Rechtliche Betreuung

Die überörtliche Betreuungsbehörde beim KVJS bietet Veranstaltungen für ...

  • Fachkräfte bei Betreuungsbehörden,
  • Fachkräfte bei Betreuungsvereinen,
  • Berufsbetreuerinnen und -betreuer.
Es wurden insgesamt 16 Veranstaltungen gefunden.

Aufenthaltsbestimmungsrecht

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Aufenthaltsbestimmung und/oder Freiheitsentziehung sind häufig angeordnete Aufgabenkreise bei rechtlichen Betreuungen.
Inhalt dieses Seminars ist die Abgrenzung zu anderen Aufgabenkreisen sowie die Betreuertätigkeit innerhalb des Aufgabenkreises.
Aufenthaltsbestimmung außerhalb der Freiheitsentziehung:
- Meldepflichten und Ausweispflichten
- Einwilligungsvorbehalt für die Aufenthaltsbestimmungen
- Umgangsrechte als Teil der Aufenthaltsbestimmung?
Übersicht über Freiheitsentziehungen im deutschen Recht:
– Abgrenzung der Unterbringungsvoraussetzungen: Vorrang und Nachrang der einzelnen Unterbringungsarten
Freiheitsentziehung durch Betreuerinnen und Betreuer:
-Voraussetzungen
- gerichtliches Genehmigungsverfahren
- Zuführung zur Unterbringung; insbesondere Beteiligung der Betreuungsbehörde
- Regelung des Unterbringungsvollzugs
- Heilbehandlung während der Unterbringung; insbesondere Zwangsbehandlung
- Beendigung der Unterbringung


17.09.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR39-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Betreuungsbehörde als Urkundsstelle

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Die Neuregelungen durch das 2. Betreuungsrechtsänderungsgesetz erweiterten das bereits umfangreiche Tätigkeitsfeld der Betreuungsbehörde unter anderem dahingehend, nunmehr Beglaubigungen von Unterschriften und Handzeichen auf Vorsorgevollmachten vorzunehmen. Die Urkundspersonen benötigen für diese Aufgabe ein fundiertes Fachwissen. Die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen und Kenntnisse vermittelt das Seminar.

Schwerpunkte:
- Begriffsbestimmung
- besondere Stellung der Urkundsperson
- Richtlinien zur Beurkundung
- formelle und materiell-rechtliche Normen bei der Beglaubigung
- Ablauf einer Beglaubigung
- Folgen einer Beglaubigung

26.09.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR49-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Datenschutz aus Sicht der Betreuungsvereine und Berufsbetreuenden

Fachkräfte bei Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im Rahmen der Arbeit mit betreuten Personen fällt eine Vielzahl sensibler Daten an. Sie bedürfen eines besonderen Datenschutzes.
Dies gilt vor allem für Daten aus den geführten Betreuungen und ganz
besonders für die persönlichen Daten der Betreuten.
Diese sind oftmals dem Kernbereich der Persönlichkeitssphäre zuzuordnen und entsprechend sensibel.
Hier ist ein erhöhtes Maß an Vorsicht bezüglich des rechtmäßigen Umgangs mit diesen Daten geboten.
Einerseits sind die Daten zur ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung im Rahmen der rechtlichen Betreuung notwendig, andererseits muss dem Datenschutz formell und materiell rechtlich entsprochen werden.
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wurden die Regelungen zum Datenschutz insbesondere in formaler Hinsicht zum Teil erheblich verändert. Dadurch sind zahlreiche rechtliche Verunsicherungen entstanden. Die Veranstaltung will den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die neue Rechtslage vermitteln und schwerpunktmäßig auf diese eingehen.
Darüber hinaus soll gemeinsam die praxisnahe Erledigung der neuen Formalien (Verarbeitungsverzeichnis, Pflichtinformation¿) geübt werden.

02.10.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR71-3z Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Deeskalation und Selbstverteidigung für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Diese Veranstaltung ist für Betreuerinnen und Betreuer konzipiert, die lernen möchten, wie sie sich im beruflichen und privaten Alltag gegen verbale und körperliche Angriffe einfach und effektiv wehren können.
Der Referent ist Lehrer für Selbstverteidigung und Nervendruckpunkttechnik.
Er gibt im theoretischen Teil allgemeine Hinweise zur Prävention und Deeskalation und vermittelt im praktischen Teil Abwehrtechniken mit dem Schwerpunkt Nervendruckpunkttechnik.
Inhalte:
- Prävention und Selbstbehauptung:
- Verteidigung beginnt im Kopf
- Achtsamkeit, Umsichtigkeit
- Selbstbewusst NEIN sagen
- Grenzen zeigen

- Nervendruckpunkte (NPD):
- erlernen einiger wirksamer NPD und deren Anwendung bei Angriffen
- Wirksamkeit und Folgen

- Abwehrtechniken bei:
- festhalten an Händen oder Jacke
- Haare fassen
- umklammern, würgen
- Abwehrverhalten bei mehreren Angreifern

14.09.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR69-2z Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Eilfälle in der Betreuung

Rechtliche Grundlagen für die Entziehung der persönlichen Freiheit und die Behandlung gegen oder ohne den Willen der Betreuten

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialdienste in Kliniken

Ziele und Inhalte

Das Seminar richtet sich an Betreuerinnen und Betreuer, die bereits im Betreueralltag stehen und immer wieder mit den Themen Unterbringung und Zwangsbehandlung konfrontiert sind.

Inhalte:
- gerichtliches Eilverfahren bei der Unterbringung:
Darstellung des Verfahrens nach dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)
- Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz - PsychKHG)
- Regelverfahren:
Erörterung der rechtlichen Grundlagen der §§ 1904 und 1906 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)
- aktuelle Rechtsprechung: Besprechung der aktuellen Rechtsprechung
und Diskussion des 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetzes und seine besondere Auswirkung auf die Darstellung des Patientenwillens im Zusammenhang mit der medizinischen genehmigungspflichtigen Behandlung
- technische und ethische Alternativen zur Unterbringung:
Skizzierung alternativer Methoden und Aufgreifen ethischer Aspekte
- Reflexion des Patientenwillens



22.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR18-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Erfahrungsaustausch Betreuungsrecht - Workshop

erfahrene Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter

Ziele und Inhalte

Der Referent bespricht mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Probleme und praktische Fälle im Betreuungsrecht. Er gibt einen Überblick über neue Gesetze und die aktuelle Rechtsprechung.
Eine Diskussion über den Umgang der Betreuerinnen und Betreuer mit Betreuten, Ämtern und dem Betreuungsgericht rundet den Workshop ab.



16.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR16-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Forderungsprüfung in der Schuldnerberatung – Modul 2

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar beantwortet die Grundfragen zur Forderungsprüfung in der Schuldnerberatung:
Wie prüft man, ob Forderungen berechtigt sind?
Wie wehrt man sich gegen ungerechtfertigte und überzogene Forderungen?

Inhalt:
- Rechtsgrundlagen und Umgang mit Forderungen:
- Anfechtung von Forderungen
- Behandlung strittiger Forderungen
- Behandlung nicht fälliger Forderungen
- Umgang mit Inkassobüros, Banken, öffentlichen Gläubigern
- Titulierung von Forderungen



19.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR27-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Grundlagen und Methoden der kollegialen Beratung - Workshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden wünschen sich bei schwierigen Fachfragen einen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.
Eine kollegiale Beratung bietet die Chance zu einer fachkompetenten Reflexion und der Vernetzung von vorhandenem Wissen und Erfahrungen ohne externe Beraterinnen und Berater.
Das Seminar vermittelt die Grundlagen und Methoden der kollegialen Beratung.
Anhand von eingebrachten Fragestellungen aus der beruflichen Praxis lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie man nach einem festen Ablauf mit verteilten Rollen berät und gemeinsam Lösungen entwickelt.
Am Ende des Workshops führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine kollegiale Beratung anhand eines Praxisfalls durch.

09.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR50-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

In Mustern gefangen - Menschen mit Persönlichkeitsstörungen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter

Ziele und Inhalte

Persönlichkeitsstörungen belasten die Betroffenen und ihre Umgebung und machen eine rechtliche Betreuung zu einer besonderen Herausforderung.

Kennzeichen von Persönlichkeitsstörungen sind:
- tief greifende störende Verhaltensmuster
- ein erhöhtes Risiko für weitere Gesundheitsstörungen
- ein verstärktes Auftreten von beruflichen und sozialen Problemen
- eine relativ häufig auftretende Neigung zu aggressivem Verhalten

In der Veranstaltung werden
- die paranoide, schizoide, histrionische, emotional instabile und dissoziale Persönlichkeitsstörungen mit ihrer Symptomatik vorgestellt,
- die therapeutischen Möglichkeiten jedes Störungsbildes beleuchtet,
- die Möglichkeiten und Grenzen in der Betreuung erörtert,
- Hinweise auf Maßnahmen gegeben, die über die gesetzliche Betreuung hinausgehen und Wege zu Kooperationspartnern öffnen,
- wesentliche Impulse für gelingende Beziehungsgestaltung in der Betreuung gegeben.

26.09.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR37-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Leistungen in stationären Pflegeeinrichtungen – SGB XI und Rahmenvertrag nach § 75 SGB XI

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Pflege zu Hause in den eigenen vier Wänden, Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige, Aufnahme in das Pflegeheim. In der täglichen Praxis sehen sich Betreuerinnen und Betreuer mit vielfältigen Fragestellungen und Entscheidungen konfrontiert.
Die Veranstaltung informiert zu Leistungen der sozialen Pflegeversicherung, den Regelungen des Rahmenvertrags nach § 75 Sozialgesetzbuch (SGB) XI und beantwortet unter anderem folgende Fragen :
Heimverträge: was ist dabei zu beachten?
Welche Leistungen gibt es im Pflegeheim?
Wie setzt sich der Pflegesatz zusammen?
Wie ist die Abgrenzung von Regel- und Zusatzleistungen?
Was bringen die Pflegestärkungsgesetze II und III konkret für die Bewohner beziehungsweise Pflegebedürftigen zu Hause?
Informationen zum Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz - HPG) runden die Veranstaltung ab.

22.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR28-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Messie-Syndrom

Ursachen, Hintergründe und professioneller Umgang

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Vermüllte und verwahrloste Haushalte stellen für viele Betreuerinnen und Betreuer sowie weitere Beteiligte eine große Herausforderung dar.
Häufig wird eine vermüllte und verwahrloste Wohnung jedoch erst spät entdeckt.
Der Wohnungszustand ist dabei immer nur ein Ausdruck dafür, dass sich die Betreuten in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Dazu droht eventuell noch der Verlust der Wohnung.
Ziel des Seminars ist es, die Messie-Symptomatik zu verstehen und zu erfahren, wie man mit dieser professionell umgehen kann.
Inhalte der 2- tägigen Fortbildung:
- Definition, Ursachen, Typologie des Messie-Phänomens
- Erkennungsmerkmale und Unterscheidungen: Sammeln und Horten, Verwahrlosung, Vermüllungssyndrom
- Handlungsspielräume bei unterschiedlicher Ausprägung: Delegation ab wann, an wen?
- Aufbau eines Kompetenznetzwerkes
- Schwierigkeiten im familiären Umfeld
- Spannungsfeld Messie-Syndrom: typische Konflikte
- Kommunikation mit Messies: erfolgreiche Gesprächsführung
- realistische Einschätzung eigener Möglichkeiten und Grenzen






08.10.18 - 09.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR38-3z Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Selbstständig als Berufsbetreuerin und Berufsbetreuer Teil 2 – Update

Selbstständige Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Sie sind selbstständig als Berufsbetreuerin oder Berufsbetreuer tätig? Vielleicht im klassischen „Einzelkampf“ allein gegen alle (Betreuungsbehörden, Gerichte, Klienten, Finanzamt, Angehörige)? Sie haben den ersten Teil des Seminars besucht und wollen sich auf den neuesten Stand der Dinge bringen?
Die beiden Dozenten spielen ein Update ein!
Welche Neuerungen gibt es im beruflichen Bereich? Was hat sich im Bereich der Selbstständigkeit in der Zwischenzeit getan? Was gibt es Neues im Software-Bereich (Updates, neue Software-Pakete für Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer)?
Ergänzend zum Update gibt es praxiserprobte Tipps aus dem Alltag, wie man die typischen Stolperfallen in der Selbstständigkeit umgeht und der Satz „selbstständig bedeutet selbst und ständig“ künftig nicht mehr gelten wird.
Vor allem aber ist an diesem Seminartag viel Raum zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch: Wie machen es andere, die die gleichen Probleme haben? Welche Strategien haben Kolleginnen und Kollegen entwickelt?
Das Seminar vermittelt Methoden, Tipps und Kniffe, die das Leben für
Selbstständige erleichtern:
- Buchhaltung und Schreibtisch im Griff:
- intelligente Arbeitstechniken und Apps (inklusive der besten Smartphone-Apps)
-Büroabläufe standardisieren und professionalisieren: Qualitätsmanagement
- professionalisieren heißt rationalisieren: Outsourcing von Telefon, Buch-
Haltung
- Arbeit delegieren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen
- Zeiteinteilung
- Reflexion – auf die eigene psychische Belastbarkeit achten
Ganz wichtig ist das voneinander Lernen:
- Wie machen es andere?
- Welche Kniffe wurden erarbeitet, die man weitergeben kann?
- Netzwerkbildung
- Checklisten und Arbeitshilfen helfen bei der Bewältigung des Selbststän-
digen-Alltags.



10.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR68-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Update and practice: Englisch in der rechtlichen Betreuung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer mit englischen Grundkenntnissen

Ziele und Inhalte

Geflüchtete und Asylbewerberinnen und Asylbewerber brauchen verstärkt rechtliche Betreuung. Die Gespräche finden auf der Basis einer gemeinsamen Sprache sehr oft in Englisch statt. Erfolgsfaktoren für gelungene Gespräche sind die Anwendung des fachspezifischen Wortschatzes und die Fähigkeit in leichter und anschaulicher Sprache konkret auf Fragen eingehen zu können.

Ziele des Seminars sind:
- Auffrischung und Erweiterung des fachspezifischen Wortschatzes in der rechtlichen Beratung anhand von interaktiven Übungen
- treffend formulieren in einfacher Sprache durch Umschreiben und weiteren Hilfsmitteln (sketchnotes)
- Tipps und Tricks für eine verständliche Sprache mit Hilfe von praktischen Beispielen

Die Referentin engagiert sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe und war mehrere Jahre in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig.




27.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR62-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Verfahrenspflegschaft

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

- Voraussetzung für die Bestellung
- gerichtliches Verfahren
- Person der Verfahrenspflegerin und des Verfahrenspflegers
- Stellung der Verfahrenspflegerin und des Verfahrenspflegers
- Unterschiedliche Aufgaben:
- in der Betreuung
- im Genehmigungsverfahren
- im Unterbringungsverfahren
- bei verfahrensrechtlichen Ansätzen im Rahmen des geltenden Betreuungsrechts, um die Anwendung von Fixierungen und freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) in Pflegeeinrichtungen zu reduzieren („Werdenfelser Weg“ und "Redufix")
- Zusammenarbeit mit dem Betreuungsgericht
- Vergütung und Auslagenersatz
- Steuerpflicht

17.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR17-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Vorsorgevollmacht ist seitens des Gesetzgebers als vorrangige Alternative zur rechtlichen Betreuung konzipiert. Die beiden Rechtsinstitute haben völlig unterschiedliche Rechtsgrundlagen und andere historische Hintergründe.
Der Referent erläutert systematisch an welcher Stelle sich Vorsorgevollmacht und Betreuung unterscheiden.

Übersicht:
- Innenverhältnis zu den Betroffenen (Auftragsverhältnis, Abweichen von Weisungen)
- Einfluss der Geschäftsfähigkeit auf Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung
- Verfahrensbeteiligung in Betreuungs- und Unterbringungsverfahren
- gerichtliche Genehmigungspflichten
- Rechte vor Gericht, gegenüber Behörden, Banken,Ärztinnen und Ärzten und anderen Dritten
- Delegation auf Dritte (auch: Untervollmachten)
- Aufwendungsersatz und Honorar (auch: Geltung des Rechtsdienstleistungsgesetzes)
- Haftung bei Pflichtwidrigkeiten, Versicherungsschutz
- Beendigung der Tätigkeit (Widerruf, Kündigung, Entlassung)
- Rechenschaft und Herausgabepflichten nach Tätigkeitsende



18.09.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR15-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Work-Life-Balance - Ist-Situation analysieren und Veränderungsschritte planen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Studien zeigen, dass erlebte soziale Unterstützung den wichtigsten Schutzfaktor gegen Gesundheitsprobleme darstellt. Sie aktiviert neurobiologische Schutzsysteme und vermindert die Aktivierung der neurobiologischen Stresssysteme.
Der Workshop bietet vertiefende Informationen zum Thema Burnout-Prävention.
Der Referent beschäftigt sich gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit der Frage, wie es gelingen kann, eine Work-Life-Balance zu erreichen.
Konkret:
- Wie ist es um den Ausgleich und das gesunde Verhältnis von Leben und Arbeiten bestellt?
- Gibt es Themen oder Konflikte, die schon länger belasten und die Lebensqualität beeinträchtigen oder schon die Gesundheit gefährden?
- Was hindert einen daran, Veränderungen anzugehen?
Leitfragen sind behilflich, die konkrete Lebenssituation zu betrachten und notwendige Veränderungsschritte anzugehen.
Ziel dieser Tagesveranstaltung ist es, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer sich für konkrete Veränderungsschritte entscheiden kann und dadurch Impulse zur gesunden Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben mitnimmt.

14.11.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR61-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Informationen zur Fortbildung

ausreichend freie Plätze (grüner Daumen nach oben)
fast ausgebucht (oranger Daumen in der Mitte)
auf Warteliste / Info bei Zusatzkurs (roter Daumen nach unten)

Unser Service-Center für Ihre Anfragen, Anmeldungen, usw.:

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
Lindenspürstraße 39
70176 Stuttgart
Telefon: 0711 6375-610
Telefax: 0711 6375-125

E-Mail schreiben >>

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung von:
Montag - Donnerstag
9-12, 13-16:30 Uhr

Freitag
9-12 Uhr

Aktueller Veranstaltungshinweis

Datenschutz aus Sicht der Betreuungsvereine und Berufsbetreuenden am 02.10.2018 im GENO-Haus Stuttgart
Zur Online-Anmeldung