Soziales

Der KVJS bietet jedes Jahr zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen und Seminare an. Sie finden Sie in der Datenbank auf dieser Seite.

Es wurden insgesamt 54 Veranstaltungen gefunden.

Einführung in das SGB II

Rechtliche Grundlagen für den Bezug von Grundsicherungsleistungen für Erwerbsfähige

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte in der Schwangerschaftsberatung, die insbesondere im Personenkreis der sogenannten Hartz IV- Empfänger beraten und sich über Aufbau, Grundlagen und Rechtsfolgen des wichtigsten Sozialleistungsgesetztes informieren wollen.
Inhalt:
Es erfolgt eine Abgrenzung zu anderen Anspruchsgrundlagen wie dem Sozialgesetzbuch Zwölfter Teil (SGB XII), dem Sozialgesetzbuch Dritter Teil (SGB III) oder dem Bundesteilhabegesetz (BTHG).
Der Referent stellt Anspruchsberechtigung, Umfang des Anspruchs und Durchsetzung des Anspruchs differenziert dar.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten mit den zu verwendenden Formularen und können so den Verfahrensweg nachvollziehen.
Hierbei werden
- Kosten der Unterkunft,
- die Frage der Erwerbsfähigkeit,
- die Verweisung zu SGB XII
- der Begriff der Bedarfsgemeinschaft (insbesondere mit Hinblick auf minderjährige Familienmitglieder) besprochen.
Ziel:
- Darstellung der wesentlichen Ansprüche
- Kenntnis von den rechtlichen Grundlagen
- Erörterung aktueller Rechtsprechung
Praktische Verfahrenshinweise und Praktikertipps runden die Veranstaltung ab.






24.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-STI20-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

An den Stärken ansetzen - Ressourcenorientierte Gesprächsführung

Fachkräfte im Fallmanagement in der Eingliederungshilfe, in den Pflegestützpunkten und in der Hilfe zur Pflege bei den örtlichen Sozialhilfeträgern, die Methoden zur Erkundung von Ressourcen der Klientinnen und Klienten und ihres sozialen Umfeldes kennen lernen und ihre Kompetenzen in Gesprächsführung vertiefen möchten

Ziele und Inhalte

Die Orientierung an den Stärken und Kompetenzen der Klientinnen und Klienten und ihres sozialen Umfeldes ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Fallmanagement. Die Veranstaltung liefert das nötige Basiswissen und vermittelt praxiserprobte Methoden zur Erkundung und Mobilisierung individueller Stärken und zur Anregung von Unterstützung aus dem sozialen Umfeld. Die Belange von Menschen mit geistiger und/oder seelischer Behinderung sowie pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen können – je nach Interessenlage der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – besondere Berücksichtigung finden.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
• Ressourcenorientierung als professionelle Haltung und als Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten
• Mit unterschiedlichen Sichtweisen und Aufträgen konstruktiv umgehen
• Den Möglichkeitsrahmen erweitern – Systemische Gesprächsführung
• Verständliche Sprache – Gespräche führen auf Augenhöhe
• Aktivierende Methoden zur Erkundung von individuellen Kompetenzen und Ressourcen im sozialen Umfeld (z.B. Maltechniken, Familienbrett, Netzwerkanalyse, Ressourcenkarte).




23.10.18 - 24.10.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHF7-1A Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Aufbauseminar Teilhabe am Arbeitsleben in der Eingliederungshilfe

Fachkräfte bei den örtlichen Trägern der Eingliederungshilfe, insbesondere Fachausschussmitglieder, Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sowie Fallmanagerinnen und Fallmanager

Ziele und Inhalte

Schwerpunkte dieses Aufbauseminars sind die Vorstellung aktueller Entwicklungen und aktueller Rechtsfragen im Bereich der Teilhabe am Arbeitsleben.
Darüberhinaus haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in dieser Veranstaltung ausreichend Gelegenheit, sich über ihre Erfahrungen in der täglichen Arbeit sowie zu aktuellen Fragen im Bereich Teilhabe am Arbeitsleben auszutauschen. Dies geschieht unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben. Dabei können auch typische praxisrelevante Fälle miteinander erörtert werden.


15.10.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHS14-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Bedeutung und Funktion von Sucht und Suchtmittelkonsum - praxisfeldbezogene Fortbildung für die Schwangerschaftsberatung

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Die Veranstaltung bietet in kompakter Form Basiswissen zu Suchtentwicklung und Konsumformen sowie einen Überblick über Handlungsansätze und Hilfeangebote der Suchthilfen.

Die Vermittlung einer realistischen Einschätzung der Hilfemöglichkeiten im eigenen Feld sowie die Kooperation mit dem System der Suchthilfe stehen dabei im Vordergrund.

25.09.18 KVJS, Stuttgart Details 18-2-STI13-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Beratungspraxis mit Musliminnen und Muslimen

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen, Fachkräfte der Sozialhilfe bei den Stadt- und Landkreisen

Ziele und Inhalte

„Wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt." Koran Sure 49, Vers 13
Die Zeit in der wir leben, ist von Diskursen über den Islam und Musliminnen und Muslime geprägt. Doch wie viele verlässliche Informationen bezüglich des Islams erhält man in seinem Alltag? Und wie viel weiß man von der Innenperspektive und der Selbstwahrnehmung Menschen muslimischen Glaubens?
Bewährte Methoden Angst und Vorurteilen entgegen zu treten, sind die Erlangung von Wissen und eine Kommunikation, die mehr von einem Miteinander als von einem Übereinander geprägt ist. Diese zwei Methoden gelten im Rahmen der Schwangerschaftsberatung und der Leistungserbringung und ihrer Handlungskompetenzen als unabdingbare Komponenten.
Begegnungen mit Migrantinnen und Migranten muslimischen Glaubens sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Das Seminar soll die Erlangung interkultureller Kompetenzen und Handlungsempfehlungen mit einem facettenreichen Gesamtbild des Islams vereinen.
Die Referentin beleuchtet zum einen die Ursprünge und die Gegenwart des Islams sowie seine Wesenszüge. Zum anderen geht sie anhand von Beispielen konkret auf den Umgang mit muslimischen Klientinnen und Klienten ein.
Ziel ist es eine wertschätzende Atmosphäre zu erreichen, so dass eine optimale Hilfeleistung im Hinblick auf kulturelle wie auch religiöse Besonderheiten gewährleistet werden kann.

08.10.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-STI16-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Bestattungskosten

Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der Sozialhilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Die Zahl der Bestattungsfälle, für die die Verpflichteten aus den verschiedensten Gründen nicht in Frage kommen beziehungsweise sich ihrer Verpflichtung zu entziehen versuchen, nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung und der vielfältigen Lebensformen in Deutschland in den letzten Jahren stetig zu.

Das Seminar zeigt die rechtlichen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen des Anspruchs auf Übernahme der Bestattungskosten nach § 74 SGB XII („Sozialbestattung“) aus der Sicht der Rechtsprechung auf.

Darüber hinaus dient das Seminar auch dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Schwerpunkte des Seminars sind:
- Grundlagen des Bestattungsrechts (Anwendbarkeit, Bestattungsverpflichtung)
- Wer ist Verpflichteterim Sinne von § 74 SGB XII?
- Wer ist Erbe?
- Wie kann der Erbe ermittelt werden?
- Wann ist es dem Verpflichteten unzumutbar, die Kosten selbst zu tragen?
- Was sind erforderliche Bestattungskosten?
- Wie wirkt sich die höchstrichterliche Rechtsprechung auf die Praxis aus?
- Wer ist örtlich zuständiger Hilfeträger, bei dem der Anspruch nach § 74 SGB XII geltend zu machen ist?
- Inwieweit sind Bestattungsvorsorgeverträge bei der Ermittlung der Hilfebedürftigkeit eines Anspruchstellers außen vor zu lassen (Schonvermögen)?
- Rechtsschutz /einstweiliger Rechtsschutz






18.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHS11-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Blindenhilfe, Landesblindenhilfe

Fachkräfte in der Sozialhilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Vermittelt und vertieft werden Rechtskenntnisse auf dem Gebiet der Landesblindenhilfe und der Blindenhilfe nach dem SGB XII.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, anhand praktischer Fälle ihre Rechtskenntnisse in der Blindenhilfe nach dem SGB XII und in der Landesblindenhilfe zu vertiefen. Erfahrungen und mögliche Probleme in der praktischen Umsetzung des Anfang 2013 in Kraft getretenen Landesblindenhilfegesetzes werden behandelt, ebenso wird auf die Änderungen zum 01.01.2017 eingegangen.

Folgende Schwerpunkte sind vorgesehen:
• Übersicht der Blindenhilfeleistungen
• Leistungsarten
• Leistungen in anderen Bundesländern
• Zuordnung der Blindenhilfeleistungen
• Landesblindenhilfe Baden-Württemberg
• Zuständigkeit
• Anspruchsberechtigter Personenkreis
• Zweckbestimmung der Blindenhilfe
• Feststellung der Blindheit
• Versagungsgründe für die Leistungsgewährung
• Leistungshöhe und Anrechnungsbestimmungen
• Forderungsansprüche
• Leistungsbeginn, Leistungsänderung, Leistungseinstellung
• Verwaltungsverfahren (LVwVfG, SGB X)
• Blindenhilfe nach § 72 SGB XII
• Aktuelles aus der Rechtsprechung zur Blindenhilfe
• Abrechnung der Sachaufklärungskosten nach JVEG/GOÄ
• Aktuelle Fragen aus der Praxis (Diskussionsrunde).

12.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHW6-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

BTHG-Regionalfachtag

Fach- und Führungskräfte in der Eingliederungshilfe bei den Stadt- und Landkreisen

Ziele und Inhalte

Die BTHG-Regionalfachtage bieten einen Überblick über den aktuellen Sachstand zur Umsetzung folgender Themenbereiche:

- Gesamt- und Teilhabeplanverfahren
- Bedarfsermittlungsinstrument,
- Vertragsrecht und Vergütungswesen sowie
- Teilhabe am Arbeitsleben

in Baden-Württemberg.

Im Anschluss an die Fachvorträge besteht die Gelegenheit zur Diskussion und zu einem fachlichen Austausch.

13.11.18 Kursaal Bad Cannstatt Details 18-2-EHA6-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
15.11.18 Neue Tonhalle Villingen-Schw. Details 18-2-EHA6-2 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Das Bedarfsermittlungsinstrument nach § 118 SGB IX n. F. für Baden-Württemberg (BEI-BW) – Inhalt und praktische Anwendung

Anwendung des BEI-BW - Intensivschulung

Fallmanagerinnen und Fallmanager bei den Trägern der Eingliederungshilfe, die an der Erprobung des BEI-BW teilnehmen

Ziele und Inhalte

Die Intensivschulung soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmern in die Lage versetzten, das anspruchsvolle Verfahren adäquat handhaben zu können. Sie sollen die die Hintergründe und Inhalte des Bedarfsermittlungsinstrumentes kennen lernen und eine Bedarfsermittlung durchführen können.

Schwerpunkte sind:
• Bundesteilhabegesetzes im Hinblick auf die Bedarfsermittlung
• ICF und SGB IX n.F.
• Bedeutung von Wünschen und Zielen der berechtigten Personen in der Bedarfsermittlung
• Abgleich mit der IST-Situation
• Leistungsfähigkeit der Betroffenen wahrnehmen und beschreiben
• Ermittlung des individuellen Hilfebedarf mit dem BEI-BW (Formular des BEI-BW)
• Grundlagen und Komponenten der ICF:
a. Beschreibungen der Schädigungen der Körperfunktionen und – strukturen
b. Kontextfaktoren können wahrgenommen und beschrieben werden.
o Aktivitäten
o Kontextfaktoren
o Teilhabe

03.09.18 - 05.09.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHF13-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)
25.09.18 - 27.09.18 Haus Saron 72218 Wildberg Details 18-2-EHF13-2 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Das Sozialverwaltungsverfahren nach dem SGB X

Fachkräfte in der Sozialhilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Das Seminar soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage versetzen, die verfahrensrechtlichen Bestimmungen des SGB X unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung möglichst rechtssicher in der täglichen Arbeit anwenden zu können.

Schwerpunkte sind:
- Ablauf des Verwaltungsverfahrens (Pflichten: Mitwirkung, Anhörung, )
- Verwaltungsakt (Begriff, Rücknahme, Widerruf)
- Ermessensausübung und Dokumentation
- Erstattung zu Unrecht erbrachter Leistungen
- Rechtsbehelfsverfahren.







10.10.18 KVJS, Stuttgart Details 18-2-EHS9-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Datenkompetenz in der Jugendhilfe- und Sozialplanung

Fachkräfte in der Jugendhilfe- und Sozialplanung und in den entsprechenden Fachbereichen

Ziele und Inhalte

Jugendhilfeplanung, Sozialplanung und Sozialberichterstattung sind unverzichtbare Grundlagen für eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Einrichtungen und Angebote in den Stadt- und Landkreisen. Um eine fundierte Datenbasis zu schaffen, diese zu analysieren und fachlich zuverlässige Schlüsse daraus zu ziehen, wird Datenkompetenz in den alltäglichen Arbeitszusammenhängen immer wichtiger.

Das Fortbildungsangebot bietet einen Überblick über die wichtigsten uni- und bivariaten Analysemethoden, die in der alltäglichen Arbeit unabdingbar sind. Weiter werden die verschiedenen Darstellungs- und Präsentationsformen von statistischen Ergebnissen und ihr situationsadäquater Einsatz diskutiert.

08.11.18 KVJS, Stuttgart Details 18-2-EHP1-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Die Vertrauliche Geburt - Herausforderungen, Abläufe, Kooperationen

Qualifizierungsveranstaltung

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Die Beratung von Schwangeren mit Anonymitätswunsch ist gesetzliche Aufgabe aller Schwangerschaftsberaterinnen und Schwangerschaftsberater. Will die Schwangere anonym bleiben und das Kind zur Adoption freigeben, kann durch das Verfahren der Vertraulichen Geburt eine medizinisch betreute Entbindung ermöglicht, die Vertraulichkeit der Frau gesichert und das Recht des Kindes auf Kenntnis der eigenen Herkunft gesichert werden.
Den Schwangerschaftsberatungsstellen wird dabei eine zentrale und steuernde Funktion zugewiesen, die zahlreiche Fragen und Herausforderungen mit sich bringt:
- Was weiß man über die anonyme Kindsabgabe? In welcher Situation befinden sich die Schwangeren, was sind ihre Motive?
- Was sind die Aufgaben aller Beraterinnen und Berater und was die Aufgaben der qualifizierten Fachkraft?
- Wie ist der konkrete Ablauf des Verfahrens und worauf ist besonders zu achten?
- Wie sehen die Schnittstellen zu den anderen Akteuren im Verfahren aus?
- Welche Kooperationsformen sind nötig und hilfreich?
- Wie kann es gelingen, mit der Klientin gut im Kontakt zu bleiben?
- Wie ist die eigene Haltung zum Thema Vertrauliche Geburt und Adoption?

Ergänzend hierzu wird Frau Miller-Lika über allgemeine Grundsätze der Adoption sowie über Ablauf und Verfahren der Adoptionsvermittlung informieren.

22.10.18 - 23.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-STI19-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Einführung in autistische Störungen und Förderung von Menschen mit Autismus nach dem Vorbild des TEACCH-Modells

Fachkräfte der Jugendhilfe und der Sozialhilfe, insbesondere der Ein-gliederungshilfe

Ziele und Inhalte


Vermittelt werden Grundlagenkenntnisse zum Spektrum autistischer Störungen, ihrer wesentlichen Merkmale und Ursachen.
Auf dieser Basis erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Hinweise und Hilfen für die Praxis.

Dabei wird vor dem Hintergrund, dass Menschen mit Autismus aufgrund ihrer Besonderheiten in der Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen besonders von strukturierenden und visuellen Hilfen profitieren auf den TEACCH Ansatz zur pädagogischen Förderung eingegangen.

Schwerpunkte sind:
- Anforderungen an die Alltagsstrukturierung
- ´Problematik in der Wahrnehmung, der Verarbeitung von Informa-tionen und in der Kommunikation
- Umgang mit Krisensituationen
- Zielformulierungen
- Förderung mit Hilfe des TEACCH-Ansatzes.





05.03.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-EHS1-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Einführung in das Unterhaltsrecht

Fachkräfte in der Sozialhilfe, Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundlagen, um Unterhaltsansprüche des Sozialhilfeträgers, der Betreuten und der Schwangeren festzustellen und durchzusetzen.

Unterhaltsrechtliche Fragen stehen in verschiedener Hinsicht im Mittel-punkt der täglichen Arbeit vieler Fachkräfte der rechtlichen Betreuung, der Sozialleistungsträger und der Beratung von Schwangeren. Deshalb ist die grundlegende Kenntnis der Voraussetzungen und der Berechnung der jeweiligen Unterhaltsansprüche für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabdingbar.

In dem Seminar werden die Grundlagen der jeweiligen Unterhaltsan-sprüche behandelt und die verschiedenen Unterhaltstatbestände voneinander abgegrenzt. Insbesondere werden die Grundlagen der Einkommensermittlung erarbeitet und - neben den übrigen Unterhaltstatbeständen - der Eltern- und Verwandtenunterhalt erörtert.

Weiterhin wird auf die sozialrechtliche Inanspruchnahme von Unterhaltsansprüchen (§ 94 SGB XII) eingegangen. Ebenso wird die praktische Durchsetzung der Unterhaltsansprüche vorgestellt. Hierzu gehört vor allem die Durchsetzung der Auskunftspflicht zu den Einkommens- und Vermögensverhältnissen und die gerichtliche Geltendmachung und Zwangsvollstreckung der geltend gemachten Unterhaltsansprüche.







11.10.18 - 12.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHS10-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Eingliederungshilfe für Hilfsmittel, Kraftfahrzeughilfen und Wohnungsanpassung

Fachkräfte in der Eingliederungshilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Ziel des Seminars ist die Vermittlung rechtlicher und technischer Grundlagen der Ausstattung mit Hilfsmitteln sowie behinderungsgerechter Kraftfahrzeuge und Wohnungsanpassung.
Möglichkeiten und Grenzen einer passgenauen Ausstattung werden aufgezeigt.
Das Seminar geht auch auf die Leistungspflicht vorrangiger Rehabilitationsträger ein.

Schwerpunkte sind:
• Einführung in rechtliche und technische Grundlagen der Hilfsmittelversorgung
• Veranschaulichung von Hilfsmitteln anhand praktischer Beispiele
• Behindertengerechtes Wohnen, Barrierefreiheit und Umbaumaßnahmen (Besichtigung der Werkstatt Wohnen beim KVJS).
• Behandlung von Fragen und Fallkonstellationen der Teinehmerinnen und Teilnehmer.








14.11.18 KVJS, Stuttgart Details 18-2-EHS16-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Einsatz von Einkommen in der Eingliederungshilfe

Fachkräfte in der Eingliederungshilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern, die sich grundlegende Kenntnisse aneignen möchten

Ziele und Inhalte

Neben der Vermittlung von Rechtskenntnissen sollen in dem Seminar Fälle aus der Praxis angesprochen werden.
Auf die Änderungen durch das BTHG wird eingegangen.

Schwerpunkte sind:
• Personenkreis der Verpflichteten
• Überblick über den Einkommenseinsatz
• Anrechenbares Einkommen und Einkommensgrenze
• Berechnung von Kostenbeiträgen für häusliche Ersparnis und anderen Kostenbeiträgen in der Eingliederungshilfe


18.09.18 KVJS, Stuttgart Details 18-2-EHS13-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Fetale Alkoholspektrumstörung (FASD)

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft kann zu Schädigungen des ungeborenen Kindes, den Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) führen.
Diese können die Entwicklung des Ungeborenen beeinflussen und zu dauerhaften körperlichen und geistigen Schädigungen sowie zu Verhaltensauffälligkeiten führen.
Die Referentin stellt die FASD mit ihren Auswirkungen vor und informiert über Hilfesysteme.

25.09.18 KVJS, Stuttgart Details 18-2-STI14-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Gemeinsam sind wir besser – Kollegiale Beratung/Fallreflexion

Fachkräfte im Fallmanagement in der Eingliederungshilfe, in den Pflegestützpunkten und in der Hilfe zur Pflege bei den örtlichen Sozialhilfeträgern, die sowohl neugierig darauf sind, wie sie ihre Team- und Fallbesprechungen noch effektiver, konstruktiver, motivierender und anregender gestalten können, als auch Methoden kennen lernen wollen, wie auch die alltägliche Beratung einer Kollegin oder eines Kollegen „zwischen Tür und Angel“ hilfreich gestaltet werden kann

Ziele und Inhalte

Das eigene Team oder die „Fallbesprechungsrunde“ kann erfahrungsgemäß ein äußerst gewinnbringendes, anregendes und unterstützendes Beratungsforum sein, wenn es gelingt, die dort vorhandenen Stärken, Fähigkeiten und Kompetenzen aller Beteiligten zu aktivieren und nutzbar zu machen.

In diesem Seminar werden zahlreiche praxiserprobte Methoden vermittelt und geübt, die es ermöglichen, das in jedem Team vorhandene vielfältige Potenzial an Erfahrungen, Wissen und Kreativität (wieder) zu entdecken und effektiv einzusetzen.
Nicht immer steht allerdings ein Team zur Verfügung, um aktuelle Fragestellungen oder „schwierige“ Situationen zu beraten oder zu reflektieren. Im Seminar werden klassische Teamberatungsmethoden ebenso wie Ideen zur Kurzberatung „zwischen Tür und Angel“ und zur „Selbstberatung“ vorgestellt und geübt.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
• Ablauf einer kollegialen Beratung, Strukturierungshilfen
• Die Rolle der Gesprächsführung
• Kennenlernen und Einüben von verschiedenen „Klassikern“ der kollegialen Beratung wie zum Beispiel Hypothesenbildung, „Gute Gründe“, Pro und Contra, Gehirnjogging, Perspektivecken und vieles mehr
• Methoden der Kurzberatung und der Selbstberatung
• Chancen und Grenzen der kollegialen Beratung.







06.12.18 - 07.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHF9-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Gesprächsführung

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Schwangerschaftsberatung und Schwangerschaftskonfliktberatung erfolgen nicht immer freiwillig. Daraus können Situationen entstehen, die es in anderen Beratungssettings so nicht gibt.

Schwerpunkte:
- Wie geht man mit Widerständen oder Schweigen der Schwangeren um?
- Wie geht man mit minderjährigen Schwangeren um?
- Wie geht man mit Eltern um, die unterschiedlicher Meinung sind?
- Wie beachtet man andere kulturelle, auch systemische Hintergründe?
Letztendlich:
- Wie schafft man eine offene Atmosphäre bei einem vorgeschriebenen Gespräch?

Die eintägige Fortbildung fokussiert sowohl die fachliche als auch die interaktive Ebene.
Die Referentinnen beschreiben theoretisch methodenintegrative Gesprächsführungen und trainieren diese mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Mit dem Ziel, die eigene Haltung zu reflektieren und zu erkennen, wie sie den Gesprächsverlauf beeinflusst.




12.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-STI22-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Gesprächsführung für Menschen mit psychischer Behinderung ============================================================== Achtung: Aus organisatorischen Gründen wird diese Veranstaltung vom 26.09.2018 auf den 07.11.2018 verlegt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Eingliederungshilfe, die über Grundkenntnisse psychischer Erkrankungen und den Folgen für die Betroffenen verfügen und bereit sind, ihre Erfahrungen und Fallbeispiele in diesen Workshop einzubringen

Ziele und Inhalte

Durch die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) erfahren die Konzepte Selbstbestimmung und Personenzentrierung eine deutliche Erweiterung in der Eingliederungshilfe.
Welche Auswirkungen hat das auf die Ermittlung der Bedarfe von betroffenen Menschen? Ergeben sich veränderte Rollen in der Hilfeplanung?
Braucht es Anpassungen in der Haltung und Kommunikation mit den Betroffenen?
Diesen Fragen wird im Workshop nachgegangen und es werden daraus sinnvolle und angemessene Strategien für die Gesprächsführung in der Hilfeplanung diskutiert und entwickelt.

Neben punktuellem, an den Beispielen orientiertem fachlichen Input werden durch Diskussion, Analyse und gegebenenfalls Übungen das Spektrum an Kenntnissen für Hilfeplanungsgespräche erweitert und vertieft.


07.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-INK4-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Gewaltopferfürsorge

Fachkräfte in der Kriegsopferfürsorge

Ziele und Inhalte

Das Seminar bietet aktuelle fachliche Informationen und gibt Gelegenheit zum Austausch praktischer Erfahrungen.

Mögliche Schwerpunkte sind:
- aktuelle Rechtsprechung
- aktuelle Entwicklung im Verwaltungsverfahren
- Ausblick auf die Reform des Sozialen Entschädigungsrechts.





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18.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHE2-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Grundqualifizierung für die Schwangerschaftskonfliktberatung und Schwangerschaftsberatung

Neue Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen und Fachkräfte, die nach längerer Auszeit wieder tätig sind

Ziele und Inhalte

Diese Fortbildung bietet Basiswissen und alle Grundkenntnisse, die zur Durchführung einer Schwangerschaftskonfliktberatung nach derzeitigem Recht gesetzlich definiert sind.
Aus dem Schwangerschaftskonfliktgesetz ergibt sich ein komplexer und vielschichtiger Beratungsauftrag über
- rechtliche Grundlagen,
- soziale Hilfen,
- medizinische Sachverhalte,
- ethische Grundlagen.
Die Beraterinnen und Berater benötigen neben dem Fachwissen psychologische und sozialpädagogische Grundkenntnisse, müssen methodenintegrativ die Beratungen durchführen, vielfältige Fragestellungen erörtern – und dies alles zielgruppenorientiert für Frauen und Männer, die entweder unter zeitlichem Druck eine wichtige Entscheidung treffen müssen oder während der Schwangerschaft einen Beratungsbedarf haben.
Die Fortbildung soll die Beraterinnen und Berater befähigen, diesen komplexen Beratungsauftrag qualifiziert zu leisten.
Abschnitt 1: Grundkenntnisse der Schwangerschaftskonfliktberatung
- soziale Hilfen, rechtliche Grundlagen, medizinische Sachverhalte
- Reflexion der äußeren Rahmenbedingungen
- psychodynamische Aspekte des Beratungsauftrags, Umgang mit Ambivalenzen, ethische Positionierung
- Dokumentationspflicht
Abschnitt 2: Methodenlehre - Basiswissen und Selbsterfahrung
- Methoden für die Gesprächsführung
- Dynamik von Paarberatung und Beratung von Angehörigen
- Dynamik von Beratungsprozessen
- Besonderheiten der Schwangerschaftskonfliktberatung
Abschnitt 3: Anwendung, Vertiefung, Reflexion und Abschluss
- Perspektivenwechsel
- Colloquium
- Abschluss

Die Inhalte aller drei Abschnitte dieser Fortbildung vermitteln das gesetzlich vorgeschriebene Grundwissen für die Tätigkeit in der Schwangerschaftskonfliktberatung und sind eine Grund-Qualifizierungsmaßnahme für diesen besonderen Beratungsauftrag.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer klären vorab mit ihrem Anstellungsträger, ob die Teilnahme an allen drei Abschnitten und eine bestandene Prüfung als Grundqualifizierung anerkannt werden und dazu berechtigen, Beratungen in der Schwangerschaftskonfliktberatung und Schwangerschaftsberatung durchzuführen.


18.09.18 - 19.09.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-STI2-1A Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Grundseminar Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung

Neue Fachkräfte und Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger in der Eingliederungshilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Es werden Grundlagenkenntnisse zunächst über alle allgemeinen sozialhilferechtlichen Voraussetzungen und anschließend die besonderen weiteren Voraussetzungen von Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung vermittelt. Daneben wird auch auf die Ziele und Aufgaben eingegangen.

Schwerpunkte sind:
- Grundsätze und Leistungsvoraussetzungen von Sozialhilfe allgemein
- Vorrangige Ansprüche vor Sozialhilfe allgemein
- Begriffe der Eingliederungshilfe
- Ziele der Eingliederungshilfe
- Voraussetzungen der Leistungsgewährung
- Leistungen der Eingliederungshilfe
- Kostenbeitrag
- Örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung
- Medizinische Grundlagen der Eingliederungshilfe
- Hilfebedarfsbewertung
- Leistungsangebote und Leistungstypen, Vergütungen, Entgelte


Die Änderung des SGB XII, insbesondere die 1. Stufe des BTHG wird mit einbezogen.





22.10.18 - 23.10.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHS1-3 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
09.01.19 - 10.01.19 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHS1-4 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Integrierte Planung für ältere Menschen

Fachveranstaltung für die Sozialplanung

Altenhilfefachberaterinnen und Altenhilfefachberater, Altenhilfeplanerinnen und Altenhilfeplaner, Sozialplanerinnen und Sozialplaner in der Eingliederungshilfe bei den Stadt- und Landkreisen

Ziele und Inhalte

Die Veranstaltung wird sich mit Sozialplanung für ältere Menschen befassen, zum Beispiel mit Quartierskonzepten.

Das Tagungskonzept wird von einer Vorbereitungsgruppe bestehend aus Altenhilfefachberaterinnen und Altenhilfefachberatern sowie Sozialplanerinnen und Sozialplanern der örtlichen Ebene und des KVJS entwickelt und im Rahmen einer Sonderausschreibung rechtzeitig zur Verfügung gestellt.

Ansprechpartnerinnen bei Fragen zum Inhalt:
Gabriele Hörmle
0711/6375-235
gabriele.hoermle@kvjs.de

Alexandra Klein
0711/6375-774
alexandra.klein@kvjs.de

28.11.18 KVJS, Stuttgart Details 18-2-INK6-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Jahrestagung der Leiterinnen und Leiter des Sachgebiets Eingliederungshilfe

Leiterinnen und Leiter des Sachgebiets Eingliederungshilfe der Stadt- und Landkreise

Ziele und Inhalte

Die Jahrestagung bietet aktuelle fachliche Informationen und eine lan-desweite Plattform für einen überregionalen fachlichen Austausch in der Eingliederungshilfe.


20.11.18 - 21.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHA3-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Jahrestagung der Sozialamtsleiterinnen und Sozialamtsleiter

Sozialamtsleiterinnen und Sozialamtsleiter der Stadt- und Landkreise

Ziele und Inhalte

Die Jahrestagung bietet aktuelle fachliche Informationen und eine lan-desweite Plattform für einen überregionalen fachlichen Austausch in der Sozialhilfe.


16.10.18 - 17.10.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-SAT1-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Jahrestagung zum Fallmanagement in der Eingliederungshilfe

Fach- und Führungskräfte in der Eingliederungshilfe bei den Stadt- und Landkreisen, die mit dem Fallmanagement befasst sind

Ziele und Inhalte

Durch das Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) erfährt die Fallsteuerung in der Eingliederungshilfe eine besondere Schlüsselfunktion. Die Methodik zum Fallmanagement in der Eingliederungshilfe unterstützt die Leistungsträger der Eingliederungshilfe bei der Neuausrichtung der Eingliederungshilfe. Es richtet sich dabei an den individuellen Bedürfnissen und Potentialen des einzelnen Menschen aus und ermöglicht den Leistungsträgern in der Eingliederungshilfe eine personenzentrierte und ganzheitliche Steuerung.

Das Fallmanagement ist in Baden-Württemberg in allen 44 Stadt- und Landkreisen etabliert. Der KVJS begleitet die Stadt- und Landkreise bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Fallmanagements.

Die Jahrestagung bietet durch Fachthemen, aktuelle Informationen und Praxisbeispiele eine fachliche Plattform zum überregionalen Erfahrungsaustausch zum Fallmanagement und zur Weiterentwicklung des Teilhabe- und Gesamtplanverfahrens in der Eingliederungshilfe.


27.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHA1-2 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Kommunales Forum Wohnungsnotfallhilfe Baden-Württemberg

Eine Veranstaltung in Abstimmung mit Städtetag und Landkreistag Baden-Württemberg

Fachkräfte der verschiedenen Arbeitsebenen und Bereiche der kommunalen Wohnungslosenhilfe, zum Beispiel Sozialamtsleitungen, Sozialplanung, Hilfeplanung und Sachbearbeitung

Ziele und Inhalte

Das Kommunale Forum findet 2018 zum achten Mal statt. Es soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg die Möglichkeit geben, sich über neue fachliche Konzepte und aktuelle Themen zu informieren, gute Beispiele kennenzulernen und praktische Erfahrungen auszutauschen.




05.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHA4-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Kommunikation auf Augenhöhe - Gesprächsführung mit Menschen mit geistiger Behinderung

Fachkräfte in der Eingliederungshilfe, insbesondere im Fallmanagement, die ihre Kompetenzen in der Kommunikation mit Menschen mit geistiger Behinderung vertiefen und weiterentwickeln möchten

Ziele und Inhalte

Menschen mit geistiger Behinderung sind in vielen Aspekten besonders: zum Beispiel ist ihre Wahrnehmung und Auffassung anders ausgeprägt. Sie sind in verschiedenen Bereichen der Persönlichkeit unterschiedlich weit entwickelt und ihre Lebenswelt gestaltet sich sehr unterschiedlich. Die vertrauensvolle Kommunikation auf Augenhöhe stellt daher insbesondere in der Beratung und Hilfeplanung eine große Herausforderung dar. Es bedarf Fähigkeiten und Vorgehensweisen zu lernen und zu kennen, um mit ungewohnten Situationen in der Gesprächsführung mit Menschen mit geistiger Behinderung umgehen zu können.
Diese und andere Aspekte werden in diesem Seminar jeweils vorgestellt. Anschließend werden sie unter dem Aspekt der Kommunikation und der Gesprächsführung reflektiert.
Daran schließen sich jeweils Übungen an, die den Teilnehmenden eine erste Gelegenheit zum Einstieg und der Erprobung geben sollen.

Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
• Fachlicher Input zur geistigen Behinderung (wie zum Beispiel: Doppeldiagnose, herausforderndes Verhalten)
• Befragungsmethoden und Gestaltung von Gesprächen mit Menschen mit geistiger Behinderung.




20.11.18 - 21.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-INK5-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Konflikte konstruktiv nutzen - Leitungskompetenz und Konfliktbearbeitung

Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Tagesbetreuung von Kindern

Ziele und Inhalte

Zum Alltag von Führungskräften gehört das Klären von internen und externen Konflikten. Unterschiedliche Kontexte, in welchen Konflikte entstehen und gelöst werden müssen, erfordern hohe Professionalität und vor allem auch die Klarheit über die eigene Rolle im Konflikt.

Kommunikations- und Konfliktmodelle vermitteln Kenntnisse über lösungsorientierte Kommunikation, Rollen in Konflikten und mögliche Lösungsstrategien.
Vor diesem Hintergrund wird zunächst das eigene Verhalten bei Konflikten im Rahmen von Übungen und Rollenspielen analysiert und reflektiert. Alternative Umgangsmöglichkeiten mit beschriebenen Konflikten werden gemeinsam entwickelt. Weiterhin werden Methoden zum Umgang mit Konflikten in Gruppen oder die Vermittlung bei Konflikten (zum Beispiel zwischen Kolleginnen und Kollegen) vorgestellt und ausprobiert.

Schwerpunkthemen sind:
- Wie entstehen Konflikte und woran erkenne ich Konflikte?
- Zielbewusstes Führen von Kritikgesprächen
- Konflikt als Lösungsversuch
- Rollen in Konflikten
- Konflikte in Gruppen
- Kollegiale Konfliktberatung.

15.10.18 - 16.10.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-LSJ9-1w Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Kriegsopferfürsorge und ihre Nebengebiete

Fachkräfte in der Kriegsopferfürsorge

Ziele und Inhalte

Das Seminar bietet aktuelle fachliche Informationen und gibt Gelegenheit zum Austausch praktischer Erfahrungen.

Mögliche Schwerpunkte sind:
- aktuelle Rechtsprechung
- aktuelle Entwicklung im Verwaltungsverfahren
- Ausblick auf die Reform des Sozialen Entschädigungsrechts.

17.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHE1-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB XII in Form von Hilfen zu einer angemessenen Schulbildung sowie zur schulischen Ausbildung für einen angemessenen Beruf im Spiegel der höchstrichterlichen Rechtsprechung

Fachkräfte in der Eingliederungshilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

In letzter Zeit wird im Hinblick auf eine zunehmende inklusive Beschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Regelschulen (vgl. §§ 3 Abs. 3, 15 Abs.1 Satz 1 und 2 82 ff. Schulgesetz Baden-Württemberg) vermehrt über Art und Umfang von „Hilfen zu einer angemessenen Schulbildung“ (§ 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB XII) diskutiert. Auch treten bei Hilfen zur schulischen Ausbildung für einen angemessen Beruf (einschließlich Besuch einer Hochschule) Probleme hinsichtlich der Abgrenzung zur Leistungspflicht anderer Rehabilitationsträger (z.B. Bundesagentur für Arbeit) sowie Art und Umfang der Hilfen (z.B. Dolmetscher, Fahrdienst) auf.

Ziel des Seminars ist es daher, die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) und der Landessozialgerichte (LSG) zu den Voraussetzungen und Rechtsfolgen von Hilfen zur Schulbildung sowie zur schulischen Ausbildung für einen angemessenen Beruf im Rahmen der Eingliederungshilfe nach den §§ 53 ff. SGB XII (in der Terminologie des Bundesteilhabegesetzes „Leistungen zur Teilhabe an Bildung“) darzustellen und Konsequenzen für das praktische Verwaltungshandeln aufzuzeigen.
Dabei wird auch die Abgrenzung des Kernbereichs der pädagogischen Arbeit der Schule von den lediglich die Schulbildung begleitenden Maßnahmen erörtert.

Es besteht die Gelegenheit zum fachlichen Austausch.




26.09.18 KVJS, Stuttgart Details 18-2-INK3-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach dem SGB II

Fachkräfte in der Sozialhilfe, insbesondere der Eingliederungshilfe und der Hilfen nach §§ 67 ff. SGB XII sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Einrichtungen der Hilfen zur Überwindung besonderer soziales Schwierigkeiten

Ziele und Inhalte

Das Seminar will Fachkräften in der Sozialhilfe und in Einrichtungen, die mit Hilfen nach dem SGB XII betraut sind, einen Überblick über das Leistungsspektrum der Arbeitsverwaltung zur Eingliederung von Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt geben.

Schwerpunkte sind:
- Leistungen des Jobcenters im Überblick
- Leistungen zur Eingliederung in Arbeit - SGB II und SGB III
- Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement des Jobcenters
- Aktuelle Arbeitsmarkt- und Förderprogramme.

14.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHS3-2 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Mentale Aktivierung und Gedächtnistraining

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen, Fachkräfte in der Sozialhilfe

Ziele und Inhalte

Wer wünscht sich nicht manchmal einen Turbolader für sein Gehirn?
Gerade, wenn es mal wieder besonders stressig ist, alle gleichzeitig etwas von einem wollen und man in der täglichen Informationsflut zu versinken droht?
Wie man sein Gehirn in kurzer Zeit auf Hochtouren bringt und auch in stressigen Zeiten einen kühlen Kopf bewahrt, vermittelt dieses Seminar.
Ziele:
- mentale Aktivierungstechniken zur Steigerung des Konzentrationsvermögens, der Denkschnelligkeit und der Merkfähigkeit
- Gedächtnistechniken für den persönlichen Gebrauch

Inhalte:
- Konzentration auf Knopfdruck: hellwach in fünf Minuten, wenn es darauf ankommt
- denken ist Rhythmus: gehirngerechtes Arbeiten
- mentales Stressmanagement - kühlen Kopf bewahren, auch wenn es stressig wird
- Wie merkt man es sich am besten? - Einführung in die Welt der Gedächtnistechniken
- ausgewählte und alltagstaugliche Gedächtnistechniken: Namen/Zahlen/Daten/Fakten besser behalten und jederzeit abrufbar im Gehirn abspeichern
- präsentieren ohne Spickzettel mit der Briefkastentechnik
- Brainwalking - mentale Aktivierung in Bewegung

17.10.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-STI17-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Methoden der Beratung auf der Grundlage transaktionsanalytischer Konzepte

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Die Transaktionsanalyse (TA) steht in der Tradition der Humanistischen Psychologie.
Ihr Grundsatz ist, dass jeder gesunde Mensch bei entsprechender Unterstützung in der Lage ist, herauszufinden, was für ihn richtig und stimmig ist und Verantwortung für sein Leben und dessen Gestaltung zu übernehmen.

Für welche Beratungsbereiche eignen sich TA-Konzepte?
- bei inneren und äußeren Krisen,
- bei Fragen der Lebensführung und Lebensbewältigung,
- in Phasen der Entscheidungsfindung.
Speziell in diesen Situationen bieten TA-Konzepte eine gute Basis, um
die eigene beraterische Tätigkeit zu reflektieren und Klientinnen und Klienten und Klientensysteme bei Klärungsprozessen zielgerichtet und lösungsorientiert zu unterstützen.
Was ist das Ziel der beraterischen Arbeit auf der Grundlage transaktionsanalytischer Konzepte?
Diese unterstützt Klientinnen und Klienten bei der Entwicklung von
- Bewusstheit,
- Handlungsmöglichkeiten,
- Fertigkeiten zur Problembewältigung.
Die Referentin stellt in der Veranstaltung ausgewählte Konzepte vor.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihren Beratungsalltag anhand folgender Punkte zu reflektieren:
- Phasen in der Beratung
- transaktionsanalytische Interventionen
- Vertragsarbeit – auch mit „geschickten“ Klientinnen
- Zuwendung
- Innerer Dialog
- Dramadreieck




25.09.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-STI15-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Praxisreflexion und Konfliktbewältigung

Erfahrene Fachkräfte im Fallmanagement der Eingliederungshilfe, die neugierig sind, wie sie mit ihren persönlichen Fähigkeiten Konflikte bewältigen können

Ziele und Inhalte

Fallmanagerinnen und Fallmanager in der Eingliederungshilfe sind in ihren Steuerungsaufgaben häufig mit Interessenskonflikten zwischen Leistungserbringern, Klientinnen und Klienten, Politik und Verwaltung konfrontiert. Zudem erfordert der Umgang mit stärker beeinträchtigten Klientinnen und Klienten sowie mit ihren Angehörigen, insbesondere bei schwierigen Verhandlungssituationen, ein hohes Maß an Sozialkompetenz.

Im Rahmen des Seminars werden konkrete Fallkonstellationen aus der Praxis betrachtet. Zielsetzung ist, die persönlichen Kompetenzen und Fähigkeiten der Fallmanagerinnen und Fallmanager zu reflektieren und weiterzuentwickeln, um Konfliktsituationen in der täglichen Arbeit besser gerecht werden zu können.


10.10.18 - 11.10.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHF6-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Psychopharmaka

Übersicht, Anwendungsgebiete, Chancen und Risiken

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die Psychopharmaka-Klassen:
- Antipsychotika
- Antidepressiva
- Tranquilizer
- Phasenprophylaktika

In der Veranstaltung werden die Möglichkeiten, Grenzen und Risiken dieser Medikamente in der Akut- und Langzeitbehandlung verschiedener Störungen erläutert und der Einsatz insbesondere in Bezug zur realen psychiatrischen Versorgungssituation kritisch diskutiert.
Insbesondere wird auf die Möglichkeiten und Risiken des Einsatzes dieser Medikamente während der Schwangerschaft und Stillzeit eingegangen.
Ziel der Veranstaltung ist es, fundierte Grundkenntnisse über die Möglichkeiten, Grenzen und Risiken der Behandlung mit Psychopharmaka zu vermitteln.

26.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-STI21-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Rechtsprechung in der Hilfe zur Pflege nach §§ 61 ff. SGB XII

Erfahrene Fachkräfte in der Hilfe zur Pflege bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Mit dem 3. Pflegestärkungsgesetz zum 01.01.2017 haben sich umfangreiche Änderungen bei der Inanspruchnahme von Leistungen im Bereich der Hilfe zur Pflege ergeben.

Ziel des Seminars ist es, erste Rechtsprechung zu den umgestalteten Leistungen der Hilfe zur Pflege vorzustellen und (mögliche) Konsequenzen für das praktische Verwaltungshandeln aufzuzeigen.






03.04.19 KVJS, Stuttgart Details 19-2-EHPF1-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Schwerbehindertenrecht für erfahrene Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der Versorgungsämter

Erfahrene Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter Für Widerspruchssachbearbeiterinnen und Widerspruchssachbearbeiter ist ein gesondertes Seminar geplant!

Ziele und Inhalte

Seminarziel ist die Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse des Schwerbehindertenrechts für die Sachbearbeitung und Widerspruchssachbearbeitung

Dazu gehören:
• Feststellungen nach dem Schwerbehindertenrecht
• Bewertungsschemata der Versorgungsmedizin-Verordnung
• Bescheidetechnik
• Besonderheiten (§§ 44, 45, 47 SGB X) und vieles mehr.


Referenten aus Versorgungsämtern und eventuell auch aus einem Sozialgericht bringen die einzelnen Themengebiete praxisorientiert näher. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre bisherigen Erfahrungen einbringen und dabei Theorie und Praxis in Einklang bringen.


05.11.18 - 06.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHV2-1w Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Schwerbehindertenrecht für Widerspruchssachbearbeiterinnen und Widerspruchssachbearbeiter der Versorgungsämter

Widerspruchssachbearbeiterinnen und Widerspruchssachbearbeiter der Versorgungsämter

Ziele und Inhalte

Seminarziel ist die Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse des Schwerbehindertenrechts für die Widerspruchssachbearbeitung.

Dazu gehören:
-Das Widerspruchsverfahren
-Prüfung des Widerspruchs
-Bescheidtechnik
-Kostenfestsetzungen
-Besonderheiten u.v.m.
-Das Klageverfahren

Ein Referent des Landesversorgungsamts Stuttgart und eine Richterin des Sozialgerichts Stuttgart, bringen die einzelnen Themengebiete praxisorientiert näher. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre bisherigen Erfahrungen einbringen und dabei Theorie und Praxis in Einklang bringen.

24.10.18 - 25.10.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHV5-1w Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Sozialhilfe nach dem SGB XII - Grundseminar

Leistungsrechtliche Aspekte des 3. bis 9. Kapitels SGB XII

Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Sozialhilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Das Seminar soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage versetzen, die leistungsrelevanten Bestimmungen aus dem SGB XII einschließlich Beurteilungs- und Ermessensspielräume in der täglichen Arbeit rechtssicher anwenden zu können.

Schwerpunkte sind:
- Überblick über die Leistungen der Kapitel 3 bis 9 (Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Hilfen zur Gesundheit, Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, Hilfe zur Pflege, Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten, Hilfe in anderen Lebenslagen)
- Abgrenzung zu anderen Sozialleistungsansprüchen
- Arten der Leistungen
- Anforderungen an die Ermessensentscheidung im SGB XII
- Bedarfsgemeinschaft
- Regel- und zusätzliche Bedarfe
- Bedarfe für Unterkunft und Heizung
- Einsatz von Einkommen und Vermögen.

Auf die Auswirkungen des BTHG wird soweit als möglich eingegangen.


24.09.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHS8-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Systematische Einführung in das Asylbewerberleistungsgesetz - unter Berücksichtigung der aktuellen Änderungen im AsylbLG

Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sozialämtern und von Trägern von Leistungen nach dem AsylbLG sowie erfahrene Fachkräfte, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten

Ziele und Inhalte

Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sollen die materielle Lebensgrundlage von Ausländern ohne gesichertes Bleiberecht gewährleisten.
Im Seminar wird der anspruchsberechtigte Personenkreis (§ 1 AsylbLG) her-ausgearbeitet. Nach dem AsylbLG werden drei unterschiedliche Leistungsarten gewährt: Grundleistungen (§ 3 AsylbLG), Leistungen analog SGB XII (§ 2 AsylbLG) und eingeschränkte Leistungen (§ 1a AsylbLG). Außerdem werden Leistungen für Unterkunft, Ernährung, Kleidung, Hygienebedarf, den persönlichen Bedarf und die medizinische Versorgung erbracht. Art und Form der Hilfeleistungen sind bundesweit sehr unterschiedlich.
Im Seminar wird ein Gesamtüberblick über das Asylbewerberleistungsgesetz vermittelt. Das Gesetz wird in allen 14 Paragrafen erläutert und um Hinweise auf Kommentare, Lehrbücher und Rechtsprechung - insbesondere die Konsequenzen aus dem Urteil des BVerfG vom 18.07.2012 zum AsylbLG - ergänzt.
Darüber hinaus werden das Inkrafttreten der Änderungen des AsylbLG zum 01.03.2015, 24.10.2015, 17.03.2016 und die Änderungen durch den Artikel 4 des Integrationsgesetzes (IntG) ausführlich behandelt.

Schwerpunkte sind:
- Leistungsberechtigte (§ 1 AsylbLG)
- Grundleistungen (§ 3 AsylbLG)
- Leistungen analog SGB XII (§ 2 AsylbLG)
- Eingeschränkte Leistungen (§ 1a AsylbLG)
- Leistungen bei Krankheit, Schwangerschaft und Geburt (§ 4 AsylbLG)
- Arbeitsgelegenheiten (§ 5 AsylbLG)
- Sonstige Leistungen (§ 6 AsylbLG)
- Einkommen und Vermögen (§ 7 AsylbLG)
- Örtliche Zuständigkeit (§ 10 AsylbLG).




10.12.18 - 11.12.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHW7-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Übergang von Schadensersatzansprüchen nach § 81 a BVG

Fachkräfte in der Kriegsopferfürsorge

Ziele und Inhalte

Das Seminar bietet aktuelle fachliche Informationen und gibt Gelegenheit zum Austausch praktischer Erfahrungen.

Mögliche Schwerpunkte sind:
- aktuelle Rechtsprechung
- aktuelle Entwicklung im Verwaltungsverfahren
- Ausblick auf die Reform des Sozialen Entschädigungsrechts.



19.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHE3-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Überschuldung in der Schwangerschaftsberatung - Grundlagenseminar

Beraterinnen und Berater bei Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Die Fachkräfte der Schwangerschaftsberatung sind in der täglichen Praxis
immer wieder mit den vielfältigen Problemen von überschuldeten Klientinnen und Klienten konfrontiert.
In ausweglos scheinenden Situationen gilt es schnell zu helfen und die Existenzgrundlagen zu sichern.
Der Referent zeigt den Beraterinnen und Beratern, wie sie sicherer mit typischen Fallkonstellationen umgehen können:
Alle Schulden müssen erfasst, weitere Schulden vermieden, die Schuldensituation stabilisiert und die Schuldnerinnen und Schuldner geschützt werden.
Das Seminar greift existenzbedrohende Situationen wie Miet- und
Stromschulden und Lohn- und Kontopfändungen auf. In diesem Zusammenhang erläutert es den Umgang mit
- Mahn- und Vollstreckungsbescheiden,
- Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern,
- Vermögensauskünften.

Informationen über Wege zur Entschuldung und die Inanspruchnahme von
Schuldnerberatungsstellen runden die Veranstaltung ab.



20.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-STI23-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Umgang mit komplexen Situationen in der Zielvereinbarung

Fachkräfte im Fallmanagement der Eingliederungshilfe, die bereits praktische Erfahrung und theoretische Kenntnisse über die Methoden zur Vereinbarung und Überprüfung von Zielen verfügen und diese vertiefen möchten

Ziele und Inhalte

Ziele sind die strategische Stellschraube, mit der die im Assessment gesammelten und organisierten Informationen für die weitere Fallbearbeitung genutzt werden. Dabei können sich, insbesondere in komplizierten und komplexen Situationen, eine Vielzahl an Herausforderungen ergeben. Zielvereinbarungen, die für die Betroffenen große Auswirkungen haben können, bieten, wenn diese vertieft betrachtet und reflektiert werden, Chancen für die Weiterentwicklung der eigenen Arbeitsweise und Rollenbestimmung.

Daraus ergeben sich folgende Leitfragen für das Seminar:
• Wie kann das Fallmanagement Zielgespräche steuern, in denen die Leistungsberechtigten unrealistische Vorstellungen äußern oder Angehörige oder Betreuerinnen und Betreuer andere Ziele verfolgen?
• Welche Position kann das Fallmanagement einnehmen, um im Gespräch mit anderen Akteuren oder bei professionellen, finanziellen oder organisatorischen Barrieren eine steuernde Rolle beizubehalten?
• Wie geht es weiter, wenn zwar Ziele formuliert sind, aber eine Zielerreichung nicht mehr möglich scheint?
• Wann ist Komplexität in welchem Ausmaß in den Zielvereinbarungen nötig und sinnvoll?
• Welche Erkenntnisse können wie gewonnen werden, um eine persönliche Weiterentwicklung bei der Vereinbarung von Zielen zu ermöglichen?

Im Seminar finden die neuen gesetzlichen Vorgaben des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) entsprechende Berücksichtigung.



12.12.18 - 13.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHF10-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Unterhaltsrecht Veränderung in Rechtsprechung und Gesetzgebung – Auswirkungen auf das Arbeitsfeld Schuldnerberatung

In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Kommunale Schuldnerberatung Baden-Württemberg

Fachkräfte in der Schuldner- und Insolvenzberatung mit Grundwissen im Unterhaltsrecht

Ziele und Inhalte

Zum 01.07.2017 sind die neuen Regelungen des Unterhaltsvorschussgesetzes in Kraft getreten und werden in diesem Seminar nochmal exemplarisch dargestellt. Nach einem kurzen Überblick über die allgemeinen Grundlagen des Unterhaltsrechts sollen auch Praxisfälle besprochen werden. Die Regelung von Unterhaltsschulden außerhalb der InsO ist ebenso im Blick wie die ersten Auswirkungen der Insolvenzrechtsreform bezüglich des Verhaltens der Unterhaltsgläubiger.

Schwerpunkte sind unter anderem:
- Wer kann alles UVG bekommen?
(Alleinerziehende mit neuem Partner, Kinder zwischen 14 und 18 bei erwerbstätiger Mutter mit und ohne ALG-II Bezug etc.)
- Grundzüge des Kindesunterhalts
- Grundzüge des Ehegatten- und Elternunterhalts
- Fragen:
• zu der Erwerbsobliegenheit,
• zum Übergang auf Dritte,
• zur Titulierung und Vollstreckung (sowohl regulär als auch UVG)
• sowie zum fiktiven Einkommen
• aktuelle Entwicklungen.

Darüber hinaus stellen sich in der Schuldnerberatung spezielle Fragen:
- Wann verjähren Unterhaltsforderungen?
- Übergang und Rückgabe der Forderungen, wenn Sozialleistungen gezahlt wurden? Im Fall von Verfahrensmasse: Was ist, wenn falsche Gläubiger angegeben werden? Forderung ist vor Jahren an UVG, JC etc. übergegangen und der Schuldner hat es vergessen und gibt nur das Kind an?
- Übergang und Rückgabe der Forderungen, wenn Sozialleistungen gezahlt wurden?
• Wann und wie dürfen andere Leistungsträger verrechnen?
• Wann ist Unterhalt eine ausgenommene Forderung und wie muss das
belegt werden?
• Was ist mit der Zwangsvollstreckung vor und in der Insolvenz?
• Wie verhindert man neue Unterhaltsschulden (Abänderung)?
• Welche Informationen dürfen von wem an wen weitergegeben werden? (Ämter untereinander/Sozialleistungsträger)



06.11.18 - 07.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-EHW5-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Update and practice - Beratungsgespräche auf Englisch

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen mit Vorkenntnissen in der englischen Sprache

Ziele und Inhalte

Die Zahl an ausländischen Ratsuchenden ohne ausreichende Deutschkenntnisse bei den Schwangerschaftsberatungsstellen steigt. Einige Beraterinnen und Berater wenden ihre Fremdsprachenkenntnisse an und führen Beratungsgespräche auf Englisch. Für sie wurde diese Veranstaltung konzipiert.
Die Veranstaltung bietet Fachkräften, die Gespräche in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung auf Englisch führen,
- eine Auffrischung und Erweiterung des fachspezifischen Wortschatzes,
- Anregungen und Tipps für Umschreibungen und Erklärungen von Fachbegriffen,
- Tipps und Beispiele für eine einfache, verständliche und anschauliche Sprache.

Die Referentin spricht Englisch als Muttersprache und bringt unter anderem
ihre Kenntnisse als interkulturelle Trainerin ein.

05.12.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-STI24-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Vernetzung im Sozialraum - Ansatzpunkte für das Fallmanagement

Fachkräfte im Fallmanagement in der Eingliederungshilfe, die bereits über Erfahrungen im Verfahren der Hilfeplanung und im Managen von Hilfeverläufen verfügen

Ziele und Inhalte

Fallmanagement zielt darauf ab, gemeinsam mit den Klienten individuelle und passgenaue Hilfen zu identifizieren und zu verwirklichen.
Teilhabe von Menschen an der Gesellschaft beginnt dort, wo sie wohnen, im Sozialraum. Um dies zu ermöglichen, erfordert es zielgerichteter Aktionen, die sich an den Bedarfslagen und den Potenzialen von allen im Sozialraum lebenden Menschen orientieren.
Dabei ist die interdisziplinäre Vernetzung unabdingbar und erfordert unter anderem strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen für Gestaltungsspielräume sowie zeitliche Ressourcen im Fallmanagement.

Mit dem Seminar sollen Kenntnisse und Methoden vermittelt werden, die es den Fachkräften im Fallmanagement ermöglichen, unabhängig vom Einzelfall die sozialräumlichen Netzwerke zwischen den verschiedenen sozialen Diensten zu initiieren, zu entwickeln und zu koordinieren.

Geplante Themen und Schwerpunkte:
• Grundverständnis Sozialraum
• Grundverständnis Netzwerk
• Nutzen für das Fallmanagement
• Schlüssel- und Methodenkompetenzen für sozialräumliches Netzwerken
• Organisation von sozialräumlichen Netzwerken
• Netzwerkressourcen und Schlüsselpersonen ermitteln
• Kommunikation mit Netzwerkpartnern
• Kommunikation und Beteiligungsverfahren in der Netzwerkarbeit


12.11.18 - 13.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHF8-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Wegweisende Entscheidungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung in der Eingliederungshilfe nach SGB XII und Konsequenzen für die Verwaltungspraxis

Fachkräfte in der Eingliederungshilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern

Ziele und Inhalte

Die höchstrichterliche Rechtsprechung des Bundessozialgerichts aber auch der Landessozialgerichte durchdringt das Recht der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung nach dem SGB XII immer stärker.

Ziel des Seminars ist es daher, die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und des Landessozialgerichts Baden-Württemberg zur Eingliederungshilfe nach den §§ 53 ff. SGB XII darzustellen und Grundlagen der Rechtsprechung herauszuarbeiten sowie Konsequenzen für das praktische Verwaltungshandeln aufzuzeigen.
Sollte bis dato Rechtsprechung zum BTHG vorliegen, wird diese einbezogen.


24.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHS15-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Zeitmanagement

Weniger Stress und mehr Gelassenheit im Alltagstrubel

Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen, Fachkräfte in der Sozialhilfe

Ziele und Inhalte

- Warum haben Aufgabenlisten die Angewohnheit, eher länger als kürzer zu werden?
- Warum wollen immer alle gleichzeitig was von einem und das am besten gestern?
- Wo bleibt man selbst mit seinen Wünschen und Bedürfnissen in diesem täglichen Spagat zwischen Beruf, Alltag und Familie?
Wie man
- seinen Arbeitstag und seine Woche realistisch plant,
- jederzeit den Überblick über sein Aufgabenpensum behält,
- sich trotz alltäglicher Hektik noch Zeitfenster für seine Wünsche und Bedürfnisse schafft, erfährt man in diesem Seminar.
So gelingt es, dass man abends zufrieden auf sein Tageswerk zurückschaut und seine Kraftquellen regelmäßig auftankt – für weniger Stress und mehr Lebensqualität.


18.10.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-STI18-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Zielgerichtet und erfolgreich Verhandeln mit Kooperationspartnern in der Sozialhilfe

Fachkräfte in der Sozialhilfe bei den örtlichen Trägern der Sozialhilfe

Ziele und Inhalte

Für Fachkräfte in der Sozialhilfe gehört es zu den Aufgaben, mit internen und externen Personen Verhandlungen zu führen.
Ziel ist es, die Hilfesuchenden optimal in ihrer persönlichen Lebenssituation zu unterstützen. Dies geschieht auf der Grundlage der Gesetze sowie der üblichen Budgetierung. Das Aushandeln von Spielräumen für Sonderkonditionen mit Kooperationspartnern verlangt professionelle Gesprächsführung und Verhandlungsgeschick, da die Interessen unterschiedlich sind, die Gespräche in einem kollegialen Setting statt finden und die Arbeitsbeziehungen langfristig bestehen.
So ist es von Bedeutung gemeinsame Interessen herauszuarbeiten und gleichzeitig die Interessen der Hilfesuchenden deutlich zu vertreten.

In diesem Seminar haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, ihren persönlichen Kommunikations- und Verhandlungsstil zu reflektieren und zu optimieren.
Schwerpunkte:
• Stärken und Lernthemen im eigenen Kommunikationsstil erkennen
• Konstruktive Gesprächsführung auch in schwierigen Situationen
• Aktiv zuhören und gezielt fragen
• Rollenmanagement als Handlungshilfe
• Vorbereitung von Verhandlungen
• Konstruktive Verhaltensweisen in Verhandlungen
• Auftragsklärung in Kooperationsgesprächen
• Gemeinsame Interessenslagen und Konkurrenzen analysieren
• unterschiedliche Settings aktiv gestalten und nutzen

Fachkräfte in der Sozialhilfe bringen unterschiedliche Erfahrungen zu dieser Thematik aus ihrem Berufsalltag mit. Im Seminar werden Theorieinputs gegeben, anhand derer Alltagssituationen der Teilnehmenden abgebildet werden können. In Kleingruppen können Fälle aus dem Alltag konkret vorbereitet und Settings erprobt werden.



16.10.18 - 17.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-EHK3-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Informationen zur Fortbildung

ausreichend freie Plätze (grüner Daumen nach oben)
fast ausgebucht (oranger Daumen in der Mitte)
auf Warteliste / Info bei Zusatzkurs (roter Daumen nach unten)

Unser Service-Center für Ihre Anfragen, Anmeldungen, usw.:

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
Lindenspürstraße 39
70176 Stuttgart
Telefon: 0711 6375-610
Telefax: 0711 6375-125

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