkräfte der Sozialhilfe bei den Stadt- und Landkreisen

Ziele und Inhalte

"Wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt." Koran Sure 49, Vers 13.
Die Zeit, in der wir leben, ist von Diskursen über den Islam und Musliminnen und Muslime geprägt. Doch wie viele verlässliche Informationen bezüglich des Islams erhält man in seinem Alltag? Und wie viel weiß man von der Innenperspektive und der Selbstwahrnehmung Menschen muslimischen Glaubens?
Bewährte Methoden Angst und Vorurteilen entgegen zu treten, sind der Erwerb von Wissen und eine Kommunikation, die mehr von einem Miteinander als von einem Übereinander geprägt ist. Diese zwei Methoden gelten im Rahmen der Schwangerschaftsberatung und der Leistungserbringung und ihrer Handlungskompetenzen als unabdingbare Komponenten.
Begegnungen mit Migrantinnen und Migranten muslimischen Glaubens sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Das Seminar soll die Erlangung interkultureller Kompetenzen und Handlungsempfehlungen mit einem facettenreichen Gesamtbild des Islams vereinen.
Die Referentin beleuchtet zum einen die Ursprünge und die Gegenwart des Islams sowie seine Wesenszüge. Zum anderen geht sie anhand von Beispielen konkret auf den Umgang mit muslimischen Klientinnen und Klienten ein.
Ziel ist es, eine wertschätzende Atmosphäre zu erreichen, so dass eine optimale Hilfeleistung im Hinblick auf kulturelle wie auch religiöse Besonderheiten gewährleistet werden kann.

20.05.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI13-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Bestattungskosten

Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der Sozialhilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Die Zahl der Bestattungsfälle, für die die Verpflichteten aus den verschiedensten Gründen nicht in Frage kommen beziehungsweise sich ihrer Verpflichtung zu entziehen versuchen, nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung und der vielfältigen Lebensformen in Deutschland in den letzten Jahren stetig zu.

Das Seminar zeigt die rechtlichen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen des Anspruchs auf Übernahme der Bestattungskosten nach § 74 SGB XII („Sozialbestattung“) aus der Sicht der Rechtsprechung auf.

Darüber hinaus dient das Seminar auch dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Schwerpunkte des Seminars sind:
- Grundlagen des Bestattungsrechts (Anwendbarkeit, Bestattungsverpflichtung)
- Wer ist Verpflichteterim Sinne von § 74 SGB XII?
- Wer ist Erbe?
- Wie kann der Erbe ermittelt werden?
- Wann ist es dem Verpflichteten unzumutbar, die Kosten selbst zu tragen?
- Was sind erforderliche Bestattungskosten?
- Wie wirkt sich die höchstrichterliche Rechtsprechung auf die Praxis aus?
- Wer ist örtlich zuständiger Hilfeträger, bei dem der Anspruch nach § 74 SGB XII geltend zu machen ist?
- Inwieweit sind Bestattungsvorsorgeverträge bei der Ermittlung der Hilfebedürftigkeit eines Anspruchstellers außen vor zu lassen (Schonvermögen)?
- Rechtsschutz /einstweiliger Rechtsschutz






18.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHS11-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Blindenhilfe, Landesblindenhilfe

Fachkräfte in der Sozialhilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Vermittelt und vertieft werden Rechtskenntnisse auf dem Gebiet der Landesblindenhilfe und der Blindenhilfe nach dem SGB XII.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, anhand praktischer Fälle ihre Rechtskenntnisse in der Blindenhilfe nach dem SGB XII und in der Landesblindenhilfe zu vertiefen. Erfahrungen und mögliche Probleme in der praktischen Umsetzung des Anfang 2013 in Kraft getretenen Landesblindenhilfegesetzes werden behandelt, ebenso wird auf die Änderungen zum 01.01.2017 eingegangen.

Folgende Schwerpunkte sind vorgesehen:
• Übersicht der Blindenhilfeleistungen
• Leistungsarten
• Leistungen in anderen Bundesländern
• Zuordnung der Blindenhilfeleistungen
• Landesblindenhilfe Baden-Württemberg
• Zuständigkeit
• Anspruchsberechtigter Personenkreis
• Zweckbestimmung der Blindenhilfe
• Feststellung der Blindheit
• Versagungsgründe für die Leistungsgewährung
• Leistungshöhe und Anrechnungsbestimmungen
• Forderungsansprüche
• Leistungsbeginn, Leistungsänderung, Leistungseinstellung
• Verwaltungsverfahren (LVwVfG, SGB X)
• Blindenhilfe nach § 72 SGB XII
• Aktuelles aus der Rechtsprechung zur Blindenhilfe
• Abrechnung der Sachaufklärungskosten nach JVEG/GOÄ
• Aktuelle Fragen aus der Praxis (Diskussionsrunde).

12.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHW6-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Borderline: Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit - Praxisseminar

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Als Folge ihrer Erkrankung sind betroffene Frauen und ihre Familien während der Schwangerschaft und nach der Geburt vielfältigen Risiken ausgesetzt und auf Unterstützung durch ihr Umfeld angewiesen.
Dieses Seminar bietet Beraterinnen und Beratern neben medizinischen Grundkenntnissen viele praktische Tipps zur Gesprächsführung mit betroffenen Schwangeren und deren Partnern und Angehörigen.
Ziele der Veranstaltung sind:
- die Persönlichkeitsstörung Borderline und das zugehörige Krankheitsmodell vorzustellen
- Auswirkungen der Borderlinestörung auf das Leben der betroffenen Schwangeren zu erläutern
- typische Beziehungs- und Konfliktmuster zu erkennen
- Tipps und Ratschläge für die Beratung von Betroffenen in der Einzel- und Paarberatung zu vermitteln
Der Referent stellt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Gesprächsleitfaden und eine Checkliste zur Verfügung.

23.10.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI10-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

BTHG-Regionalfachtag

Fach- und Führungskräfte in der Eingliederungshilfe bei den Stadt- und Landkreisen

Ziele und Inhalte

Die BTHG-Regionalfachtage bieten einen Überblick über den aktuellen Sachstand zur Umsetzung folgender Themenbereiche:

- Gesamt- und Teilhabeplanverfahren
- Bedarfsermittlungsinstrument,
- Vertragsrecht und Vergütungswesen sowie
- Teilhabe am Arbeitsleben

in Baden-Württemberg.

Im Anschluss an die Fachvorträge besteht die Gelegenheit zur Diskussion und zu einem fachlichen Austausch.

13.11.18 Kursaal Bad Cannstatt Details 18-2-EHA6-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
15.11.18 Neue Tonhalle Villingen-Schw. Details 18-2-EHA6-2 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Consultations en Français – Beratungsgespräche auf Französisch

pratique et vocabulaire

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen mit Vorkenntnissen in der französischen Sprache

Ziele und Inhalte

Die Zahl an ausländischen Ratsuchenden ohne ausreichende Deutschkenntnisse bei den Schwangerschaftsberatungsstellen steigt. Einige Beraterinnen und Berater wenden ihre Fremdsprachenkenntnisse an und führen Beratungsgespräche auf Französisch. Für sie wurde diese Veranstaltung konzipiert.
Die Veranstaltung bietet Fachkräften, die Gespräche in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung auf Französisch führen,
- eine Auffrischung und Erweiterung des fachspezifischen Wortschatzes,
- Anregungen und Tipps für Umschreibungen und Erklärungen von Fachbegriffen,
- Tipps und Beispiele für eine einfache, verständliche und anschauliche
Sprache.
Die Referentin spricht sehr gut Französisch und bringt unter anderem ihre Kenntnisse als interkulturelle Trainerin ein.

05.12.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI24-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Datenkompetenz in der Jugendhilfe- und Sozialplanung

Fachkräfte in der Jugendhilfe- und Sozialplanung und in den entsprechenden Fachbereichen

Ziele und Inhalte

Jugendhilfeplanung, Sozialplanung und Sozialberichterstattung sind unverzichtbare Grundlagen für eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Einrichtungen und Angebote in den Stadt- und Landkreisen. Um eine fundierte Datenbasis zu schaffen, diese zu analysieren und fachlich zuverlässige Schlüsse daraus zu ziehen, wird Datenkompetenz in den alltäglichen Arbeitszusammenhängen immer wichtiger.

Das Fortbildungsangebot bietet einen Überblick über die wichtigsten uni- und bivariaten Analysemethoden, die in der alltäglichen Arbeit unabdingbar sind. Weiter werden die verschiedenen Darstellungs- und Präsentationsformen von statistischen Ergebnissen und ihr situationsadäquater Einsatz diskutiert.

08.11.18 KVJS, Stuttgart Details 18-2-EHP1-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Datenschutz in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung aus der Sicht der freien Träger

Schwerpunkt EU-Datenschutz-Grundverordnung

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen der freien Träger

Ziele und Inhalte

Im Rahmen der Schwangerschaftsberatung und Schwangerschaftskonfliktberatung fällt eine Vielzahl sensibler Daten an, die eines besonderen Datenschutzes bedürfen. Einerseits sind die Daten zur ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung im Rahmen der Beratungstätigkeit notwendig, andererseits muss dem Datenschutz formell und materiell rechtlich entsprochen werden.
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wurden die Regelungen zum Datenschutz insbesondere in formaler Hinsicht zum Teil erheblich verändert. Dadurch sind zahlreiche rechtliche Verunsicherungen entstanden. Die Veranstaltung will den Teilnehmerinnen und Teilnehmern daher die neue Rechtslage vermitteln und schwerpunktmäßig auf diese eingehen.
Darüber hinaus soll gemeinsam die praxisnahe Erledigung der neuen Formalien (Erstellung Verarbeitungsverzeichnis, Pflichtinformation und so weiter) geübt werden.

09.04.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI3-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Datenschutz in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung aus Sicht der kommunalen Träger

Schwerpunkt EU-Datenschutz-Grundverordnung

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen der kommunalen Träger

Ziele und Inhalte

Im Rahmen der Schwangerschaftsberatung und Schwangerschaftskonfliktberatung fällt eine Vielzahl sensibler Daten an, die eines besonderen Datenschutzes bedürfen. Einerseits sind die Daten zur ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung im Rahmen der Beratungstätigkeit notwendig, andererseits muss dem Datenschutz formell und materiell rechtlich entsprochen werden.
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wurden die Regelungen zum Datenschutz insbesondere in formaler Hinsicht zum Teil erheblich verändert. Dadurch sind zahlreiche rechtliche Verunsicherungen entstanden. Die Veranstaltung will den Teilnehmerinnen und Teilnehmern daher die neue Rechtslage vermitteln und schwerpunktmäßig auf diese eingehen.
Darüber hinaus soll gemeinsam die praxisnahe Erledigung der neuen Formalien (Erstellung Verarbeitungsverzeichnis, Pflichtinformation und so weiter) geübt werden.

08.04.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI2-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Deeskalation und Selbstverteidigung

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen Fachkräfte in der Sozialhilfe bei den Stadt- und Landkreisen

Ziele und Inhalte

Diese Veranstaltung ist für Fachkräfte in der Schwangerschaftsberatung und Sozialhilfe konzipiert, die lernen möchten, wie sie sich im beruflichen und privaten Alltag gegen verbale und körperliche Angriffe einfach und effektiv wehren können.
Der Referent Markus Wolf ist Lehrer für Selbstverteidigung und Nervendruckpunkttechnik.
Er gibt im theoretischen Teil allgemeine Hinweise zur Prävention und Deeskalation und vermittelt im praktischen Teil Abwehrtechniken mit dem Schwerpunkt Nervendruckpunkttechnik.
Inhalte:
- Prävention und Selbstbehauptung:
- Verteidigung beginnt im Kopf
- Achtsamkeit, Umsichtigkeit
- Selbstbewusst NEIN sagen
- Grenzen zeigen
- Nervendruckpunkte (NDP):
- erlernen einiger wirksamer NDP und deren Anwendung bei Angriffen
- Wirksamkeit und Folgen
- Abwehrtechniken beim:
- Festhalten an Händen oder Jacke
- Haare Fassen
- Umklammern, Würgen
- Abwehrverhalten bei mehreren Angreifern

13.09.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI16-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Die Vertrauliche Geburt- Herausforderungen, Abläufe, Kooperationen

Qualifizierungsveranstaltung

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Die Beratung von Schwangeren mit Anonymitätswunsch ist gesetzliche Aufgabe aller Schwangerschaftsberaterinnen und Schwangerschaftsberater. Will die Schwangere anonym bleiben und das Kind zur Adoption freigeben, kann durch das Verfahren der Vertraulichen Geburt eine medizinisch betreute Entbindung ermöglicht, die Vertraulichkeit der Frau gesichert und das Recht des Kindes auf Kenntnis der eigenen Herkunft gesichert werden.
Den Schwangerschaftsberatungsstellen wird dabei eine zentrale und steuernde Funktion zugewiesen, die zahlreiche Fragen und Herausforderungen mit sich bringt:
- Was weiß man über die anonyme Kindsabgabe? In welcher Situation befinden sich die Schwangeren, was sind ihre Motive?
- Was sind die Aufgaben aller Beraterinnen und Berater und was die Aufgaben der qualifizierten Fachkraft?
- Wie ist der konkrete Ablauf des Verfahrens und worauf ist besonders zu achten?
- Wie sehen die Schnittstellen zu den anderen Akteuren im Verfahren aus?
- Welche Kooperationsformen sind nötig und hilfreich?
- Wie kann es gelingen, mit der Klientin gut im Kontakt zu bleiben?
- Wie ist die eigene Haltung zum Thema Vertrauliche Geburt und Adoption?

Ergänzend hierzu wird Frau Miller-Lika über allgemeine Grundsätze der Adoption sowie über Ablauf und Verfahren der Adoptionsvermittlung informieren.

22.10.18 - 23.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-STI19-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Einführung in autistische Störungen und Förderung von Menschen mit Autismus nach dem Vorbild des TEACCH-Modells

Fachkräfte der Jugendhilfe und der Sozialhilfe, insbesondere der Ein-gliederungshilfe

Ziele und Inhalte


Vermittelt werden Grundlagenkenntnisse zum Spektrum autistischer Störungen, ihrer wesentlichen Merkmale und Ursachen.
Auf dieser Basis erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Hinweise und Hilfen für die Praxis.

Dabei wird vor dem Hintergrund, dass Menschen mit Autismus aufgrund ihrer Besonderheiten in der Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen besonders von strukturierenden und visuellen Hilfen profitieren auf den TEACCH Ansatz zur pädagogischen Förderung eingegangen.

Schwerpunkte sind:
- Anforderungen an die Alltagsstrukturierung
- ´Problematik in der Wahrnehmung, der Verarbeitung von Informa-tionen und in der Kommunikation
- Umgang mit Krisensituationen
- Zielformulierungen
- Förderung mit Hilfe des TEACCH-Ansatzes.





05.03.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-EHS1-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Elterliche Sorge

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Fragen zur elterlichen Sorge sind regelmäßiger Bestandteil in der Beratungspraxis. Häufig legen die Kindseltern ein großes Augenmerk darauf, dass sie Inhaber der elterlichen Sorge sind, ohne genau zu wissen, um was es sich hierbei handelt.
Besonders für junge unverheiratete Paare und minderjährige Mütter ist ein fundiertes Wissen unerlässlich.
Ziel des Seminars ist, die Fachkräfte in der Schwangerschaftsberatung umfassend und praxisnah über die elterliche Sorge zu informieren.
Inhalte:
- Sicherheit im Umgang mit den Rechtsgrundlagen zur elterlichen Sorge
- Definition der elterlichen Sorge und Abgrenzung zu anderen, mit der elterlichen Sorge einhergehenden Rechten, wie Umgangsrecht, Unterhaltsrecht et cetera
- Veranschaulichung der praktischen Relevanz der elterlichen Sorge und ihre Folgen, sowie die Folgen des Verlusts
- Ein besonderes Augenmerk soll dann noch auf die Vormundschaft erfolgen, die insbesondere bei minderjährigen Müttern eine Rolle spielt


19.11.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-STI8-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Fachtagung Ein Gewinn für alle - Die Entwicklung ambulant betreuter Wohngemeinschaften in der Kommune

Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Initiativen, Trägern sowie weiteren Interessierten

Ziele und Inhalte

Als zukunftsorientierte alternative Wohn- und Betreuungsform für Menschen mit Behinderungen und Unterstützungsbedarf haben sich ambulant betreute Wohngemeinschaften in Baden-Württemberg, insbesondere nach Einführung des Wohn,- Teilhabe- und Pflegegesetzes, in den letzten Jahren landesweit als Baustein in der Wohn- und Versorgungslandschaft etabliert. Die Entwicklung und Realisierung von ambulant betreuten Wohngemeinschaften gelingt insbesondere dann, wenn die Kommune und die beteiligten Akteure verantwortlich, kooperativ und gemeinschaftlich an der gemeinsamen Zielsetzung arbeiten.

Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zeigen bei der Fachtagung Faktoren auf, die die Entwicklung ambulant betreuter Wohngemeinschaften begünstigen. Außerdem werden erfolgreiche Praxisbeispiele dargestellt.

Die Fachtagung bietet darüber hinaus Gelegenheit zur Vernetzung und zum fachlichen Austausch.

Referenten sind:
Dr. Angela Postel, Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württ.
Prof. Dr. Gerhard Naegele, Institut für Gerontologie an der TU Dortmund
Ina Mohr, Städtetag Baden-Württemberg
Simone Fischer, Landeshauptstadt Stuttgart
Horst Ebert, Stadt Heilbronn
Klaus Schellenberg, Wurmlingen
Franz Schmeller, KVJS

04.12.18 Hospitalhof Stuttgart Details 18-2-EHA8-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Familien und Eltern mit Migrationserfahrung in der Sozial- und Familienberatung

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Familien ohne deutsche Staatsangehörigkeit, mit unsicherem Status oder fehlender Existenzsicherung sind in den letzten Jahren eine wichtige Zielgruppe der Schwangerschaftsberatungsstellen.
Die Sicherung des Existenzminimums erfolgt je nach dem Aufenthaltsstatus und der Dauer des bisherigen Aufenthalts entweder durch das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) oder durch die Sozialgesetzbücher SGB II und SGB XII. Die Abgrenzungen und Übergänge, die unterschiedlichen Leistungen bei Schwangerschaft und Geburt sowie die Besonderheiten für alleinerziehende Eltern erfordern spezifische Rechtskenntnisse in der Schwangerschaftsberatung. Das gilt ebenso für die Leistungsausschlüsse und Wartezeiten bei den Familienleistungen, Ausbildungsbeihilfen, der Integration in den Arbeitsmarkt und der Hilfen für Menschen mit Behinderung.
Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen Familien aus Drittstaaten mit den verschiedenen Aufenthaltstiteln, Duldungen und im Asylverfahren. Diese berücksichtigt aber auch Familien aus anderen EU-Staaten.
Neben kurzen systematischen Darstellungen sollen die unterschiedlichen Lebenslagen und Familienkonstellationen an Hand von Beispielen aus der Praxis gemeinsam erörtert werden. Fragen der Zusammenarbeit mit den Sozialleistungsträgern, insbesondere auch der Arbeitsagenturen und Jobcenter sowie der Rechtsdurchsetzung werden einbezogen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können im Seminar Fragen und eigene Fallbeispiele (gerne auch vorab) einbringen.
Die Seminarunterlagen umfassen auch Handreichungen und Tabellen zur Anwendung in der Beratungspraxis.

21.05.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI6-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Fragen und zuhören – Grundlagen der Kommunikation im Beratungsgespräch

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen unterschiedliche Frage- und Zuhörtechniken kennen und erfahren, wie man diese zielführend in Beratungsgesprächen einsetzen kann. Gemeinsam mit der Referentin analysieren sie Fragen aus ihrem persönlichen beruflichen Alltag und optimieren diese im Hinblick auf Effektivität und Konsequenzen für den Gesprächsverlauf.
Frage- und Zuhörtechniken sind Kommunikationsmittel, die man aktiv zur Steuerung von Gesprächen verwenden kann, um
- die individuelle Situation der Klientinnen und Klienten zu erfassen,
- das Ziel des Beratungsgespräches in der vorhandenen Zeit zu erreichen.
Das Seminar bietet die Gelegenheit, auf Grundlage von Theorien und mit Hilfe von Übungen zu reflektieren, wie diese wirken und sich die Techniken auch in schwierigen Situationen noch bewusster einsetzen lassen.
Inhalte:
- unterschiedliche Frage- und Zuhörtechniken
- Einsatz im konkreten beruflichen Kontext
- Gespräche aktiv steuern und beenden
- innere Einstellung und die Wirkung auf Klientinnen und Klienten
- praktische Übungen


05.11.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-STI21-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Gemeinsam sind wir besser – Kollegiale Beratung/Fallreflexion

Fachkräfte im Fallmanagement in der Eingliederungshilfe, in den Pflegestützpunkten und in der Hilfe zur Pflege bei den örtlichen Sozialhilfeträgern, die sowohl neugierig darauf sind, wie sie ihre Team- und Fallbesprechungen noch effektiver, konstruktiver, motivierender und anregender gestalten können, als auch Methoden kennen lernen wollen, wie auch die alltägliche Beratung einer Kollegin oder eines Kollegen „zwischen Tür und Angel“ hilfreich gestaltet werden kann

Ziele und Inhalte

Das eigene Team oder die „Fallbesprechungsrunde“ kann erfahrungsgemäß ein äußerst gewinnbringendes, anregendes und unterstützendes Beratungsforum sein, wenn es gelingt, die dort vorhandenen Stärken, Fähigkeiten und Kompetenzen aller Beteiligten zu aktivieren und nutzbar zu machen.

In diesem Seminar werden zahlreiche praxiserprobte Methoden vermittelt und geübt, die es ermöglichen, das in jedem Team vorhandene vielfältige Potenzial an Erfahrungen, Wissen und Kreativität (wieder) zu entdecken und effektiv einzusetzen.
Nicht immer steht allerdings ein Team zur Verfügung, um aktuelle Fragestellungen oder „schwierige“ Situationen zu beraten oder zu reflektieren. Im Seminar werden klassische Teamberatungsmethoden ebenso wie Ideen zur Kurzberatung „zwischen Tür und Angel“ und zur „Selbstberatung“ vorgestellt und geübt.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
• Ablauf einer kollegialen Beratung, Strukturierungshilfen
• Die Rolle der Gesprächsführung
• Kennenlernen und Einüben von verschiedenen „Klassikern“ der kollegialen Beratung wie zum Beispiel Hypothesenbildung, „Gute Gründe“, Pro und Contra, Gehirnjogging, Perspektivecken und vieles mehr
• Methoden der Kurzberatung und der Selbstberatung
• Chancen und Grenzen der kollegialen Beratung.







06.12.18 - 07.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHF9-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Generation Y

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Generation Y wird die Generation genannt, die etwa 1980 bis 2000 geboren wurde. Sie fordert Sinn, Freiraum, Verantwortungsübernahme und Feedback ein. Die Generation Y ist bestens ausgebildet aber wenig bereit Leitungsaufgaben zu übernehmen, wenn diese nicht mit den eigenen Zielen, der Work- Life- Balance, Freiheit und Agilität zusammen geht.
Junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlangen heute nach Erklärung, Transparenz und Mitgestaltung. Die Generation „Why“ fordert andere Formen von Arbeitszeitmodellen und Arbeitsplatzgestaltung. Das führt im Miteinander mit Babyboomern zu Konflikten und Schwierigkeiten.
Einiges ist generationenbedingt. Dies betrifft besonders die Themen Arbeitsformen, Arbeitszeitmodelle, Werte, Bindung zur Organisation und der Zugang zu Technik und modernen Kommunikationsformen.
Auf diese Veränderungen sollten Leitungskräfte und Kolleginnen und Kollegen reagieren. Aufgabe ist es, aus älteren und jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern funktionierende Teams zu bilden und die Potentiale jeder Generation für das Miteinander nutzbar zu machen. Dies ist umso wichtiger, da es jetzt schon bei der Gewinnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erheblichen Engpässen kommen kann. Oder dass es gilt, die besten Kräfte zu halten.
Ziel des Tagesseminars:
Mit diesem Seminar werden die Fachkräfte in der Schwangerschaftsberatung für die Thematik und den damit verbundenen Herausforderungen sensibilisiert.
Seminarinhalte:
- Wissen über Generation Y
- Generation Y im Arbeitsumfeld
- Generationenzusammenspiel (Veteranen/Babyboomer/Generation Y/Generation Z)
- Konfliktfelder und Chancen



08.11.19 KVJS, Stuttgart Details 19-2-STI22-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Gesprächsführung für Menschen mit psychischer Behinderung ============================================================== Achtung: Aus organisatorischen Gründen wird diese Veranstaltung vom 26.09.2018 auf den 07.11.2018 verlegt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Eingliederungshilfe, die über Grundkenntnisse psychischer Erkrankungen und den Folgen für die Betroffenen verfügen und bereit sind, ihre Erfahrungen und Fallbeispiele in diesen Workshop einzubringen

Ziele und Inhalte

Durch die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) erfahren die Konzepte Selbstbestimmung und Personenzentrierung eine deutliche Erweiterung in der Eingliederungshilfe.
Welche Auswirkungen hat das auf die Ermittlung der Bedarfe von betroffenen Menschen? Ergeben sich veränderte Rollen in der Hilfeplanung?
Braucht es Anpassungen in der Haltung und Kommunikation mit den Betroffenen?
Diesen Fragen wird im Workshop nachgegangen und es werden daraus sinnvolle und angemessene Strategien für die Gesprächsführung in der Hilfeplanung diskutiert und entwickelt.

Neben punktuellem, an den Beispielen orientiertem fachlichen Input werden durch Diskussion, Analyse und gegebenenfalls Übungen das Spektrum an Kenntnissen für Hilfeplanungsgespräche erweitert und vertieft.


07.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-INK4-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Gesprächsführung mit Menschen mit psychischer Behinderung - Workshop

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen, die über Grundkenntnisse psychischer Erkrankungen und den Folgen für die Betroffenen verfügen und bereit sind, ihre Erfahrungen und Fallbeispiele in diesen Workshop einzubringen

Ziele und Inhalte

Beratungsgespräche mit Klientinnen und Klienten mit psychischen Erkrankungen stellen eine spezifische Herausforderung dar, um ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erfassen und gut beraten zu können. Diese können bei der Kommunikation mit Menschen mit psychischer Behinderung erst dann differenziert berücksichtigen, wenn die Beraterinnen und Berater zum einen ihre eigenen Anliegen leicht verständlich formulieren und auf der anderen Seite die verbalen und nonverbalen Äußerungen der Betroffenen verstehen können. Ausgehend von einem klaren und transparenten Rollenverständnis der Beteiligten beschäftigt sich das Seminar mit den besonderen Anforderungen in der Kommunikation mit psychisch behinderten Menschen. Im Zentrum steht der Umgang mit
sprachlichen und kommunikativen Beratungshindernissen. Sprachbarrieren
und daraus abgeleitete Verständigungsprobleme können bei Menschen mit
psychischen Einschränkungen ganz unterschiedliche Ursachen haben und
werden zu einem Hemmnis in der Verständigung. Missverständnisse, Gefühle von Ausgrenzung und Isolation und Resignation können die Folge sein.
Inhalte:
- Hintergründe von psychischen Erkrankungen und mögliche Folgen für
die Kommunikation
- Gespräche auf Augenhöhe
- Körpersprache, Interpretation und Deutungsmuster
- Alltagsgespräche
- Beratungsgespräche
- fachsprachliche Ausdrucksweisen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Erlernte in kleinen Sequenzen praktisch erproben.

25.09.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-STI18-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Gewaltopferfürsorge

Fachkräfte in der Kriegsopferfürsorge

Ziele und Inhalte

Das Seminar bietet aktuelle fachliche Informationen und gibt Gelegenheit zum Austausch praktischer Erfahrungen.

Mögliche Schwerpunkte sind:
- aktuelle Rechtsprechung
- aktuelle Entwicklung im Verwaltungsverfahren
- Ausblick auf die Reform des Sozialen Entschädigungsrechts.





.

18.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHE2-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Grundqualifizierung für die Schwangerschaftskonfliktberatung und Schwangerschaftsberatung

Neue Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen und Fachkräfte, die nach längerer Auszeit wieder tätig sind

Ziele und Inhalte

Diese Fortbildung bietet Basiswissen und alle Grundkenntnisse, die zur Durchführung einer Schwangerschaftskonfliktberatung nach derzeitigem Recht gesetzlich definiert sind.
Aus dem Schwangerschaftskonfliktgesetz ergibt sich ein komplexer und vielschichtiger Beratungsauftrag über
- rechtliche Grundlagen,
- soziale Hilfen,
- medizinische Sachverhalte,
- ethische Grundlagen.
Die Beraterinnen und Berater benötigen neben dem Fachwissen psychologische und sozialpädagogische Grundkenntnisse, müssen methodenintegrativ die Beratungen durchführen, vielfältige Fragestellungen erörtern – und dies alles zielgruppenorientiert für Frauen und Männer, die entweder unter zeitlichem Druck eine wichtige Entscheidung treffen müssen oder während der Schwangerschaft einen Beratungsbedarf haben.
Die Fortbildung soll die Beraterinnen und Berater befähigen, diesen komplexen Beratungsauftrag qualifiziert zu leisten.
Abschnitt 1: Grundkenntnisse der Schwangerschaftskonfliktberatung
- soziale Hilfen, rechtliche Grundlagen, medizinische Sachverhalte
- Reflexion der äußeren Rahmenbedingungen
- psychodynamische Aspekte des Beratungsauftrags, Umgang mit Ambivalenzen, ethische Positionierung
- Dokumentationspflicht
Abschnitt 2: Methodenlehre - Basiswissen und Selbsterfahrung
- Methoden für die Gesprächsführung
- Dynamik von Paarberatung und Beratung von Angehörigen
- Dynamik von Beratungsprozessen
- Besonderheiten der Schwangerschaftskonfliktberatung
Abschnitt 3: Anwendung, Vertiefung, Reflexion und Abschluss
- Perspektivenwechsel
- Colloquium
- Abschluss
Die Inhalte aller drei Abschnitte dieser Fortbildung vermitteln das gesetzlich vorgeschriebene Grundwissen für die Tätigkeit in der Schwangerschaftskonfliktberatung und sind eine Grund-Qualifizierungsmaßnahme für diesen besonderen Beratungsauftrag.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer klären vorab mit ihrem Anstellungsträger, ob die Teilnahme an allen drei Abschnitten und eine bestandene Prüfung als Grundqualifizierung anerkannt werden und dazu berechtigen, Beratungen in der Schwangerschaftskonfliktberatung und Schwangerschaftsberatung durchzuführen.


19.02.19 - 20.02.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-STI1-1A Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Grundseminar Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung

Neue Fachkräfte und Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger in der Eingliederungshilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Es werden Grundlagenkenntnisse zunächst über alle allgemeinen sozialhilferechtlichen Voraussetzungen und anschließend die besonderen weiteren Voraussetzungen von Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung vermittelt. Daneben wird auch auf die Ziele und Aufgaben eingegangen.

Schwerpunkte sind:
- Grundsätze und Leistungsvoraussetzungen von Sozialhilfe allgemein
- Vorrangige Ansprüche vor Sozialhilfe allgemein
- Begriffe der Eingliederungshilfe
- Ziele der Eingliederungshilfe
- Voraussetzungen der Leistungsgewährung
- Leistungen der Eingliederungshilfe
- Kostenbeitrag
- Örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung
- Medizinische Grundlagen der Eingliederungshilfe
- Hilfebedarfsbewertung
- Leistungsangebote und Leistungstypen, Vergütungen, Entgelte


Die Änderung des SGB XII, insbesondere die 1. Stufe des BTHG wird mit einbezogen.





22.10.18 - 23.10.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHS1-3 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
09.01.19 - 10.01.19 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHS1-4 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Integrierte Planung für ältere Menschen

Fachveranstaltung für die Sozialplanung

Altenhilfefachberaterinnen und Altenhilfefachberater, Altenhilfeplanerinnen und Altenhilfeplaner, Sozialplanerinnen und Sozialplaner in der Eingliederungshilfe bei den Stadt- und Landkreisen

Ziele und Inhalte

Die Veranstaltung wird sich mit Sozialplanung für ältere Menschen befassen, zum Beispiel mit Quartierskonzepten.

Das Tagungskonzept wird von einer Vorbereitungsgruppe bestehend aus Altenhilfefachberaterinnen und Altenhilfefachberatern sowie Sozialplanerinnen und Sozialplanern der örtlichen Ebene und des KVJS entwickelt und im Rahmen einer Sonderausschreibung rechtzeitig zur Verfügung gestellt.

Ansprechpartnerinnen bei Fragen zum Inhalt:
Gabriele Hörmle
0711/6375-235
gabriele.hoermle@kvjs.de

Alexandra Klein
0711/6375-774
alexandra.klein@kvjs.de

28.11.18 KVJS, Stuttgart Details 18-2-INK6-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Jahrestagung der Leiterinnen und Leiter des Sachgebiets Eingliederungshilfe

Leiterinnen und Leiter des Sachgebiets Eingliederungshilfe der Stadt- und Landkreise

Ziele und Inhalte

Die Jahrestagung bietet aktuelle fachliche Informationen und eine lan-desweite Plattform für einen überregionalen fachlichen Austausch in der Eingliederungshilfe.


20.11.18 - 21.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHA3-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Jahrestagung zum Fallmanagement in der Eingliederungshilfe

Fach- und Führungskräfte in der Eingliederungshilfe bei den Stadt- und Landkreisen, die mit dem Fallmanagement befasst sind

Ziele und Inhalte

Durch das Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) erfährt die Fallsteuerung in der Eingliederungshilfe eine besondere Schlüsselfunktion. Die Methodik zum Fallmanagement in der Eingliederungshilfe unterstützt die Leistungsträger der Eingliederungshilfe bei der Neuausrichtung der Eingliederungshilfe. Es richtet sich dabei an den individuellen Bedürfnissen und Potentialen des einzelnen Menschen aus und ermöglicht den Leistungsträgern in der Eingliederungshilfe eine personenzentrierte und ganzheitliche Steuerung.

Das Fallmanagement ist in Baden-Württemberg in allen 44 Stadt- und Landkreisen etabliert. Der KVJS begleitet die Stadt- und Landkreise bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Fallmanagements.

Die Jahrestagung bietet durch Fachthemen, aktuelle Informationen und Praxisbeispiele eine fachliche Plattform zum überregionalen Erfahrungsaustausch zum Fallmanagement und zur Weiterentwicklung des Teilhabe- und Gesamtplanverfahrens in der Eingliederungshilfe.


27.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHA1-2 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Kriegsopferfürsorge und ihre Nebengebiete

Fachkräfte in der Kriegsopferfürsorge

Ziele und Inhalte

Das Seminar bietet aktuelle fachliche Informationen und gibt Gelegenheit zum Austausch praktischer Erfahrungen.

Mögliche Schwerpunkte sind:
- aktuelle Rechtsprechung
- aktuelle Entwicklung im Verwaltungsverfahren
- Ausblick auf die Reform des Sozialen Entschädigungsrechts.

17.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHE1-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Leben in Balance - Gesunder Umgang mit sich selbst und anderen Text wegen fehlender abgestimmter Methoden nicht freigeben

Ressourcenstärkung und Wohlbefinden

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Dieser Workshop fördert die persönlichen Gesundheitskompetenzen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit sich selbst und anderen.
Er ist als Selbsterfahrungs- und Motivationstraining aufgebaut.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen die Möglichkeit, sich ihr persönliches Stress- und Selbstmanagement in einem individuellen Gesundheitsprogramm zu erstellen und nachhaltig in ihrem Alltag zu verankern.
Inhalte:
- Wissensvermittlung in Theorie und Praxis über wirksame Strategien, die nachhaltig zu einem gesundheitsförderlichen Umgang mit Stressbelastungen und zur Leistungssteigerung in Beruf und Alltag führen
- Stressanalyse: Aufdecken der eigenen Stressfallen
- kognitive Strategien zur Stressbewältigung: Erweiterung der Denk- und Handlungsspielräume, Kennenlernen der eigenen „inneren Antreiber“, mentales Training
- Energiemanagement mit alltagstauglichem Bewegungs –
und Entspannungstraining für die 3-Minuten-Pause
- emphatische Kommunikation, Konflikte gelassen lösen
- progressive Muskelentspannung, Brain Gym, Qi Gong, Atemyoga, Selbstmassagen, Akupressur
- stoffwechselgerechte Ernährung und Gewichtsregulierung für mehr Energie im Alltag
- Erstellung eines individuellen Gesundheitsprogramms

15.05.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI12-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach dem SGB II

Fachkräfte in der Sozialhilfe, insbesondere der Eingliederungshilfe und der Hilfen nach §§ 67 ff. SGB XII sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Einrichtungen der Hilfen zur Überwindung besonderer soziales Schwierigkeiten

Ziele und Inhalte

Das Seminar will Fachkräften in der Sozialhilfe und in Einrichtungen, die mit Hilfen nach dem SGB XII betraut sind, einen Überblick über das Leistungsspektrum der Arbeitsverwaltung zur Eingliederung von Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt geben.

Schwerpunkte sind:
- Leistungen des Jobcenters im Überblick
- Leistungen zur Eingliederung in Arbeit - SGB II und SGB III
- Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement des Jobcenters
- Aktuelle Arbeitsmarkt- und Förderprogramme.

14.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHS3-2 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Rechtliche Anforderungen an die Beratung

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Beraterinnen und Berater sind zunehmend mit rechtlichen Fragen und Problemstellungen konfrontiert. Sozialrechtliche Leistungsansprüche, Hilfsangebote, Schnittstellen und Übergänge, Zusammenhänge mit migrationsrechtlichen Fragen erfordern nicht nur Kenntnisse der jeweiligen Rechtsmaterien, sondern auch Handlungssicherheit in Beratungssettings.
Die Referentin erörtert folgende Fragen:
- Wie weit reicht das Recht und die gesetzliche Verpflichtung zur rechtlichen Beratung?
- Welche Bedingungen müssen dabei erfüllt sein?
- Welche aktuellen Anforderungen an Datenschutz und Schweigepflicht sind zu erfüllen?
- Welche Rechte und Pflichten bestehen gegenüber Sozialleistungsträgern und Behörden?
- Welche Instrumente stehen zur Rechtsdurchsetzung zur Verfügung?
- Wann ist ein informelles Vorgehen sinnvoller?
Das Seminar berücksichtigt insbesondere:
- Rechtsdienstleistungsgesetz
- Datenschutz und Schweigepflicht
- Rechte im Sozialverwaltungsverfahren (Anträge, Anhörung, Beistand, Dolmetscherinnen und Dolmetscher, förmliche und nicht förmliche Rechtsmittel)
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können im Seminar Fragen und eigene Fallbeispiele (gerne auch vorab) einbringen.
Die Seminarunterlagen umfassen auch Handreichungen zur Anwendung in der Beratungspraxis.



20.05.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI5-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Rechtliche Fragen rund um die Schwangerschaft

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Egal ob im Familien-, Sozial-, Miet- oder Arbeitsrecht, für Schwangere gelten eine Vielzahl von Sonderregelungen. Zu klären sind Fragen zum Unterhalt für Mutter und Kind, Unterhaltsvorschuss, Sorge- und Umgangsrecht. Im Sozialrecht sind Kenntnisse zum Mehrbedarf, Hilfe zur Familienplanung und Kindergeld erforderlich. Im Arbeitsrecht liegt der Fokus auf Beschäftigungsverboten, Arbeitsschutz, Mitteilungspflichten und Kündigungsschutz bei Mutterschutz und Elternzeit. Im Mietrecht spielt die Schwangerschaft eine Rolle, wenn eine Kündigung droht oder der Kinderwunsch oder Kinderlärm als Kündigungsgrund angeführt werden. All diese speziellen Regelungen sind Gegenstand des eintägigen Seminars.



10.05.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI4-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Rechtsprechung in der Hilfe zur Pflege nach §§ 61 ff. SGB XII

Erfahrene Fachkräfte in der Hilfe zur Pflege bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Mit dem 3. Pflegestärkungsgesetz zum 01.01.2017 haben sich umfangreiche Änderungen bei der Inanspruchnahme von Leistungen im Bereich der Hilfe zur Pflege ergeben.

Ziel des Seminars ist es, erste Rechtsprechung zu den umgestalteten Leistungen der Hilfe zur Pflege vorzustellen und (mögliche) Konsequenzen für das praktische Verwaltungshandeln aufzuzeigen.






03.04.19 KVJS, Stuttgart Details 19-2-EHPF1-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Resilienz entwickeln und Widerstandskraft stärken

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Als Resilienz bezeichnet man die Fähigkeit Krisen im beruflichen sowie im privaten Umfeld nicht nur zu bewältigen, sondern auch gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Resiliente Menschen schaffen es auch bei schwierigen Situationen, wieder in einen Zustand des Wohlbefindens zurückzufinden. Sie haben Handlungsmuster zur Krisenbewältigung entwickelt, so dass sie mit Belastungen und Krisen gut umgehen können.
Diese Fähigkeit lässt sich das ganze Leben lang weiterentwickeln. Im privaten ebenso wie im beruflichen Umfeld. Resilienzfähigkeit ist zum wesentlichen Faktor für persönliches Wohlergehen und Gesundheit geworden. Resilienz ist die aktive Stressbewältigung und Burn-out-Prophylaxe, eine Kernkompetenz der Zukunft.
In diesem Seminar lernt man sieben Schlüssel dieser
Gesundheitserhaltungskräfte näher kennen und bekommt einen ersten Eindruck, wie man seine eigene Ressourcen aktivieren und die individuelle Widerstandskraft stärken kann.
Inhalte:
- Das Resilienz-Modell
- Einschätzung der eigenen Resilienz-Ressourcen
- Kennenlernen der sieben Schlüsselfaktoren:
- Akzeptanz und Optimismus
- Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung
- Ziele und Lösungen
- Netzwerkorientierung

21.05.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI14-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Ressourcenorientierte Trauer- und Verlustbewältigung im Kontext der Schwangerschaftsberatung

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

In der Beratungsarbeit spielt die Bearbeitung und Verarbeitung von Trauer eine herausragende Rolle.
Ratsuchende, die unter Verlustereignissen wie dem Tod eines Kindes, einer Fehlgeburt oder einem Schwangerschaftsabbruch leiden, benötigen eine tragfähige Begleitung.
Mit Hilfe von systemischen, ressourcenorientierten Sichtweisen und Beratungskonzepten sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (noch mehr) dazu befähigt werden, Klientinnen und Klienten in Trauerprozessen professionell und achtsam zu unterstützen. Neben der Trauer geht es auch darum, verschüttete Lebensfreude wieder neu zu entwickeln.
Im Rahmen des Seminars wird in einer geschützten, wertschätzenden Atmosphäre viel Gelegenheit sein, eigene Fälle, Fragen und Anliegen einzubringen und den eigenen Handlungsspielraum behutsam zu erweitern.



17.10.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI19-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Schwerbehindertenrecht für erfahrene Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der Versorgungsämter

Erfahrene Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter Für Widerspruchssachbearbeiterinnen und Widerspruchssachbearbeiter ist ein gesondertes Seminar geplant!

Ziele und Inhalte

Seminarziel ist die Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse des Schwerbehindertenrechts für die Sachbearbeitung und Widerspruchssachbearbeitung

Dazu gehören:
• Feststellungen nach dem Schwerbehindertenrecht
• Bewertungsschemata der Versorgungsmedizin-Verordnung
• Bescheidetechnik
• Besonderheiten (§§ 44, 45, 47 SGB X) und vieles mehr.


Referenten aus Versorgungsämtern und eventuell auch aus einem Sozialgericht bringen die einzelnen Themengebiete praxisorientiert näher. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre bisherigen Erfahrungen einbringen und dabei Theorie und Praxis in Einklang bringen.


05.11.18 - 06.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHV2-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Schwerbehindertenrecht für Widerspruchssachbearbeiterinnen und Widerspruchssachbearbeiter der Versorgungsämter

Widerspruchssachbearbeiterinnen und Widerspruchssachbearbeiter der Versorgungsämter

Ziele und Inhalte

Seminarziel ist die Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse des Schwerbehindertenrechts für die Widerspruchssachbearbeitung.

Dazu gehören:
-Das Widerspruchsverfahren
-Prüfung des Widerspruchs
-Bescheidtechnik
-Kostenfestsetzungen
-Besonderheiten u.v.m.
-Das Klageverfahren

Ein Referent des Landesversorgungsamts Stuttgart und eine Richterin des Sozialgerichts Stuttgart, bringen die einzelnen Themengebiete praxisorientiert näher. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre bisherigen Erfahrungen einbringen und dabei Theorie und Praxis in Einklang bringen.

24.10.18 - 25.10.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHV5-1w Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Selbstorganisation

Wieder entspannt am Schreibtisch arbeiten? Das geht!

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Manchmal hat man das Gefühl, dass die To-Do-Liste immer nur länger wird und sich der Schreibtisch wie von allein füllt.
Dann ist es Zeit, auf strategisches Selbstmanagement umzustellen:
- Platz schaffen und Raum besser nutzen
- Organisation am Arbeitsplatz systematisieren
- Informationsaustausch und Ablagesystem optimieren
- Zusammenarbeit ideal gestalten
Teil 1:
Der erste Teil widmet sich dem Überblick Gewinnen und "Ausmisten":
- Was ist dazu die beste Vorgehensweise?
- Wie lassen sich Dinge und Papiere organisieren?
- Was kann man tun um seine Projekte vorwärts zu bringen und sich nicht von der Fülle überwältigen lassen?
Teil 2:
Im zweiten Teil lernt man, wie man dank guter Gewohnheiten vom Chaos zur Ordnung zurückzukehren kann:
- Welche Systeme lassen sich dazu nutzen?
- Was ist eine wirklich gute individuelle Zeiteinteilung?
- Wie lässt sich übergreifend an Projekten arbeiten?
Die Referentin zeigt, wie sich dieses umsetzen lässt und welche Tipps und Tools es dazu gibt.

26.07.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI15-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Systematische Einführung in das Asylbewerberleistungsgesetz - unter Berücksichtigung der aktuellen Änderungen im AsylbLG

Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sozialämtern und von Trägern von Leistungen nach dem AsylbLG sowie erfahrene Fachkräfte, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten

Ziele und Inhalte

Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sollen die materielle Lebensgrundlage von Ausländern ohne gesichertes Bleiberecht gewährleisten.
Im Seminar wird der anspruchsberechtigte Personenkreis (§ 1 AsylbLG) her-ausgearbeitet. Nach dem AsylbLG werden drei unterschiedliche Leistungsarten gewährt: Grundleistungen (§ 3 AsylbLG), Leistungen analog SGB XII (§ 2 AsylbLG) und eingeschränkte Leistungen (§ 1a AsylbLG). Außerdem werden Leistungen für Unterkunft, Ernährung, Kleidung, Hygienebedarf, den persönlichen Bedarf und die medizinische Versorgung erbracht. Art und Form der Hilfeleistungen sind bundesweit sehr unterschiedlich.
Im Seminar wird ein Gesamtüberblick über das Asylbewerberleistungsgesetz vermittelt. Das Gesetz wird in allen 14 Paragrafen erläutert und um Hinweise auf Kommentare, Lehrbücher und Rechtsprechung - insbesondere die Konsequenzen aus dem Urteil des BVerfG vom 18.07.2012 zum AsylbLG - ergänzt.
Darüber hinaus werden das Inkrafttreten der Änderungen des AsylbLG zum 01.03.2015, 24.10.2015, 17.03.2016 und die Änderungen durch den Artikel 4 des Integrationsgesetzes (IntG) ausführlich behandelt.

Schwerpunkte sind:
- Leistungsberechtigte (§ 1 AsylbLG)
- Grundleistungen (§ 3 AsylbLG)
- Leistungen analog SGB XII (§ 2 AsylbLG)
- Eingeschränkte Leistungen (§ 1a AsylbLG)
- Leistungen bei Krankheit, Schwangerschaft und Geburt (§ 4 AsylbLG)
- Arbeitsgelegenheiten (§ 5 AsylbLG)
- Sonstige Leistungen (§ 6 AsylbLG)
- Einkommen und Vermögen (§ 7 AsylbLG)
- Örtliche Zuständigkeit (§ 10 AsylbLG).




10.12.18 - 11.12.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHW7-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Übergang von Schadensersatzansprüchen nach § 81 a BVG

Fachkräfte in der Kriegsopferfürsorge

Ziele und Inhalte

Das Seminar bietet aktuelle fachliche Informationen und gibt Gelegenheit zum Austausch praktischer Erfahrungen.

Mögliche Schwerpunkte sind:
- aktuelle Rechtsprechung
- aktuelle Entwicklung im Verwaltungsverfahren
- Ausblick auf die Reform des Sozialen Entschädigungsrechts.



19.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHE3-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Überschuldung in der Schwangerschaftsberatung - Grundlagenseminar

Beraterinnen und Berater bei Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Die Fachkräfte der Schwangerschaftsberatung sind in der täglichen Praxis
immer wieder mit den vielfältigen Problemen von überschuldeten Klientinnen und Klienten konfrontiert.
In ausweglos scheinenden Situationen gilt es schnell zu helfen und die Existenzgrundlagen zu sichern.
Der Referent zeigt den Beraterinnen und Beratern, wie sie sicherer mit typischen Fallkonstellationen umgehen können:
Alle Schulden müssen erfasst, weitere Schulden vermieden, die Schuldensituation stabilisiert und die Schuldnerinnen und Schuldner geschützt werden.
Das Seminar greift existenzbedrohende Situationen wie Miet- und
Stromschulden und Lohn- und Kontopfändungen auf. In diesem Zusammenhang erläutert es den Umgang mit
- Mahn- und Vollstreckungsbescheiden,
- Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern,
- Vermögensauskünften.

Informationen über Wege zur Entschuldung und die Inanspruchnahme von
Schuldnerberatungsstellen runden die Veranstaltung ab.



20.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-STI23-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Umgang mit komplexen Situationen in der Zielvereinbarung

Fachkräfte im Fallmanagement der Eingliederungshilfe, die bereits praktische Erfahrung und theoretische Kenntnisse über die Methoden zur Vereinbarung und Überprüfung von Zielen verfügen und diese vertiefen möchten

Ziele und Inhalte

Ziele sind die strategische Stellschraube, mit der die im Assessment gesammelten und organisierten Informationen für die weitere Fallbearbeitung genutzt werden. Dabei können sich, insbesondere in komplizierten und komplexen Situationen, eine Vielzahl an Herausforderungen ergeben. Zielvereinbarungen, die für die Betroffenen große Auswirkungen haben können, bieten, wenn diese vertieft betrachtet und reflektiert werden, Chancen für die Weiterentwicklung der eigenen Arbeitsweise und Rollenbestimmung.

Daraus ergeben sich folgende Leitfragen für das Seminar:
• Wie kann das Fallmanagement Zielgespräche steuern, in denen die Leistungsberechtigten unrealistische Vorstellungen äußern oder Angehörige oder Betreuerinnen und Betreuer andere Ziele verfolgen?
• Welche Position kann das Fallmanagement einnehmen, um im Gespräch mit anderen Akteuren oder bei professionellen, finanziellen oder organisatorischen Barrieren eine steuernde Rolle beizubehalten?
• Wie geht es weiter, wenn zwar Ziele formuliert sind, aber eine Zielerreichung nicht mehr möglich scheint?
• Wann ist Komplexität in welchem Ausmaß in den Zielvereinbarungen nötig und sinnvoll?
• Welche Erkenntnisse können wie gewonnen werden, um eine persönliche Weiterentwicklung bei der Vereinbarung von Zielen zu ermöglichen?

Im Seminar finden die neuen gesetzlichen Vorgaben des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) entsprechende Berücksichtigung.



12.12.18 - 13.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHF10-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Unerfüllter Kinderwunsch als Thema in der Beratung

Beraterinnen und Berater in den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Viele Paare wünschen sich ganz selbstverständlich ein Kind. Tritt die erhoffte Schwangerschaft auch nach längerer Zeit nicht ein, erleben die Paare die Situation nicht selten als starke psychische Belastung. Während die einen ihre Lebensplanung neu überdenken, suchen die anderen medizinische Hilfe. Auch die Zeit der medizinischen Behandlung erleben die Betroffenen als Wechselbad der Gefühle und etwa die Hälfte der Paare, die sich einer Behandlung unterziehen, bleibt kinderlos.
Schwangerenberatung beinhaltet auch die Beratung von Paaren und Einzelpersonen bei unerfülltem Kinderwunsch. Eine Beratung kann Betroffene dabei unterstützen, eigene Strategien und Lösungswege zu entwickeln, die Situation, die Behandlung und ihren ungewissen Ausgang besser zu bewältigen.
Im Seminar geben die Referentinnen einen Überblick zu beratungsrelevanten medizinischen, rechtlichen und psychologischen Aspekten:
- vom Kinderwunsch zur Kinderwunschbehandlung
- Ursachen von ungewollter Kinderlosigkeit
- Möglichkeiten der Kinderwunschbehandlung
- rechtliche Aspekte zur künstlichen Befruchtung
- versicherungsrechtliche Informationen
- Herausforderungen für die Partnerschaft – zwischen Hoffnung und Enttäuschung
- Prozessverlauf und Paardynamik
- Auswirkungen auf die Sexualität
- wenn das Wunschkind ausbleibt – Abschied und Trauer
- Anlaufstellen in der Medizin, Beratung und Selbsthilfe

20.09.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI17-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Unterhaltsrecht Veränderung in Rechtsprechung und Gesetzgebung – Auswirkungen auf das Arbeitsfeld Schuldnerberatung

In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Kommunale Schuldnerberatung Baden-Württemberg

Fachkräfte in der Schuldner- und Insolvenzberatung mit Grundwissen im Unterhaltsrecht

Ziele und Inhalte

Zum 01.07.2017 sind die neuen Regelungen des Unterhaltsvorschussgesetzes in Kraft getreten und werden in diesem Seminar nochmal exemplarisch dargestellt. Nach einem kurzen Überblick über die allgemeinen Grundlagen des Unterhaltsrechts sollen auch Praxisfälle besprochen werden. Die Regelung von Unterhaltsschulden außerhalb der InsO ist ebenso im Blick wie die ersten Auswirkungen der Insolvenzrechtsreform bezüglich des Verhaltens der Unterhaltsgläubiger.

Schwerpunkte sind unter anderem:
- Wer kann alles UVG bekommen?
(Alleinerziehende mit neuem Partner, Kinder zwischen 14 und 18 bei erwerbstätiger Mutter mit und ohne ALG-II Bezug etc.)
- Grundzüge des Kindesunterhalts
- Grundzüge des Ehegatten- und Elternunterhalts
- Fragen:
• zu der Erwerbsobliegenheit,
• zum Übergang auf Dritte,
• zur Titulierung und Vollstreckung (sowohl regulär als auch UVG)
• sowie zum fiktiven Einkommen
• aktuelle Entwicklungen.

Darüber hinaus stellen sich in der Schuldnerberatung spezielle Fragen:
- Wann verjähren Unterhaltsforderungen?
- Übergang und Rückgabe der Forderungen, wenn Sozialleistungen gezahlt wurden? Im Fall von Verfahrensmasse: Was ist, wenn falsche Gläubiger angegeben werden? Forderung ist vor Jahren an UVG, JC etc. übergegangen und der Schuldner hat es vergessen und gibt nur das Kind an?
- Übergang und Rückgabe der Forderungen, wenn Sozialleistungen gezahlt wurden?
• Wann und wie dürfen andere Leistungsträger verrechnen?
• Wann ist Unterhalt eine ausgenommene Forderung und wie muss das
belegt werden?
• Was ist mit der Zwangsvollstreckung vor und in der Insolvenz?
• Wie verhindert man neue Unterhaltsschulden (Abänderung)?
• Welche Informationen dürfen von wem an wen weitergegeben werden? (Ämter untereinander/Sozialleistungsträger)



06.11.18 - 07.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHW5-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Update and practice - Beratungsgespräche auf Englisch

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen mit Vorkenntnissen in der englischen Sprache

Ziele und Inhalte

Die Zahl an ausländischen Ratsuchenden ohne ausreichende Deutschkenntnisse bei den Schwangerschaftsberatungsstellen steigt. Einige Beraterinnen und Berater wenden ihre Fremdsprachenkenntnisse an und führen Beratungsgespräche auf Englisch. Für sie wurde diese Veranstaltung konzipiert.
Die Veranstaltung bietet Fachkräften, die Gespräche in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung auf Englisch führen,
- eine Auffrischung und Erweiterung des fachspezifischen Wortschatzes,
- Anregungen und Tipps für Umschreibungen und Erklärungen von Fachbegriffen,
- Tipps und Beispiele für eine einfache, verständliche und anschauliche
Sprache.
Die Referentin spricht Englisch als Muttersprache und bringt unter anderem
ihre Kenntnisse als interkulturelle Trainerin ein.

04.12.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI23-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Update and practice - Beratungsgespräche auf Englisch

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen mit Vorkenntnissen in der englischen Sprache

Ziele und Inhalte

Die Zahl an ausländischen Ratsuchenden ohne ausreichende Deutschkenntnisse bei den Schwangerschaftsberatungsstellen steigt. Einige Beraterinnen und Berater wenden ihre Fremdsprachenkenntnisse an und führen Beratungsgespräche auf Englisch. Für sie wurde diese Veranstaltung konzipiert.
Die Veranstaltung bietet Fachkräften, die Gespräche in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung auf Englisch führen,
- eine Auffrischung und Erweiterung des fachspezifischen Wortschatzes,
- Anregungen und Tipps für Umschreibungen und Erklärungen von Fachbegriffen,
- Tipps und Beispiele für eine einfache, verständliche und anschauliche Sprache.

Die Referentin spricht Englisch als Muttersprache und bringt unter anderem
ihre Kenntnisse als interkulturelle Trainerin ein.

05.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-STI24-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Vergabepraxis der Bundesstiftung „Mutter und Kind“ und der Landesstiftung „Familie in Not“ – Grundlagenseminar

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Das neu konzipierte Seminar informiert über die Grundlagen der beiden Stiftungen und bietet Raum für einen Austausch über Fragen der täglichen Praxis.
Im ersten Teil erläutert der Referent die Bundesstiftung „Mutter und Kind“ und die Landesstiftung „Familie in Not“:
- Zielsetzungen
- Leistungen
- Vergabeverfahren
- Finanzmittel
- Fallzahlen
Im zweiten Teil haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit Fragen rund um die Beantragung von Mitteln der Bundesstiftung "Mutter und Kind" und der Gewährung von Leistungen der Landesstiftung "Familie in Not" zu stellen.

20.09.19 KVJS, Stuttgart Details 19-2-STI7-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Von der ICF zur Bedarfsermittlung

Fachkräfte im Fallmanagement der Eingliederungshilfe, die mit der Bedarfsermittlung und Fallbearbeitung bei den Stadt- und Landkreisen als Träger der Eingliederungshilfe betraut sind.

Ziele und Inhalte

In diesem Tagesseminar wird erläutert, wie aufbauend auf der ICF Aussagen zum individuellen Hilfebedarf gemacht werden können

Ziele:
-Das bio-psycho-soziale Modell der ICF und seine Bedeutung für die Bedarfsermittlung in der Eingliederungshilfe sind bekannt
-Die Teilnehmer kennen Arbeitshilfen, um die ICF praxisnah anwenden und nutzen zu können

20.11.18 Stadthalle Sigmaringen Details 18-2-ICFB-1w Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Wegweisende Entscheidungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung in der Eingliederungshilfe nach SGB XII und Konsequenzen für die Verwaltungspraxis

Fachkräfte in der Eingliederungshilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Die höchstrichterliche Rechtsprechung des Bundessozialgerichts aber auch der Landessozialgerichte durchdringt das Recht der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung nach dem SGB XII immer stärker.

Ziel des Seminars ist es daher, die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und des Landessozialgerichts Baden-Württemberg zur Eingliederungshilfe nach den §§ 53 ff. SGB XII darzustellen und Grundlagen der Rechtsprechung herauszuarbeiten sowie Konsequenzen für das praktische Verwaltungshandeln aufzuzeigen.
Sollte bis dato Rechtsprechung zum BTHG vorliegen, wird diese einbezogen.


24.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHS15-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Wenn Nicht-Medizinerinnen und Nicht-Mediziner mit medizinischen Aspekten konfrontiert werden

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Beraterinnen und Berater in der Konfliktberatung sind in den seltensten Fällen Medizinerinnen und Mediziner.
Trotzdem sollen sie ihre Klientinnen und Klienten gut zu den medizinischen Details des Schwangerschaftsabbruchs beraten können.
Schwerpunkte:
- Hospitation bei einem Schwangerschaftsabbruch im Vorfeld der Beratung
- Vermittlung von medizinischen Informationen in der Beratung
- Informationen, die man als Nichtmedizinerin und Nichtmediziner weitergeben darf
- Verweisung an Medizinerin und Mediziner
- Wo bestehen Unsicherheiten?
- Welches Wissen fehlt?
- Erfordernis von Ansprache von Verhütungspanne oder Nichtverhütung
- Notwendigkeit der Verhütungsmittelberatung in der Konfliktberatung
- Notwendigkeit des Wissens zum Thema Pränataldiagnostik
- Unterscheidung und Abgrenzung einer medizinischer Information zur medizinischen Beratung
Letztendlich die Kernfrage:
Ist es wichtig als Beraterin und Berater über detailliertes medizinisches Wissen zu verfügen?
Die Veranstaltung lädt ein zum Austausch darüber, welche Priorität medizinisches Wissen in der Konfliktberatung einnehmen darf, soll und muss.
Nachmittags steht eine Ärztin für die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Verfügung.




27.06.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-STI9-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Zeitmanagement

Weniger Stress und mehr Gelassenheit im Alltagstrubel

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen, Fachkräfte in der Sozialhilfe

Ziele und Inhalte

- Warum haben Aufgabenlisten die Angewohnheit, eher länger als kürzer zu werden?
- Warum wollen immer alle gleichzeitig was von einem und das am besten gestern?
- Wo bleibt man selbst mit seinen Wünschen und Bedürfnissen in diesem täglichen Spagat zwischen Beruf, Alltag und Familie?
Wie man
- seinen Arbeitstag und seine Woche realistisch plant,
- jederzeit den Überblick über sein Aufgabenpensum behält,
- sich trotz alltäglicher Hektik noch Zeitfenster für seine Wünsche und Bedürfnisse schafft, erfährt man in diesem Seminar.
So gelingt es, dass man abends zufrieden auf sein Tageswerk zurückschaut und seine Kraftquellen regelmäßig auftankt – für weniger Stress und mehr Lebensqualität.


18.10.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-STI18-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Informationen zur Fortbildung

ausreichend freie Plätze (grüner Daumen nach oben)
fast ausgebucht (oranger Daumen in der Mitte)
auf Warteliste / Info bei Zusatzkurs (roter Daumen nach unten)

Unser Service-Center für Ihre Anfragen, Anmeldungen, usw.:

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
Lindenspürstraße 39
70176 Stuttgart
Telefon: 0711 6375-610
Telefax: 0711 6375-125

E-Mail schreiben >>

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung von:
Montag - Donnerstag
9-12, 13-16:30 Uhr

Freitag
9-12 Uhr