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Die Themen im September:Aktuelle Termine von KVJS Tagungen25.-26. Oktober 2023 in Gültstein 27.-28. November 2023 in Gültstein Vielleicht haben Sie mitbekommen, dass wir uns entschieden haben, die Jahrestagung Teilhabemanagement für 2023 abzusagen. Mehrere Gründe haben uns zu dieser Entscheidung bewogen. Zum einen sind wir alle momentan von den aktuellen Aufgaben, Veränderungen und Themen vereinnahmt, wie z.B. die Umsetzung der Vergütungssystematiken. Zum anderen konnten wir in diesem Jahr durch die neu geschaffene Austauschplattform Teilhabemanagement bereits auf viele aktuelle, rechtliche Themen und Fragestellungen zeitnah eingehen. Die Jahrestagung soll sich nochmal deutlich von der Austauschplattform absetzen. Auf der Suche nach einem aktuellen Themenschwerpunkt für die Jahrestagung haben wir uns für das Thema Wirkung und Ziele entschieden. Thematisch ist es sinnvoll, hier zunächst die aktuellen Entwicklungen des BEI_BW und des Gesamtplans bis Ende des Jahres abzuwarten. Gerne können Sie sich den Termin für die Jahrestagung Teilhabemanagement 2024 schon notieren. Diese wird am 26.03.2024 im Tagungszentrum in Gültstein stattfinden. Im SGB IX finden wir an verschiedenen Stellen die Formulierung „Wirksamkeit von Leistungen“. Doch wie kann die Wirksamkeit von Leistungen in der Eingliederungshilfe erfasst und nachgewiesen werden? Welche Rolle spielt dabei bereits die Zielformulierung in der Gesamt- und Teilhabeplanung? Diesen und weiterer Fragen wollen wir an der Jahrestagung auf den Grund gehen und freuen uns auf den fachlichen Input unserer Referenten und den Austausch mit Ihnen. BetreuungsrechtDie Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums über die Förderung von Betreuungsvereinen wurde an die seit dem 01.01.2023 geltenden Regelungen des Betreuungsorganisationsgesetzes angepasst. Die geänderte Verwaltungsvorschrift ist am 26.07.2023 verkündet worden und mit Wirkung zum 01.01.2023 in Kraft getreten. Sie enthält für die Betreuungsvereine eine deutliche Erhöhung der Grundförderung sowie geänderte Kennzahlen und Schwellenwerte im Rahmen der Zusatzförderung, welche ebenfalls eine höhere Fördersumme zur Folge haben. Den Gesamttext der neuen Förderrichtlinie finden Sie hier: Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums über die Förderung von Betreuungsvereinen (VwV BtV) Erstmals bietet die Demenz Support Stuttgart gGmbH eine Online-Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Down-Syndrom und Demenz an. Hier können sich Angehörige bundesweit austauschen und vernetzen um sich bei schwierigen Fragestellungen und Entscheidungen unterstützen, die für Ihre Angehörigen entstehen. Ausführliche Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier: Angehörigengruppe von Menschen mit Down-Syndrom und Demenz Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat entschieden, dass die Fahrerlaubnisbehörde bei der Betreuungsbehörden Akteneinsicht anfordern und daraus gewonnene Erkenntnisse im Fahrerlaubnisverfahren verwenden kann. Voraussetzung ist, dass es Anhaltspunkte für das Bestehen einer psychischen Erkrankung und einer Betreuung vorliegen. Das Urteil finden Sie hier: VG Düsseldorf, Beschluss vom 25.05.2023 - 14 L 1081/23 EingliederungshilfeAm 14. September startete die Ausschreibung des Bundesteilhabepreises 2023 mit dem Thema „GESUNDHEIT INKLUSIV – barrierefreie ambulante Gesundheitsversorgung für Menschen mit Behinderungen“. Die besondere Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen in der Gesundheits- und Pflegeversorgung umfasst alle Organisationen, Strukturen und Prozesse, die der Förderung der Gesundheit, der Verbeugung von Krankheiten, der medizinischen und therapeutischen Behandlung, der Rehabilitation und der intensiven häuslichen Krankenpflege einschließlich der außerklinischen Intensivpflege mit einschließt. Alle Informationen zum Bundesteilhabepreis 2023, die Ausschreibungsunterlagen und das Bewerbungsformular, finden Sie hier: Bundesteilhabepreis 2023. Mit dem Bundesteilhabepreis werden einmal im Jahr Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte prämiert, die vorbildlich für den inklusiven Sozialraum und bundesweit in Kommunen oder Regionen übertragbar sind. Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit hat die Aufgabe, den vom BMAS ausgelobten Preis auszuschreiben. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einer unabhängigen Fachjury bestimmt. Teilnahmeberechtigt für den Bundesteilhabepreis 2023 sind Akteurinnen und Akteure aus dem Bereich inklusive ambulante Gesundheitsversorgung für Menschen mit Behinderungen in den Handlungsfeldern Prävention, Rehabilitation, Gesundheit und Pflege. Dies bezieht sich insbesondere auf Arzt-, Facharzt- und Zahnarzt-Praxen, Spezial-Fachzentren und Ärzte-Netze, Krankenhäuser und Rehakliniken mit ambulanten Angeboten, Therapeuten- und Heilpraktiker-Praxen, Entwickler von digitalen Kommunikationsangeboten, Krankenkassen und Dienstleister, Schulungsanbieter für Fachpersonal, Verbände und Vereine sowie Kommunen und Regionen.
Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen (FaWo)Am 7. November 2023 findet die diesjährige gemeinsame Fachtagung der Fachstelle und des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration im Hospitalhof in Stuttgart statt. Unter dem Titel „Für Menschen im Alter – Quartiersentwicklung & Pflege-Wohngemeinschaften im ländlichen Raum“ zeigen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis die Potenziale der altersgerechten Gestaltung der Infrastruktur vor Ort und der Entwicklung von Pflege-Wohngemeinschaften im ländlichen Raum auf und stellen Projekte vor. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Ambulant betreute Wohngemeinschaften nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG) bieten Menschen mit Behinderungen ein Leben mitten im Quartier. Dr. Andreas Vogelmann vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration sowie erfahrene Praktiker stellen im Rahmen der halbtägigen Präsenzveranstaltung „Wohngemeinschaftsprojekte für Menschen mit Handicap – ordnungsrechtliche Grundlagen und Praxisbeispiele“ am 11. Oktober 2023 die rechtlichen Rahmenbedingungen und gelungene Wohngemeinschafts-Projekte vor. Die Grundzüge von ambulant betreuten Pflege-Wohngemeinschaften als ein Angebot der Altenhilfe vermittelt allen am Thema interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt- und Landkreise ein digitales Veranstaltungsangebot am 17. Oktober 2023 von 14:00 bis 16:00 Uhr. Neben einer Übersicht der Wohnformen für Senioren nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG) stehen wichtige Merkmale von Pflege-Wohngemeinschaften im Mittelpunkt. Weitere Veranstaltungshinweise zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedarf finden Sie auf der Homepage der Fachstelle www.fawo-bw.de. Fortbildung>> Gesamtplanverfahren - Fortbildungsreihe Bedarfsermittlung <<14.-15. November 2023 in Gültstein 12.-13. Dezember 2023 als Online-Seminar >> Gesamtplanverfahren - Fortbildungsreihe Teilhabemanagement <<14.-15. Dezember 2023 in Gültstein >> Online-Austauschplattformen <<19. Oktober 2023 als Online-Seminar 19. Oktober 2023 als Online-Seminar 30. November 2023 als Online-Seminar >> Gesamtplanverfahren - Vertiefung Teilhabeeinschränkungen <<10. Oktober 2023 in Flehingen 17. Oktober 2023 in Flehingen 25. Oktober 2023 in Flehingen 09.-10. November 2023 in Schramberg >> Gesamtplanverfahren - Vertiefung Leistungs- und Verfahrensrecht <<21. November 2023 als Online-Seminar 5. Dezember 2023 in Stuttgart >> Pflege und Alter <<17. Oktober 2023 als Online-Seminar 9. November 2023 als Online-Seminar >> Sozial- und Verwaltungsrecht <<24.-25. Oktober 2023 in Flehingen >> Leitungskompetenz in der Jugend-, Sozial- und Eingliederungshilfe <<19.-20. Oktober 2023 in Flehingen 9. November 2023 als Online-Seminar 19.-20. Dezember 2023 als Online-Seminar >>Grundzüge des Betreuungsrechts<<15. November 2023 als Online-Seminar >>Vermögenssorge<<13. November 2023 als Online-Seminar 16. November 2023 als Online-Seminar Anmeldungen für die Zertifizierung 2024 sind ab sofort möglich. Weitere Informationen finden Sie hier. Mit der neuen Fortbildungsreihe Teilhabemanagement werden die Inhalte der bisherigen Qualifizierungsreihen Bedarfsermittlung und Teilhabemanagement zusammengeführt, weiterentwickelt und an die aktuellen Entwicklungen des SGB IX, an die Praxiserfahrungen und die veränderten Instrumente angepasst. Schwerpunkte sind neben der Basisqualifizierung für neue Mitarbeitende in der Eingliederungshilfe auch aktuelle Themen, Entwicklungen und Fragestellungen des SGB IX. Neu ist auch, dass einzelne Module nicht ausschließlich für das Teilhabemanagement konzipiert sind, sondern die Zielgruppe ebenso Mitarbeitende in der Sachbearbeitung umfasst. Für 2025 erarbeiten wir derzeit eine Qualifizierungsreihe Sachbearbeitung. Wer bereits die Qualifizierungsreihe Bedarfsermittlung oder Teilhabemanagement vor 2024 begonnen hat, hat die Möglichkeit diese im Jahr 2024 abzuschließen. Darüber, welche Module der neuen Fortbildungsreihe die Module der bisherigen Fortbildungsreihen ersetzen informieren wir Sie ausführlich in einem Rundschreiben zur neuen Fortbildungsreihe. Die neuen Module finden Sie dann in der Fortbildungsbroschüre für 2024 und auf unserer Homepage. Sobald die Anmeldung zu den neuen Modulen freigeschalten ist, informieren wir Sie. Der Medizinisch-Pädagogische Dienst bietet ab dem Jahr 2024 Vertiefungsseminare zu Themen der ICF-orientierten Bedarfsermittlung sowie des Gesamtplanes an. Mit diesen Newslettern informieren Sie die jeweiligen Fachbereiche darüber, für welche Fortbildungsveranstaltungen, Zusatz- und Sonderveranstaltungen des KVJS Sie sich noch anmelden können. Melden Sie sich jetzt an und erhalten in Zukunft maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote direkt in Ihr Postfach! Pflege und AlterDas Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg hat erneut das Förderprogramm „Innovationprogramm Pflege“ ausgerufen. Im Fokus der „nicht-investiven Modellprojekte“ liegen dieses Mal kreative und innovative Modellprojekte in der Kurzzeitpflege und zur Versorgungssicherheit in der Pflege (I.1 Weiterentwicklung sozialraumorientierter und innovativer Versorgungsstrukturen). Darüber hinaus wird der Ausbau (zum Beispiel Bau, Umbau oder Erwerb) von Angeboten der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege investiv gefördert (I.2. Ausbau von Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege). Der KVJS ist auch dieses Mal als langjähriger Kooperationspartner mit der Abwicklung des Förderprogramms betraut. Die Antragsfrist endet am 31. Januar 2024. Weitere Informationen finden Sie hier: Förderaufrufe und Vergabeveröffentlichungen: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg In Baden-Württemberg leben immer mehr Menschen über 65 Jahren. Ihre Zahl wird in Zukunft deutlich ansteigen, da in den nächsten Jahren die geburtenstarken Jahrgänge in diese Altersgruppe hineinwachsen. Die Lebenslagen älterer Menschen sind mit ihrer großen Altersspanne sehr heterogen und vielfältig. Um die Lebensqualität älterer Menschen in den unterschiedlichen Lebenslagen zu erhalten bzw. zu verbessern, ist es von grundlegender Bedeutung, sich auf kleinräumiger Ebene mit der Planung und Gestaltung der Lebenssituation älterer Menschen auseinanderzusetzen. Hier setzt die Sozialplanung für ältere Menschen an. Sie setzt sich mit der Lebenswelt älterer Menschen auseinander und bietet neben der Analyse des Ist-Zustands auch einen fundierten Blick in die Zukunft. Die Rahmenbedingungen und die Angebotsinfrastruktur für ältere Menschen sind in den einzelnen Stadt- und Landkreisen unterschiedlich. Deshalb ist es notwendig die Situation vor Ort in den Blick zu nehmen und für den jeweiligen Bedarf angepasste Maßnahmen, Ideen und Lösungen zu entwickeln. Der KVJS unterstützt die Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg bei dieser Aufgabe. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. PublikationenZum dritten Mal in Folge hat der KVJS die Analyse „Fokus Pflege - Planungsperspektiven für die Stadt- und Landkreise“ aus dem Jahr 2021 aktualisiert. Er stellt damit den Stadt- und Landkreisen eine Orientierungshilfe zur Verfügung, in der er den zukünftigen Bedarf an ambulanten, teilstationären und vollstationären Pflegeleistungen auf Basis der kürzlich veröffentlichten Pflegestatistik 2021 berechnet. Die Orientierungswerte sollen als Planungsgrundlage für die Weiterentwicklung der Pflegeinfrastruktur in den einzelnen Stadt- und Landkreisen dienen. Die Broschüre ist hier abrufbar. Der Bericht berücksichtigt sowohl die Auswirkungen des demografischen Wandels als auch aktuelle Lebenslagen von Kindern, Jugendlichen und Familien in Baden-Württemberg. Hierfür wurden vielfältige Daten auf Bundes- und Kreisebene aufbereitet sowie Studien, Berichte und Positionspapiere einbezogen. Darüber hinaus finden sich im Bericht Leitfragen für die Weiterarbeit auf der örtlichen Ebene für alle relevanten Arbeitsfelder. Den Bericht können Sie hier lesen, den Anhang finden Sie hier. QuartiersakademieZwei neue Medienangebote gibt es jetzt auf der Webseite der Quartiersakademie. Beide sind dem Thema Armutsprävention in der Quartiersentwicklung gewidmet. In dem neuen Expertentalk der Quartiersakademie geht es um die Frage, wie man gemeinsam die Lebenslagen von Menschen im Quartier verbessern kann. In dem Video geben zwei Expertinnen aus der Praxis dazu konkrete Vorschläge. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien. Die Gesprächsgäste sind Sabine Daunderer von der Stadt Schorndorf und Heike Lipinski vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. In dem Podcast „Altersarmut“ wird anhand eines Beispiels dargestellt, wie man im Quartier Hilfestrukturen für ältere Menschen aufbauen kann. Es berichtet Christiane Blessing-Win vom Verein „altersarmut Ulm nein“. Der Podcast ist entstanden in einer Kooperation der Quartiersakademie mit der Kolping Hochschule Gesundheit und Soziales und ist Teil der Reihe „knowlAGE“. Die Quartiersakademie ist ein wichtiger Baustein der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ Sie fördert Menschen, die sich haupt- oder ehrenamtlich in der Quartiersentwicklung engagieren oder engagieren möchten. Infoübersicht: Das Video und der Podcast zum Thema „Armutsprävention in der Quartiersentwicklung“ sind für Sie ab sofort auf der Webseite www.quartiersakademie.de/materialien-downloads-und-literatur/ abrufbar. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum Thema Armutsprävention in der Quartiersentwicklung. Der Podcast ist ebenfalls hier zu finden: https://knowlage.de/hoeren/ (Folge 21). RundschreibenHinweis: Die Rundschreiben sind geschützt. Bitte loggen Sie sich zuerst hier in den Mitgliederbereich ein und klicken Sie dann auf den Link beim Rundschreiben. Danke! Nr. 103 / 2023 ......... Nr. 102 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 102 / 2023 ......... Nr. 101 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 101 / 2023 ......... Nr. 100 / 2023 ......... Nr. 99 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 99 / 2023
Nr. 98 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 89 / 2023 ......... Nr. 95 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 95 / 2023 Anlage 2 zu Nr. 95 / 2023 Anlage 3 zu Nr. 95 / 2023 ......... Nr. 94 / 2023 ......... Nr. 93 / 2023 ......... Nr. 91 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 91 / 2023 ......... Nr. 90 / 2023 ......... Nr. 89 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 89 / 2023 Anlage 2 zu Nr. 89 / 2023 Anlage 3 zu Nr. 89 / 2023 Anlage 4 zu Nr. 89 / 2023 Anlage 5 zu Nr. 89 / 2023 ......... Nr. 88 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 88 / 2023 ......... Nr. 87 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 87 / 2023 ......... Nr. 86 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 86 / 2023 ........ Nr. 85 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 85 / 2023 ......... Nr. 84 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 84 / 2023 Nr. 83 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 83 / 2023 ......... Nr. 80 / 2023 Anlage 1 zur Nr. 80 / 2023 Anlage 2 zur Nr. 80 / 2023 ......... Nr. 79 / 2023 Anlage 1 zu Nr. 79 / 2023 StatistikAm 27.07.2023 fand die AG Datenerfassung im Tagungsbereich des KVJS in Stuttgart statt. Fast 30 Personen aus 15 Kreisen waren vor Ort. Sie analysierten gemeinsam mit dem KVJS vorläufige Ergebnisse der jährlichen Erhebung der Leistungen der Eingliederungshilfe. In einer anregenden Diskussion wurden Themen erörtert, die für die kommenden Datenerhebungen relevant sind. Das Protokoll der Sitzung wird in Kürze an die Ansprechpersonen für die Datenerhebung aller Stadt- und Landkreise per Mail verschickt. Zur Abstimmung der Inhalte des aktuellen GPV-Kurzprofils, das als Erhebungsinstrument für die GPV-Dokumentation 2023/2024 dienen soll, beruft der KVJS wieder eine kommunale Vorbereitungsgruppe ein. Fachlich mitwirken können interessierte Psychiatrieplanende aus den Stadt- und Landkreisen, die gerne hier mit uns in Kontakt treten können. Das erste Treffen soll noch im Oktober stattfinden. Ukraine-KriegAuf der Homepage des KVJS finden Sie aktuelle Informationen zu Geflüchteten aus der Ukraine speziell für Sie in den Stadt- und Landkreisen. Geordnet nach unseren Dezernaten (Soziales, Integrationsamt und Landesjugendamt) sind dort aktuelle Hinweise, Rundschreiben oder Links zu hilfreichen Seiten aufgelistet. VerschiedenesBerthold Deusch wurde vom Verbandausschuss zum neuen Leiter des KVJS-Integrationsamtes gewählt. Deusch war bisher Leiter des Referats Teilhabe am Arbeitsleben, zuständig für die baden-württembergischen Integrationsfachdienste und Arbeitsmarktprogramme. Von August 2022 bis Juli 2023 führte er darüber hinaus bereits kommissarisch das KVJS-Integrationsamt. Berthold Deusch ist seit vielen Jahren ein bundesweit anerkannter Experte für die inklusive Teilhabe am Arbeitsleben. Mit dem Programm „Arbeit Inklusiv“ des KVJS und seiner Partner konnten seit 2005 mehr als 5.500 besonders betroffenen Menschen mit Behinderungen den Weg auf den allgemeinen Arbeitsmarkt geebnet werden. Deusch war auch an der Ausarbeitung und ist an der Umsetzung des Landesrahmenvertrages SGB IX beteiligt. Text: Monika Kleusch Foto: Thomas Brenner Heidrun Meyer übernimmt ab 1. Oktober 2023 die Leitung des Referats "Teilhabe und Soziales" (21) beim KVJS. Sie ist bereits seit mehreren Jahren beim KVJS tätig, zuletzt als stellvertretende Referatsleitung. Frau Meyer bringt außerdem langjährige Erfahrung von Seiten der örtlichen Träger der Eingliederungshilfe mit. Das Projekt IPAGs will die Interessenvertretung der Selbsthilfe in den Gemeindepsychiatrischen Verbünden (GPV) in Baden-Württemberg stärken. Es handelt sich hierbei um ein gemeinsames Projekt des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg e.V. und des Landesverbandes Baden-Württemberg der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V., das von „Aktion Mensch“, der „Stiftung Stütze“ und dem „Hilfsverein“ über einen Zeitraum von drei Jahren bis Mai 2025 gefördert wird. Folgende Ziele werden mit dem Projekt verfolgt:
Es ist ein Anliegen und Auftrag von IPAGs, Interessenvertretungen und Fachpersonen in den Kreisen und Städten beim gemeinsamen Aufbau beziehungsweise bei der Weiterentwicklung partizipationsförderlicher Strukturen, in ihrem GPV zu beraten und sie in diesem Prozess zu begleiten. Die Vernetzung und der Austausch der Selbsthilfe und der Interessenvertreterinnen und -vertreter untereinander soll gefördert werden. Mit Weiterbildungs- und Beratungsangeboten unterstützt IPAGs gemeinsam mit Interessierten dabei,
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage und im Flyer. Zu guter LetztRedaktioneller Hinweis: ......................................................... Angaben über die Bildrechte der hier veröffentlichten Fotos, Logos und Grafiken stehen im Bildnachweis. ......................................................... Aufgabenverteilung und Ansprechpersonen im Dezernat 2 finden Sie hier. ......................................................... Newsletter verpasst? ......................................................... Der Newsletter-Soziales ist ein Service exklusiv für KVJS-Mitglieder, die Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs. Das Copyright für den Newsletter liegt beim KVJS. Die dienstliche Verwendung von Inhalten des Newsletters ist mit Angabe der Quelle gestattet. ......................................................... Newsletter empfehlen Wenn Sie Fragen zum Newsletter haben, Kritik oder Lob aussprechen möchten, wenden Sie sich einfach an die Newsletter-Redaktion (siehe unten). ......................................................... Newsletterdaten: |
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