Sozialpsychiatrie und Suchthilfe

Praxistipps für eine gelungene Zusammenarbeit in der Sucht- und Wohnungsnotfallhilfe

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (DHS) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) haben gemeinsam eine Broschüre veröffentlicht. Sie enthält praxisnahe Tipps für eine gelungene Zusammenarbeit in der Sucht- und Wohnungsnotfallhilfe.
Die Broschüre finden Sie hier.

Das vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderte Projekt „Suchthilfe UND Wohnungsnotfallhilfe – zwei Hilfesysteme, eine gemeinsame Zielgruppe“ (SuWoKo) startete am 1. Februar 2023 und setzte an der Schnittstelle von Suchthilfe und Wohnungsnotfallhilfe an. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts war es mithilfe einer externen Evaluation praxisrelevante Gelingensbe dingungen für die Zusammenarbeit beider Hilfesysteme zu identifizieren und für Fachkräfte zugänglich zu machen. Die Ergebnisse bilden die Grundlage dieses Manuals. Weiterführende Informationen zum Projekt, zu den Partnern und Modellstandorten sowie die Evaluations berichte sind auf der Projektwebsite verfügbar: www.sucht-und-wohnungsnotfallhilfe.de 

Dokumentation Fachforum "Kooperationen zwischen Rechtskreisen optimieren" vom 8. Oktober 2025

Am 8. Oktober 2025 fand das gemeinsame „Fachforum zur Erarbeitung von Empfehlungen an der Schnittstelle von Wohnungsnotfallhilfe, Suchthilfe und (sozial-)psychiatrischen Hilfen – Kooperationen zwischen Rechtskreisen optimieren“ der LAGÖFW Baden-Württemberg und des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg statt. 

Hotspots der Komplexität – Blick auf die Schnittstellen – Jutta Henke
(Geschäftsführerin der Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e.V. (GISS), Bremen)

Regionale Versorgungsverpflichtung in gemeinsamer Verantwortung – Die Vernetzung von Sozialpsychiatrischen Hilfen und Wohnungslosenhilfe – Dr. Klaus Obert
(Stellv. Vorsitz Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrischer Verbünde e.V.)

Kontakt

Christian Gerle

Telefon: 0711 6375-233