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Die Themen im Juni 2022:Aktuelle Termine von KVJS Tagungen4. Juli 2022 in Gültstein ........................... 5. - 6. Juli 2022 in Gültstein ........................... 6. - 7. Juli 2022 in Gültstein ........................... 15. Juli 2022 in Stuttgart ........................... 27. Juli 2022 in Stuttgart Der KVJS lädt zum „Kommunalen Forum Wohnungslosenhilfe“ ein, das am 15.07.2022 von 9.30-16.00 Uhr im KVJS Tagungsbereich stattfindet. Das Landesweite Fachkonzept Wohnungsnotfallhilfe wird vorgestellt mit dem aktuellen Stand zu den Themenfeldern „Alte und pflegebedürftige Wohnungslose“ sowie „Familien in Wohnungslosigkeit“ und „Junge erwachsene Wohnungslose“. Außerdem werden die Erkenntnisse der „Neuen Bausteine 2019 – 2021 Wohnungslosenhilfe“ präsentiert. Drei Projekte haben sich mit wissenschaftlicher Begleitung mit der Weiterentwicklung der ordnungsrechtlichen Unterbringung befasst und präsentieren die Ergebnisse. Die Tagesordnung finden Sie hier. Die Teilnahme am Forum ist kostenfrei. Anmeldungen per Mail an: sekretariat21@kvjs.de Alkoholkonsum in der Schwangerschaft beeinträchtigt die Gesundheit des ungeborenen Kindes und gilt als Auslöser dauerhafter Entwicklungsstörungen. In der Praxis ist es oft schwierig, Fetale Alkohol-Spektrums-Störungen (FASD) zu erkennen, den Betroffenen gerecht zu werden und professionell zu agieren. Was tun bei FASD? Der landesweite Fachtag in Stuttgart mit Vorträgen und verschiedenen Fachforen vermittelt Ihnen wissenschaftliche Erkenntnisse und zeigt auf, welche pädagogischen Anforderungen daraus resultieren. Darüber hinaus richten wir den Blick auf die konkrete Situation in Baden-Württemberg. Der Fachtag findet am 27.07.2022 in der Sparkassenakademie Stuttgart von 09:30 - 16:15 Uhr statt. Weitere Informationen zum Fachtag finden Sie im Flyer und anmelden können Sie sich über die KVJS-Homepage. Am Freitag, den 14.10.2022, findet das "Landesweite Forum Bedarfsermittlung" im Haus der Wirtschaft von 9:30 bis 16:30 Uhr in Stuttgart statt. Das Forum wird gemeinsam von der Landesarbeitsgemeinschaft der öffentlichen und der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg, der Interessensvertretung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration veranstaltet. Die Veranstaltung richtet sich an
Ziele und Inhalte des Landesweiten Forums Bedarfsermittlung sind
Nährere Informationen zur Anmeldung und zum Tagesprogramm folgen hier im Newsletter und per Rundschreiben. Aktuelle Termine von sonstigen Tagungen und Messen23. - 25. Juni 2022 in Karlsruhe ............................ 8. Juli 2022 in Stuttgart Vom 23. bis 25. Juni 2022 öffnet auf dem Karlsruher Messegelände wieder die REHAB. Auf der europäischen Messe für Rehabilitation und Pflege stellt der KVJS seine Angebote zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen vor. Sie sind eingeladen! Bewährter Schwerpunkt auf dem Stand des KVJS ist die Inklusion in Arbeit. „Der Einstieg in das Berufsleben kann nur gelingen, wenn die Menschen von Anfang am Leben teilhaben können“, sagt KVJS Verbandsdirektorin Kristin Schwarz. „Das unterstützen wir mit unseren ganzheitlichen Angeboten, die wir erstmals als gesamtes Leistungsspektrum zur Inklusion auf der Messe vorstellen.“ Erstmals auf der REHAB ist der „schlaue Klaus“ – ein Assistenzsystem, das Kameratechnik und intelligente industrielle Bildverarbeitung mit Datenbank-Management verbindet. Manuelle Fertigungsprozesse werden digital gespeichert. Anhand dieser Daten führt der schlaue Klaus die Mitarbeiter durch den Fertigungsprozess und überprüft jeden Arbeitsschritt: Das Fachwissen ist damit digitalisiert. Unter dem Stichwort „Leben im Quartier“ wird die Koordinierungsstelle Quartiersakademie vertreten sein. „Wir informieren über Fortbildungen zum Thema Quartiersentwicklung“, sagt Dr. Andrea Keller von der Koordinierungsstelle. „Und wie man sich erfolgreich einbringen kann bei der Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen in der unmittelbaren Umgebung.“ Wie das häusliche Umfeld barrierefrei (um)gestaltet werden kann, zeigt darüber hinaus die Werkstatt Wohnen. Am KVJS-Stand wartet ein abwechslungsreiches Programm: Eine Kletterwand, für die, die schon immer hoch hinaus wollten – ob mit oder ohne Behinderung, ein inklusiver Waldkindergarten und schließlich tierischer Besuch: Die KVJS Fachschule Flehingen stellt ihr Fortbildungsangebot zur tiergestützten Therapie vor. „Wir erwarten Sie und freuen uns auf informative Tage“, sagt Ulrich Römer, Fortbildungskoordinator und Trainer beim KVJS-Integrationsamt. „Sprechen Sie mit uns, was im Job möglich ist und wie das Integrationsamt und seine Fachdienste unterstützen können.“ Weitere Infos zur Messe, eine Aussteller- und Produktdatenband, zum Messebesuch und vieles mehr finden Sie unter Home | REHAB (rehab-karlsruhe.com). ..................... Kostenlos auf die REHAB mit dem KVJS Sichern Sie sich Ihre Freikarte mit einer E-Mail an Integrationsamt@kvjs.de! Sie erhalten dann einen Code, mit dem Sie sich eine kostenlose Eintrittskarte ausdrucken können. Am 8. Juli 2022 findet in Stuttgart im Kongresszentrum Liederhalle die Fachmesse besser sehen statt, die die Nikolauspflege gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern ausrichtet. Sie ist die Größte ihrer Art im süddeutschen Raum. Und die erste Veranstaltung in Präsenz nach einer langen Zeit der digitalen Messeformate. Lernen Sie vielseitige Möglichkeiten der Unterstützung kennen, um bei eingeschränktem Sehvermögen eigenständig und aktiv zu sein. Wir freuen uns sehr auf die hochkarätigen Vorträge unserer Expertinnen und Experten. Erfahren Sie mehr über medizinische Themen, über hilfreiche Apps im Alltag, über erfolgreiche Wege in den Beruf oder inklusives Lernen im Betty-Hirsch-Schulzentrum. Wir begrüßen Juan Ruiz, der zu Orientierung über Klick-Sonar spricht und sind gespannt auf einen Vortrag zum autonomen Fahren. Auf dem großen Hilfsmittelmarkt können Sie vielseitige Hilfsmittel kennen lernen und testen. Und die zahlreichen Kooperationspartner stellen ihre Angebote auf dem Infomarkt vor. Auch über die Nikolauspflege gibt es viel zu erfahren. Gestalten Sie den Messebesuch als Studientag, als Exkursion oder Fortbildung – wir unterstützen gerne bei der Planung und bieten für Gruppen, die sich anmelden, spezielle Angebote. Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns auf den Austausch. Auch der KVJS wird mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten sein. Alle Infos unter www.fachmesse-besser-sehen.de BetreuungsrechtAuf der Seite „Im Blick“ des Wissensportal für Ehrenamtliche Betreuer haben wir neue Informationen für Sie eingestellt. Sie finden unter anderem einen Überblick zu neuen gesetzlichen Regelungen für Menschen mit Behinderung und einen Ansprechpartner zu Fragen bei psychisch Erkrankten. Die Inhalte werden regelmäßig angepasst, so dass sich immer wieder ein Blick auf die Seite lohnt: Ehrenamtliche Betreuer BW: Im Blick (ehrenamtliche-betreuer-bw.de) Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 28.02.2022 (1 BvR 1619/21) entschieden, dass dem Schutz der Familie (Art. 6 Abs. 1 GG) auch bei der Bestellung eines Betreuers Rechnung zu tragen ist. Art. 6 Abs. 1 GG gebietet eine bevorzugte Berücksichtigung der (nahen) Familienangehörigen jedenfalls dann, wenn eine tatsächlich von familiärer Verbundenheit geprägte engere Bindung besteht (vgl. BVerfG, 24.06.2014 – 1 BvR 2926/13, BVerfGE 136, 382; BVerfG, 31.03.2021 – 1 BvR 413/20, BtPrax 2021, 146). Bestehen berechtigte Zweifel an der Eignung des ehrenamtlichen Betreuers in Bezug auf einen einzelnen Aufgabenkreis, eröffnet § 1899 Abs. 1 BGB, wonach das Betreuungsgericht mehrere Betreuer bestellen kann, wenn die Angelegenheiten des Betreuten hierdurch besser besorgt werden können, die Möglichkeit, neben dem ehrenamtlichen Betreuer für einen abgegrenzten Bereich einen Berufsbetreuer zu bestellen. Die Entscheidung finden Sie unter Bundesverfassungsgericht - Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde der Beschwerdeführer gegen ihre Entlassung als Betreuer ihrer Tochter und Schwester Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat einem Betreuer Recht gegeben, der die von ihm betreute Mutter mit seinen Geschwistern beerbte: er muss nicht alleine für die Erstattung von Sozialleistungen seiner Mutter haften, nur weil er vormals die Betreuung innehatte. Leitsätze: „Will ein Sozialhilfeträger im Rahmen des Kostenersatzes durch Erben gem. § 102 SGB XII einen von mehreren Miterben als Gesamtschuldner in Anspruch nehmen, muss die Auswahl im Rahmen einer Ermessensentscheidung erfolgen. Eine Ermessensreduzierung auf Null folgt nicht schon daraus, dass einer der Miterben Betreuer des verstorbenen Leistungsberechtigten war.“ Die Entscheidung finden Sie unter Urteil des 2. Senats vom 17.3.2022 - L 7 SO 59/19 EingliederungshilfeDas Sozialministerium hat „Hinweise und Empfehlungen zum BEI_BW“ auf seiner Homepage veröffentlicht. Die Datei ist dort zusammen mit anderen Dateien zur Bedarfsermittlung eingestellt und kann hier aufgerufen werden. Die „Hinweise und Empfehlungen“ verstehen sich als Orientierungshilfe, wie das BEI_BW anzuwenden ist, und sollen zu einer landesweit einheitlichen Anwendung beitragen. Sie richten sich an Fachkräfte sowie an alle, die sich vertieft mit der Bedarfsermittlung in Baden-Württemberg befassen möchten. Weitere Informationen finden Sie nach Anmeldung im Mitgliederbereich in Rundschreiben Nr. 51. Im neuen Podcast "Beteiligung schafft Gesellschaft. Einfach Inklusion." der Landes-Behindertenbeauftragten Simone Fischer werden verschiedene Gäste von ihrer Arbeit oder ihrem Leben erzählen und was Behinderung für sie bedeutet. Ziel ist es, das Thema Behinderung in einen zeitgemäßen Kontext zu setzen. Der Podcast ist untertitelt und in Gebärdensprache übersetzt. Die Podcast-Reihe startet mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Jürgen Dusel. Er erzählt unter anderem über die Leidenschaft, die er für seine Arbeit hat, was er sich für die zweite Amtszeit vorgenommen hat, welche Chancen ein inklusiver Arbeitsmarkt bringt und viele weitere spannende Themen. Der Podcast ist auf allen gängigen Plattformen zu finden, unter anderem auf Youtube, Spotify und Deezer. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration. Was muss getan werden zum Schutz vor Gewalt in Einrichtungen der Behindertenhilfe? In einem neuen Papier geben der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung und die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) konkrete Handlungsempfehlungen zum Gewaltschutz in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Die Handlungsempfehlungen finden Sie auf der Website des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung in Alltagssprache, Leichter Sprache und Gebärdensprache. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe und der Eingliederungshilfe (BAGüS) hat ihren Kennzahlenvergleich Eingliederungshilfe 2022 für das Berichtsjahr 2020 veröffentlicht. Der Bericht kann hier gelesen werden. Mit dem Kennzahlenvergleich informiert die BAGüS über bundesweite Entwicklungen in der Eingliederungshilfe und stellt steuerungsrelevante Struktur-, Fall- und Finanzdaten für die Leistungsträger insbesondere für die Bereiche der Sozialen Teilhabe und der Teilhabe am Arbeitsleben bereit. Der Kennzahlenvergleich 2020 hat sich in Struktur und Begrifflichkeiten der dritten Reformstufe des BTHG angepasst. Zentrale Ergebnisse des Kennzahlenvergleichs sind:
Der neue Hilfsmittelfinder von REHADAT soll Menschen mit Behinderung dabei unterstützen, aus der Fülle an Hilfsmitteln die geeigneten Produkte für den Alltag oder das Berufsleben zu finden. Die digitale Suchasisstentin "Ariadne" führt die Nutzer mit maximal vier Fragen zum geeigneten Hilfsmittel. Es sind mehr als 21.000 Produkte detailliert beschrieben, bebildert und enthalten Verweise auf Hersteller oder Vertriebe. Das Portal finden Sie unter www.hilfsmittelfinder.de. Weitere Informationen sind auch auf der Homepage der REHADAT verfügbar.
![]() Fortbildung>>ZERTIFIZIERUNGSREIHE BTHG-BEDARFSERMITTLUNG <<12. - 13. Juli 2022 als Online-Seminar 25. - 26. Juli 2022 in Flehingen >> TEILHABEMANAGEMENT - WEITERE SEMINARE <<19. Juli 2022 als Online-Seminar >> PFLEGE UND ALTER <<5. Juli 2022 in Stuttgart 14. Juli 2022 in Flehingen 18. Juli 2022 in Stuttgart 20. Juli 2022 als Online-Seminar >> SCHWANGERSCHAFTSBERATUNG <<1. Juni 2022 in Flehingen 07. Juli 2022 als Online-Seminar 27. Juli 2022 in Gültstein Pflege und AlterAm 12. Mai war wie jedes Jahr der Internationale Tag der Pflege! Der Aktionstag würdigt die in der Pflege Tätigen. Besonders die Corona-Pandemie hat sehr deutlich gezeigt, welch große Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben. Zukunft der Pflege gestalten Die demografische Entwicklung und der Mangel an Fachkräften sind die großen Herausforderungen dieser Zeit: Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen steigt, gleichzeitig herrscht enormer Personalmangel. Der KVJS engagiert sich auf vielfältigste Weise, um die Pflege zu stärken. Der Verband ist unter anderem in Arbeitsgemeinschaften auf Bundes- und Landesebene vertreten und positioniert sich gemeinsam mit den kommunalen Landesverbänden im politischen Diskurs. Er unterstützt die Stadt- und Landkreise mit Fortbildungsangeboten, Vorausberechnungen und bei der Erstellung von Seniorenplänen. Kurzzeitpflege in Baden-Württemberg Mit einem eigenen Forschungsprojekt engagiert sich der KVJS gemeinsam mit seinem Forschungspartner, dem IGES Institut in Berlin, für die Weiterentwicklung der Kurzzeitpflege in Baden-Württemberg. Die Kurzzeitpflege leistet einen wesentlichen Beitrag, um pflegende Angehörige zu entlasten und die häusliche Pflege zu stärken. Doch das Angebot ist knapp, die Suche nach einem Platz oft schwierig. Es fehlen insbesondere Plätze, die ganzjährig verlässlich zur Verfügung stehen. Auch gibt es kaum Alternativen, die eine Kurzzeitpflege oder 24-Stunden-Betreuung in der Häuslichkeit ermöglichen. Mit dem Forschungsprojektes sollen Anregungen und Empfehlungen zum Ausbau und zur Weiterentwicklung der Kurzzeitpflege gegeben werden. Im Fokus stehen zudem innovative Modelle und Alternativen zur vollstationären Kurzzeitpflege. Ziel ist darüber hinaus, valide Bedarfszahlen für die Kurzzeitpflege bereitzustellen und damit die Planung vor Ort zu unterstützen. Das Projekt endet im Oktober 2022. Der Abschlussbericht wird voraussichtlich im Frühjahr 2023 veröffentlicht. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten des Forschungsprojektes, die einen Beitrag zu Innovationen im Bereich der Pflege leisten. Publikationen„Informationen zu erhalten und diese zu verstehen ist die zentrale Voraussetzung, um mitreden und für sich wichtige Entscheidungen treffen zu können – und damit Teilhabe zu leben.“ Wir freuen uns Sie darüber zu informieren, dass die ersten Arbeitshilfen zum Teilhabemanagement in Leichter Sprache erarbeitet wurden und nun zur Verfügung stehen. Diese sind:
Die Arbeitshilfe „Wie bekomme ich Eingliederungs-Hilfe?“ stellt in Leichter Sprache dar, wie die einzelnen Schritte der Gesamt- und Teilhabeplanung erfolgen und welche Beratungs- und Informationsmöglichkeiten den Menschen mit Behinderung zur Verfügung stehen. Das „Wörterbuch zur Teilhabe-Planung“ erklärt in Leichter Sprache die wichtigsten Begriffe der Gesamt- und Teilhabeplanung. Was macht ein Teilhabe-Manager? Was ist ein Reha-Träger? Was ist das Persönliche Budget? Was bedeutet selbstbestimmt? Der „Gesamt-Plan in Leichter Sprache“ ist die Übersetzung des zentralen Planungsinstruments der individuellen Teilhabe in der Eingliederungshilfe. Der Gesamtplan steht in Kürze neben der Darstellung als KVJS-Fokus auch als beschreibbare pdf, einmal in der Fassung für Frauen, einmal für Männer, zur Verfügung. Der Gesamtplan kann damit individualisiert dem Menschen mit Behinderung zur Verfügung gestellt werden. Die Arbeitshilfen sind dazu gedacht, je nach Bedarfen der NutzerInnen weiterentwickelt oder ergänzt zu werden, wir freuen uns hierzu über Rückmeldungen. An dieser Stelle ein Dankeschön an das Büro Leichte Sprache der Habila und deren Prüfgruppen, die sich tief in das Thema Eingliederungshilfe eingearbeitet haben und uns professionell unterstützt haben. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und Anwenden der Arbeitshilfen in Ihrer täglichen Arbeit! Im Rahmen des KVJS-Forschungsvorhabens „Sozialraumorientierte Schulsozialarbeit an Sekundarschulen in Baden-Württemberg“ hat sich das Forschungsteam unter Leitung von Fr. Dr. Mirjana Zipperle unter anderem mit der Frage beschäftigt, welche entscheidende Bedeutung der Schulsozialarbeit an Sekundarschulen mit ihren weitaus komplexeren und variableren Sozialraumbezügen junger Menschen an dieser Schnittstelle zukommt. Über das Forschungsvorhaben informieren können Sie sich im vollständigen Forschungsbericht, in der Kurzfassung der Forschungsergebnisse oder in der Trägerbefragung. Die aktuelle Baden-Württemberg-Beilage zur Zeitschrift Behinderung und Beruf wurde veröffentlicht. Die Schwerpunkthemen der aktuellen Ausgabe:
Eine neue Ausgabe des KVJS-Aktuell ist Mitte April 2022 erschienen und kann hier abgerufen werden. Spannende Artikel aus dem Bereich Soziales finden Sie auf folgenden Seiten:
RundschreibenHinweis: Die Rundschreiben sind geschützt. Bitte loggen Sie sich zuerst hier in den Mitgliederbereich ein und klicken Sie dann auf den Link beim Rundschreiben. Danke! Nr. 72 / 2022 Anlage 1 zu 72/2022 Anlage 2 zu 72/2022 ............... Nr. 71 / 2022 ............... Nr. 70 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 70 / 2022 Anlage 2 zu Nr. 70 / 2022 Anlage 3 zu Nr. 70 / 2022 ............... Nr. 67 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 67 / 2022 Anlage 2 zu Nr. 67 / 2022 Anlage 3 zu Nr. 67 / 2022 ............... Nr. 66 / 2022 ............... Nr. 62 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 62 / 2022 ............... Nr. 61 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 61 / 2022 ............... Nr. 55 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 55 /2022 ............... Nr. 54 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 54 / 2022 Anlage 2 zu Nr. 54 / 2022 ............... Nr. 53 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 53 / 2022 ............... Nr. 52 / 2022 ............... Nr. 51 / 2022 Anlage 1 zu Nr. 51 / 2022 Anlage 2 zu Nr. 51 / 2022 ............... 10. Rundbrief der BAR zur Umsetzung des Teilhabeverfahrensberichts nach § 41 SGB IX - Start der Erhebung für das Berichtsjahr 2021 Anlage 1 zu Nr. 47 / 2022 ............... Update zu verschiedenen rechtlichen Änderungen - BAGüS Mitglieder-Info Nr. 05/2022 Mitglieder-Info Nr. 05/2022 der BAGüS Ukraine-KriegAuf der Homepage des KVJS finden Sie aktuelle Informationen zu Geflüchteten aus der Ukraine speziell für Sie in den Stadt- und Landkreisen. Geordnet nach unseren Dezernaten (Soziales, Integrationsamt und Landesjugendamt) sind dort aktuelle Hinweise, Rundschreiben oder Links zu hilfreichen Seiten aufgelistet. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Gesundheit haben eine neue Kontaktstelle für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und/oder Pflegebedürftige eingerichtet und beim Deutschen Roten Kreuz angesiedelt. Die Bundeskontaktstelle stellt grundlegende Informationen rund um das Thema Flucht und Behinderung/Pflegebedarf über einen Internetauftritt sowie eine Hotline zur Verfügung. Sie fungiert als Schaltstelle der zahlreichen in das Fluchtgeschehen involvierten Akteure. In Zusammenarbeit mit den für die Versorgung primär zuständigen Ländern unterstützt die Bundeskontaktstelle, schnell passende Hilfsangebote zu vermitteln. Mit einem Monitoring über bereits erfolgte und anstehende Transporte hilft sie ferner dabei, das Fluchtgeschehen transparenter zu gestalten. Weiteres erfahren Sie hier. VerschiedenesIn Stuttgart fand das jährliche Internationale Trickfilmfestival Mitte Mai statt. Die Koordinierungsstelle MACH DICH STARK führt zusammen mit der veranstaltenden Film- und Medienfestival gGmbH, ein Projekt durch, das mit Landesmitteln gefördert wird. Es geht darum, mit einem Trickfilm zum Thema Kinderarmut die Öffentlichkeit über die Ursachen, Hintergründe und Auswirkungen von Kinder- und Familienarmut aufzuklären und zu sensibilisieren. Die Filmpremiere fand am 4. Mai auf dem Stuttgarter Schlossplatz statt und der Film "Versteckte Helden" steht nun auch online auf Youtube zur Verfügung und kann hier angeschaut werden. Vom 2. Juni bis 1. Juli 2022 können im Foyer des Landratsamts Biberach einfühlsame Portraits von Menschen bei ihrer Arbeit bewundert werden. Alle Porträtierten haben eine Behinderung und wurden vom IFD Biberach begleitet. Danach steht die Ausstellung zur Ausleihe zur Verfügung. Julian Dreher trägt blaue Arbeitshandschuhe. In kurzen Hosen und T-Shirt steht er in einer Werkstatt. Hinter ihm hängen große Holzrahmen. Stolz sieht der 28-Jährige aus, er fühlt sich sichtlich wohl bei seiner Arbeit. Bei Fensterbau Stocker hat er mittlerweile eine sozialversicherungspflichtige Festanstellung. Auf dem Weg dorthin haben ihn die Mitarbeiterinnen des Integrationsfachdiensts (IFD) Biberach begleitet. Sein Foto ist Teil der Ausstellung „und ich bin“. „Es war uns wichtig, die Menschen und ihre Arbeit in den Vordergrund zu rücken und nicht ihre Behinderung“, sagt Thomas Ruf, Teamleiter des IFD Biberach. Es geht um Menschen, die ihren Platz im Arbeitsleben gefunden und dabei Barrieren überwunden haben. Und geht es um einen anderen Blick auf das Thema, den der Betrachter jeweils selbst entwickeln soll. Die Bilder sprechen für sich. Lange Beschreibungen oder womöglich Erklärungen dazu gibt es absichtlich nicht. Es sind über 30 Fotos – sozusagen für 30 Jahre Arbeit, die der IFD bis heute geleistet hat, damit Menschen mit Behinderung individuell passend am Arbeitsleben teilhaben können. „Die Ausstellung ist auch unabhängig von unserem Jubiläum sehenswert. Wir würden uns sehr freuen, wenn sie danach weiterwandert und sich jemand meldet, der einen weiteren Ausstellungsort vorschlägt“, sagt Thomas Ruf. Interessierte können sich gerne bei ihm melden. Kontakt: Integrationsfachdienst Biberach, Teamleiter Thomas Ruf, Telefon: 0711 / 25 0 83 – 2510, E-Mail: thomas.ruf@ifd.3in.de Zu guter LetztRedaktioneller Hinweis: ......................................................... Angaben über die Bildrechte der hier veröffentlichten Fotos, Logos und Grafiken stehen im Bildnachweis. ......................................................... Aufgabenverteilung und Ansprechpersonen im Dezernat 2 finden Sie hier. ......................................................... Newsletter verpasst? ......................................................... Der Newsletter-Soziales ist ein Service exklusiv für KVJS-Mitglieder, die Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs. Das Copyright für den Newsletter liegt beim KVJS. 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