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Die Themen im September:Aktuelle Termine von KVJS Tagungen26. September 2024 in Stuttgart 14.-15. Oktober 2024 in Flehingen 23.-24. Januar 2025 in Gültstein BetreuungsrechtAm 26.09.2024 bietet die überörtliche Betreuungsbehörde des KVJS erstmals eine Jahrestagung für die Sachgebietsleitungen der Betreuungsbehörden an. Nähere Informationen finden Sie hier: Jahrestagung der Sachgebietsleitungen bei Betreuungsbehörden - 24-2-BtR94-1: KVJS Im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens hat das Landgericht Nürnberg-Fürth am 06.06.2024 hierzu einen Beschluss mit folgenden Leitsätzen gefasst: 1. Dem vorläufig nach § 32 Abs. 1 Satz 6 BtOG registrierten Berufsbetreuer, der nicht rechtzeitig einen Antrag auf Registrierung als Berufsbetreuer stellt, steht ab dem 01.07.2023 kein Anspruch auf Betreuervergütung zu, auch nicht rückwirkend bezogen auf den Zeitpunkt der Antragstellung. 2. Er kann jedoch für die Zeit bis zur Entscheidung über seinen Registrierungsantrag eine Aufwandspauschale in entsprechender Anwendung des § 1878 Abs. 1 BGB geltend machen. 3. Hinsichtlich § 1878 Abs. 3 BGB ist hierbei darauf abzustellen, ob im jeweiligen Monat zumindest an einem Tag kein Anspruch auf eine Vergütung als Berufsbetreuer bestanden hat. Den vollständigen Text können Sie hier nachlesen: Bürgerservice - LG Nürnberg-Fürth, Beschluss v. 06.06.2024 – 13 T 364/24 (gesetze-bayern.de) Wer krank oder in seiner Mobilität eingeschränkt ist, benötigt für den Weg zur behandelnden Praxis eine individuelle Transportmöglichkeit. Unter bestimmten Voraussetzungen können diese Transporte ärztlich verordnet werden und die Krankenkasse übernimmt die Kosten. Ausführliche Informationen können Sie bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg nachlesen: Krankentransport auf Rezept: Wann gesetzliche Krankenkassen zahlen | Verbraucherzentrale Baden-Württemberg (verbraucherzentrale-bawue.de) EingliederungshilfeDie Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ist ein wichtiges Thema in Baden-Württemberg. Um den Inklusionsgedanken weiter ins Land zu tragen und die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger auf dieses wichtige Thema zu lenken, stellt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg mit dem Förderprogramm „Impulse Inklusion“ im Jahr 2024 erneut Mittel in Höhe von insgesamt bis zu 350.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden grundsätzlich innovative Projekte, entweder in Form von neuen Initiativen oder als neue Vorhaben oder Module, die bereits bestehende Projekte maßgeblich erweitern. Die Projekte sollten von Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam entwickelt, geplant, durchgeführt und ausgewertet werden. Sie sollten modellhaft, d. h. übertragbar und über die Förderung hinaus bestandsfähig sein. Die Projekte können vorhandene Strukturen und Angebote berücksichtigen, um diese zu vernetzen und inklusiv weiterzuentwickeln. Der Kommunalverband für Jugend und Soziales übernimmt die administrative Durchführung der Projektförderung und ist für die Betreuung der geförderten Projekte zuständig. Bewerbungen können bis zum 13. Oktober 2024 beim KVJS eingereicht werden. Näheres zum Förderprogramm erfahren Sie auf der Webseite des KVJS sowie auf der Webseite des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration. Für den Bereich SGB IX Eingliederungshilfe stellen wir Ihnen ab sofort Lernvideos zur Verfügung. Das neue Format richtet sich sowohl an erfahrene als auch an neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich zu einzelnen Themen der Eingliederungshilfe informieren möchten. Die rechtlichen Themen (z.B. Gesamt- und Teilhabeplanverfahren, Hilfsmittel, örtliche und sachliche Zuständigkeit, Nachrang, Wunsch- und Wahlrecht, sowie Leistungen aus den verschiedenen Leistungsgruppen) werden in kompakten Lerneinheiten von 8-12 Minuten aufbereitet. Die Lernvideos stehen Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jederzeit online und kostenlos im Mitgliederbereich unserer Homepage (nach zuvor erfolgtem Log-In) zur Verfügung. Zum Start dieses Angebotes haben wir für Sie die ersten drei Lernvideos eingestellt. Wir bauen dieses Angebot kontinuierlich aus und werden nach und nach weitere Lernvideos veröffentlichen. ForschungDas KVJS-Forschungsprojekt „Kurzzeitpflege in Baden-Württemberg“ hat es sogar auf die Titelseite geschafft: Das Fachmagazin „Altenheim. Lösungen fürs Management“ stellt in seiner Ausgabe 8/2024 die Ergebnisse der Studie vor. Das Forschungsprojekt des KVJS gibt auf Grundlage von regionalen Analysen Empfehlungen zum Ausbau und zur Weiterentwicklung der Kurzzeitpflege und zeigte Alternativen zur vollstationären Kurzzeitpflege auf. Es entwickelt innovative Modelle und gibt Anregungen für zukünftige Modellprojekte oder Erprobungen zum Ausbau von Kurzzeitpflege. Um die Ergebnisse des Forschungsprojektes weiter in die Praxis zu tragen, führt der KVJS mehrere digitale Austauschplattformen zum Forschungsprojekt und Modellprojekte in der Kurzzeitpflege durch. Bislang fanden vier Austauschplattformen statt – weitere folgen im Winter. Wir werden Sie rechtzeitig informieren. Hintergrund: Das Fachmagazin „Altenheim“ wird nach eigenen Angaben deutschlandweit von 75 Prozent der Heimleitungen und 37 Prozent der Pflegedienstleitungen aller stationären Einrichtungen gelesen. Das Magazin finden Sie hier: https://www.altenheim.net/ (Bezahlschranke) Alles zum Forschungsprojekt hier: https://www.kvjs.de/forschung/projekte/kurzzeitpflege Monika Kleusch In einem ersten Schritt bestätigte sich, dass Tagesstätten bislang international nicht ausreichend erforscht sind. Zudem haben die Forschenden bereits eine Analyse nationaler Referenzmodelle vorgenommen. Die laufende quantitative Untersuchung zielt auf eine Vollerhebung ab, also auf die Teilnahme aller Tagesstätten sowie aller Psychiatriekoordinierenden in Baden-Württemberg. Die Befragung, die bereits auf große Resonanz gestoßen ist, läuft noch bis Ende September. Die qualitative Vertiefungsstudie hat ebenfalls begonnen. Sie beleuchtet die Arbeit in den Tagesstätten aus verschiedenen Perspektiven. Die nächste Projektbeiratssitzung findet am 02. Dezember 2024 statt. Die vollständigen Ergebnisse werden dann Mitte 2026 auf einer Abschlussveranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Mehr zum Forschungsprojekt finden Sie hier: Angebote und Perspektiven von Tagesstätten: KVJS Sie haben Fragen oder Anregungen? Ihren Ansprechpartner Marvin Brinkmann erreichen Sie unter Tel. 0711 6375-321. Fortbildung>> Gesamt- und Teilhabeplanverfahren - Vertiefung Leistungs- und Verfahrensrecht <<9. Oktober 2024 als Online-Seminar 23. Oktober 2024 als Online-Seminar 20. November 2024 in Stuttgart >> Gesamt- und Teilhabeplanverfahren – Vertiefung Kompetenzen und Konzepte <<11. Oktober 2024 in Stuttgart 27. November 2024 in Stuttgart >> Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz <<24.-25. Oktober 2024 in Flehingen >> Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe <<10. Oktober 2024 als Online-Seminar 14. Januar 2025 als Online-Seminar >> Gesamt- und Teilhabeplanverfahren - Fortbildungsreihe Teilhabemanagement <<14.-15. November 2024 in Flehingen 20.-21. November 2024 in Flehingen 17.-18. Dezember 2024 als Online-Seminar >> Sozial- und Verwaltungsrecht <<14. November 2024 als Online-Seminar >> Pflege und Alter <<5. Dezember 2024 als Online-Seminar 10.10.2024 in Flehingen 11.10.2024 in Flehingen 13.11.2024 in Gültstein 14.11.2024 als Online-Seminar 13.11.2024 als Online-Seminar Medizinisch-Pädagogischer DienstAb sofort können Sie Unterlagen, die Sie im Rahmen einer Beauftragung des MPDs nachreichen möchten, unkompliziert über das neue digitale Formular zur Nachreichung von Unterlagen an uns senden. Bisher war die Nachreichung der Unterlagen damit verbunden, dass Sie erneut das Auftragsformular komplett ausfüllen mussten. Wir haben Ihre Anregungen aufgegriffen, hierfür ein vereinfachtes Verfahren zur Verfügung zu stellen und freuen uns, Ihnen dieses ab sofort anbieten zu können. In diesem ergänzenden Formular sind lediglich wenige Grunddaten zum Auftrag anzugeben, bevor Sie im zweiten Schritt die Unterlagen hochladen können. Das neue digitale Formular finden Sie im Mitgliederbereich des MPDs unter der Kachel „Den MPD beauftragen“. Pflege und AlterSeniorenplanungen sind für Kommunen ein wertvolles Instrument, um die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern und Strukturen weiterzuentwickeln. Bei der Erstellung dieses strategischen Konzeptes können Sie auf die Expertise des KVJS zurückgreifen. Die kommunale Seniorenplanung befasst sich mit der Lebenswelt der Menschen ab 65 Jahren und bietet neben einer umfassenden Beschreibung des Ist-Zustandes einen fundierten Blick in die Zukunft. Der Auftraggeber kann zwischen neun verschiedenen Modulen wählen. „Ein grundlegender Baustein ist die Vorausrechnung von Pflegeleistungen auf Gemeindeebene“, erklärt Benjamin Röben, Mitarbeiter des Referats "Alter und Pflege". Dabei wird die voraussichtliche Zahl der Pflegebedürftigen nach Versorgungsformen und der künftige Bedarf an Dauer-, Kurzzeit- und Tagespflegeplätzen berechnet. Daraus lassen sich wertvolle Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung im Stadt- oder Landkreis ziehen. Auch die Module Pflegeangebote und Quartiersentwicklung erfreuen sich großer Beliebtheit. Auch Sie möchten mit dem KVJS-Fachteam eine kommunale Seniorenplanung entwickeln oder einen Blick in den Kreisseniorenplan des Landkreises Konstanz werfen? Alle Infos hier Weiteres zur Seniorenplanung lesen Sie auch im KVJS Aktuell. PublikationenEin neues KVJS-Aktuell ist erschienen und kann hier als epaper gelesen werden. Spannendes aus dem Bereich Soziales lesen Sie auf folgenden Seiten:
QuartiersakademieSie sind neu in der Quartiersentwicklung? Dann gibt es jetzt für Sie ein Modulpaket mit den wichtigsten Themen rund um Quartiersentwicklung. Start der Fortbildungsreihe ist der 5. Februar 2025. Sie können sowohl einzelne Module belegen als auch die gesamte Reihe. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.quartiersakademie.de/steuerung/details/einstieg-in-die-quartiersarbeit-9/ Sie interessieren sich für das Thema Inklusion und Quartiersentwicklung? Dafür gibt es jetzt folgendes Angebot einer Inhouse-Schulung, die Sie bei sich vor Ort machen können: Bildungsfachkräfte vom Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung haben ein Workshopangebot entwickelt, das Sie buchen können. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://www.ph-heidelberg.de/aw-zib/weitere-projekte/fortbildung-fuer-kommunen/ Für diese Veranstaltungsformate können Sie bei der Quartiersakademie einen Antrag auf Refinanzierung stellen und sich zum Fortbildungsangebot beraten lassen. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.quartiersakademie.de/ Die Quartiersakademie ist Teil der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ und wird vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln finanziert, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Die Koordinierungsstelle Quartiersakademie ist angesiedelt beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg. RundschreibenHinweis: Die Rundschreiben sind geschützt. Bitte loggen Sie sich hier in den Mitgliederbereich ein. 120/2024 ......... 119/2024 Anlage 1 zu 119/2024 ......... 117/2024 ......... 115/2024 Anlage 1 zu 115/2024 ......... 112/2024 Anlage 1 zu 112/2024 ......... 111/2024 ......... 110/2024 Anlage 1 zu 110/2024 ......... 108/2024 ......... 107/2024 ......... 106/2024 ......... 105/2024 Anlage 1 zu 105/2024 ......... 104/2024 ......... 103/2024 ......... 102 / 2024 ......... 97 / 2024 ......... 95 / 2024 ......... 94 / 2024 Anlage 1 zu 94 / 2024 ......... 93 / 2024 Anlage 1 zu 93 / 2024 ......... 92 / 2024 Anlage 1 zu 92 / 2024 Anlage 2 zu 92 / 2024 ......... 90 / 2024 Anlage 1 zu 90 / 2024 ......... 89 / 2024 Anlage 1 zu 89 / 2024 ......... 88 / 2024 Anlage 1 zu 88 / 2024 Anlage 2 zu 88 / 2024 Anlage 3 zu 88 / 2024 Anlage 4 zu 88 / 2024 ......... 87 / 2024 ......... 86 / 2024 Anlage 1 zu 86 / 2024 ......... 83 / 2024 Anlage 1 zu 83 / 2024 ......... 82 / 2024 Anlage 1 zu 82 / 2024 ......... 81 / 2024 Anlage 1 zu Nr. 81 / 2024 ......... 80 / 2024 Anlage 1 zu 80 / 2024 Statistik und PlanungAm 18.07.2024 fand beim KVJS in Stuttgart die diesjährige Sitzung der AG Datenerfassung in der Eingliederungshilfe statt. Insgesamt 26 Fachkräfte aus den Bereichen Controlling / Eingliederungshilfe aus 6 Stadt- und 11 Landkreisen waren der Einladung des KVJS gefolgt. Sie tauschten sich über erste Ergebnisse der Datenerhebung 2023 aus und stimmten die Struktur des diesjährige Berichts ab. Intensiv diskutiert wurden nicht nur Hintergründe der aktuellen Entwicklungen auf Kreisebene sondern auch grundsätzliche Fragen zu den Themen Verbuchung, Sicherstellung der Vergleichbarkeit und Datenvalidität. Im zweiten Teil wurde der Erhebungsbogen für 2024 abgestimmt. Eine Kurzfassung des Protokolls mit den wichtigsten Ergebnissen wurde per E-Mail an die Ansprechpartnerinnen und -partner für die KVJS-Datenerhebung aller 44 Stadt- und Landkreise verschickt. Gerne weisen wir Sie auf ein digitales Angebot des Landesgesundheitsamts hin: der Gesundheitsatlas Baden-Württemberg in Form eines Dashboards. Für Psychiatriekoordinierende dürfte insbesondere die interaktive Karte zum Thema: Krankenhausfälle infolge von psychischen und Verhaltensstörungen – Insgesamt (je 100.000 Einwohnende), dargestellt pro Kreis, von Interesse sein: Dashboard T4 Kreise (instantatlas.com). Hierzu auf der linken Seite unter „Themen- und Indikatorenauswahl“ das Thema „Psychische und Verhaltensstörungen“ auswählen. VerschiedenesWir haben unsere Webseite für Sie neu strukturiert! Die Startseite des KVJS präsentiert sich jetzt in einem modernen und frischen Design. Dank einer intuitiveren Seitenstruktur, vor allem auch im Bereich Soziales & Teilhabe, finden Sie nun noch schneller die Informationen, die Sie suchen. Schauen Sie vorbei und entdecken Sie die Neuerungen selbst! Der Verbandsausschuss hat den Leiter des Dezernats Soziales zur allgemeinen Stellvertretung der Verbandsdirektorin Kristin Schwarz bestimmt. Frank Stahl ist seit 2017 beim KVJS beschäftigt und hat seit Juni 2019 die Leitung des Dezernats 2 inne. Damit übernimmt der dienstälteste Leiter eines Dezernats beim KVJS nach 20 Jahren das Amt von Dezernent Dieter Steck, der in den Ruhestand eingetreten ist. Stahl hat sich in den letzten Jahren um den Verband verdient gemacht – so fällt unter anderem die Begleitung und Beratung der herausfordernden Umsetzung des BTHG in seinen Kompetenzbereich. Ebenfalls verantwortet er weitere Unterstützungsangebote für die Stadt- und Landkreise in der Pflege, dem Betreuungsrecht, in der Sozialplanung und bei den Verhandlungen von Leistungen und Entgelten. Frank Stahl hat einen Abschluss in Wirtschafts- und Umweltrecht sowie einen Master of Laws (Rechtsdurchsetzung, Sanierung und Insolvenzmanagement). Zu guter LetztRedaktioneller Hinweis: ......................................................... Angaben über die Bildrechte der hier veröffentlichten Fotos, Logos und Grafiken stehen im Bildnachweis. ......................................................... Aufgabenverteilung und Ansprechpersonen im Dezernat 2 finden Sie hier. ......................................................... Newsletter verpasst? ......................................................... Der Newsletter-Soziales ist ein Service exklusiv für KVJS-Mitglieder, die Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs. Das Copyright für den Newsletter liegt beim KVJS. Die dienstliche Verwendung von Inhalten des Newsletters ist mit Angabe der Quelle gestattet. ......................................................... Newsletter empfehlen Wenn Sie Fragen zum Newsletter haben, Kritik oder Lob aussprechen möchten, wenden Sie sich einfach an die Newsletter-Redaktion (siehe unten). ......................................................... Newsletterdaten: |
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