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Ulrike Gfrörer

Telefon: 0711 6375-443

Kerstin Illg

Finanzielle Förderung Modellvorhaben

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Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Jugendhilfe

Die Herausforderungen vor denen die Jugendhilfe steht, bedürfen neuer Antworten oder zumindest der Möglichkeit, bestehende Ansätze weiterzuentwickeln und dabei auch neue Wege – unter Einbezug von Eltern, Schule und Gemeinwesen - zu gehen. Die Vorhaben sollen Impulse für Entwicklungen in anderen Regionen geben, d.h. Erkenntnisse sollen transferiert und anderen zur Verfügung gestellt werden. Besonderer Wert wird auf die Neuartigkeit, die Stringenz und den Transfer der Erkenntnisse gelegt.

Modellvorhaben 2011

Mit insgesamt 91.000 Euro fördert das KVJS-Landesjugendamt in diesem Jahr Projekte zur Weiterentwicklung der Jugendhilfe.

 

Der Jugendcoolturbus
Träger: Mariaberger Ausbildung & Service gGmbh, Gammertingen

Geplant ist ein Bus, der mit Material für Theateraufführungen, Bandprojekte, Konzerte, Tanzkontests, Medienprojekte, Integrationskurse, Beratung, Veranstaltungen und Partys bestückt wird und sich unter pädagogischer Begleitung auf den Weg zu den Jugendlichen in die ländlichen Gemeinden macht. Denn dort fehlt es an professioneller Jugendarbeit. Dieses neue Angebot der offenen Jugendarbeit erreicht damit junge Menschen, die an ihrem Heimatort kaum Kontakt zu Einrichtungen der Jugendkultur und Jugendhilfe haben.

Abschlussbericht

Ansprechperson:
Cord Dette, c.dette(a)bildungundservice.de, 07124 / 923-9020

 

Gemischtes Doppel - Jugendhilfe und Schule
Träger: Der Paritätische Baden-Württemberg

Um die Bildung und Entwicklung junger Menschen zu fördern, benötigen wir vernetzte und innovative Denk- und Handlungsansätze in der Bildung, Betreuung und Erziehung. In Kooperation mit mehreren freien (Heim-)Trägern, Gemeinden als Schulträgern sowie den zuständigen Jugendämtern sollen Strukturen und Intensitäten zur Gestaltung kommunaler Bildungslandschaften erprobt werden.

Abschlussbericht 1
Abschlussbericht 2

Ansprechperson:
Roland Berner, berner(a)paritaet-bw.de, 0711 / 2155-149

 

"Unternehmen Bilden den Unterschied = BUNT 2"
Träger: Kreisjugendring Esslingen e.V.

Das Projekt möchte mit der Stadt Plochingen einen Berufsbildungsplan auf den Weg bringen, der zu einem kommunalen Übergangsmanagement Schule-Beruf entwickelt wird. Bürgermeister, Wirtschaftsförderer und die Schulleitungen unterstützen dieses Vorhaben. Da der Übergang ins Berufsleben in bisher üblichen kommunalen Bildungsplänen kaum Berücksichtigung findet, kann der exemplarische Berufsbildungsplan als Ausgangspunkt für andere Kommunen dienen.

Abschlussbericht 1
Abschlussbericht 2

Kontakt und weitere Informationen über:
Verlinkung auf www.plochingen.de

Ansprechperson:
Sibylle Schober, Sibylle.Schober(a)kjr-esslingen.de, 07024 / 4660-17

 

Erziehungspartnerschaft
Träger: Landratsamt Böblingen, Jugend und Bildung, Heilpädagogischer Fachdienst

Ziel dieses Projekts ist es, Bausteine für eine neue Form der Eltern- und Familienarbeit in der Vorschulpädagogik zu konzipieren. Familien in schwierigen Lebenslagen soll damit ein aufsuchendes, mobiles Beratungsangebot zur Verfügung stehen. Das Besondere: Die Beratung und Unterstützung findet sowohl im Elternhaus als auch im Kindergarten statt und alle Beteiligten - Eltern, Kinder, Erzieher/innen - werden mit einbezogen.

Abschlussbericht

Ansprechpersonen:
Frank Arnold, Martina Hirsch-Dambacher, m.hirsch-dambacher(a)lrabb.de, 07031 / 6631194

Kontakt und weitere Informationen über:
www.landkreis-boeblingen.de

 

"Multiplikatorenausbildung"
Träger: Kreisjugendring Hohenlohe e.V.

Im Hohenlohekreis leben in bestimmten Orts- und Stadtteilen Gruppen junger Menschen mit Migrations- und unterschiedlichem schulischen Hintergrund, die durch kritischen Alkohol- und Drogenkonsum auffallen. Diese Jugendlichen werden durch die bestehenden Angebote der Jugendarbeit kaum erreicht. Deshalb sollen von der Gruppe akzeptierte und zum Engagement motivierte Jugendliche angesprochen und in ihrer "Peer-Leader-Funktion" als verantwortliche Multiplikatoren für eine qualifizierte Jugendarbeit gewonnen werden.

Abschlussbericht

Ansprechperson:
Daniel Febel, Daniel.Febel(a)ejw-oehringen.de, 07941 / 98311

 

"bsj-sports-junior"
Träger: Badische Sportjugend im Badischen Sportbund Freiburg e.V.

Dahinter steckt die Idee, das ehrenamtliche Engagement sozial- und bildungsbenachteiligter junger Menschen im Sport nachhaltig zu fördern. Zudem möchte das Projekt ihnen die Möglichkeit bieten, ihre persönliche Lebensgestaltung und berufliche Perspektive mithilfe einer Zusatzqualifikation "Sportassistent" zu optimieren.

Abschlussbericht

Ansprechperson: 
Tobias Simon, simon(a)bsj-freiburg.de, 0761/15246-13

Kontakt und weitere Informationen über:
http://www.bsj-freiburg.de/ProjekteKooperationen/SportsJunior/

Interkulturelle Elternwerkstätten zu einer migrationssensiblen Präventionsarbeit für Mädchen und Jungen
Träger: Lilith e.V., Pforzheim

In den Kindertageseinrichtungen, besonders in denen mit zahlreichen Kindern mit Migrationshintergrund, sind die Eltern sehr an Fragen zum Schutz ihrer Kinder vor sexuellen Übergriffen und sexueller Gewalt interessiert. In Elternwerkstätten sollen daher gemeinsam mit Müttern und Vätern deutscher und nichtdeutscher Herkunft Ziele und Inhalte eines übertragbaren Präventionskonzepts entwickelt und erprobt werden.

Ansprechperson:
Angela Blonski, Angela.Blonski(a)lilith-beratungsstelle.de, 07231 / 353434

Abschlussbericht

 

KeineR geht verloren - Nachhaltige Netzwerke für Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf
Träger: Sozialtherapeutischer Verein e.V., Holzgerlingen

Interkulturell ausgerichtete Gruppenarbeit soll Jungen und Mädchen mit Migrationshintergrund unterstützen, Rollen- und Selbstbilder mit Erfolg versprechenden Perspektiven für Schule und Beruf zu entwickeln. Durch Einbeziehen von Migrantenorganisationen in Jugendhilfe-Schule-Netzwerke sollen die Handlungsmöglichkeiten von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern im Krisenmanagement erweitert und verbessert werden.

Abschlussbericht

Ansprechperson:
Petra Pfendtner, pfendtner(a)stv-holzgerlingen.de, 07031 / 7620342

Ihre Ansprechpartnerin

Ingrid Klein

Anschrift:MPD des KVJS, Tannenhof Ulm, Saulgauer Str. 3, 89079 Ulm
zuständig für:Alb-Donau-Kreis, Landkreise Biberach und Heidenheim, Stadt Ulm

Telefon: 0731 1516762

Telefax: 0731 4013/217