Rechtliche Betreuung

Die überörtliche Betreuungsbehörde beim KVJS bietet Veranstaltungen für ...

  • Fachkräfte bei Betreuungsbehörden,
  • Fachkräfte bei Betreuungsvereinen,
  • Berufsbetreuerinnen und -betreuer.
Es wurden insgesamt 72 Veranstaltungen gefunden.

Einführung in das SGB II

Rechtliche Grundlagen für den Bezug von Grundsicherungsleistungen für Erwerbsfähige

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer,

Ziele und Inhalte

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte in der rechtlichen Betreuung und in der Schwangerschaftsberatung, die insbesondere im Personenkreis der sogenannten Hartz IV- Empfänger beraten und sich über Aufbau, Grundlagen und Rechtsfolgen des wichtigsten Sozialleistungsgesetztes informieren wollen.
Inhalt:
Es erfolgt eine Abgrenzung zu anderen Anspruchsgrundlagen wie dem Sozialgesetzbuch Zwölfter Teil (SGB XII), dem Sozialgesetzbuch Dritter Teil (SGB III) oder dem Bundesteilhabegesetz (BTHG).
Der Referent stellt Anspruchsberechtigung, Umfang des Anspruchs und Durchsetzung des Anspruchs differenziert dar.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten mit den zu verwendenden Formularen und können so den Verfahrensweg nachvollziehen.
Hierbei werden
- die Kosten der Unterkunft,
- die Frage der Erwerbsfähigkeit,
- die Verweisung zu SGB XII,
- der Begriff der Bedarfsgemeinschaft (insbesondere mit Hinblick auf minderjährige Familienmitglieder) besprochen.
Ziel:
- Darstellung der wesentlichen Ansprüche
- Kenntnis von den rechtlichen Grundlagen
- Erörterung aktueller Rechtsprechung
Praktische Verfahrenshinweise und Praktikertipps runden die Veranstaltung ab.

21.11.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR32-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Abgrenzung des Betreuerhandelns

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Betreuerinnen und Betreuer sind mit einer Vielzahl von Aufgaben konfrontiert.
Insbesondere Angehörige, Ärztinnen und Ärzte und Behörden mahnen eine umfangreiche und unverzügliche Aufgabenerledigung an.
Nur handelt es sich oftmals nicht um Aufgaben, die Betreuerinnen und Betreuer zu erledigen haben.
Diese Aufgaben von den wirklichen Betreueraufgaben abzugrenzen und zu
erkennen, welche Aufgaben Betreuerinnen und Betreuer auszuführen haben und welche nicht, wird Thema dieses Seminars sein.

30.01.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR7-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Aktuelles aus dem Betreuungsrecht – Workshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Referentin vermittelt einen Überblick zu den wesentlichen Inhalten der Aufgabenbereiche Vermögenssorge, Aufenthaltsbestimmung, Gesundheitsfürsorge und mehr.
Des Weiteren beleuchtet sie die Verträglichkeit der Betreuungen mit der Datenschutzverordnung und bespricht dies mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern anhand praktischer Fallbeispiele.








16.07.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR19-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Als Berufsbetreuerin und Berufsbetreuer in die Selbstständigkeit

Interessierte, die vor dem Schritt in die Selbstständigkeit als rechtliche Betreuerinnen und Betreuer stehen oder ihn schon getan haben

Ziele und Inhalte

Der Weg in die Selbstständigkeit ist mit vielen Fragen gepflastert, zumal der im Betreuungswesen! Ob Steuer, Recht, Büro- und Selbstorganisation oder der Umgang mit den Behörden – alles Bereiche, in denen große Unsicherheit die Frage nach der Selbstständigkeit begleitet.
Dieses Seminar schafft eine solide Wissengrundlage um die berufliche
Selbstständigkeit in Angriff zu nehmen.
Es handelt sich um folgende Lerninhalte:
- 30 typische Fehler von Selbstständigen
- So bekommt man Betreuungen
- So organisiert man sich und den Büroalltag selbst
- Welche Steuern werden wann fällig?
- ist man freiberuflich oder gewerblich tätig?
- richtiger Umgang mit dem Finanzamt
- die Bank als Partner
- So findet man den richtigen Steuerberater
- So schließt man Verträge und Vereinbarungen
- So sichert man sich beruflich und privat richtig ab
- Wie grenzt man sich privat gegenüber Betreuten ab?
- Was macht man bei Krankheit oder im Urlaub?
- selbst und ständig oder frei und unabhängig: vom Halten der Work-Life-
Balance
Das Tagesseminar richtet sich an selbstständige Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer oder solche, die sich selbstständig machen möchten.
Es bietet:
- konkrete und praxisbezogene Tipps und Tricks für eine erfolgreiche selbstständige Tätigkeit
- einen Überblick über typische Stolperfallen
- die Möglichkeit zur Entwicklung von Strategien zur eigenen Professionalisierung
Checklisten und Arbeitshilfen helfen dabei, typische Verhaltensmuster zu erkennen und unterstützen bei der Professionalisierung der selbstständigen Tätigkeit.

20.02.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR69-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Aufenthaltsbestimmungsrecht

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Aufenthaltsbestimmung und/oder Freiheitsentziehung sind häufig angeordnete Aufgabenkreise bei rechtlichen Betreuungen.
Inhalt dieses Seminars ist die Abgrenzung zu anderen Aufgabenkreisen sowie die Betreuertätigkeit innerhalb des Aufgabenkreises.
Aufenthaltsbestimmung außerhalb der Freiheitsentziehung:
- Meldepflichten und Ausweispflichten
- Einwilligungsvorbehalt für die Aufenthaltsbestimmungen
- Umgangsrechte als Teil der Aufenthaltsbestimmung?
Übersicht über Freiheitsentziehungen im deutschen Recht:
– Abgrenzung der Unterbringungsvoraussetzungen: Vorrang und Nachrang der einzelnen Unterbringungsarten
Freiheitsentziehung durch Betreuerinnen und Betreuer:
-Voraussetzungen
- gerichtliches Genehmigungsverfahren
- Zuführung zur Unterbringung; insbesondere Beteiligung der Betreuungsbehörde
- Regelung des Unterbringungsvollzugs
- Heilbehandlung während der Unterbringung; insbesondere Zwangsbehandlung
- Beendigung der Unterbringung

19.09.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR43-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Betreuung und Strafrecht

Betreute als Beschuldigte oder Geschädigte im Strafverfahren ; Strafbarkeitsrisiken für Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Teil 1: Übersicht über das Strafverfahren
- Ablauf und Abschluss des Strafverfahrens
- Gerichte und Rechtsmittel
- Strafbefehl
- Strafen und Maßregeln
Teil 2: Betreute als Beschuldigte
- Rechte der Beschuldigten
- Schuldunfähigkeit und verminderte Schuldfähigkeit
- (vorläufige) Unterbringung
- Untersuchungshaft
- betäubungsmittelabhängige Beschuldigte
Teil 3: Rechte der Betreuerinnen und Betreuer im Strafverfahren
- Strafantragsrecht
- Betreuerinnen und Betreuer als Beistände
Teil 4: Strafbarkeitsrisiken der Betreuerinnen und Betreuer
- Strafbarkeitsrisiken bei aktivem Tun
- Strafbarkeitsrisiken bei Unterlassen
- Fahrlässigkeitsdelikte




25.10.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR22-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Betreuungsaufgaben am Ende des Amtes

Rechtliche und psychologische Aspekte bei der Beendigung einer Betreuung

Fachkräfte von Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Betreuungen enden, wenn Betreute sterben, Betreuungen aufgehoben werden oder wenn Betreuerinnen und Betreuer aus dem Amt entlassen werden oder versterben.
Neben den rechtlichen Aspekten begleitet die Betreuerin und den Betreuer auch eine Dynamik, die sich bei jedem Trauerprozess einstellt.
Das Seminar beleuchtet beides.
1. Rechtliche Aspekte:
Rechtlich sind folgende Überlegungen seitens der Betreuerinnen und Betreuer zu beachten:
- Was muss wem gegenüber erledigt werden?
- Welche Abrechnungen sind wem zu erstellen?
- Wem sind das Vermögen und Unterlagen herauszugeben?
- Was bedeutet Notgeschäftsführung und wie wird diese vergütet?
2. Psychologische Aspekte:
- Überblick über Trauer und Trauerprozesse bei Beendigung eines Betreuungsverhältnis
- Trauer als Gefühl
- Trauerreaktionen bei der Betreuerin und beim Betreuer und im Umfeld von Angehörigen
- plötzliche Todesfälle und komplexe Trauerreaktionen
- Rituale
- Konflikte rund um den Tod einer/eines Betreuten oder der Betreuerin und des Betreuers

26.02.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR10-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Betreuungsbehörde als Urkundsstelle

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Die Neuregelungen durch das 2. Betreuungsrechtsänderungsgesetz erweiterten das bereits umfangreiche Tätigkeitsfeld der Betreuungsbehörde unter anderem dahingehend, nunmehr Beglaubigungen von Unterschriften und Handzeichen auf Vorsorgevollmachten vorzunehmen. Die Urkundspersonen benötigen für diese Aufgabe ein fundiertes Fachwissen. Die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen und Kenntnisse vermittelt das Seminar.
Schwerpunkte:
- Begriffsbestimmung
- besondere Stellung der Urkundsperson
- Richtlinien zur Beurkundung
- formelle und materiell-rechtliche Normen bei der Beglaubigung
- Ablauf einer Beglaubigung
- Folgen einer Beglaubigung

26.09.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR54-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Betreuungsrecht und Medizin - aktuelle Entwicklungen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

In diesem interdisziplinären Seminar stellen die Referenten am Verlauf einer Demenzerkrankung aktuelle rechtliche und medizinische Entwicklungen praxisnah dar.
Mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erörtern sie folgende Schwerpunkte:
- UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung und rechtliche Betreuung
- Versorgung hilfebedürftiger Menschen im Gesundheitssystem
- Versorgungsplanung und Versorgungsmanagement
- Patientenverfügung, Vollmacht, Pflegeverfügung, Notfallverfügung
- häusliche Pflege: Schutzmaßnahmen, Beteiligung von Pflegediensten
- stationäre Pflege: medizinische und pflegerische Behandlung und Versorgung
- Spannungsfeld Freiheit und Fürsorge:
- Freiheitsentziehende Maßnahmen
- Ernährung durch Zwangsbehandlung
- Umsetzung einer Patientenverfügung –rechtliche, ethische und medizinische Aspekte
- ethische Fallbesprechungen

26.03.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR36-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Borderline - Störungsbild und Behandlungsmöglichkeiten

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter

Ziele und Inhalte

Als Folge ihrer Erkrankung sind viele Menschen auf die Unterstützung einer gesetzlichen Betreuerin oder eines gesetzlichen Betreuers angewiesen.
Den Betreuerinnen und Betreuern fehlen jedoch häufig die notwendigen Grundkenntnisse über psychische Erkrankungen und Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen.
Ziel der Veranstaltung ist es, das Störungsbild "Borderlinestörung" und das zugehörige Krankheitsmodell vorzustellen.
Ebenso werden die psychotherapeutischen und psychopharmakologischen Behandlungsmöglichkeiten nach den neuesten Erkenntnissen dargestellt und diskutiert.
Die vermittelten Inhalte können zu Praxisbeispielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Bezug gesetzt und Leitlinien der Betreuung erarbeitet werden.
Die Vermittlung einer realistischen Einschätzung der Hilfemöglichkeiten und Grenzen sowie der Notwendigkeit von Kooperation mit anderen Hilfesystemen steht im Vordergrund.

10.05.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR37-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Bundesteilhabegesetz aus Sicht der rechtlichen Betreuung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Mit dem Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) am 23.12.2016 kommen in mehreren Phasen zahlreiche gesetzliche Veränderungen im Bereich der gesetzlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. So wird ab dem 01.01.2020 das Sozialgesetzbuch SGB IX zu einem echten Leistungsgesetz - verändert durch die Übernahme der Eingliederungshilfe aus dem SGB XII. Auch schon vorher erfolg(t)en bereits wichtige Veränderungen; unter anderem die Einführung neuer Hilfeformen (zum Beispiel Budget für Arbeit).
Der Referent erörtert Fragen hinsichtlich der zeitlich gestuften gesetzlichen Umsetzung, der Anspruchsvoraussetzungen sowie der finanziellen Auswirkungen für Menschen mit Behinderung (Stichwort: Anrechnung von Einkommen und Vermögen).
Er führt durch die sich neu bildende Struktur des Sozialleistungsrechtes für Menschen mit Behinderung und erläutert bereits umgesetzte Änderungen und kommende Veränderungen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren, was dies für die praktische Arbeit als bestellte gesetzliche Vertreterin und als bestellter gesetzlicher Vertreter von behinderten Menschen bedeutet - unter den Gesichtspunkten der optimalen Teilhabe und der Finanzverantwortung.
Die Rechtslage wird anhand von Fallbeispielen exemplarisch veranschaulicht und so aus dem bloß Abstrakten in die Praxis des Arbeitslebens geholt.



03.04.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR45-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Datenschutz aus Sicht der Betreuungsvereine und Berufsbetreuenden

Fachkräfte bei Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im Rahmen der Arbeit mit betreuten Personen fällt eine Vielzahl sensibler Daten an. Sie bedürfen eines besonderen Datenschutzes.
Dies gilt vor allem für Daten aus den geführten Betreuungen und ganz
besonders für die persönlichen Daten der Betreuten.
Diese sind oftmals dem Kernbereich der Persönlichkeitssphäre zuzuordnen
und entsprechend sensibel.
Hier ist ein erhöhtes Maß an Vorsicht bezüglich des rechtmäßigen Umgangs mit diesen Daten geboten.
Einerseits sind die Daten zur ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung im Rahmen der rechtlichen Betreuung notwendig, andererseits muss dem Datenschutz formell und materiell rechtlich entsprochen werden.
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wurden die Regelungen zum Datenschutz insbesondere in formaler Hinsicht zum Teil erheblich verändert. Dadurch sind zahlreiche rechtliche Verunsicherungen entstanden. Die Veranstaltung will den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die neue Rechtslage vermitteln und schwerpunktmäßig auf diese eingehen.
Darüber hinaus soll gemeinsam die praxisnahe Erledigung der neuen Formalien (Verarbeitungsverzeichnis, Pflichtinformation¿) geübt werden.

02.04.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR15-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Datenschutz und die Arbeit der Betreuungsbehörden

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Durch die Betreuungsbehörden werden viele sensible Daten über Betroffene, Betreuerinnen und Betreuer und andere Dritte erhoben und verarbeitet. Verschiedene Stellen und Personen sind am Verfahren beteiligt.
Gerade die bereichsspezifischen Datenschutzregelungen im Betreuungsrecht sind jedoch vielfach unzureichend und führen in der Praxis zu Problemen. Der Referent erörtert im Seminar die grundlegenden gesetzlichen Grundlagen des Datenschutzrechts unter besonderer Berücksichtigung des Betreuungsrechts.
Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bespricht er Fragen und Fallbeispiele aus der Praxis und bietet die Möglichkeit zum Austausch aktueller Praxisfragen.
Schwerpunkte:
- allgemeine Grundlagen des Datenschutzes
- Datenschutz bei Sachverhaltsermittlungen; Erhebung von Daten durch die Betreuungsbehörde
- Übermittlungsbefugnisse der Betreuungsbehörde
- Datenaustausch und Datenübermittlung an öffentliche/nicht öffentliche Stellen
- Datenschutz für (Behörden)Betreuerinnen und Betreuer
- Datenschutz und Anforderungen an den Einsatz von EDV in der Arbeit der Betreuungsbehörde
- Akteneinsicht und Auskunftsrechte
- aktuelle Praxisfragen des Datenschutzes der Betreuungsbehörde
- Neuregelungen des Datenschutzrechts durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)

26.03.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR53-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Deeskalation und Selbstverteidigung für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Diese Veranstaltung ist für Betreuerinnen und Betreuer konzipiert, die lernen möchten, wie sie sich im beruflichen und privaten Alltag gegen verbale und körperliche Angriffe einfach und effektiv wehren können.
Der Referent Markus Wolf ist Lehrer für Selbstverteidigung und Nervendruckpunkttechnik.
Er gibt im theoretischen Teil allgemeine Hinweise zur Prävention und Deeskalation und vermittelt im praktischen Teil Abwehrtechniken mit dem Schwerpunkt Nervendruckpunkttechnik.
Inhalte:
- Prävention und Selbstbehauptung:
- Verteidigung beginnt im Kopf
- Achtsamkeit, Umsichtigkeit
- Selbstbewusst NEIN sagen
- Grenzen zeigen
- Nervendruckpunkte (NDP):
- erlernen einiger wirksamer NDP und deren Anwendung bei Angriffen
- Wirksamkeit und Folgen
- Abwehrtechniken beim:
- Festhalten an Händen oder Jacke
- Haare Fassen
- Umklammern, Würgen
- Abwehrverhalten bei mehreren Angreifern

15.03.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR58-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Digitaler Nachlass

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer vertreten ihre Betreuten mit allen Rechten und Pflichten in der analogen und in der digitalen Welt.
Mehr und mehr Betreute sind im Netz aktiv. Sie haben E-Mail-Accounts, Online-Postfächer, Mitgliedschaften und Konten bei Auktionshäusern und bei Zahlungsportalen (Ebay, PayPal...). Viele nutzen Streamingdienste (Netflix, Spotify) sind in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter angemeldet und besitzen im Einzelfall sogar Bitcoins.
Wie die meisten Internetnutzer dürften Betreute in den seltensten Fällen Listen mit aktuellen Passwörtern erstellt haben.
Wenn Betreute aus den verschiedensten Gründen nicht mehr im Netz aktiv sind, ist dies für Betreuerinnen und Betreuer ein großes Problem.
Sie haben keine Zugriffsdaten für die Geräte (Computer, Smartphones) und keinen Überblick der genutzten Onlineportalen samt Passwörtern.
Ohne Zugriffsdaten können Internetrechnungen der Betreuten nicht beglichen werden, man weiß nicht ob Kreditraten fällig werden oder Verträge gekündigt werden müssen.
Solange die Betreuten mitwirken können bietet es sich an rechtzeitig tätig zu werden, um analog und digital einen Überblick zu Accounts und Passwörtern zu gewinnen oder behalten.
Falls dies nicht möglich ist, lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie und wo sie sich Antworten und Hilfe bei folgenden Fragen holen können:
- Wie gewinnt man einen Überblick über die Netzaktivitäten der Betreuten?
- Wie kommt man an die Passwörter?
- Wie löscht man Einträge oder ganze Accounts?
- Wie sieht die Arbeit eines digitalen Nachlassverwalters und einer digitalen Nachlassverwalterin aus?
Im Workshop erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit den Referenten Strategien und Lösungsmöglichkeiten.
Dadurch kann man als Betreuerin oder Betreuer zu Lebzeiten und als Nachlassverwalterin oder Nachlassverwalter nach dem Tod der Betroffenen alle "Türen" aufschließen und tätig werden.


19.03.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR67-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Eilfälle in der Betreuung

Rechtliche Grundlagen für die Entziehung der persönlichen Freiheit und die Behandlung gegen oder ohne den Willen der Betreuten

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialdienste in Kliniken

Ziele und Inhalte

Das Seminar richtet sich an Betreuerinnen und Betreuer, die bereits im Betreueralltag stehen und immer wieder mit den Themen Unterbringung und Zwangsbehandlung konfrontiert sind.

Inhalte:
- gerichtliches Eilverfahren bei der Unterbringung:
Darstellung des Verfahrens nach dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)
- Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz - PsychKHG)
- Regelverfahren:
Erörterung der rechtlichen Grundlagen der §§ 1904 und 1906 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)
- aktuelle Rechtsprechung: Besprechung der aktuellen Rechtsprechung
und Diskussion des 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetzes und seine besondere Auswirkung auf die Darstellung des Patientenwillens im Zusammenhang mit der medizinischen genehmigungspflichtigen Behandlung
- technische und ethische Alternativen zur Unterbringung:
Skizzierung alternativer Methoden und Aufgreifen ethischer Aspekte
- Reflexion des Patientenwillens



22.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR18-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
11.04.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR16-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Einführung in das SGB XII

Rechtliche Grundlagen für den Bezug von Grundsicherungsleistungen für nicht Erwerbsfähige

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar richtet sich an Betreuerinnen und Betreuer, die noch am Anfang des Betreueralltags stehen und sich über Aufbau, Grundlagen und Rechtsfolgen des wichtigsten Sozialleistungsgesetztes informieren wollen.
Es stellt die wesentlichen Ansprüche dar, vermittelt Kenntnis von den rechtlichen Grundlagen, erörtert die aktuelle Rechtsprechung und bietet praktische Verfahrenshinweise und Praktikertipps.
Inhalt:
Der Referent erläutert die Abgrenzung des Sozialgesetzbuches Zwölfter Teil (SGB XII) zu anderen Anspruchsgrundlagen wie dem Sozialgesetzbuch Zweiter Teil (SGB II) oder dem Sozialgesetzbuch Dritter Teil (SGB III) oder dem Bundesteilhabegesetz (BTHG).
Er stellt die Anspruchsberechtigung, den Umfang des Anspruchs und die Durchsetzung des Anspruchs differenziert dar.
Schwerpunkte:
- Kosten der Unterkunft
- Erwerbsfähigkeit
- Verweisung zur Eingliederungshilfe und dem BTHG
- Verfahrensweg (inklusive zu verwendender Formulare)

10.10.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR27-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Eingliederungshilfe nach dem Bundesteilhabegesetz

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Bundesteilhabegesetz hat das Recht der Eingliederungshilfe von Grund auf reformiert. In diesem Seminar soll ein Verständnis für die Architektur des neuen Rechts der Eingliederungshilfe entwickelt werden, das es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ermöglicht, eigenständig mit dem neuen Gesetz zu arbeiten.
Der Aufbau folgt daher der Systematik des neuen Rechts:
- Grundlagen außerhalb des Sozialgesetzbuches Neunter Teil (SGB IX): Grundgesetz, UN-Behindertenrechtskonvention
- Grundlagen im SGB IX
- Leistungsgruppen im 1. Teil des SGB IX
- Leistungsansprüche im 2. Teil des SGB IX
- leistungsvereinbarungsrechtliche Ausgestaltung
- Gesamtplanverfahren und individueller Anspruch
Die Schwerpunkte und die Behandlung spezifischer Bereiche (zum Beispiel Persönliches Budget) richten sich nach den Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

19.02.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR44-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Erbrecht - Grundwissen für Betreuerinnen und Betreuer

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar gibt einen systematischen und praxisbezogenen Überblick
über die komplizierten Regelungen des Erbrechts. Es verdeutlicht wesentliche Fragen der Rechtsnachfolge im Todesfall. Für die Betreuerinnen und Betreuer ergeben sich insbesondere Probleme bei der Geltendmachung von Ansprüchen ihrer Betreuten als Erben, Vermächtnisnehmer oder Pflichtteilsberechtigte.
Sie vertreten die Betreuten bei der Verwaltung, in einer
Erbengemeinschaft und bei deren Auseinandersetzung. Wichtig sind die
Ausschlagung von überschuldeten Nachlässen und die Geltendmachung
von haftungsbegrenzenden Maßnahmen, sowie die Erlangung eines Erbscheins.
Nicht zuletzt sehen sich die Betreuerinnen und Betreuer Forderungen
der Erben gegenüber, wenn die Betreuten verstorben sind.
Durch das Inkrafttreten der Europäischen Erbrechtsverordnung (EU-ErbVO) ergeben sich einige interessante Neuregelungen und die Einführung des Europäischen Nachlasszeugnisses.
Schwerpunkte:
- Grundlagen des Erbrechts
- Besonderheiten bei der Ausschlagung einer Erbschaft
- Problematik der Vor- und Nacherbfolge; Beschränkungen durch Testamentsvollstrecker
- Durchsetzung von Vermächtnis- und Pflichtteilsansprüchen der Betreuten
- Bedeutung und Erlangung eines Erbscheins oder Europäischen Nachlasszeugnisses
- Mitwirkung der Betreuerinnen und Betreuer in einer Erbengemeinschaft und bei deren Auseinandersetzung
- Hinweise auf die Erbenhaftung und deren Beschränkung
- Pflichten der Betreuerinnen und Betreuer beim Tod der Betreuten

15.10.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR29-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Erfahrungsaustausch für Absolventinnen und Absolventen der Modulreihe Grundlagen der rechtlichen Betreuung

Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die an den Modulen eins bis fünf der Fortbildungsreihe Grundlagen der rechtlichen Betreuung teilgenommen haben

Ziele und Inhalte

Das Seminar ist als Erfahrungsaustausch zwischen den Absolventinnen und Absolventen der Fortbildungsreihe und den Dozenten neu konzipiert.
Inhalte:
- Einführungsvortrag über aktuelle Probleme des Betreuungsrechts
- die Referenten erörtern besondere Herausforderungen bei der täglichen Arbeit in der rechtlichen Betreuung, bei der Führung des Betreuerbüros und bei der Tätigkeit als Selbstständige und Selbstständiger
- Erfahrungsaustausch mit viel Raum zum Kennenlernen, zum Erfahrungen Austauschen und zum Vernetzen
- Abendprogramm mit gemeinsamem Essen, Betreuerliedern und Betreuungskabarett


29.06.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR18-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Erfahrungsaustausch für Betreuerinnen und Betreuer mit Migrationshintergrund - Workshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer mit Migrationshintergrund

Ziele und Inhalte

Die Referentin hat einen türkischen Migrationshintergrund und kennt durch ihre Tätigkeit als Rechtsanwältin und Berufsbetreuerin die Praxis in der rechtlichen Betreuung.
Im ersten Teil des Seminars beleuchtet sie das Thema Interkulturelle Kompetenz:
- interkulturelle Kompetenz als ganzheitliche Schlüsselkompetenz
- Möglichkeiten des Perspektivenwechsels und kulturelle Vielfalt
- Sicherheit und Souveränität im Umgang mit Personen aus anders geprägten Kreisen gewinnen
Der zweite Teil bietet Raum für den Erfahrungsaustausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im Vordergrund stehen dabei persönliche Erfahrungen im Umgang mit Betreuten, Familienangehörigen, Behörden, Betreuungsgerichten und Ärztinnen und Ärzten.Mit Blick auf die Vorteile, die interkulturelle Kompetenz ganz konkret bietet aber auch mit Blick auf die Nachteile, die im Umgang mit ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Form von Vorurteilen bestehen.
Insbesondere der Umgang mit Vorurteilen soll im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs und mit gezielten Übungen geschult werden.
Der dritte Teil des Workshops widmet sich den rechtlichen Fragen in der Betreuung und bietet die Möglichkeit, aktuelle Fallbeispiele aus den Aufgabenbereichen Vermögenssorge, Aufenthaltsbestimmung und weiteren Aufgabengebieten der Betreuung sowie zum Datenschutz zu besprechen.

02.04.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR59-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Fachtag Querschnittsarbeit

Selbstbestimmung und Autonomie – Welcher Wille zählt?

Fachkräfte bei Betreuungsvereinen und Betreuungsbehörden, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger

Ziele und Inhalte

Seit 2006 treffen sich die Querschnittsmitarbeiterinnen und Querschnittsmitarbeiter in Baden-Württemberg zum Fachtag Querschnittsarbeit. Aktuelle und permanente Fragen der
Querschnittsarbeit wurden und werden an diesen Fachtagen diskutiert, Ideen für die Weiterentwicklung der Arbeit mit und für ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer entwickelt.
Aus verschiedenen Gründen wird es in der täglichen Arbeit immer schwieriger herauszufinden, was der betreute Mensch tatsächlich möchte. Zum einen hängt dies mit den knapper werdenden Zeitressourcen betreuender Personen zusammen, zum anderen mit den immer komplexer werdenden Lebensumständen und Krankheitsbildern rechtlich betreuter Menschen.
Dabei muss gerade in der rechtlichen Betreuung die Personenzentrierung im Mittelpunkt stehen. Das fordert die
UN-Behindertenrechtskonvention. Ebenso stellt das Bundesteilhabegesetz die Wünsche der Leistungsberechtigten in den Mittelpunkt. Auch die ISG Studie „Qualität in der rechtlichen Betreuung“ empfiehlt auf wissenschaftlicher, hauptberuflicher und ehrenamtlicher Ebene die Auseinandersetzung mit dem Thema unterstützte Entscheidungsfindung zur Stärkung der Autonomie und Selbstbestimmung.
Mit der Selbstbestimmung und Autonomie der betreuten Menschen, einem der Grundpfeiler des Betreuungsrechts, werden wir uns deshalb am Fachtag in Vorträgen und Arbeitsgruppen beschäftigen.
Das Organisationsteam freut sich auf eine rege Teilnahme und interessante Diskussionen.

03.07.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR50-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Fit für Gespräche im Betreuungsalltag

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Referentin erörtert im Seminar gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Fragestellungen aus der beruflichen Praxis. An konkreten Beispielen aus dem Betreuungsalltag können sie Kommunikationsmethoden kennenlernen und anwenden – um sich gut auf vielfach herausfordernde Gesprächssituationen vorzubereiten.
Ziel ist zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation zu klären.
Dies geschieht durch das Einbeziehen unterschiedlicher Sichtweisen und verschiedener Perspektiven.
Angestoßen wird ein Reflexionsprozess, in dem die Zusammenhänge verschiedener Faktoren analysiert, transparent und bewusst gemacht werden. Dieser Prozess ermöglicht Veränderung und stärkt die persönliche und emotionale, soziale und fachliche Kompetenz.
Nutzen:
- Psychohygiene und Qualitätssicherung
- Reflexion der beruflichen Identität
- Klärung der beruflichen Rolle(n)
- berufliche Perspektiven
- Auseinandersetzung mit Ansprüchen und Zielen
- Förderung der Selbstwahrnehmung und Selbstkontrolle
- Verbesserung der kollegialen Kooperation
- Konfliktklärung





25.06.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR60-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Forderungsprüfung in der Schuldnerberatung – Modul 2

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar beantwortet die Grundfragen zur Forderungsprüfung in der Schuldnerberatung:
Wie prüft man, ob Forderungen berechtigt sind?
Wie wehrt man sich gegen ungerechtfertigte und überzogene Forderungen?

Inhalt:
- Rechtsgrundlagen und Umgang mit Forderungen:
- Anfechtung von Forderungen
- Behandlung strittiger Forderungen
- Behandlung nicht fälliger Forderungen
- Umgang mit Inkassobüros, Banken, öffentlichen Gläubigern
- Titulierung von Forderungen



19.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR27-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)

Freier Wille im Betreuungsrecht

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter

Ziele und Inhalte

Der Begriff der freien Willensbildung ist im Betreuungsrecht von zentraler Bedeutung. Er entscheidet über eigenverantwortliches Leben oder Bevormundung.
Das Seminar soll
- begriffliche und fachliche Klarheit schaffen,
- die Teilnehmerinnen und Teilnehmer befähigen, eine fundierte Einschätzung bezüglich der freien Willensbildung zu entwickeln.
Schwerpunkte:
- rechtliche Grundlagen und Gemeinsamkeiten/Unterschiede von:
- Geschäftsfähigkeit
- Einwilligungsfähigkeit
- natürlichem Willen
- Darstellung der rechtlichen Kriterien einer aufgehobenen freien Willensbildung
- Differenzierung ausreichender und nicht ausreichender Kriterien
- Vorstellung einer – an höchstrichterlichen Entscheidungen orientierten
Herangehensweise für eine einfache, eindeutige und nachvollziehbare
Einschätzung der freien Willensbildung
- Darstellung der Herangehensweisen der unterschiedlichen Berufsgruppen (Richter, Gutachter) an den Begriff
- Klärung von Schwierigkeiten, die aus den unterschiedlichen Terminologienresultieren
- Einfluss verschiedener psychiatrischer Krankheitsbilder auf die freie Willensbildung (insbesondere Alkoholabhängigkeit)

26.06.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR39-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Generation Y

Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Betreuungsvereinen, Fachkräfte mit Leitungsfunktion bei Betreuungsbehörden, Querschnittsmitarbeiterinnen und Querschnittsmitarbeiter bei Betreuungsvereinen und Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Generation Y wird die Generation genannt, die etwa 1980 bis 2000 geboren wurde. Sie fordert Sinn, Freiraum, Verantwortungsübernahme und Feedback ein. Die Generation Y ist bestens ausgebildet aber wenig bereit Führung zu übernehmen, wenn diese nicht mit den eigenen Zielen, der Work- Life- Balance, Freiheit und Agilität zusammen geht.
Junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlangen heute nach Erklärung, Transparenz und Mitgestaltung. Die Generation „Why“ fordert andere Formen von Arbeitszeitmodellen und Arbeitsplatzgestaltung. Das führt im Miteinander mit Babyboomern zu Konflikten und Schwierigkeiten.
Einiges ist generationenbedingt. Dies betrifft besonders die Themen Arbeitsformen, Arbeitszeitmodelle, Werte, Bindung zur Organisation und der Zugang zu Technik und modernen Kommunikationsformen.
Auf diese Veränderungen sollten Führungskräfte und Kolleginnen und Kollegen reagieren. Aufgabe ist es, aus älteren und jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern funktionierende Teams zu bilden und die Potentiale jeder Generation für das Miteinander nutzbar zu machen. Dies ist umso wichtiger, da es jetzt schon bei der Gewinnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erheblichen Engpässen kommen kann. Oder dass es gilt, die besten Kräfte zu halten.
Ziel des Tagesseminars:
Mit diesem Seminar werden die Leitungsverantwortlichen und Fachkräfte in der Querschnittsarbeit für die Thematik und den damit verbundenen Herausforderungen sensibilisiert.
Seminarinhalte:
- Wissen über Generation Y
- Generation Y im Arbeitsumfeld
- Generationenzusammenspiel (Veteranen/Babyboomer/Generation Y/Generation Z)
- Konfliktfelder und Chancen



20.09.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR61-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Gesprächsführung für Menschen mit psychischer Behinderung - Workshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, die über Grundkenntnisse psychischer Erkrankungen und den Folgen für die Betroffenen verfügen und bereit sind, ihre Erfahrungen und Fallbeispiele in diesen Workshop einzubringen

Ziele und Inhalte

Mit Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfahren die Bereiche Selbstbestimmung, Personenzentrierung und Teilhabe eine deutliche Erweiterung.
Gespräche mit Menschen mit psychischen Erkrankungen stellen eine spezifische Herausforderung dar, um ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erfassen und zu ihrem Wohl Entscheidungen treffen zu können.
Betreuerinnen und Betreuer können zum Beispiel den Teilhabegedanken bei der Kommunikation mit Menschen mit psychischer Behinderung erst dann differenziert berücksichtigen, wenn sie zum einen ihre eigenen Anliegen leicht verständlich formulieren und auf der anderen Seite die verbalen und nonverbalen Äußerungen der Betroffenen verstehen können.
Ausgehend von einem klaren und transparenten Rollenverständnis der Beteiligten beschäftigt sich das Seminar mit den besonderen Anforderungen in der Kommunikation mit psychisch behinderten Menschen.
Im Zentrum steht der Umgang mit sprachlichen und kommunikativen Beratungshindernissen.
Sprachbarrieren und daraus abgeleitete Verständigungsprobleme können bei Menschen mit psychischen Einschränkungen ganz unterschiedliche Ursachen haben und werden zu einem Hemmnis in der Verständigung.
Missverständnisse, Gefühle von Ausgrenzung und Isolation und Resignation können die Folge sein.
Inhalte:
- Hintergründe von psychischen Erkrankungen und mögliche Folgen für die Kommunikation
- Gespräche auf Augenhöhe
- Körpersprache, Interpretation und Deutungsmuster
- Alltagsgespräche
- Beratungsgespräche
- fachsprachliche Ausdrucksweisen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Erlernte in kleinen Sequenzen praktisch erproben. Besonderen Praxisbezug bekommt die Veranstaltung durch einen Betroffenen mit EX-IN-Ausbildung als Co-Referenten.


10.04.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR46-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Gesund durch gelingende Beziehungen im Beruf - Workshop

Noch mehr zur Einführung in die Burnout-Prävention

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Herausforderungen im Umgang mit schwierigen Betreuten, komplizierte rechtliche Fragestellungen, hoher Zeit- und Verantwortungsdruck und dazu höchste Ansprüche an sich selbst - dies alles sind beste Voraussetzungen für einen Burnout.
Vorbeugung ist der beste Schutz.
Studien zeigen, dass erlebte soziale Unterstützung den wichtigsten Schutzfaktor gegen Gesundheitsprobleme darstellt. Diese aktiviert neurobiologische Schutzsysteme und vermindert die Aktivierung der neurobiologischen Stresssysteme.
Kollegiale Unterstützung stellt deshalb keine verzichtbare Folklore dar, sondern bedeutet biologische Gesundheit.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten in mehreren Modulen die Themen
- Gesundheitsinformationen,
- persönliche Einstellungen, Identität und Identifikation,
- Beziehungsgestaltung zu Betreuten und
- kollegialer Zusammenhalt.
Der Referent vermittelt bei jedem Modul Expertenwissen und erörtert das Thema in Gruppengesprächen.
Kleingruppen bearbeiten Beispiele aus dem Berufsalltag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Der zweitägige Workshop bietet ausreichend Gelegenheit, um einen Zugang zum eigenen Verhalten zu bekommen und handlungsorientiert Veränderungsmöglichkeiten zu erkennen.
Verschiedene Entspannungstechniken runden den Workshop ab.




05.12.19 - 06.12.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR64-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Gewinnung von Menschen mit Migrationserfahrung als ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer - Aufbauworkshop

Querschnittsmitarbeiterinnen und Querschnittsmitarbeiter bei Betreuungsvereinen und Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Dieser Workshop führt die Veranstaltung "Gewinnung von Migrantinnen und Migranten als ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer" vom Frühjahr 2016 fort. Im Zentrum steht der Erfahrungsaustausch, hier wird von den Erfahrungen der Anderen gelernt:
- Wie werden die Impulse mittlerweile umgesetzt?
- Was funktioniert?
- Wo tauchen Schwierigkeiten auf?
- Aus welchen Erfahrungen kann gelernt werden?
- Wo besteht noch Handlungsbedarf?
- Welche strukturellen Probleme tauchen auf ( Vereinshierarchie, Kolleginnen, Kollegen...)?
- Welche Schwierigkeiten ergeben sich in der Praxis (Finanzierung, Zeit...)
- Vor allem: Welche Schritte bewähren sich?
Die Seminarleiter werden die Erfahrungen analysieren und daraus die nächsten notwendigen Schritte gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeiten.
Zusätzlich wird an diesem Tag Frau Ghozzi zum Thema Interkulturelle Kompetenz beim Umgang mit Musliminnen und Muslimen wichtige Hilfestellung leisten. Sie ist selbst Muslimin, studiert islamische Theologie und arbeitet als interkulturelle Notfallseelsorgerin.
Sie wird über die Rolle des Ehrenamts im Islam berichten und Netzwerke von Muslimen vorstellen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Außerdem zeigt sie ähnliche bestehende Institutionen (Vereine, Verbände) auf, an die man sich bei der Suche nach Migrantinnen und Migranten wenden könnte, die ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer werden wollen. Schließlich wird sie zeigen, wie man derlei Institutionen findet und für eine Zusammenarbeit gewinnt.

04.04.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR49-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Haftungsrecht für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer sind für ihre Handlungen haftungsrechtlich verantwortlich.
Ziel des Seminars ist es, Grundlagen des Haftungsrechts gemäß dem Bürgerlichen Gesetzbuch, haftpflichtversicherungsrechtliche Bestimmungen, strafrechtliche Aspekte und den Bereich des Haftens für Unterlassungen zu vermitteln.
Schwerpunkte:
- Haftung gegenüber den Betreuten
- Amtspflichten der Betreuerinnen und Betreuer gegenüber dritten Beteiligten
- Delegation von Betreuertätigkeiten und Verantwortlichkeit
- Haftung der Betreuerinnen und Betreuer wegen Aufsichtspflichtverletzung
- Geschäftsführung ohne Auftrag
- Haftung nach sozialrechtlichen und steuerrechtlichen Bestimmungen
- Besonderheiten bei der Amtshaftung
- Haftung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Vertreterinnen und Vertreter und Bevollmächtigte
- Haftpflichtversicherung, Leistungsumfang und Ausschlüsse
- Regressansprüche des Dienstherrn/Arbeitgebers

14.03.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR23-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

In Mustern gefangen - Menschen mit Persönlichkeitsstörungen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter

Ziele und Inhalte

Persönlichkeitsstörungen belasten die Betroffenen und ihre Umgebung und machen eine rechtliche Betreuung zu einer besonderen Herausforderung.
Kennzeichen von Persönlichkeitsstörungen sind:
- tief greifende störende Verhaltensmuster
- ein erhöhtes Risiko für weitere Gesundheitsstörungen
- ein verstärktes Auftreten von beruflichen und sozialen Problemen
- eine relativ häufig auftretende Neigung zu aggressivem Verhalten
In der Veranstaltung werden
- die paranoide, schizoide, histrionische, emotional instabile und dissoziale Persönlichkeitsstörungen mit ihrer Symptomatik vorgestellt,
- die therapeutischen Möglichkeiten jedes Störungsbildes beleuchtet,
- die Möglichkeiten und Grenzen in der Betreuung erörtert,
- Hinweise auf Maßnahmen gegeben, die über die gesetzliche Betreuung hinausgehen und Wege zu Kooperationspartnern öffnen,
- wesentliche Impulse für gelingende Beziehungsgestaltung in der Betreuung gegeben.

05.06.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR38-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Insolvenzverfahren in der Schuldnerberatung – Modul 4

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar beantwortet die Grundfragen zum Insolvenzverfahren in der
Schuldnerberatung:
- Was bedeutet das Insolvenzverfahren?
- Wann ist es sinnvoll?
- Was kostet es?
- Wie geht es?
Inhalt:
Rechtsgrundlage und Ablauf vom Insolvenzverfahren:
- außergerichtlicher Einigungsversuch
- Antragsstellung
- gerichtlicher Schuldenbereinigungsplan
- Ablauf der einzelnen Verfahrensabschnitte
- Insolvenzplan
- Funktion und Arbeit des Treuhänders/ Insolvenzverwalters
- Kosten des Verfahrens
- Schnittstelle zur professionellen Schuldnerberatung

19.03.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR26-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Interkulturelle Kompetenz in der Betreuungsführung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Referentin hat selbst einen türkischen Migrationshintergrund und kennt durch ihre Tätigkeit als Rechtsanwältin, Referentin für interkulturelle Kompetenz an der Akademie der Polizei und Berufsbetreuerin die Praxis in der rechtlichen Betreuung.
Schwerpunkte:
- interkulturelle Kompetenz als ganzheitliche Schlüsselkompetenz
- Möglichkeiten des Perspektivenwechsels und kulturelle Vielfalt
- Sicherheit und Souveränität im Umgang mit Personen aus anders geprägten Kreisen gewinnen
Auch wenn das Leben in einer multikulturellen Gesellschaft bereits ganz selbstverständlich geworden ist, scheitert ein verständnisvolles Miteinander oftmals noch an Kleinigkeiten. Gerade in einer Zeit, in der eine Vielzahl an Menschen unterschiedlichster Herkunft nach Deutschland kommt, werden die eigenen interkulturellen Kompetenzen immer häufiger auf die Probe gestellt. Missverständnisse führen zu Konflikten und können einem die Chance nehmen, von den großen Vorteilen dieser Vielfalt zu profitieren. Mit einem Mindestmaß an Hintergrundwissen steht einer respektvollen Begegnung auf Augenhöhe zumeist jedoch nichts im Wege.
Im Rahmen des Trainings für interkulturelle Kompetenzen möchte die Referentin Sicherheit und Souveränität im Umgang mit Mitbürgern aus anders geprägten Kulturkreisen vermitteln. Wichtige Voraussetzung hierfür ist, dass man Sensibilität für deren Lebensumstände, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen entwickelt, was anhand konkreter Fallbeispiele und Möglichkeiten des Perspektivwechsels geschult wird.




08.03.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR57-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Jahreszielplanung - Workshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Nur wer ein Ziel hat, weiß wohin die Reise gehen soll.
Die Arbeit als rechtliche Betreuerin und rechtlicher Betreuer ist vielfältig, anstrengend und herausfordernd.
Wer dabei seine Ziele nicht aus den Augen verliert, kann seine Ressourcen und psychische Gesundheit besser erhalten und schützen.
Der Referent erarbeitet deshalb gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen ausgefeilten Jahreszielplan 2019.
Dieser umfasst
- intelligente Arbeitsvorlagen und
- ausgefeilte Jahres-, Monats- und Wochenpläne (beruflich und privat), die in die tägliche To-do-Liste integriert werden können.
Die Themen im Workshop:
- Rückschau auf 2018: Was waren die größten Siege, was waren die Fehler - und was lernt man daraus?
- Mission für die kommenden fünf Jahre in den verschiedenen Lebensbereichen
- langfristige Ziele für 2019
- Monatspläne
- Wochenpläne
Der Referent stellt eine intelligente (und dazu noch kostenlose) Software und vorgefertigte Vorlagen vor, die es ermöglichen, eine perfekte Jahreszielplanung für 2019 zu erstellen.

18.01.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR55-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Junge Betreute - eine besondere Herausforderung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Der Referent stellt die Herausforderungen im Führen rechtlicher Betreuungen junger Menschen dar und erarbeitet gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Handlungsempfehlungen.
Schwerpunkte:
- die„jungen Wilden“ und die Grenzen bei der Umsetzung unterstützter Entscheidungsfindung nach der UN-Behindertenrechtskonvention
- Lösungsansätze zum Nähe-Distanzproblem im Zusammenhang mit Besorgungsleistungen versus Versorgungsleistungen
- Möglichkeiten und Grenzen im Arbeitslosengeld II
- Strategien der Behörden im Umgang mit jungen Betreuten
- Abgrenzungen zwischen Leistungen aus dem Kinder- und Jugendhilferecht sowie dem Sozialgesetzbuch XII und der Eingliederungshilfe nach § 54 Sozialgesetzbuch XII (unter Berücksichtigung der Änderungen durch das Bundesteilhabegesetz)
- Verortung förderlicher und hinderlicher Faktoren in der Betreuungsarbeit mit jungen Menschen.



09.10.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR21-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Leistungen in stationären Pflegeeinrichtungen – SGB XI und Rahmenvertrag nach § 75 SGB XI

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Pflege zu Hause in den eigenen vier Wänden, Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige,Aufnahme in das Pflegeheim. In der täglichen Praxis sehen sich Betreuerinnen und Betreuer mit vielfältigen Fragestellungen und Entscheidungen konfrontiert.
Die Veranstaltung informiert zu Leistungen der sozialen Pflegeversicherung, den Regelungen des Rahmenvertrags nach § 75 Sozialgesetzbuch (SGB) XI und beantwortet unter anderem folgende Fragen :
Heimverträge: was ist dabei zu beachten?
Welche Leistungen gibt es im Pflegeheim?
Wie setzt sich der Pflegesatz zusammen?
Wie ist die Abgrenzung von Regel- und Zusatzleistungen?
Was bringen die Pflegestärkungsgesetze II und III konkret für die Heimbewohner beziehungsweise Pflegebedürftigen zu Hause?
Informationen zum Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG) runden die Veranstaltung ab.

26.11.19 KVJS, Stuttgart Details 19-2-BtR33-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Messie-Syndrom

Ursachen, Hintergründe und professioneller Umgang

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Vermüllte und verwahrloste Haushalte stellen für viele Betreuerinnen und Betreuer sowie weitere Beteiligte eine große Herausforderung dar.
Häufig wird eine vermüllte und verwahrloste Wohnung jedoch erst spät entdeckt.
Der Wohnungszustand ist dabei immer nur ein Ausdruck dafür, dass sich die Betreuten in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Dazu droht eventuell noch der Verlust der Wohnung.
Ziel des Seminars ist es, die Messie-Symptomatik zu verstehen und zu erfahren, wie man mit dieser professionell umgehen kann.
Inhalte der 2- tägigen Fortbildung:
- Definition, Ursachen, Typologie des Messie-Phänomens
- Erkennungsmerkmale und Unterscheidungen: Sammeln und Horten, Verwahrlosung, Vermüllungssyndrom
- Handlungsspielräume bei unterschiedlicher Ausprägung: Delegation ab wann, an wen?
- Aufbau eines Kompetenznetzwerkes
- Schwierigkeiten im familiären Umfeld
- Spannungsfeld Messie-Syndrom: typische Konflikte
- Kommunikation mit Messies: erfolgreiche Gesprächsführung
- realistische Einschätzung eigener Möglichkeiten und Grenzen

05.02.19 - 06.02.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR42-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Mietrecht in der Betreuung und Beratung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Fachkräfte in der Betreuung und chwangerschaftsberatung werden im Laufe ihrer Tätigkeit in mehrfacher Art und Weise mit dem Mietrecht konfrontiert.
Sie können Betreute in wohnungs- oder mietrechtlichen ngelegenheiten sowohl auf Mieter – als auch auf
Vermieterseite vertreten oder Klientinnen und Klieten zu Fragen des Mietrechts beraten.
Um diese Aufgaben fachgerecht erledigen zu können, sind wesentliche Kenntnisse des aktuellen Mietrechts unerlässlich.
Inhalte:
Einführung in das Mietrecht:
- Mietrecht und Betreuungsrecht
- Genehmigungserfordernisse
Betreuerin und Betreuer als gesetzliche Vertreter der Mieterin und des
Mieters:
- Begründung des Mietverhältnisses
- Formularmietverträge aus Mietersicht
- Einwendungen gegen die Betriebskostenabrechnung
- Schönheitsreparaturen
- Kündigung des Mietverhältnisses
Betreuerin und Betreuer als gesetzliche Vertreter der Vermieterin und des Vermieters:
- Begründung des Mietverhältnisses
- Formularmietverträge aus Vermietersicht
- Pflichten während des Mietverhältnisses
- Betriebskostenabrechnung
- Kündigung des Mietverhältnisses



28.11.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR34-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Mitwirkung der Polizei im Unterbringungsverfahren - Workshop

öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Gefahrenabwehr

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Unterbringungen von verhaltensauffälligen psychisch erkrankten Menschen sind für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung und erfordern ein Höchstmaß an Professionalität.
Nicht zuletzt, weil es bei diesen Einsätzen zu heftigen körperlichen Auseinandersetzungen kommen kann.
Der Referent ist Leiter einer Polizeidienststelle und hat bei zahlreichen Einsätzen mit psychisch erkrankten Menschen selbst mitgewirkt.
Er stellt drei Fälle aus seiner beruflichen Praxis vor und erarbeitet gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Lösungsvorschläge.
Dabei lernen diese die Aufgaben und Zuständigkeiten aller beteiligten Stellen und Behörden im Betreuungsverfahren kennen und erhalten einen Überblick über die (begrenzten) polizeilichen Möglichkeiten.
Das Seminar soll die Handlungssicherheit der Fachkräfte der rechtlichen Betreuung zum Wohl der betroffenen Betreuten erhöhen.

19.03.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR12-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Mobiles Arbeiten mit iOS- und Android-Tablets - Grundlagenworkshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

In diesem Workshop geht es um die Möglichkeiten, Tablets in der täglichen Arbeit unter die Lupe zu nehmen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen praxiserprobte mobile Arbeitsmöglichkeiten mt iPads, Tablets mit Android und deren Zubehör kennen.
Durch gezielt gesetzte Impulse und mit ausgewählten Apps aus der Kategorie Produktivität werden verschiedene Einsatzmöglichkeiten getestet und Szenarien diskutiert.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Workshop, wie die Geräte im Arbeitsalltag integriert werden können.

20.03.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR68-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 1: Grundlagen der Betreuungsarbeit

neue Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im ersten Modul werden die Grundlagen der Betreuungsarbeit dargestellt.
Wesentlicher Inhalt ist die Einführung in die rechtlichen Grundlagen des Betreuungsrechts.
Ergänzend erläutert und bespricht der Referent die tatsächlichen praktischen Abläufe in der Betreuungsarbeit.

16.01.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR1-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 2: Grundlagen der rechtlichen Betreuungspraxis - SGB II und SGB XII

neue Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Fundierte Grundkenntnisse der Regelungen des Sozialgesetzbuches Zweiter Teil (SGB II) und des Sozialgesetzbuches Zwölfter Teil (SGB XII) sind für die rechtliche Betreuung unabdingbar.
Eine Vielzahl der Betreuten bezieht Sozialleistungen. Diese müssen den Betreuerinnen und Betreuern in ihrer rechtlichen Ausgestaltung bekannt sein.
Das zweite Seminarmodul stellt die wesentlichen Inhalte anhand der gesetzlichen Vorschriften und Fallbeispiele dar.

17.01.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR2-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 3: Medizinische, psychologische und rechtliche Fragen im Betreuungsverfahren

neue Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Referenten besprechen folgende Inhalte:
- medizinische, psychologische und rechtliche Voraussetzungen einer Betreuungseinrichtung
- medizinische, psychologische und rechtliche Fragen bei der Einrichtung
folgender Maßnahmen:
- Einwilligungsvorbehalt
- freiheitsentziehende Unterbringung
- Zwangsbehandlung

18.01.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR3-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 4: Organisation und rechtliche Voraussetzungen der beruflichen Betreuertätigkeit

neue Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im vierten Modul werden die organisatorischen und weiteren rechtlichen
Voraussetzungen der beruflichen Betreuertätigkeit besprochen und erarbeitet.
Organisatorische Voraussetzungen:
- Büroorganisation eines Betreuungsbüros
Rechtliche Voraussetzungen:
- steuerliche Fragen
- Fragen über die Einstellung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern
im Betreuungsbüro
- Organisation der Fristen, die im Verwaltungsverfahren in den jeweiligen
Rechtsgebieten einzuhalten sind
- Umgang der Betreuerinnen und Betreuer mit Ämtern und Behörden

31.01.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR4-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 5: Vermögensverwaltung in der rechtlichen Betreuung

neue Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

In diesem Modul soll das Vermögensbetreuungsrecht intensiv erarbeitet
werden.
Der Referent stellt die umfassenden Aufgaben, die bei der Verwaltung des Vermögens der Betreuten anfallen, anhand der gesetzlichen Grundlagen und praktischer Fallbeispiele dar.


01.02.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR5-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 6: Repetitorium und Prüfung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im sechsten Modul werden die Inhalte der Module eins bis fünf zusammenfassend wiederholt.
Anschließend besteht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten fünf Module die Möglichkeit, freiwillig im Rahmen einer mündlichen Prüfung ihr Wissen darzustellen und bei erfolgreichem Abschluss eine Bestätigung des Kommunalverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg zu erlangen, dass sie an den Modulen eins bis sechs erfolgreich teilgenommen und eine mündliche Prüfung bestanden haben.

05.04.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR6-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Persönliches Budget

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Persönliche Budget kann als Vorläufer der Reformierung der Eingliederungshilfe durch das Bundesteilhabegesetz betrachtet werden. Vor diesem Hintergrund sollen die Absichten und Ziele der Reformen eruiert sowie Perspektiven eröffnet werden.
Das Seminar vermittelt den Bezug zu Umsetzungsproblemen im Persönlichen Budget und in der alltäglichen Praxis bei der Betreuungsarbeit.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten gemeinsam mögliche Lösungsansätze.
Schwerpunkte:
- Besonderheit des Persönlichen Budgets und rechtliche Grundlagen (unter Berücksichtigung der Änderungen durch das Bundesteilhabegesetz)
- Zahlen zum Persönlichen Budget sowie förderliche Faktoren und Hindernisse bei der Antragstellung sowie der Umsetzung
- die qualifizierte Budgetassistentin und der qualifizierte Budgetassistent als mögliche Helferin und möglicher Helfer
- das trägerübergreifende Persönliche Budget
- eigene Verortung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in möglichen Verfahren im Sinne von Ressourcen und Schwierigkeiten




08.10.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR48-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Psychopharmaka

Übersicht, Anwendungsgebiete, Chancen und Risiken

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Ein erheblicher Teil der Klientinnen und Klienten von rechtlichen Betreuerinnen und Betreuern und Beraterinnen und Beratern bei den Schwangerschaftsberatungsstellen wird mit Psychopharmaka behandelt. Deshalb ist es unerlässlich, über solide Grundkenntnisse dieser Medikamente zu verfügen.
Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die Psychopharmaka-Klassen:
- Antipsychotika
- Antidepressiva
- Tranquilizer
- Phasenprophylaktika
In der Veranstaltung werden die Möglichkeiten, Grenzen und Risiken dieser Medikamente in der Akut- und Langzeitbehandlung verschiedener Störungen erläutert und der Einsatz insbesondere in Bezug zur realen psychiatrischen Versorgungssituation kritisch diskutiert.
Der Referent informiert auch über die Möglichkeiten und Risiken des Einsatzes dieser Medikamente während der Schwangerschaft und Stillzeit.
Ziel der Veranstaltung ist es fundierte Grundkenntnisse über die Möglichkeiten, Grenzen und Risiken der Behandlung mit Psychopharmaka zu vermitteln.



13.03.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR35-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Psychosen und Depression/Burnout

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter

Ziele und Inhalte

Viele psychisch kranke Menschen brauchen kompetente Unterstützung durch gesetzliche Betreuungskräfte. Damit die Hilfe gelingt, sind Grundkenntnisse über psychische Erkrankungen und deren Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen unabdingbar.
Die Veranstaltung bietet einen kompakten Überblick über psychotische Störungen mit ihren Krankheitssymptomen und Behandlungsmöglichkeiten. Auch lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Depression als eine der häufigsten psychischen Erkrankungen kennen. Sie erfahren, was diese mit dem Phänomen Burnout zu tun hat und wie sie davon abzugrenzen ist.
Ziel ist es, Hilfemöglichkeiten realistisch einzuschätzen und dabei die Notwendigkeit der Kooperation mit anderen Hilfesystemen deutlich zu machen.

18.09.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR40-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Rechtliche Betreuung von Migrantinnen und Migranten

mit speziellen Belangen bei der Betreuung von EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Bei der Betreuung nicht-deutscher Staatsangehöriger werden Betreuerinnen und Betreuer in verschiedenen Situationen mit dem Ausländerrecht und den staatlichen Behörden konfrontiert.
Die ordnungsgemäße Wahrnehmung der Betreuung zum Wohle der Betreuten verlangt grundlegende Kenntnisse des Staatsangehörigkeitsrechts, des Ausländer- und Asylrechts in ihrem Bezug zum Betreuungsrecht.
Schwerpunkte des zweitägigen Seminars sind das Aufenthalts- und das Asylrecht und Besonderheiten, die speziell für EU-Bürgerinnen und EU-Bürger gelten.
Für ein besseres Verständnis dieser Bereiche sind Grundkenntnisse des Staatsangehörigkeitsrechts unerlässlich, diese werden zu Beginn des Seminars vermittelt.
Inhalte des Bereichs Aufenthaltsrecht:
- Arten der Aufenthaltstitel
- Aufenthaltserlaubnis
- Niederlassungserlaubnis
- Duldung
- Prüfschemata zur Überprüfung der erteilten Aufenthaltstitel
Inhalte des Bereichs Asylrecht:
- Begriff der politischen Verfolgung
- Asylverfahren
- Aufenthaltsrecht während des Verfahrens
- Pflichten während des Verfahrens
- Ausschluss vom Verfahren
- Drittstaatenregelung
- Rechtsschutz
- Sozialleistungen für Migrantinnen und Migranten und Flüchtlinge

21.02.19 - 22.02.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR9-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Rechtsfragen der Beratung und Information zu Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine sollen zu Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen beraten und informieren. Die Urkundsperson der Betreuungsbehörde soll Unterschriften unter Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen öffentlich beglaubigen.
Der Referent stellt die gesetzlichen Grundlagen zu Vollmachten und Betreuungsverfügungen vor. Dabei erörtert er die typischen Beratungsfragen zur Wirksamkeit und dem Widerruf von Vorsorgevollmachten. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bespricht er Fragen und Fallbeispiele aus der Praxis und bietet die Möglichkeit zum Austausch aktueller Praxisfragen.
Schwerpunkte:
- Vollmachten und der Grundsatz der Nachrangigkeit der Betreuung
- Rechtsgrundlagen der Aufgaben der Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine
- Musterformulare
- allgemeine Grundlagen und Vorgehen bei der Beglaubigungstätigkeit durch die Urkundsperson
- Grundbuchtauglichkeit der Beglaubigung durch die Urkundsperson der Betreuungsbehörde
- Vollmachten und das Rechtsdienstleitungsgesetz (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen - RDG)
- Rechtsgrundlagen zu Vollmachten und zum Auftragsverhältnis
- typische Beratungsfragen: Wirksamkeit und Widerruf der Vollmacht, Haftung der Bevollmächtigten, Aufwendungsersatz und Vergütung für Bevollmächtigte, Formerfordernisse für Vollmachten
- Regelungen des Auftragsverhältnisses
- Haftungsfragen der Beratung
- aktuelle Praxisfragen und Rechtsprechung
- Exkurs: Rechtsfragen zur Patientenverfügung

27.03.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR13-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Schuldrecht für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Mietschulden, Schulden aus Haustürgeschäften, Abonnements, Versicherungs- und Handyverträgen sind ständige Begleiter in der rechtlichen Betreuung.
Betreuerinnen und Betreuer haben im Rahmen der Vermögenssorge die Aufgabe
- auf Mahnungen und Vollstreckungsbegehren zu reagieren,
- im Interesse der Betreuten zu prüfen, ob Forderungen zu Recht bestehen,
- zu entscheiden, in welcher Reihenfolge Schulden zu begleichen sind und
- Schuldverpflichtungen der Betreuten zu regulieren.
Schwerpunkt der Veranstaltung sind Betreute als Schuldner:
- Geschäftsfähigkeit als Voraussetzung für Rechtsgeschäfte und Gerichtsentscheidungen
- Auswirkungen des Einwilligungsvorbehaltes – ungerechtfertigte Bereicherung und Entreicherung
- Sittenwidrigkeit von Rechtsgeschäften (§ 138 BGB)
- Gerichtliches Mahnverfahren, Vollstreckungsbescheid
- Gerichtliches Verfahren, einschließlich Geschäfts- und Verfahrensfähigkeit und Vertretung im Prozess
- Zwangsvollstreckung: insbesondere Vollstreckungsschutz, Pfändungsfreibeträge, eidesstattliche Versicherung und Haftbefehl
- Restschuldbefreiung (Kurzinformation)
- weitere besondere Schuldverhältnisse: Haustürgeschäfte, Bürgschaftserklärungen
- Schulden der Betreuten, die Dritte verursacht haben
- Schulden wegen strafbarer Handlungen (Bußgeld, Geldstrafe und Ersatzfreiheitsstrafe)
- Schulden und Sozialhilfe
- Exkurs: Schulden gegenüber öffentlichen Gläubigerinnen und Gläubigern


15.03.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR24-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Schwierige Gespräche lösungsorientiert führen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkennen die Systematik, die hinter schwierigen konfliktbelasteten Gesprächen steht und erlernen Wege, schnell und effektiv aus Konflikten auszusteigen.
Das Seminar vermittelt Werkzeuge, um in Betreuungssituationen entspannt und gleichzeitig zielorientiert zu bleiben.
Inhalte:
- Grundregeln der Kommunikation für schwierige Gespräche
- Systematik von Konflikten erkennen
- in Druck und Stress innere Ruhe bewahren
- mit belastenden Betreuungssituationen lösungsorientiert umgehen
- authentisch bleiben
- Auftanken und Balance gewinnen

20.02.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR56-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Selbständig als Berufsbetreuerin und Berufsbetreuer - Kommunikation

Wie gelingt ein kompetenter Umgang mit Gerichten, Behörden, Familienangehörigen und weiteren Beteiligten?

Selbstständige Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Betreuerinnen und Betreuer interagieren in ihrer täglichen Arbeit vielzählig mit Gerichten, Behörden, Ärztinnen und Ärzten, Familienangehörigen und weiteren Beteiligten. Dieser Austausch findet auf vielfältige Weise statt.
Das Auftreten nach außen prägt den Eindruck, den die Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner von den Betreuerinnen und Betreuern, ihrer Arbeit und ihrer Kompetenz gewinnen.
Eine professionelle Kommunikation ist deswegen für jede Tätigkeit in der Betreuung unerlässlich. Das Seminar behandelt die Kriterien eines erfolgreichen persönlichen Auftretens, die Grundlagen einer guten Gesprächsführung und einer produktiven und zielorientierten schriftlichen Kommunikation.
Seminarziele:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, erkennen die besondere Bedeutung des persönlichen Auftretens und der ersten Eindrucksbildung,
gestalten mündliche und schriftliche Kommunikation mit verschiedenen Beteiligten förmlich und inhaltlich professionell und zielführend,
erlernen wichtige Bestandteile der Gesprächstechnik.

28.06.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR70-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Soziale Plattformen und rechtliche Betreuung - Workshop

Wie man XING, LinkedIn und Facebook zur Gewinnung von Betreuerinnen und Betreuern und Betreuungen effektiv nutzen kann

Fachkräfte bei Betreuungsvereinen, selbstständige Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Wenn man als Betreuungsverein ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer gewinnen oder als selbstständige Betreuerin und Betreuer Betreuungen generieren möchte, tut man das am besten dort, wo Menschen sind, die sich mit dem Thema Betreuung beschäftigen.
Die Tochter, die sich um die demente Mutter sorgt, ist beruflich auf XING unterwegs (11,5 Millionen deutschsprachige Benutzer). Der Sohn, der nach einem Pflegeheim für seinen Vater sucht, surft im Internet und schaut außerdem nach beruflichen Alternativen bei LinkedIn (10 Millionen deutschsprachige Benutzer). Und beide nutzen Facebook (30 Millionen deutschsprachige Benutzer).
So liegt es nahe, diese Plattformen auch zu nutzen. Eine Präsenz bei XING, LinkedIn und Facebook ist die ideale Ergänzung zur Webside, um Interessierte zu erreichen.
Inhalte des Workshops:
1. Grundlagen:
- Die drei Plattformen im Vergleich: welche ist für was geeignet?
- Positive Beispiele von Betreuerinnen und Betreuern und Betreuungsvereinen, die sich auf diesen Plattformen bereits präsentieren
- Rechtliches zu den Präsenzen auf den Plattformen
2. XING, LinkedIn und Facebook als Instrumente zur Betreuergewinnung und Betreuungsakquise nutzen:
- So gestaltet man sein optimales Profil
- Inhalte, Komponenten und plattformspezifische Möglichkeiten, die Interessierte anziehen
- Wie man mittels Storytelling Interesse und Aufmerksamkeit für seine Arbeit weckt
- Die Do´s und Dont´s in den Sozialen Netzwerken
- So baut man systematisch Kontakte auf
- So nutzt man die plattformspezifischen Möglichkeiten, um möglichst viel Interesse zu generieren
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten konkrete Hinweise, praxisbezogene Tipps und Tricks für den Aufbau eines optimalen Profils in den genannten Netzwerken sowie eine Fülle von Checklisten und Arbeitshilfen für die eigene Weiterarbeit.


19.07.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR66-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Sozialrecht und spezielle Fragestellungen bei der Betreuung von Migrantinnen und Migranten

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar baut auf die Inhalte der Fortbildungsveranstaltung „Rechtliche Betreuung von Migrantinnen und Migranten“ am 21. und 22.02.2019 auf.
Vertiefend und aktualisierend wird auf das sich im ständigen Wandel befindliche Asyl- und Aufenthaltsrecht eingegangen. Asylrechtlich stellt sich aufgrund der vermehrten Anerkennung von Ländern als sichere Dritt- oder Herkunftsstaaten die Frage nach der Zuständigkeit und Zulässigkeit von in Deutschland gestellten Asyl(folge)anträgen und deren rechtliche Einordnung.
Aufenthaltsrechtlich spielen Ausbildung, Erwerbstätigkeit, Familiennachzug und Umzug eine immer wichtigere Rolle.
Migrantinnen und Migranten können Sozialleistungen erhalten. Diese richten sich nach dem jeweiligen Aufenthaltsstatus (Aufenthaltsgestattung, Aufenthaltstitel, Duldung) und können variieren. Daneben ist zu berücksichtigen, ob sich die Leistungen nach den sozialrechtlichen Gesetzen oder dem Asylbewerberleistungsgesetz richten.
Das Seminar verschafft einen Überblick über die Art der sozialrechtlichen Leistungen.

10.10.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR28-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

“Sprich ganz normal mit mir!“ Gute Gesprächsführung mit Menschen mit kognitiven Einschränkungen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, die über Grundkenntnisse geistiger Erkrankungen und den Folgen für die Betroffenen verfügen und bereit sind, Ihre Erfahrungen und Fallbeispiele in diesen Workshop einzubringen

Ziele und Inhalte

Mit Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfahren die Bereiche Selbstbestimmung, Personenzentrierung und Teilhabe eine deutliche Erweiterung.
Gespräche mit Menschen mit kognitiven Einschränkungen stellen eine spezifische Herausforderung dar, um ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erfassen und zu ihrem Wohl Entscheidungen zu treffen.
Betreuerinnen und Betreuer können zum Beispiel den Teilhabegedanken bei der Kommunikation mit Menschen mit geistiger Behinderung erst dann differenziert berücksichtigen, wenn sie zum einen ihre eigenen Anliegen leicht verständlich formulieren und auf der anderen Seite die verbalen und nonverbalen Äußerungen der Betroffenen verstehen können.
Ausgehend von einem klaren und transparenten Rollenverständnis der Beteiligten beschäftigt sich das Seminar mit den besonderen Anforderungen in der Kommunikation mit geistig behinderten Menschen.
Im Zentrum steht der Umgang mit sprachlichen und kommunikativen Beratungshindernissen.
Sprachbarrieren und daraus abgeleitete Verständigungsprobleme können bei Menschen mit kognitiven Einschränkungen ganz unterschiedliche Ursachen haben und werden zu einem Hemmnis in der Verständigung.
Gefühle von Ausgrenzung und Isolation, von Missverständnissen und Resignation auf beiden Seiten sind oft Folge davon.
Inhalte:
- Hintergründe und Ursachen von kognitiven Einschränkungen
- Gespräche auf Augenhöhe
- Körpersprache:
- Interpretation und Deutungsmuster
- Small Talk
- Alltagsgespräche
- Beratungsgespräche
- fachsprachliche Ausdrucksweisen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Erlernte in kleinen Sequenzen praktisch erproben.



24.09.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR47-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Strategiefindung und Erfahrungsaustausch zur Entschuldung – Workshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer,

Ziele und Inhalte

Der Referent erarbeitet mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Lösungsansätze für die Entschuldung von überschuldeten Haushalten beziehungsweise Einzelpersonen. Dabei stehen folgende Grundfragen im Vordergrund:
Was kann man wie am besten erreichen?
Welche Entschuldungsmöglichkeiten gibt es?
Wie kommt man am besten zu einem realistischen Entschuldungsplan?
Inhalte:
- Vorstellung einzelner Regulierungsmöglichkeiten
- individuelle Hilfepläne
- Grundkenntnisse der Schuldenregulierung
- Gestaltungsmöglichkeiten von Schuldenbereinigungsplänen
- Verhandlungsstrategien mit Gläubigern
- besondere Stellung des Insolvenzverfahrens
- Umgang mit Stiftungen
Der Workshop bietet die Gelegenheit zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch.





19.11.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR31-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Überschuldung – Grundlagenseminar

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Die Fachkräfte der rechtlichen Betreuung und der Schwangerschaftsberatung sind in der täglichen Praxis immer wieder mit den vielfältigen Problemen von überschuldeten Klientinnen und Klienten konfrontiert.
In ausweglos scheinenden Situationen gilt es schnell zu helfen und die Existenzgrundlagen zu sichern.
Der Referent zeigt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie sie sicherer mit typischen Fallkonstellationen umgehen können.
Es müssen alle Schulden erfasst, weitere Schulden vermieden, die Schuldensituation stabilisiert und die Schuldnerinnen und Schuldner geschützt werden.
Das Seminar greift die Existenz bedrohenden Situationen wie Miet- und Stromschulden und Lohn- und Kontopfändungen auf.
In diesem Zusammenhang erläutert es den Umgang mit
- Mahn- und Vollstreckungsbescheiden,
- Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern,
- Vermögensauskünften,
- ungerechtfertigten Forderungen.
Außerdem werden erste Kenntnisse zum Thema Vollstreckungsschutz und Pfändungsschutzkonto vermittelt.
Informationen über Wege zur Entschuldung und die Inanspruchnahme von Schuldnerberatungsstellen runden die Veranstaltung ab.

18.11.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR30-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Umgang mit Zwangsmaßnahmen und Aggressionen und rechtliche Grundlagen bei Vorführungen und Zuführungen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Zu den Aufgaben der Fachkräfte in der rechtlichen Betreuung gehört nicht selten die Durchführung von Zwangsmaßnahmen bei psychisch erkrankten Menschen.
Diese stellt hohe Anforderungen an ihre Professionalität und Belastbarkeit.
Die Auseinandersetzung mit Fragen der angemessenen Durchführung dieser Maßnahmen, des Selbstschutzes, der ethischen Verantwortung und potentieller Traumatisierung aller Beteiligten führen häufig zu Verunsicherungen und Problemen, die eigene Rolle zu definieren.
In der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, die eigenen Erfahrungen vor dem Hintergrund der verschiedenen Perspektiven zu reflektieren.
Mithilfe eines gemeinsam erarbeiteten Verfahrensmodells zeigt der Referent den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf, wie sie bei Zwangsmaßnahmen das Risiko einer Eskalation minimieren können.
Anhand eines Deeskalationsschemas erläutert er, wie man mit aggressiven betreuten Menschen besser umgehen kann.
Das Seminar stellt zudem die rechtlichen Grundlagen dar, die diesen Maßnahmen zugrunde liegen und vermittelt die notwendigen Kenntnisse ihrer Anwendung.

27.11.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR63-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Unterbringung von Betreuten

mit Einwilligung in freiheitsbeschränkende Maßnahmen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Unterbringung von Betreuten ist eng mit der Betreuertätigkeit verbunden. Die Voraussetzungen einer solchen Maßnahme, deren Anordnung und die Erlangung einer betreuungsgerichtlichen Genehmigung, sowie die Durchführung der Unterbringung, stellen Betreuerinnen und Betreuer häufig vor Probleme. Eine weitere Frage ist, wie diese mit freiheitsentziehenden Maßnahmen umgehen, deren Erforderlichkeit hinterfragen und von Freiheitseinschränkungen unterscheiden.
Schwerpunkte:
- Voraussetzungen einer zivilrechtlichen Unterbringung
- Anordnung und Beendigung der Maßnahme
- Unterstützung durch die Betreuungsbehörde; Anwendung von Gewalt
- freiheitsentziehende Maßnahmen im Heim und Krankenhaus und deren Vermeidung
- Erfordernis von betreuungsgerichtlichen Genehmigungen
- Verbringung zur ärztlichen Zwangsbehandlung als Unterbringungsmaßnahme nach dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)
- Voraussetzungen, Zweck und Durchführung einer öffentlich-rechtlichen Unterbringung
- Vorstellung neuerer Rechtsprechung



16.10.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR41-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Update and practice: Englisch in der rechtlichen Betreuung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer mit englischen Grundkenntnissen

Ziele und Inhalte

Geflüchtete und Asylbewerberinnen und Asylbewerber brauchen verstärkt rechtliche Betreuung. Die Gespräche finden auf der Basis einer gemeinsamen Sprache sehr oft in Englisch statt. Erfolgsfaktoren für gelungene Gespräche sind die Anwendung des fachspezifischen Wortschatzes und die Fähigkeit in leichter und anschaulicher Sprache konkret auf Fragen eingehen zu können.

Ziele des Seminars sind:
- Auffrischung und Erweiterung des fachspezifischen Wortschatzes in der rechtlichen Beratung anhand von interaktiven Übungen
- treffend formulieren in einfacher Sprache durch Umschreiben und weiteren Hilfsmitteln (sketchnotes)
- Tipps und Tricks für eine verständliche Sprache mit Hilfe von praktischen Beispielen

Die Referentin engagiert sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe und war mehrere Jahre in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig.




27.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR62-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)
24.10.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR62-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Update zum Betreuungsrecht

erfahrene Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im Seminar Einführung in das Betreuungsrecht wurden die Grundlagen des Betreuungsrechts vorgestellt.
In diesem Anschlussseminar werden relevante betreuungsrechtliche Themen vertiefend dargestellt und besprochen und aktuelle Entscheidungen und Entwicklungen behandelt.

27.06.19 Tagungszentrum Gültstein Details 19-2-BtR17-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Verfahrenspflegschaft

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

- Voraussetzung für die Bestellung
- gerichtliches Verfahren
- Person der Verfahrenspflegerin und des Verfahrenspflegers
- Stellung der Verfahrenspflegerin und des Verfahrenspflegers
- Unterschiedliche Aufgaben:
- in der Betreuung
- im Genehmigungsverfahren
- im Unterbringungsverfahren
- bei verfahrensrechtlichen Ansätzen im Rahmen des geltenden Betreuungsrechts, um die Anwendung von Fixierungen und freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) in Pflegeeinrichtungen zu reduzieren („Werdenfelser Weg“ und "Redufix")
- Zusammenarbeit mit dem Betreuungsgericht
- Vergütung und Auslagenersatz
- Steuerpflicht

27.02.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR11-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Verwaltungsverfahrensrecht

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen

Ziele und Inhalte

Inhalte des Seminars sind das Verwaltungsverfahrensrecht und die Möglichkeiten der Fachkräfte in der rechtlichen Betreuung und Schwangerschaftsberatung, wie sie den Ausgang des Verwaltungsverfahrens beeinflussen können.
Verwaltungsverfahrensrecht:
- Aufbau des Verwaltungsrechtes mit seinen Besonderheiten
- der Verwaltungsverfahrensweg als Grundlage aller Verfahrenswege im öffentlichen Recht
Grundlegende Begriffe:
- Verwaltungsakt
- Lauf des Verwaltungsverfahrens
- Widerspruch
- Zweitbescheid
Gerichtliche Möglichkeiten:
- einstweiliger Rechtsschutz
- Verfahren vor der Verwaltungs- und Sozialgerichtsbarkeit
- Instanzenweg
Klagearten vor der Verwaltungs- und Sozialgerichtsbarkeit
Standardklageverfahren mit Aufbauschemata
Wesentliche prozessuale Wege in der rechtlichen Betreuung:
- Eilanträge
- Untätigkeitsrügen
- prozesstaktische Überlegungen und Tipps zur persönlichen Abgrenzung

07.02.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR8-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Fachkräfte von Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Vorsorgevollmacht ist seitens des Gesetzgebers als vorrangige Alternative zur rechtlichen Betreuung konzipiert. Die beiden Rechtsinstitute haben völlig unterschiedliche Rechtsgrundlagen und andere historische Hintergründe.
Der Referent erläutert systematisch an welcher Stelle sich Vorsorgevollmacht und Betreuung unterscheiden.
Übersicht:
- Innenverhältnis zu den Betroffenen (Auftragsverhältnis, Abweichen von Weisungen)
- Einfluss der Geschäftsfähigkeit auf Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung
- Verfahrensbeteiligung in Betreuungs- und Unterbringungsverfahren
- gerichtliche Genehmigungspflichten
- Rechte vor Gericht, gegenüber Behörden, Banken,Ärztinnen und Ärzten und anderen Dritten
- Delegation auf Dritte (auch: Untervollmachten)
- Aufwendungsersatz und Honorar (auch: Geltung des Rechtsdienstleistungsgesetzes)
- Haftung bei Pflichtwidrigkeiten, Versicherungsschutz
- Beendigung der Tätigkeit (Widerruf, Kündigung, Entlassung)
- Rechenschaft und Herausgabepflichten nach Tätigkeitsende

20.09.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR20-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Vorträge über Patientenverfügungen erfolgreich gestalten - Workshop

Querschnittsmitarbeiterinnen und Querschnittsmitarbeiter bei Betreuungsvereinen und Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Der interaktive Workshop dient dazu, den eigenen Vortragsstil und die begleitende Präsentation zu professionalisieren.
Vorträge über Patientenverfügungen sind ein guter Weg, um über seine wichtige Arbeit zu informieren und im Idealfall dabei ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer und neue Betreute zu gewinnen.
Nichts überzeugt mehr, als ein authentischer Vortrag, begleitet und unterstützt von einer professionellen Präsentation.
Die Veranstaltung gliedert sich in vier Teile:
Im ersten Teil erstellen kleine Arbeitsgruppen eine Präsentation zum Thema
Patientenverfügungen.
Im zweiten Teil präsentieren die Arbeitsgruppen ihre erarbeiteten Vortragsversionen und geben sich gegenseitig Rückmeldung.
Im dritten Teil wird aus den verschiedenen Präsentationen und Rückmeldungen gemeinsam mit den Referenten eine „Best-of“-Präsentation als optimierte Darstellung des Vortrages über Patientenverfügungen erarbeitet.
Im vierten Teil des Workshops steht die rhetorische, gestische, mimische
sprachliche und technische Optimierung dieser Präsentation auf der Agenda.
Praktische Übungen vermitteln die Umsetzung in die Praxis.
Die „Best-of“-Präsentation können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künftig für ihre eigenen Vorträge nutzen und dabei auf eine hochprofessionelle – inhaltlich und grafisch perfekte – Grundlage zurückgreifen.


29.11.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR51-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Website als Instrument zur Gewinnung von Betreuungen

Fachkräfte bei Betreuungsvereinen, selbstständige Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Der Workshop beschäftigt sich mit den Grundlagen und Möglichkeiten, über eine Website passende Betreuungen zu generieren. Neben der Bestellung durch das Betreuungsgericht gibt es gemäß § 1897 Absatz 4 Bürgerliches Gesetzbuch die Möglichkeit, auf Vorschlag eines/einer Volljährigen zur Betreuerin und zum Betreuer bestellt zu werden.
Dies erlaubt es, proaktiv nach Betreuungen zu schauen. Über eine vernünftige Positionierung auf dem Markt kann man (in gewissen Grenzen) durchaus steuern, welche passenden Betreuungen „auf einen zukommen“:
Inhalte des Workshops:
1. Grundlagen:
- Grundsätzliches zum Thema Webside
- positive Fallbeispiele von Betreuerinnen und Betreuern und Betreuungsvereinen
- rechtliche Fallstricke einer Webside (Impressum, Bildrechte und mehr)
2. Die Webside als Instrument zur Betreuungsakquise:
- inhaltliche und optische Gestaltung einer Webside zur Betreuungsakquise
- Inhalte und Komponenten, die Betreuungen anziehen
- Wie man über eine entsprechende Positionierung die passenden Betreuungen anzieht
- Wichtige Formulierungen und Vorgehensweisen zur Betreuungsgewinnung
- mit kostenlosen Informationsmaterialien Aufmerksamkeit erzielen
- Wie man über ein Filtersystem geeignete Interessierte herausfiltert
- Kontaktformulare für Interessenten und deren Optimierung
- Suchmaschinenoptimierung und Googleplatzierungen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten ein systematisches Schritt-für-Schritt-Konzept für ihre Webside. Sie erhalten konkrete Hinweise, praxisbezogene Tipps und Tricks für den Aufbau und die Pflege einer anziehenden eigenen Internetseite sowie eine Fülle von Checklisten und Arbeitshilfen für die eigene Weiterarbeit.
Es sind keinerlei Programmier- oder Designkenntnisse notwendig.


18.07.19 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 19-2-BtR65-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Work-Life-Balance - Ist-Situation analysieren und Veränderungsschritte planen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Studien zeigen, dass erlebte soziale Unterstützung den wichtigsten Schutzfaktor gegen Gesundheitsprobleme darstellt. Sie aktiviert neurobiologische Schutzsysteme und vermindert die Aktivierung der neurobiologischen Stresssysteme.
Der Workshop bietet vertiefende Informationen zum Thema Burnout-Prävention.
Der Referent beschäftigt sich gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit der Frage, wie es gelingen kann, eine Work-Life-Balance zu erreichen.
Konkret:
- Wie ist es um den Ausgleich und das gesunde Verhältnis von Leben und Arbeiten bestellt?
- Gibt es Themen oder Konflikte, die schon länger belasten und die Lebensqualität beeinträchtigen oder schon die Gesundheit gefährden?
- Was hindert einen daran, Veränderungen anzugehen?
Leitfragen sind behilflich, die konkrete Lebenssituation zu betrachten und notwendige Veränderungsschritte anzugehen.
Ziel dieser Tagesveranstaltung ist es, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer sich für konkrete Veränderungsschritte entscheiden kann und dadurch Impulse zur gesunden Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben mitnimmt.

14.11.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR61-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Zwangsvollstreckung in der Schuldnerberatung – Modul 3

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar beantwortet die Grundfragen zur Zwangsvollstreckung in der Schuldnerberatung
Was kann einem bei einer Zwangsvollstreckung passieren und wie schützt man sich davor?
Inhalt:
- Rechtsgrundlagen und Ablauf der Pfändung:
- Mahn- und Vollstreckungsverfahren
- Widerspruchsverfahren
- Vollstreckungsschutz
- Vermögensauskunft
- Sach-, Lohn- und Kontopfändung
- Schutzmaßnahmen
- P-Konto

18.03.19 GENO-Haus Stuttgart Details 19-2-BtR25-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Informationen zur Fortbildung

ausreichend freie Plätze (grüner Daumen nach oben)
fast ausgebucht (oranger Daumen in der Mitte)
auf Warteliste / Info bei Zusatzkurs (roter Daumen nach unten)

Unser Service-Center für Ihre Anfragen, Anmeldungen, usw.:

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
Lindenspürstraße 39
70176 Stuttgart
Telefon: 0711 6375-610
Telefax: 0711 6375-125

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Montag - Donnerstag
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Aktueller Veranstaltungshinweis

Jahreszielplanung - Workshop am 18.01.2019 im GENO-Haus Stuttgart
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