|
|
Die Themen im April/Mai 2020:Aktuelle TermineAufgrund der Corona-Krise setzen wir unseren Fortbildungsbetrieb zunächst bis zum 10. Mai 2020 aus. Momentan erarbeiten wir alternative Konzepte, um Ihnen bald wieder die Teilnahme an Fortbildungen zu ermöglichen. Der unten genannte Termin wurde verschoben. 24. Juni 2020 in Gültstein Der Beschluss der Bundesregierung und der Regierungschefs der Länder vom 15. April 2020 beinhaltet ausdrücklich, dass "Großveranstaltungen mindestens bis zum 31. August 2020 untersagt bleiben". Deswegen wurden viele Messetermine abgesagt oder verschoben. 26. - 28. Mai 2020 in Stuttgart 17. - 19. Juni 2020 in Berlin 23. - 25. Juni 2020 in Hannover BetreuungsrechtFamilien mit (volljährigen) behinderten Kindern – Ansprüche und Leistungen Welche Ansprüche haben Familien, in denen Kinder, auch volljährige, mit Behinderung leben? Lesen Sie hier mehr. ......................................................... Älter werden in Balance Bedingt durch die Corona-Pandemie sind die Angebote für die Tagesbetreuung älterer Menschen geschlossen. Pflegende Angehörige und häusliche Pflegekräfte übernehmen verstärkt die Gestaltung des Tagesablaufs. Die Internetseite "Älter werden in Balance" bietet zahlreiche Anregungen für Bewegungsübungen auch im häuslichen Rahmen. Die Anregungen finden Sie hier. ......................................................... Neu auf WEB: Wissenstest für Fortgeschrittene Das Wissensportal für Ehrenamtliche Betreuer wurde um einen Wissenstest für Fortgeschrittene erweitert. Neben dem bisherigen Test zu den Grundlagen des Betreuungsrechts bietet er die Möglichkeit, das eigene, vertiefte Wissen zum Thema rechtliche Betreuungen zu testen. Der Test beinhaltet Fragen zu Aufgaben und Situationen, die sich einem ehrenamtlichen Betreuer im Rahmen seiner Tätigkeit stellen können und nach Maßgabe des Betreuungsrechts bewältigt werden müssen. Den Test finden Sie hier. ![]() BTHG - BundesteilhabegesetzFolgende Unterlagen sind neu eingestellt im Mitgliederbereich. Bitte zuerst einloggen, dann auf die entsprechenden Links klicken, so gelangen Sie direkt dorthin.
![]() FaWo - Fachstelle ambulant unterstützte WohnformenDie Mehrzahl der Bewohnerinnen und Bewohner von ambulant betreuten Wohngemeinschaften zählt etwa auf Grund ihrer gesundheitlichen Vorbelastungen oder ihres höheren Lebensalters zu den Personengruppen, die hinsichtlich des Corona-Virus als Risikogruppen und somit als besonders gefährdet gelten. Die Einhaltung von Schutzmaßnahmen und ein besonnenes und abgestimmtes Handeln tragen dazu bei, die Gesundheit der Bewohner, der Präsenzkräfte und der Mitarbeiter weiterer Dienstleister wie etwa Pflegedienste zu schützen. Die Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen stellt auf ihrer Homepage aktuelle Informationen zum Corona-Virus für ambulant betreute Wohngemeinschaften zur Verfügung. Pflege und AlterDas Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg fördert zur Stärkung der Vernetzung aller lokalen Akteure und damit auch der Strukturen im Vor- und Umfeld der Pflege sowie in der Pflege selbst die Implementierung von Kommunalen Pflegekonferenzen mit bis zu 1,5 Millionen Euro. Ziel der Förderung ist es, Best-Practice-Beispiele für Kommunale Pflegekonferenzen zu implementieren. Um vor Ort Fragen der regionalen Pflege- und Unterstützungsstrukturen, der Schaffung von altersgerechten Quartiersstrukturen, der kommunalen Beratungsstrukturen und der Koordinierung von Leistungsangeboten zu beraten, können gemäß § 4 LPSG in Stadt- oder Landkreisen Kommunale Pflegekonferenzen eingerichtet werden. Ziel der Kommunalen Pflegekonferenzen ist die Erarbeitung gemeinsamer Empfehlungen, auch unter Mitwirkung der vertretenen Pflegekassen sowie der Landesverbände der Pflegekassen. Die Beratungsergebnisse der Kommunalen Pflegekonferenzen dienen außerdem der Sozialplanung. Das Ministerium hat den KVJS mit der Abwicklung des Förderprogramms beauftragt. Ansprechpartnerin beim KVJS ist Frau Julia Knobelspies (Tel.: 0711 6375-230). Mehr dazu auf unserer Homepage hier. PublikationenNeu erschienen ist die Broschüre KVJS aktuell Heft 2/2020 mit folgenden Inhalten:
...........................
........................... Weitere Publikationen finden Sie auf unserer Homepage hier ![]() RundschreibenNr. 31/2020 .......................... Nr. 30/2020 Anlage 1 zu 30/2020 ......................... Nr. 29/2020 ......................... Nr. 28/2020 Anlage zu 28/2020 Anlage zu 28/2020 ........................ Nr. 27/2020 ........................ Nr. 26/2020 Anlage zu 26/2020 ........................ Nr. 25/2020 Anlage 1 zu 25/2020 Anlage 2 zu 25/2020 ........................ Nr. 24/2020 ........................ Nr. 23/2020 Anlage zu 23/2020 ........................ Nr. 22/2020 Anlage zu 22/2020 ......................... Nr. 21/2020 Anlage 1 zu 21/2020 Anlage 2 zu 21/2020 ......................... Nr. 20/2020 Anlage zu 20/2020 ......................... Nr. 19/2020 Anlage 1 zu 19/2020 Anlage 2 zu 19/2020 Anlage 3 zu 19/2020 Anlage 4 zu 19/2020 ........................... Nr. 18/2020 Anlage zu 18/2020 ........................... Nr. 17/2020 ........................... Nr. 16/2020 Anlage 1 zu 16/2020 Anlage 2 zu 16/2020 Anlage 2 zu 16/2020 ........................... Nr. 15/2020 Anlage zu 15/2020 ........................... Nr. 14/2020 ........................... Anlage zu 13/2020 Anlage zu 13/2020 ........................... Hinweis: FAQ zur Corona-VO WfbM finden Sie hier. Nr. 12/2020 Anlage zu 12/2020 Soziales EntschädigungsrechtDer Bundesrat hat in seiner Sitzung am 27. März 2020 u.a. dem "Gesetz zur Änderung des Gesetzes über Finanzhilfen des Bundes zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder und des Kinderbetreuungsfinanzierungsgesetzes" zugestimmt. Dieses Gesetz enthält zwischen Bund und Ländern abgestimmte Änderungen im OEG (Opferentschädigungsgesetz), insbesondere zum Übergang vom Tatort- zum Wohnortprinzip. VerschiedenesNur ist das gar nicht so einfach, denn erstens ist der Mensch ein soziales Wesen, das Kontakt sucht und braucht. Und zweitens sind die Umstände nicht immer so, dass das vollkommen gelingt. Der Virus ist heimtückisch und alle sind bedacht, sich selbst und ihre Angehörigen zu schützen. Dafür gilt es zurechtzukommen mit Einschränkungen, die kaum jemanden nicht betreffen und manchen in dieser Zeit an den Rand seiner Möglichkeiten bringen. Die Pandemie wirkt hinein in jeden Bereich unseres Seins. Das ist ziemlich befremdlich und in dieser Form noch nie da gewesen. Disziplin, Vernunft und außergewöhnliche Maßnahmen zeigen aber inzwischen Wirkung auf die Ausbreitung der Infektion. Menschen in den sogenannten systemrelevanten Berufen verdanken wir, dass unser Leben dennoch auf einem hohen Level fast wie normal weitergehen kann. Die Versorgung aller und insbesondere der Pflegebedürftigen, der Kranken und Schwächsten der Gesellschaft ist gesichert. Allen, die tapfer weiter ihre Pflicht tun, die anderen helfen, die neue Kreativität entwickeln, die aus der Not eine Tugend machen, gebührt Dank und Anerkennung. Und es geht langsam und sehr vorsichtig wieder bergauf. Noch schwankt man zwischen Lockerung und Schutz. Wir tasten uns Stück für Stück heran, um unseren gewohnten Alltag wieder leben zu können. An die Öffnung von Läden, von Schulen und Gaststätten. Alles unter Wahrung der notwendigen Distanz, jedoch optimistisch und in steter Hoffnung auf die Wissenschaft, die Impfstoffe und Medikamente gegen Covid-19 entwickeln soll. Und nicht zuletzt auch in der Hoffnung auf so etwas wie ein Wunder. Dass der Virus so plötzlich verschwindet, wie er kam und dass die Freude darüber, uns für alle Entbehrungen entschädigt. Lesen Sie dazu das Gedicht "Wunder" von Friedrich Theodor von Vischer (1807 - 1887).
Copyright Foto: Martin Jäger / pixelio Zu guter LetztRedaktioneller Hinweis: ......................................................... Angaben über die Bildrechte der hier veröffentlichten Fotos, Logos und Grafiken stehen im Bildnachweis. ......................................................... Aufgabenverteilung und Ansprechpersonen im Dezernat 2 finden Sie hier. ......................................................... Den nächsten Newsletter gibt es voraussichtlich im Juni 2020. ......................................................... Newsletter verpasst? ......................................................... Der Newsletter-Soziales ist ein Service exklusiv für KVJS-Mitglieder, die Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs. Das Copyright für den Newsletter liegt beim KVJS. Die dienstliche Verwendung von Inhalten des Newsletters ist mit Angabe der Quelle gestattet. ......................................................... Newsletter empfehlen Wenn Sie Fragen zum Newsletter haben, Kritik oder Lob aussprechen möchten, wenden Sie sich einfach an die Newsletter-Redaktion (siehe unten). ......................................................... Newsletterdaten: |
|
|
|