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Die Themen im Juli 2022:Aktuelle Termine von KVJS Tagungen27. Juli 2022 in Stuttgart Das „Kommunale Forum Wohnungslosenhilfe“ am 15.07.22 musste leider abgesagt werden, jedoch organisiert der KVJS derzeit einen Ersatztermin für Herbst 2022. Wir werden Sie bald über den neuen Termin informieren und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Das Landesweite Fachkonzept Wohnungsnotfallhilfe wird im Forum vorgestellt mit dem aktuellen Stand zu den Themenfeldern „Alte und pflegebedürftige Wohnungslose“ sowie „Familien in Wohnungslosigkeit“ und „Junge erwachsene Wohnungslose“. Außerdem werden die Erkenntnisse der „Neuen Bausteine 2019 – 2021 Wohnungslosenhilfe“ präsentiert. Drei Projekte haben sich mit wissenschaftlicher Begleitung mit der Weiterentwicklung der ordnungsrechtlichen Unterbringung befasst und präsentieren die Ergebnisse. Die Teilnahme am Forum ist kostenlos. Aktuelle Termine von sonstigen Tagungen und Messen29.09. - 01.10.2022 in Mühlheim an der Ruhr 11. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Mühlheim an der Ruhr ............... 17.10.2022 in Berlin Abschlusstagung des Projekts "Hohes Alter in Deutschland: Teilhabe, Gesundheit und Lebensqualität" BetreuungsrechtAuf der Homepage der Bundesvereinigung Lebenshilfe finden sich allgemeine Informationen zu rechtlicher Betreuung in Leichter Sprache. Diese wurden aktuell ergänzt um ausführliche Informationen zu den Änderungen durch die am 01.01.2023 in Kraft tretende Betreuungsrechtsreform. Lesen Sie hier Betreuungs-Recht in Leichter Sprache | Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. Ein Ratgeber der Deutschen Alzheimer Gesellschaft für Jugendliche und junge Erwachsene, deren Eltern an einer Demenz erkrankt sind. Junge Erwachsene teilen darin sehr offen ihre Erfahrungen, die sie mit ihren an einer Demenz erkrankten Eltern machen. Neben den Erfahrungsberichten enthält der Ratgeber auch einen Teil mit Hintergrundinformationen zu den häufigsten Demenzerkrankungen im jüngeren Lebensalter sowie zu Unterstützungsangeboten. Der Ratgeber steht kostenlos als Download zur Verfügung: PDF zum Download Der Demenz-Podcast erscheint seit 2019 monatlich mit Informationen für alle, die sich mit Demenz befassen. Jede Sendung behandelt ein Thema und dauert etwa 30 Minuten. Der Demenz-Podcast bietet ganz konkrete Unterstützung bei vielen Fragen von An- und Zugehörigen: Wie kann man sinnvoll gemeinsam die Freizeit gestalten oder wie mit der Demenz des/der Angehörigen in der Öffentlichkeit umgehen? Es gibt Tipps , wie man angemessen reagieren kann, wenn sich ein Mensch mit Demenz verändert – wenn er oder sie zum Beispiel aggressiv wird oder ängstlich, anhänglich oder misstrauisch. Rechtliche Aspekte werden angesprochen - wie ist das mit Vollmachten, mit dem Schwerbehindertenausweis, mit der rechtlichen Betreuung bei Geschäftsunfähigkeit? Thema wird aber auch immer wieder sein, wie sowohl Angehörige als auch Betroffene weiterhin ein erfülltes und glückliches Leben führen können, ohne sich aufzugeben oder auszubrennen. Schwerpunkt der Folge 39 im Juni war das Thema „Reisen“. Im aktuellen Juli Podcast geht es um das Thema „Technik und Digitales“: Der Demenz-Podcast von medhochzwei und der Deutschen Alzheimer Gesellschaft EingliederungshilfeDie BAGüS-AG Übergänge hat unter Beteiligung des Dezernats Soziales und des Dezernats Integration - Integrationsamt des KVJS das Positionspapier „Übergänge zum allgemeinen Arbeitsmarkt“ vorgelegt. Das Positionspapier besteht aus einer Langfassung mit umfassenden Erläuterungen und einer Kurzfassung mit zentralen Forderungen. Weiteres lesen Sie im Rundschreiben Nr. 82 / 2022 im Mitgliederbereich (vorher bitte einloggen). Die Studie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales untersucht die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in zentralen Lebensbereichen. Auf Grundlage einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe wurden 22.000 Personen ab 16 Jahren mit und ohne Beeinträchtigungen in Privathaushalten befragt, sowie weitere 3.350 Personen, die in besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen oder Senioreneinrichtungen leben. Ein großer Fortschritt für die Teilhabeforschung besteht in der systematischen Einbeziehung von Personenkreisen, die aufgrund ihrer Beeinträchtigungen oder ihrer Wohnform in aller Regel nur selten durch Befragungen erreicht werden. Die Studie wurde zwischen 2017 und 2021 durchgeführt, Auftragnehmer war das Sozialforschungsinstitut infas (Institut für angewandte Sozialforschung, Bonn) in Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung sowie der Hochschule Fulda. Hier können Sie den Bericht lesen. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat „Empfehlungen zur Schnittstelle zwischen den Leistungen der Eingliederungshilfe und der Pflege mit dem Fokus auf Leistungen im häuslichen Bereich“ beschlossen. Menschen mit Behinderungen und Pflegebedarf erhalten oft eine Kombination aus Leistungen der Eingliederungshilfe, der Pflegeversicherung und ggfs. der Leistungen der Hilfe zur Pflege. In der Praxis kann dies zu Schwierigkeiten bei der Bewilligung beantragter Leistungen führen. Die Empfehlungen sind hier abrufbar. Der fünfte Jahresbericht der Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) gibt einen Überblick über die Vielzahl und die Vielfalt der Anträge, die von den Schlichtenden 2021 bearbeitet wurden. Anhand von 10 Beispielfällen werden die Arbeitsgebiete anschaulich gemacht. Darüber hinaus bietet die Broschüre die aktuellen Rechtstexte zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Den Jahresbericht können Sie hier lesen. ![]() Fortbildung>> TEILHABEMANAGEMENT - WEITERE SEMINARE <<06. September 2022 in Stuttgart 14. September 2022 in Stuttgart 23. September 2022 in Stuttgart 11. November 2022 in Stuttgart >> EINGLIEDERUNGSHILFE - INTENSIVSEMINARE <<28. September 2022 als Online-Seminar >> SOZIALE TEILHABE <<27. Oktober 2022 als Online-Seminar >> WEITERE PERSONENGRUPPEN / SOZIALPLANUNG <<13. September 2022 in Stuttgart 26.-27. September 2022 in Flehingen >> FORTBILDUNGSREIHE LEITUNGSKOMPETENZ IN DER SOZIAL- UND JUGENDHILFE <<29.-30. September 2022 in Gültstein >> SCHWANGERSCHAFTSBERATUNG <<27. Juli 2022 in Gültstein 12. September 2022 als Online-Seminar 15. September 2022 in Flehingen Die Teilhabekiste wurde in einem Projekt unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Institut Personenzentrierte Hilfen gGmbH (IPH) an der Hochschule Fulda entwickelt. Diese ermöglicht Teilhabe aus Nutzersicht zu bestimmen und auszuwerten, was im Projekt mit 80 NutzerInnen intensiv erprobt wurde. Im Seminar gehen wir den Fragen nach:
Im Seminar werden Sie den Einsatz der Teilhabekiste praktisch üben und anschließend reflektieren. Anmelden können Sie sich hier: 06.09.2022 in Stuttgart >> Anmeldung und weitere Informationen 23.09.2022 in Stuttgart >> Anmeldung und weitere Informationen 11.11.2022 in Stuttgart >> Anmeldung und weitere Informationen Die eintägige Fortbildung "Leistungsberechtigter Personenkreis für Leistungen der Eingliederungshilfe im Rahmen des BTHG (Beurteilungsgrundlage)" am 19.10.2022 ist geeignet für die Mitarbeitenden beim Träger der Eingliederungshilfe (TdEGH) gerne auch zusammen mit Ärzten, die interdisziplinär mit dem TdEGH zusammenarbeiten und am Thema interessiert sind. Die verbesserte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist das erklärte Ziel des Bundesteilhabegesetzes. Die geplante Neuregelung für den Zugang zu Leistungen der Eingliederungshilfe steht jedoch noch aus. Diese Fortbildung bietet dem Träger der Eingliederungshilfe und den von ihm beauftragten ärztlichen Gutachtern Hinweise, wie auf der Basis der aktuellen Rechtslage eine fundierte Entscheidung getroffen werden kann, ob eine Person zum leistungsberechtigten Personenkreis für Leistungen der Eingliederungshilfe zu zählen ist. Die Fortbildung findet am 19.10.2022 von 09:00-16:00 Uhr in Flehingen statt. Anmelden können Sie sich über die KVJS-Homepage. Pflege und AlterDas Deutsche Zentrum für Altersfragen hat neue Studienergebnisse des Alterssurveys zur Forschungsfrage "Pflege und Erwerbsarbeit: Was ändert sich für Frauen und Männer?" veröffentlicht. Kernaussagen waren unter anderem, dass zu Beginn der Pandemie vorübergehend mehr Menschen, insbesondere Frauen, private Unterstützung und Pflege übernahmen. Außerdem wurde festgestellt, dass die Erwerbsbeteiligung von Unterstützungs- und Pflegepersonen in der Pandemie stabil bleibt. Dahingegen werden gesetzliche Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf kaum in Anspruch genommen. Den kompletten Bericht können Sie hier lesen. PublikationenEnde Juni wurde der KVJS-Fokus "Leistungspakete - kommunales Modell für eine Leistungs- und Vergütungsvereinbarung" aktualisiert. Das Update beinhaltete die Korrektur von Redaktionellem, die Anpassung der Vorgaben zur Ermittlung der Assistenzgrade (neues Vorgehen zur Ermittlung Maximalwert) inklusive einer aktualisierten Arbeitshilfe, die Aufnahme von Zeitkorridoren (zusätzlich zu den Personalschlüsselkorridoren) sowie das Ausweisen eines zusätzlichen Personalschlüsselkorridors für den Pflegegrad 1. Hier können Sie die Publikation lesen. Zur Publikation "Gesamt-Plan in Leichter Sprache" finden Sie nun zusätzlich im Mitgliederbereich die Gesamtpläne für Männer und Frauen als beschreibbare PDFs zum Download. Bitte melden Sie sich zuvor im Mitgliederbereich an. Die Dokumente finden Sie hier. Eine neue Ausgabe des KVJS-Aktuell ist im Juli 2022 erschienen und kann hier abgerufen werden. Spannende Artikel aus dem Bereich Soziales finden Sie auf folgenden Seiten:
Die Zeitschrift Behinderung und Beruf (ZB) hat eine zeitgemäße Digitalausgabe bekommen. Auch die baden-württembergische Regionalausgabe erscheint im neuen Digitalgewand unter dem Stichwort „Regionales“. Ein Archiv mit den Ausgaben der letzten drei Jahre rundet das neue Angebot ab. Noch bis Ende des Jahres wird es parallel eine Papier- und eine Digitalausgabe mit jeweils gleichem Inhalt geben. Ab 2023 stehen die neuesten Informationen zu Behinderung und Beruf dann ausschließlich online zur Verfügung. So können auch kleine Filme und andere aktive Elemente eingebunden werden. Entdecken Sie hier das neue Digitalmagazin: Überblick | ZB Behinderung und Beruf (bih.de). Gleich kostenlos abonnieren! RundschreibenHinweis: Die Rundschreiben sind geschützt. Bitte loggen Sie sich zuerst hier in den Mitgliederbereich ein und klicken Sie dann auf den Link beim Rundschreiben. Danke! Nr. 86 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 86 / 2022 Anlage 2 zu Nr. 86 / 2022 ......... Nr. 85 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 85 / 2022 Anlage 2 zu Nr. 85 / 2022 ......... Nr. 84 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 84 / 2022 ......... Nr. 83 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 83 / 2022 Anlage 2 zu Nr. 83 / 2022 ......... Nr. 81 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 81 / 2022 Anlage 2 zu Nr. 81 / 2022 Anlage 3 zu Nr. 81 / 2022 ......... Nr. 79 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 79 / 2022 Anlage 2 zu Nr. 79 / 2022 Anlage 3 zu Nr. 79 / 2022 ......... Nr. 78 / 2022 ......... Nr. 77 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 77 / 2022 Anlage 2 zu Nr. 77 / 2022 ......... Blindenhilfe nach § 72 SGB XII - Erhöhung zum 01.07.2022 Arbeitshilfe Zahlbeträge Landesblindenhilfe/SGB XII-Blindenhilfe ......... Nr. 73 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 73 / 2022 Ukraine-KriegAuf der Homepage des KVJS finden Sie aktuelle Informationen zu Geflüchteten aus der Ukraine speziell für Sie in den Stadt- und Landkreisen. Geordnet nach unseren Dezernaten (Soziales, Integrationsamt und Landesjugendamt) sind dort aktuelle Hinweise, Rundschreiben oder Links zu hilfreichen Seiten aufgelistet. Viele Frauen befinden sich in einer Notlage, kennen aber das Angebot der Bundesstiftung Mutter und Kind nicht. Für diesen Zweck hat die Bundesstiftung Mutter und Kind vor kurzem ein mehrsprachiges Infoplakat in DIN A3 herausgebracht, auf dem in Deutsch, Englisch und Ukrainisch auf die finanziellen Hilfen für Schwangere in Not und die Antragstellung in den örtlichen Schwangerschaftsberatungsstellen hingewiesen wird. Hier finden Sie das Plakat und die Flyer: VerschiedenesDer Paritätische Armutsbericht 2022 setzt auf den Erhebungen und Berechnungen des Statistischen Bundesamtes auf. Im Armutsbericht 2021 hatte der Paritätische Daten für das erste Pandemiejahr 2020 analysieren können. Der durch Corona ausgelöste wirtschaftliche Einbruch ab dem zweiten Quartal 2020 führte im Jahresergebnis 2020 zu einem Absturz des realen Bruttoinlandprodukts um 4,6 Prozent. Die Erwerbstätigenzahlen gingen massiv zurück. Die Arbeitslosigkeit nahm sprunghaft zu. Die Arbeitslosenquote stieg von 5 Prozent in 2019 auf 5,9 Prozent. Die Armutsquote stieg auf 16,2 Prozent, was angesichts der Rahmenbedingungen noch als ein moderater Anstieg zu bewerten ist und vor allem sozial flankierenden Maßnahmen wie dem Kurzarbeitergeld zu verdanken war. Gleichwohl markierte dieser Wert einen vorläufigen Höchststand seit der Vereinigung. Der Armutsbericht 2022 beleuchtet nun das zweite Pandemiejahr, das nach wie vor von ganz erheblichen Einschränkungen geprägt war, zugleich aber auch von einer bereits spürbaren wirtschaftlichen Erholung. Den Bericht können Sie hier lesen. Städte aus allen EU-Mitgliedstaaten mit mindestens 50.000 Einwohnern sind eingeladen, sich bis zum 8. September 2022 bei der EU-Kommission für den Access City Award 2023 zu bewerben. Der Award prämiert Städte für ihre besonders innovativen und außergewöhnlichen Bemühungen um eine Verbesserung der Barrierefreiheit und des gleichberechtigten Zugangs für Menschen mit Behinderungen zum städtischen Leben. Bewerbungen müssen über ein Online-Tool eingereicht werden. In der Bewerbung sollen Initiativen aus den folgenden vier Bereichen der Barrierefreiheit beschrieben werden: Die Gewinner der ersten drei Plätze erhalten ein Preisgeld und der Erstplatzierte den Titel „Accessible City 2023“. Außerdem kann eine Bewerberstadt für eine besondere Leistung eine besondere Erwähnung erhalten, die jedoch keinen Anspruch auf einen finanziellen Preis beinhaltet. Die Preisverleihung soll am 25. November 2022 stattfinden. Weitere Informationen finden Sie hier. Zu guter LetztRedaktioneller Hinweis: ......................................................... Angaben über die Bildrechte der hier veröffentlichten Fotos, Logos und Grafiken stehen im Bildnachweis. ......................................................... Aufgabenverteilung und Ansprechpersonen im Dezernat 2 finden Sie hier. ......................................................... Newsletter verpasst? ......................................................... Der Newsletter-Soziales ist ein Service exklusiv für KVJS-Mitglieder, die Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs. Das Copyright für den Newsletter liegt beim KVJS. Die dienstliche Verwendung von Inhalten des Newsletters ist mit Angabe der Quelle gestattet. ......................................................... Newsletter empfehlen Wenn Sie Fragen zum Newsletter haben, Kritik oder Lob aussprechen möchten, wenden Sie sich einfach an die Newsletter-Redaktion (siehe unten). ......................................................... Newsletterdaten: |
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