Rechtliche Betreuung

Die überörtliche Betreuungsbehörde beim KVJS bietet Veranstaltungen für ...

  • Fachkräfte bei Betreuungsbehörden,
  • Fachkräfte bei Betreuungsvereinen,
  • Berufsbetreuerinnen und -betreuer.
Es wurden insgesamt 76 Veranstaltungen gefunden.

Abgrenzung des Betreuerhandelns

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Betreuerinnen und Betreuer sind mit einer Vielzahl von Aufgaben konfrontiert. Insbesondere Angehörige, Ärzte und Behörden mahnen eine umfangreiche und unverzügliche Aufgabenerledigung an.
Nur handelt es sich oftmals nicht um Aufgaben, die Betreuerinnen und Betreuer zu erledigen haben.
Diese Aufgaben von den wirklichen Betreueraufgaben abzugrenzen und zu erkennen, welche Aufgaben Betreuerinnen und Betreuer auszuführen haben und welche nicht, wird Thema dieses Seminars sein.


13.02.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR7-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Als Berufsbetreuerin und Berufsbetreuer in die Selbstständigkeit - Teil 1

Interessierte, die vor dem Schritt in die Selbstständigkeit als rechtliche Betreuerinnen und Betreuer stehen oder ihn schon getan haben

Ziele und Inhalte

Der Weg in die Selbstständigkeit ist mit vielen Fragen gepflastert, zumal der im Betreuungswesen! Ob Steuer, Recht, Büro- und Selbstorganisation oder der Umgang mit den Behörden - alles Bereiche, in denen große Unsicherheit die Frage nach der Selbstständigkeit begleitet.
Dieses Seminar schafft eine solide Wissengrundlage um die berufliche
Selbstständigkeit in Angriff zu nehmen.
Es handelt sich um folgende Lerninhalte:
- 30 typische Fehler von Selbstständigen
- So bekommt man Betreuungen
- So organisiert man sich und den Büroalltag selbst
- Welche Steuern werden wann fällig?
- ist man freiberuflich oder gewerblich tätig?
- richtiger Umgang mit dem Finanzamt
- die Bank als Partner
- So findet man den richtigen Steuerberater
- So schließt man Verträge und Vereinbarungen
- So sichert man sich beruflich und privat richtig ab
- Wie grenzt man sich privat gegenüber Betreuten ab?
- Was macht man bei Krankheit oder im Urlaub?
- selbst und ständig oder frei und unabhängig: vom Halten der Work- Life-Balance
Das Tagesseminar richtet sich an selbstständige Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer oder solche, die sich selbstständig machen möchten.
Es bietet:
- konkrete und praxisbezogene Tipps und Tricks für eine erfolgreiche selbstständige Tätigkeit
- einen Überblick über typische Stolperfallen
- die Möglichkeit zur Entwicklung von Strategien zur eigenen Professionalisierung
Checklisten und Arbeitshilfen helfen dabei, typische Verhaltensmuster zu erkennen und unterstützen bei der Professionalisierung der selbstständigen Tätigkeit.

27.06.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR67-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Aufenthaltsbestimmungsrecht

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Aufenthaltsbestimmung und/oder Freiheitsentziehung sind häufig angeordnete Aufgabenkreise bei rechtlichen Betreuungen.
Inhalt dieses Seminars ist die Abgrenzung zu anderen Aufgabenkreisen sowie die Betreuertätigkeit innerhalb des Aufgabenkreises.
Aufenthaltsbestimmung außerhalb der Freiheitsentziehung:
- Meldepflichten und Ausweispflichten
- Einwilligungsvorbehalt für die Aufenthaltsbestimmungen
- Umgangsrechte als Teil der Aufenthaltsbestimmung?
Übersicht über Freiheitsentziehungen im deutschen Recht:
– Abgrenzung der Unterbringungsvoraussetzungen: Vorrang und Nachrang der einzelnen Unterbringungsarten
Freiheitsentziehung durch Betreuerinnen und Betreuer:
-Voraussetzungen
- gerichtliches Genehmigungsverfahren
- Zuführung zur Unterbringung; insbesondere Beteiligung der Betreuungsbehörde
- Regelung des Unterbringungsvollzugs
- Heilbehandlung während der Unterbringung; insbesondere Zwangsbehandlung
- Beendigung der Unterbringung


17.09.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR39-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Aufgabenkreis Vermögenssorge

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

- Umfang der Vermögenssorge
- Handlungen der Betreuten
- Vermögensverwaltung durch Betreuerinnen und Betreuer
- Erstellung von Verzeichnissen und Rechnungslegung
- Anlegung und Sicherung von Geld der Betreuten
- Bankgeschäfte richtig tätigen
- Genehmigungen im Vermögensbereich erkennen
- Betreutenansprüche durchsetzen und Gläubiger abwehren

18.04.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR21-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Bedeutung und Funktion von Sucht und Suchtmittelkonsum - praxisfeldbezogene Fortbildung für die rechtliche Betreuung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Veranstaltung bietet in kompakter Form Basiswissen zu Suchtentwicklung und Konsumformen sowie einen Überblick über Handlungsansätze und Hilfeangebote der Suchthilfen.
Die Vermittlung einer realistischen Einschätzung der Hilfemöglichkeiten im eigenen Feld sowie die Kooperation mit dem System der Suchthilfe stehen dabei im Vordergrund.

24.04.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR32-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Beschwerdemanagement - Workshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Gehen bei Betreuungsbehörden bei Beschwerden über Betreuerinnen und Betreuer ein, klären die Fachkräfte die Sachverhalte, vermitteln zwischen den Beteiligten und finden Lösungswege.
Der Referent vermittelt die erforderlichen Kenntnisse über bestehende Regelungen und zur Gesprächsführung:
- Pflichten, Befugnisse, Grenzen und die gebotene Arbeitsweisen der Betreuerinnen und Betreuer
- Aufsicht des Gerichts: Berichte, Genehmigungen, Weisungen, Verbote, Zwangsgeld
- Zusammenarbeit mit den Richterinnen und Richtern und Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern des Betreuungsgerichts
- Eignung der Betreuerin und des Betreuers und das Verfahren auf Entlassung und Neubestellung
- Gesprächsführung in schwierigen Situationen und mit schwierigen Menschen
- Grundlagen von Mediation und Konfliktmanagement

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können im Workshop eigene Praxisfälle einbringen, sich über ihre Erfahrungen austauschen und gemeinsam mit dem Referent die Rechtsprechung erörtern.


12.04.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR47-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Betreueraufgaben am Ende des Amtes

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Betreuungen enden, wenn Betreute sterben, Betreuungen aufgehoben werden oder wenn die Betreuerinnen und Betreuer aus dem Amt entlassen werden.
1. In diesen Fällen sind folgende Überlegungen seitens der Betreuerinnen und Betreuer anzustellen:
- Was muss erledigt werden?
- Welche Abrechnungen sind für wen zu erstellen?
- Wem sind das Vermögen und eigene Unterlagen herauszugeben?
- Welche steuerrechtlichen Pflichten treffen einen?
- Wie lange muss man Unterlagen aufbewahren?
- Wem gegenüber stellt man den Vergütungsantrag?
- Wie setzt man seine Vergütungsansprüche durch?
2. Überblick über die Nachlasspflegschaft:
- Voraussetzungen und gerichtliches Verfahren
- Person der Nachlasspflegerin und des Nachlasspflegers
- Tätigkeiten
- Vergütung

17.04.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR11-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Betreuervergütung

Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Recht der Finanzierung der Betreuer wurde 2005 grundlegend neu gestaltet. Seitdem hat die Rechtsprechung viele Detailfragen beantwortet. Dennoch sind viele dieser Fragen den Betroffenen unbekannt, oft fehlt eine systematische Kenntnis; dies kann zum Verlust von Ansprüchen führen. Ziel des Seminars ist es, beruflichen Betreuerinnen und Betreuern mehr Sicherheit in der Geltendmachung und Berechnung ihrer Ansprüche zu geben.
- Grundlagen der Pauschalvergütung
- Vergütungsstufen, Begründung und Beispiele
- Bestandsschutz?
- Beginn und Ende des vergütungsfähigen Zeitraums
- Definitionen:
- Wohnung
- Heim
- Mittellosigkeit
- Vermögenseinsatz
- Berechnungsbeispiele
- Abgabe von Betreuungen an andere berufliche und ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer
- Todesfälle und Vergütung
- steuerliche Fragen



16.10.17 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 17-2-BtR66-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Betreuung und Steuerrecht

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Nicht erst seit der neuen Rentenversteuerung stellt sich für Betreuerinnen und Betreuer die Frage, wann sie für ihre Betreuten steuererklärungspflichtig sind und welche Rechtsfolgen bei Verletzungen dieser Pflichten drohen können.
Der Referent erörtert wichtige Fragen zur Steuerpflicht der Betreuten und stellt Grundzüge der eigenen Steuerpflicht als berufliche Betreuerin und beruflicher Betreuer dar.
Inhalte:
- Betreuerinnen und Betreuer als gesetzliche Vertreter gegenüber Steuerbehörden (§ 34 Abgabenordnung (AO))
- Abgrenzungsfragen, die sich aus Aufgabenkreis, Einwilligungsvorbehalt, Geschäftsfähigkeit der Betreuten und tatsächlicher Informationsgewinnung der Betreuerinnen und Betreuer ergeben
- Betreuerpflichten und Eigenhaftung (§ 69 AO), sowie Steuerstrafbarkeit
- Selbstanzeige, Fremdanzeige und deren Auswirkungen
- Handlungsfähigkeit der Betreuten im Steuerverfahren (§ 79 AO) und Auswirkung einer Betreuerintervention
- verfahrensrechtliche Pflichten im Steuerverfahren: Bekanntgabe von Steuerbescheiden, Fristen
- Grundzüge der Einkommenssteuer für Betreute
- Rentenbesteuerung, Kapitalerträge (auch im Ausland), Kosten der Betreuerin und des Betreuers, Freibeträge bei Behinderung und Krankheit
- Steuerarten für Betreute (Erbschaftssteuer, Grundsteuer)
- Steuerarten für Betreuerinnen und Betreuer (Gewerbesteuer, Umsatzsteuer)
- Steuerpflicht der Aufwandspauschale (§§ 3, 22 Einkommensteuergesetz)
- Randfragen zur Gewerbeanmeldung, IHK-Mitgliedschaft und Berufsgenossenschaft

17.10.17 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 17-2-BtR24-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Betreuungsbehörde als Urkundsstelle

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Die Neuregelungen durch das 2. Betreuungsrechtsänderungsgesetz erweiterten das bereits umfangreiche Tätigkeitsfeld der Betreuungsbehörde unter anderem dahingehend, nunmehr Beglaubigungen von Unterschriften und Handzeichen auf Vorsorgevollmachten vorzunehmen. Die Urkundspersonen benötigen für diese Aufgabe ein fundiertes Fachwissen. Die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen und Kenntnisse vermittelt das Seminar.
Schwerpunkte:
- Begriffsbestimmung
- besondere Stellung der Urkundsperson
- Richtlinien zur Beurkundung
- formelle und materiell-rechtliche Normen bei der Beglaubigung
- Ablauf einer Beglaubigung
- Folgen einer Beglaubigung

28.09.17 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 17-2-BtR46-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
26.09.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR49-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Betreuungsplanung und Case Management/Unterstützungsmanagement

Methoden zur effizienten und effektiven Berufsbetreuung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Mit der im 2. Betreuungsrechtsänderungsgesetz
eingeführten Betreuungsplanung in Verbindung mit der regelmäßigen Berichterstattung soll "in geeigneten Fällen" erreicht werden, dass die Gerichte trotz Pauschalierung die Effizienz und Effektivität der Berufsbetreuer prüfen können.
Aber auch aus Haftungsgründen und aufgrund des begrenzten vorgegebenen Stundenkontingents muss qualitativ hochwertige Berufsbetreuung methodisch und geplant vorgehen. Dies ermöglicht, in Verbindung und als Umsetzung der Betreuungsplanung, die Methode Case Management/Unterstützungsmanagement.
Case Management (auch: Fallmanagement oder Unterstützungsmanagement) ist eine Methode zur Integration sozialer Dienste zur koordinierten, effektiven und effizienten Versorgung unterstützungsbedürftiger Menschen; sie ist leicht handhabbar und lässt sich mühelos in die Arbeitsabläufe der Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer einfügen. Mit Case Management ist es möglich die im Betreuungsplan genannten Ziele und Maßnahmen umzusetzen, Menschen mit Behinderungen bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen und deren Recht auf Teilhabe (Inklusion) zu verwirklichen.
Arbeitsschwerpunkte:
- gesetzliche Grundlagen für die Betreuungsplanung
- Ziele und Maßnahmen der Betreuung im Betreuungsplan
- Anforderungen an den Betreuungsplan
- Überprüfung durch das Betreuungsgericht
- Beratung und Unterstützung durch die Betreuungsbehörde
- Betreuungsplanung und Case Management/Unterstützungsmanagement
- Prinzipien und Kernaufgaben des Case Management
- Case Management-Programme
- Aufgaben und Ablaufmodell von Case Management
- Unterstützungsmanagement
- Betreuungsplanung - Hilfsmittel
- Delegation und Leistungen Dritter
- Evaluation und Qualitätssicherung

26.06.18 - 27.06.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR43-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Betreuungsstruktur-Reform

Die Entwicklung des Berufsstands der rechtlichen Betreuerin und des rechtlichen Betreuers

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Gesetz zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde zum
01.07.2014 war ein erster Schritt zu einer umfangreichen Betreuungsstruktur-Reform.

Das Seminar erörtert die Fragen:
- Was hat sich getan?
- Was ist beabsichtigt?
- Wohin entwickelt sich der Beruf der Betreuerin und des Betreuers?

Das Seminar beantwortet die drängenden Fragen:
- Wie steht es um die Vereinbarkeit des deutschen Betreuungsrechts mit
Art. 12 der UN-Behindertenrechtskonvention?
- Wie funktioniert eine unterstützende Entscheidungsfindung?
- Welche Instrumente zur Hilfe und Unterstützung wird es neben oder
anstelle der Betreuung geben?
- Wie verändert sich das Verständnis von Betreuung?
- Was bedeutet dies für den Beruf der Betreuerin und des Betreuers?

11.04.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR10-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Borderline - Störungsbild und Behandlungsmöglichkeiten

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Als Folge ihrer Erkrankung sind viele Menschen auf die Unterstützung einer gesetzlichen Betreuerin oder eines gesetzlichen Betreuers angewiesen.
Den Betreuerinnen und Betreuern fehlen jedoch häufig die notwendigen Grundkenntnisse über psychische Erkrankungen und Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen.
Ziel der Veranstaltung ist es, das Störungsbild "Borderlinestörung" und das zugehörige Krankheitsmodell vorzustellen.

Ebenso werden die psychotherapeutischen und psychopharmakologischen Behandlungsmöglichkeiten nach den neuesten Erkenntnissen dargestellt und diskutiert.
Die vermittelten Inhalte können zu Praxisbeispielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Bezug gesetzt und Leitlinien der Betreuung erarbeitet werden.
Die Vermittlung einer realistischen Einschätzung der Hilfemöglichkeiten und Grenzen sowie der Notwendigkeit von Kooperation mit anderen Hilfesystemen steht im Vordergrund.

16.05.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR35-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Das Bundesteilhabegesetz aus Sicht der rechtlichen Betreuung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Mit dem Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) am 23.12.2016 kommen in mehreren Phasen zahlreiche gesetzliche Veränderungen im Bereich der gesetzlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. So wird ab dem 01.01.2020 das Sozialgesetzbuch (SGB) IX zu einem echten Leistungsgesetz verändert durch die Übernahme der Eingliederungshilfe aus dem SGB XII. Auch schon vorher erfolg(t)en bereits wichtige Veränderungen; unter anderem die Einführung neuer Hilfeformen (zum Beispiel Budget für Arbeit).
Der Referent erörtert Fragen hinsichtlich der zeitlich gestuften gesetzlichen Umsetzung, der Anspruchsvoraussetzungen sowie der finanziellen Auswirkungen für Menschen mit Behinderung (Stichwort: Anrechnung von Einkommen und Vermögen). Er führt durch die sich neu bildende Struktur des Sozialleistungsrechtes für Menschen mit Behinderung und erläutert sowohl bereits umgesetzte als auch kommende Änderungen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren, was dies für die praktische Arbeit als bestellte gesetzliche Vertreterin oder bestellter gesetzlicher Vertreter von behinderten Menschen unter den Gesichtspunkten der optimalen Teilhabe und der Finanzverantwortung bedeutet.
Die Rechtslage wird anhand von Fallbeispielen exemplarisch veranschaulicht und so aus dem bloß Abstrakten in die Praxis des Arbeitslebens geholt.





16.04.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR41-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Datenschutz aus Sicht der Betreuungsvereine

Fachkräfte bei Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im Rahmen der Arbeit mit betreuten Personen fällt eine Vielzahl sensibler Daten an. Sie bedürfen eines besonderen Datenschutzes.
Dies gilt vor allem für Daten aus den geführten Betreuungen und ganz
besonders für die persönlichen Daten der Betreuten.
Sie sind oftmals dem Kernbereich der Persönlichkeitssphäre zuzuordnen
und entsprechend sensibel.
Hier ist ein erhöhtes Maß an Vorsicht bezüglich des rechtmäßigen Umgangs mit diesen Daten geboten.
Einerseits sind die Daten zur ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung im Rahmen der rechtlichen Betreuung notwendig, andererseits muss dem Datenschutz formell und materiell rechtlich entsprochen werden.

Einzelne Themen:
- Datenschutz und informationelles Selbstbestimmungsrecht
- Umgang mit personenbezogenen Daten
- Grundsatz der Datenvermeidung und Datensparsamkeit
- technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten
- Voraussetzungen für die Erhebung, die Nutzung und die Weitergabe von Daten
- Datenaustausch mit Behörden, anderen Betreuerinnen und Betreuern,
Dritten und Angehörigen
- Recht auf Dateneinsicht

17.04.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR12-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Digitaler Nachlass - Workshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer vertreten ihre Betreuten mit allen Rechten und Pflichten in der analogen und in der digitalen Welt.
Mehr und mehr Betreute sind im Netz aktiv. Sie haben E-Mail-Accounts, Online-Postfächer, Mitgliedschaften und Konten bei Auktionshäusern und bei Zahlungsportalen (Ebay, PayPal...). Viele nutzen Streamingdienste (Netflix, Spotify¿) sind in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter angemeldet und besitzen im Einzelfall sogar Bitcoins.
Wie die meisten Internetnutzer dürften Betreute in den seltensten Fällen Listen mit aktuellen Passwörtern erstellt haben.
Wenn Betreute aus den verschiedensten Gründen nicht mehr im Netz aktiv sind, ist dies für Betreuerinnen und Betreuer ein großes Problem.
Sie haben keine Zugriffsdaten für die Geräte (Computer, Smartphones) und keinen Überblick der genutzten Onlineportalen samt Passwörtern.
Ohne Zugriffsdaten können Internetrechnungen der Betreuten nicht beglichen werden, man weiß nicht ob Kreditraten fällig werden oder Verträge gekündigt werden müssen.
Solange die Betreuten mitwirken können bietet es sich an rechtzeitig tätig zu werden, um analog und digital einen Überblick zu Accounts und Passwörtern zu gewinnen oder behalten.
Falls dies nicht möglich ist, lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie und wo sie sich Antworten und Hilfe bei folgenden Fragen holen können:
- Wie gewinnt man einen Überblick über die Netzaktivitäten der Betreuten?
- Wie kommt man an die Passwörter?
- Wie löscht man Einträge oder ganze Accounts?
- Wie sieht die Arbeit eines digitalen Nachlassverwalters und einer digitalen Nachlassverwalterin aus?
Im Workshop erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit den Referenten Strategien und Lösungsmöglichkeiten.
Dadurch kann man als Betreuerin oder Betreuer zu Lebzeiten und als Nachlassverwalterin oder Nachlassverwalter nach dem Tod der Betroffenen alle "Türen" aufschließen und tätig werden.





19.03.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR65-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Digitalisierung in der Arbeit mit ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern - Grundlagenworkshop

Potenziale, Herausforderungen und Perspektiven

Querschnittsmitarbeiterinnen und Querschnittsmitarbeiter bei Betreuungsvereinen und Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Die Digitalisierung des Alltags hat in den vergangenen Jahren auch die rechtliche Betreuung erreicht.
Onlineberatung, Kontaktaufnahme zwischen Betreuerinnen und Betreuern und Betreuten über WhatsApp, Onlinepräsenz auf Facebook - dies alles gehört zu den digitalen Formen rechtlicher Betreuung.
Neue Mischungsverhältnisse zwischen Privatem und Beruflichem beziehungsweise. Öffentlichem ergeben sich in diesen Zusammenhängen.
Es stellen sich Fragen zu fachlichen Standards wie Datenschutz und Medienkompetenz.
Gleichzeitig gibt es viele Fachkräfte und Träger, die den digitalen Medien äußerst skeptisch gegenüberstehen. Sie haben Zweifel am Sinn der Nutzung dieser Medien und befürchten, sich mit technisch-medialen Fragen befassen zu müssen, die den bisherigen beruflichen Kontext überschreiten.
Der Workshop vermittelt Grundkenntnisse über Handlungsmöglichkeiten mit digitalen Medien (Facebook, Doodle, Messenger wie WhatsApp, Threema, Evernote¿) und bietet ein Forum, um sich über aktuelle Entwicklungen der Digitalisierung in der Arbeit von Querschnittsmitarbeiterinnen und Querschnittsmitarbeitern auszutauschen.



20.03.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR66-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Eigenverantwortung, Delegation und Vertretung in der Betreuung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

In der täglichen Praxis stellt sich bei einzelnen Tätigkeiten die Frage, ob es sich um höchstpersönliche Betreuerpflichten handelt oder ob diese an Abwesenheitsvertreterinnen, beziehungsweise Abwesenheitsvertreter oder Hilfskräfte delegiert werden dürfen.
Themen:
- Kernbereich der persönlichen Betreuungstätigkeit
- Bestellung von Verhinderungsbetreuerinnen und Verhinderungsbetreuern bei rechtlicher und tatsächlicher Verhinderung (und deren Vergütungsansprüche)
- Selbstvornahme des Betreuungsgerichtes gemäß § 1846 in Verbindung mit § 1908i Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
- Erreichbarkeit der Betreuerin oder des Betreuers
- Delegation von Tätigkeiten außerhalb des Kernbereiches
- interne Delegation auf Kosten der Betreuerin oder des Betreuers (§ 4 Abs. 2 des Gesetzes über die Vergütung von Vormündern und Betreuern - VBVG)
- externe Delegation auf Kosten der Betreuten (§ 1902 BGB)
- vergütungsrechtliche, haftungsrechtliche und versicherungsrechtliche Fragen
- Fragen, die sich aus dem Beschäftigungsverhältnis von Hilfskräften ergeben (Steuer, Sozialversicherung usw.)
- Besonderheiten bei Vereinsbetreuerinnen und Vereinsbetreuern












20.03.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR9-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Eilfälle in der Betreuung

Rechtliche Grundlagen für die Entziehung der persönlichen Freiheit und die Behandlung gegen oder ohne den Willen der Betreuten

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialdienste in Kliniken

Ziele und Inhalte

Das Seminar richtet sich an Betreuerinnen und Betreuer, die bereits im Betreueralltag stehen und immer wieder mit den Themen Unterbringung und Zwangsbehandlung konfrontiert sind.

Inhalte:
- gerichtliches Eilverfahren bei der Unterbringung:
Darstellung des Verfahrens nach dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)
- Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz - PsychKHG)
- Regelverfahren:
Erörterung der rechtlichen Grundlagen der §§ 1904 und 1906 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)
- aktuelle Rechtsprechung: Besprechung der aktuellen Rechtsprechung
und Diskussion des 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetzes und seine besondere Auswirkung auf die Darstellung des Patientenwillens im Zusammenhang mit der medizinischen genehmigungspflichtigen Behandlung
- technische und ethische Alternativen zur Unterbringung:
Skizzierung alternativer Methoden und Aufgreifen ethischer Aspekte
- Reflexion des Patientenwillens



22.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR18-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Einfach Visualisieren - Praxistraining

Querschnittsmitarbeiterinnen und Querschnittsmitarbeiter bei Betreuungsvereinen und Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Das menschliche Gehirn speichert Bilder leichter und vor allem dauerhafter ab, als abstrakte Worte. Inhalte lassen sich daher schneller und wesentlich nachhaltiger vermitteln. Und werden besser verstanden, aufgenommen und behalten, wenn sie mit Bildern verknüpft sind. Visualisierung hilft zudem, Informationen auf das Wesentliche zu reduzieren und komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Ziele:
Das Praxistraining Einfach Visualisieren vermittelt die Verwendung von einfachen grafischen Elementen zur Darstellung von Inhalten auf der Flipchart. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlangen Werkzeuge und Fähigkeiten, die man sofort in der eigenen Praxis anwenden kann, wie bei
- dem Aufbau des Mentorenkonzeptes,
- der Entwicklung von Strategien zur Gewinnung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer,
- der Moderation von Workshops,
- der Arbeit in Seminaren, Trainings, Coachings oder für die Mediation.
Der Referent stellt die Inhalte in kurzen Impulsen vor. In praktischen Übungen probieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese aus und setzen sie um.
Inhalte:
- Grundlagen: Lesbare Schrift, Farben, Formen, Dynamik
- Elemente: Figuren, Symbole, Gesichter, Pfeile
- Welt der Bildersprache: Vom Begriff zum Bild kommen
- Menschen grafisch visualisieren
- Emotionen, Gefühle und Bedürfnisse abbilden
- Aufbau und Gestaltungselemente von Flipcharts
Das praktische Anwenden und Ausprobieren steht im Mittelpunkt des Trainings. Künstlerisches Talent ist nicht erforderlich, wohl aber der Mut zum (Ver)Malen!




11.07.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR46-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Einführung in das Betreuungsrecht

neue Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Bei der Aufnahme der Tätigkeit als Berufsbetreuerin und Berufsbetreuer und im weiteren Verlauf der Tätigkeit ist das Wissen um die rechtlichen Grundlagen des Betreuungsrechtes unabdingbar.

Das Seminar behandelt im Rahmen einer Einführung in das Recht der Betreuung:
- gesetzliche Voraussetzungen für die Einrichtung einer Betreuung
- Abgrenzung der Betreuung zur Vorsorgevollmacht
- Genehmigungspflichten bei Unterbringung und Zwangsbehandlung
- Vermögensbetreuungsrecht
- Vergütungsrecht

16.11.17 - 17.11.17 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 17-2-BtR15-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)
11.07.18 - 12.07.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR14-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Einführung in das SGB XII

Rechtliche Grundlagen für den Bezug von Grundsicherungsleistungen für nicht Erwerbsfähige

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar richtet sich an Betreuerinnen und Betreuer, die noch am Anfang des Betreueralltags stehen und sich über Aufbau, Grundlagen und Rechtsfolgen des wichtigsten Sozialleistungsgesetztes informieren wollen.
Es stellt die wesentlichen Ansprüche dar, vermittelt Kenntnis von den rechtlichen Grundlagen, erörtert die aktuelle Rechtsprechung und bietet praktische Verfahrenshinweise und Praktikertipps.

Inhalt:
Der Referent erläutert die Abgrenzung des Sozialgesetzbuches Zwölfter Teil (SGB XII) zu anderen Anspruchsgrundlagen wie dem Sozialgesetzbuch Zweiter Teil (SGB II) oder dem Sozialgesetzbuch Dritter Teil (SGB III) oder dem Bundesteilhabegesetz (BTHG).
Er stellt die Anspruchsberechtigung, den Umfang des Anspruchs und die Durchsetzung des Anspruchs differenziert dar.

Schwerpunkte:
- Kosten der Unterkunft
- Erwerbsfähigkeit
- Verweisung zur Eingliederungshilfe und dem BTHG
- Verfahrensweg (inklusive zu verwendender Formulare)





22.03.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR20-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Einführung in die Schuldenregulierung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Thema Verschuldung betrifft die meisten Betreuungen. Für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer gehört der Umgang mit drohenden Miet- und Stromschulden, Mahnbescheiden überzogenen Inkassokosten oder Lohn- und Kontopfändungen zur täglichen Arbeit.
Zunächst gilt es, die Überschuldungssituation durch
- Bestandsaufnahme,
- Vermeidung weiterer Schulden,
- Stabilisierung der Schuldensituation,
- Schuldnerschutz in den Griff zu bekommen.
Das Seminar bietet erste Lösungsansätze und praktische Hilfen bei der Schuldenregulierung.
Themenschwerpunkte sind:
- Forderungsaufstellung und Forderungsprüfung
- Inkassokosten
- Erstellung von Gläubigerübersichten
- Haushaltsplanerstellung
- Erstkontakt mit Gläubigerinnen und Gläubigern
- Umgang mit:
- Mahn- und Vollstreckungsbescheid
- Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
- Vermögensauskunft
- ungerechtfertigten Forderungen

Informationen über Wege zur Entschuldung und die Inanspruchnahme von Schuldnerberatungsstellen runden die Veranstaltung ab.

13.11.17 GENO-Haus Stuttgart Details 17-2-BtR25-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Eingliederungshilfe nach dem Bundesteilhabegesetz

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Bundesteilhabegesetz hat das Recht der Eingliederungshilfe von Grund auf reformiert. In diesem Seminar soll ein Verständnis für die Architektur des neuen Rechts der Eingliederungshilfe entwickelt werden, das es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ermöglicht, eigenständig mit dem neuen Gesetz zu arbeiten.
Der Aufbau folgt daher der Systematik des neuen Rechts:
- Grundlagen außerhalb des Sozialgesetzbuches Neunter Teil (SGB IX): Grundgesetz, UN-Behindertenrechtskonvention
- Grundlagen im SGB IX
- Leistungsgruppen im 1. Teil des SGB IX
- Leistungsansprüche im 2. Teil des SGB IX
- Leistungsvereinbarungsrechtliche Ausgestaltung
- Gesamtplanverfahren und individueller Anspruch
Die Schwerpunkte und die Behandlung spezifischer Bereiche (zum Beispiel Persönliches Budget) richten sich nach den Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.



02.03.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR40-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Erfahrungsaustausch Betreuungsrecht - Workshop

erfahrene Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Der Referent bespricht mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Probleme und praktische Fälle im Betreuungsrecht. Er gibt einen Überblick über neue Gesetze und die aktuelle Rechtsprechung.
Eine Diskussion über den Umgang der Betreuerinnen und Betreuer mit Betreuten, Ämtern und dem Betreuungsgericht rundet den Workshop ab.



16.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR16-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Existenzsicherung in der Schuldnerberatung – Modul 1

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar beantwortet verschiedene Grundfragen zur Existenzsicherung in der Schuldnerberatung:

Wie sichert man den aktuellen Lebensunterhalt?
Wie vermeidet man einen weiteren Schuldenanstieg?
Wie kommt man zur Stabilisierung finanzieller Schieflagen?

Inhalt:
- Übersicht zum Schuldnerschutz
- Rechtsgrundlagen von und Umgang mit:
- Mietschulden
- Stromschulden
- Schulden und Haftandrohungen
- Übersicht über Sozialleistungen
- Inanspruchnahme von Stiftungsleistungen

12.03.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR19-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Forderungsprüfung in der Schuldnerberatung – Modul 2

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar beantwortet die Grundfragen zur Forderungsprüfung in der Schuldnerberatung:
Wie prüft man, ob Forderungen berechtigt sind?
Wie wehrt man sich gegen ungerechtfertigte und überzogene Forderungen?

Inhalt:
- Rechtsgrundlagen und Umgang mit Forderungen:
- Anfechtung von Forderungen
- Behandlung strittiger Forderungen
- Behandlung nicht fälliger Forderungen
- Umgang mit Inkassobüros, Banken, öffentlichen Gläubigern
- Titulierung von Forderungen



19.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR27-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Freie Willensbildung, geschlossene Unterbringung und Zwangsmaßnahmen

bei Alkoholismus

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter

Ziele und Inhalte

Manche psychiatrische Krankheitsbilder (z. B. Suchtkrankheit und Psychosen/Schizophrenie) zeigen als ein typisches Charakteristikum Krankheitsuneinsichtigkeit, teilweise in Kombination mit Behandlungsverweigerung.
Besonders in Krisensituationen können daraus für Betreuerinnen und Betreuer erhebliche Probleme vor allem im rechtlichen Umgang mit betroffenen Betreuten entstehen. Diese tragen die Verantwortung und müssen mit Krisensituationen adäquat umgehen können.
Es ist deshalb wichtig, dass diese sich zunächst die Grundlagen und Besonderheiten des Krankheitsbildes Alkoholismus und - darauf aufbauend - eine fundierte rechtliche Beurteilung und Hintergrundwissen aneignen.
Im Seminar wird die Frage der Grenzen der freien Willensbildung bezüglich einer Geschäftsfähigkeit/Einwilligungsfähigkeit/Betreuung definiert und umfassend nachvollziehbar geklärt.
Als weiteren Hauptpunkt werden – ausgehend von der Neufassung des § 1906 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) - die juristischen Voraussetzungen praxisbezogen für eine geschlossene Unterbringung und eine zwangsweise Behandlung in stationärem Rahmen erörtert.

Schwerpunkte:
- Darstellung der Charakteristika des Krankheitsbildes Alkoholismus
- Darstellung von wesentlichen Behandlungskonzepten
(Therapieplanung, Krisenmanagement, psychosoziale Hilfestellungen...)
- fundierte und nachvollziehbare Einschätzung der freien Willensbildung (Geschäftsfähigkeit, Einwilligungsfähigkeit, bezüglich Betreuung, natürlicher Wille)
- Voraussetzungen und Einschätzung der Zulässigkeit einer geschlossenen Unterbringung und einer Zwangsbehandlung

22.02.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR31-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Freier Wille im Betreuungsrecht

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer, Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter

Ziele und Inhalte

Der Begriff der freien Willensbildung ist im Betreuungsrecht von zentraler Bedeutung.Er entscheidet über eigenverantwortliches Leben oder Bevormundung.

Das Seminar soll
- begriffliche und fachliche Klarheit schaffen,
- die Teilnehmerinnen und Teilnehmer befähigen, eine fundierte Einschätzung bezüglich der freien Willensbildung zu entwickeln.
Schwerpunkte:
- rechtliche Grundlagen und Gemeinsamkeiten/Unterschiede von:
- Geschäftsfähigkeit
- Einwilligungsfähigkeit
- natürlichem Willen
- Darstellung der rechtlichen Kriterien einer aufgehobenen freien Willensbildung
- Differenzierung ausreichender und nicht ausreichender Kriterien
- Vorstellung einer - an höchstrichterlichen Entscheidungen orientierten - Herangehensweise für eine einfache, eindeutige und nachvollziehbare Einschätzung der freien Willensbildung
- Darstellung der Herangehensweisen der unterschiedlichen Berufsgruppen (Richter, Gutachter) an den Begriff
- Klärung von Schwierigkeiten, die aus den unterschiedlichen Terminologien resultieren
- Einfluss verschiedener psychiatrischer Krankheitsbilder aufdie freie Willensbildung (insbesondere Alkoholabhängigkeit)

21.02.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR30-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Gewinnung von Migrantinnen und Migranten als ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer - Aufbauworkshop

Querschnittsmitarbeiterinnen und Querschnittsmitarbeiter bei Betreuungsvereinen und Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Dieser Workshop baut auf der Veranstaltung "Gewinnung von Migrantinnen und Migranten als ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer" vom Frühjahr 2016 auf. Im Zentrum steht der Erfahrungsaustausch der damaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, hier wird von den Erfahrungen der Anderen gelernt:
- Wie wurden die Impulse mittlerweile umgesetzt?
- Was hat funktioniert?
- Wo tauchten Schwierigkeiten auf?
- Aus welchen Erfahrungen kann gelernt werden?
- Wo besteht noch Handlungsbedarf?
- Welche strukturellen Probleme tauchten auf (z.B. Vereinshierarchie, Kolleginnen, Kollegen...)?
- Welche Schwierigkeiten ergaben sich in der Praxis (z.B. Finanzierung, Zeit...)
- Vor allem aber auch: Welche Schritte haben sich bewährt?
Die Seminarleiter werden die Erfahrungen analysieren und daraus die nächsten notwendigen Schritte gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeiten.
Zusätzlich wird an diesem Tag Frau Ghozzi zum Thema Interkulturelle Kompetenz beim Umgang mit Musliminnen und Muslimen wichtige Hilfestellung leisten. Sie ist selbst Muslimin, studiert islamische Theologie in Tübingen und arbeitet als interkulturelle Notfallseelsorgerin.
Sie wird über die Rolle des Ehrenamts im Islam berichten und Netzwerke von Muslimen vorstellen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Außerdem zeigt sie ähnliche bestehende Institutionen (Vereine, Verbände etc.), an die man sich bei der Suche nach Migrantinnen und Migranten wenden könnte, die ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer werden wollen. Schließlich wird sie zeigen, wie man derlei Institutionen findet und für eine Zusammenarbeit gewinnt.



08.03.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR45-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Grundlagen und Methoden der kollegialen Beratung - Workshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden wünschen sich bei schwierigen Fachfragen einen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.
Eine kollegiale Beratung bietet die Chance zu einer fachkompetenten Reflexion und der Vernetzung von vorhandenem Wissen und Erfahrungen ohne externe Beraterinnen und Berater.
Das Seminar vermittelt die Grundlagen und Methoden der kollegialen Beratung.
Anhand von eingebrachten Fragestellungen aus der beruflichen Praxis lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie man nach einem festen Ablauf mit verteilten Rollen berät und gemeinsam Lösungen entwickelt.
Am Ende des Workshops führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine kollegiale Beratung anhand eines Praxisfalls durch.

09.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR50-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II - Aufbauworkshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Referentin thematisiert anhand der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts, des Landessozialgerichts Baden-Württemberg und gegebenenfalls weiterer Landessozialgerichte aktuell entschiedene Fallgestaltungen.
Sie stellt die rechtlichen Gründe für die Entscheidungen dar und bespricht diese gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

16.05.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR23-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II - Grundlagenseminar

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Diese zweitägige Veranstaltung gibt einen grundlegenden Überblick über das Leistungsrecht im Sozialgesetzbuch Zweiter Teil . Sie informiert über aktuelle Gesetzesänderungen und die aktuelle Rechtsprechung.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen fundierten Überblick mit einem kritischem Blick auf die Details. Dabei zeigt die Referentin Möglichkeiten der Beratung und der Durchsetzung der Rechte der Betreuten auf.

Inhalte:
- rechtliche Stellung des SGB II im Sozialrecht, Abgrenzung zu SGB II/SGB XII
- Antragstellung
- Anspruchsberechtigte und Ausschlusstatbestände
- Bedürftigkeitsprüfung: Abgrenzung Einkommen und Vermögen
- Einkommensanrechnung und Einkommensbereinigung
- Bildungs- und Teilhabepaket
- Gemeinschaften im SGB II: Bedarfsgemeinschaft, Einstandsgemeinschaft, Haushalts- und Wohngemeinschaften etc.
- Erstausstattung an Hausrat und Bekleidung,
Reparatur therapeutisches Gerät und unabweisbarer Bedarf
- Darlehen, Vermögenseinsatz
- Aufrechnung bei Überzahlung, Höhe der Aufrechnung
- Unterkunfts- und Heizkosten:
Pauschalierung, Satzung, Normenkontrollklage, Begriff Kosten der Unterkunft, Regelungen bei Eigentum, Angemessenheit, Kostensenkungsaufforderung, Umzugskosten und Kaution
- verfahrensrechtliche Änderungen im Bereich § 40 SGB II und §§ 44, 48 SGB X
- Sanktionen und Widerspruch





14.05.18 - 15.05.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR22-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

In Mustern gefangen - Menschen mit Persönlichkeitsstörungen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Persönlichkeitsstörungen belasten die Betroffenen und ihre Umgebung und machen eine rechtliche Betreuung zu einer besonderen Herausforderung.

Kennzeichen von Persönlichkeitsstörungen sind:
- tief greifende störende Verhaltensmuster
- ein erhöhtes Risiko für weitere Gesundheitsstörungen
- ein verstärktes Auftreten von beruflichen und sozialen Problemen
- eine relativ häufig auftretende Neigung zu aggressivem Verhalten

In der Veranstaltung werden
- die paranoide, schizoide, histrionische, emotional instabile und dissoziale Persönlichkeitsstörungen mit ihrer Symptomatik vorgestellt,
- die therapeutischen Möglichkeiten jedes Störungsbildes beleuchtet,
- die Möglichkeiten und Grenzen in der Betreuung erörtert,
- Hinweise auf Maßnahmen gegeben, die über die gesetzliche Betreuung hinausgehen und Wege zu Kooperationspartnern öffnen,
- wesentliche Impulse für gelingende Beziehungsgestaltung in der Betreuung gegeben.

26.09.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR37-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Jahreszielplanung - Workshop

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Nur wer ein Ziel hat, weiß wohin die Reise gehen soll.
Die Arbeit als rechtliche Betreuerin und Betreuer ist vielfältig, anstrengend und herausfordernd.
Wer dabei seine Ziele nicht aus den Augen verliert, kann seine Ressourcen und psychische Gesundheit besser erhalten und schützen.
Der Referent erarbeitet deshalb gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen ausgefeilten Jahreszielplan 2018.
Dieser umfasst
- intelligente Arbeitsvorlagen und
- ausgefeilte Jahres-, Monats- und Wochenpläne (beruflich und privat), die in die tägliche to-do Liste integriert werden können.
Die Themen im Workshop:
- Rückschau auf 2017: Was waren die größten Siege, was waren die Fehler - und was lernt man daraus?
- Mission für die kommenden fünf Jahre in den verschiedenen Lebensbereichen
- langfristige Ziele für 2018
- Monatspläne
- Wochenpläne

Der Referent stellt eine intelligente (und dazu noch kostenlose) Software und vorgefertigte Vorlagen vor, die es ermöglichen, eine perfekte Jahreszielplanung für 2018 zu erstellen.

24.01.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR51-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Leistungen in stationären Pflegeeinrichtungen – SGB XI und Rahmenvertrag nach § 75 SGB XI

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Pflege zu Hause in den eigenen vier Wänden, Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige, Aufnahme in das Pflegeheim. In der täglichen Praxis sehen sich Betreuerinnen und Betreuer mit vielfältigen Fragestellungen und Entscheidungen konfrontiert.
Die Veranstaltung informiert zu Leistungen der sozialen Pflegeversicherung, den Regelungen des Rahmenvertrags nach § 75 Sozialgesetzbuch (SGB) XI und beantwortet unter anderem folgende Fragen :
Heimverträge: was ist dabei zu beachten?
Welche Leistungen gibt es im Pflegeheim?
Wie setzt sich der Pflegesatz zusammen?
Wie ist die Abgrenzung von Regel- und Zusatzleistungen?
Was bringen die Pflegestärkungsgesetze II und III konkret für die Bewohner beziehungsweise Pflegebedürftigen zu Hause?
Informationen zum Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz - HPG) runden die Veranstaltung ab.

22.11.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR28-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Low Budget Öffentlichkeitsarbeit

Fast ohne Aufwand so richtig im Gespräch sein

Querschnittsmitarbeiterinnen und Querschnittsmitarbeiter bei Betreuungsvereinen und Betreuungsbehörden und alle, die für ihren Betreuungsverein eine gute Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit gestalten wollen

Ziele und Inhalte

Wie kann man Botschaften vor Ort und regional so richtig ins Gespräch bringen, bei Bedarf Zigtausenden Ideen, Vorhaben oder Erfolge vorstellen, oder sie anregen, sich ebenfalls für die ehrenamtliche Betreuung zu engagieren?
Wie geht das mit geringstem Aufwand, ohne Profis und so, dass es den Akteuren auch noch Spaß macht?
Das Seminar stellt Ideen zu Aktionen, Medien und Veranstaltungen vor, die genau das leisten, aber nahezu kein Geld kosten und auch sonst mit geringsten Ressourcen problemlos umgesetzt werden können. Es stellt Konzepte für eine strategisch durchdachte Öffentlichkeitsarbeit vor, die den Betreuungsverein vor Ort bekannt macht und dazu einlädt, diesen zu unterstützen, ja für diesen aktiv zu werden.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Auf was reagiert man eigentlich selber? Eine kritische Betrachtung der üblichen Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit
- Wann guckt man eigentlich hin? Wann spricht man drüber? Ideen für eine andere Art der Kommunikation
- Ehrenamtliche begeistern und neue Partner finden – aber wie?
- Medien, die deutlich mehr erreichen – von neuen Instrumenten bis zu Sozialen Netzwerken
- Das Jahresprogramm ohne Aufwand und mit Witz so gestalten, dass es allen Spaß macht und etwas bewegt
- Aktionen als Gesprächsorte mit minimalem Aufwand umsetzen
- Aktionen für Augen und Medien, die keine und keiner übersieht
- Veranstaltungen pfiffig gestalten und kommunizieren ein Thema verfolgen – etwas bewegen
- Wie kommt man nun auf den Weg?


06.06.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR63-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Mentale Aktivierung und Gedächtnistraining

Konzentration auf Knopfdruck, schneller denken, mehr behalten

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Wer wünscht sich nicht manchmal einen Turbolader für sein Gehirn?
Gerade, wenn es mal wieder besonders stressig ist, alle gleichzeitig etwas von einem wollen und man in der täglichen Informationsflut zu versinken droht?
Wie man sein Gehirn in kurzer Zeit auf Hochtouren bringt und auch in stressigen Zeiten einen kühlen Kopf bewahrt, vermittelt dieses Seminar. Ziele:
- mentale Aktivierungstechniken zur Steigerung des Konzentrationsvermögens, der Denkschnelligkeit und der Merkfähigkeit
- Gedächtnistechniken für den persönlichen Gebrauch
Inhalte:
- Konzentration auf Knopfdruck: hellwach in fünf Minuten, wenn es darauf ankommt
- denken ist Rhythmus: gehirngerechtes Arbeiten
- mentales Stressmanagement – kühlen Kopf bewahren, auch wenn es stressig wird
- Wie merkt man es sich am besten? – Einführung in die Welt der Gedächtnistechniken
- ausgewählte und alltagstaugliche Gedächtnistechniken: Namen/Zahlen/Daten/Fakten besser behalten und jederzeit abrufbar im Gehirn abspeichern
- präsentieren ohne Spickzettel mit der Briefkastentechnik
- Brainwalking–mentale Aktivierung in Bewegung

17.04.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR56-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Messie-Syndrom

Ursachen, Hintergründe und professioneller Umgang

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Vermüllte und verwahrloste Haushalte stellen für viele Betreuerinnen und Betreuer sowie weitere Beteiligte eine große Herausforderung dar.
Häufig wird eine vermüllte und verwahrloste Wohnung jedoch erst spät entdeckt.
Der Wohnungszustand ist dabei immer nur ein Ausdruck dafür, dass sich die Betreuten in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Dazu droht eventuell noch der Verlust der Wohnung.
Ziel des Seminars ist es, die Messie-Symptomatik zu verstehen und zu erfahren, wie man mit dieser professionell umgehen kann.
Inhalte der 2- tägigen Fortbildung:
- Definition, Ursachen, Typologie des Messie-Phänomens
- Erkennungsmerkmale und Unterscheidungen: Sammeln und Horten, Verwahrlosung, Vermüllungssyndrom
- Handlungsspielräume bei unterschiedlicher Ausprägung: Delegation ab wann, an wen?
- Aufbau eines Kompetenznetzwerkes
- Schwierigkeiten im familiären Umfeld
- Spannungsfeld Messie-Syndrom: typische Konflikte
- Kommunikation mit Messies: erfolgreiche Gesprächsführung
- realistische Einschätzung eigener Möglichkeiten und Grenzen






19.03.18 - 20.03.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR38-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Mitwirkung der Polizei im Unterbringungsverfahren - Workshop

öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Gefahrenabwehr

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Unterbringungen von verhaltensauffälligen psychisch erkrankten Menschen sind für alleBeteiligten eine besondere Herausforderung und erfordern ein Höchstmaß an Professionalität.
Nicht zuletzt, weil es bei diesen Einsätzen zu heftigen körperlichen Auseinandersetzungen kommen kann.
Der Referent ist Leiter einer Polizeidienststelle und hat bei zahlreichen Einsätzen mit psychisch kranken Menschen selbst mitgewirkt.
Er stellt drei Fälle aus seiner beruflichen Praxis vor und erarbeitet gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Lösungsvorschläge.
Dabei lernen diese die Aufgaben und Zuständigkeiten aller beteiligten Stellen und Behörden im Betreuungsverfahren kennen und erhalten einen Überblick über die (begrenzten) polizeilichen Möglichkeiten.
Das Seminar soll die Handlungssicherheit der Fachkräfte der rechtlichen Betreuung zum Wohl der betroffenen Betreuten erhöhen.


13.03.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR54-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 1: Grundlagen der Betreuungsarbeit

neue Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im ersten Modul werden die Grundlagen der Betreuungsarbeit dargestellt.
Wesentlicher Inhalt ist die Einführung in die rechtlichen Grundlagen des Betreuungsrechts.
Ergänzend erläutert und bespricht der Referent die tatsächlichen praktischen Abläufe in der Betreuungsarbeit.

07.02.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR1-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 2: Grundlagen der rechtlichen Betreuungspraxis - SGB II und SGB XII

neue Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Fundierte Grundkenntnisse der Regelungen des Sozialgesetzbuches Zweiter Teil (SGB II) und des Sozialgesetzbuches Zwölfter Teil (SGB XII) sind für die rechtliche Betreuung unabdingbar.
Eine Vielzahl der Betreuten bezieht Sozialleistungen. Diese müssen den Betreuerinnen und Betreuern in ihrer rechtlichen Ausgestaltung bekannt sein.

Das zweite Seminarmodul stellt die wesentlichen Inhalte anhand der gesetzlichen Vorschriften und Fallbeispiele dar.

08.02.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR2-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 3: Medizinische, psychologische und rechtliche Fragen im Betreuungsverfahren

neue Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Referenten besprechen folgende Inhalte:
- medizinische, psychologische und rechtliche Voraussetzungen einer Betreuungseinrichtung
- medizinische, psychologische und rechtliche Fragen bei der Einrichtung folgender Maßnahmen:
- Einwilligungsvorbehalt
- freiheitsentziehende Unterbringung
- Zwangsbehandlung

09.02.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR3-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 4: Organisation und rechtliche Voraussetzungen der beruflichen Betreuertätigkeit

neue Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im vierten Modul werden die organisatorischen und weiteren rechtlichen Voraussetzungen der beruflichen Betreuertätigkeit besprochen und erarbeitet.
Organisatorische Voraussetzungen:
- Büroorganisation eines Betreuungsbüros
Rechtliche Voraussetzungen:
- steuerliche Fragen
- Fragen über die Einstellung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Betreuungsbüro
- Organisation der Fristen, die im Verwaltungsverfahren in den jeweiligen Rechtsgebieten einzuhalten sind
- Umgang der Betreuerinnen und Betreuer mit Ämtern und Behörden

14.02.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR4-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 5: Vermögensverwaltung in der rechtlichen Betreuung

neue Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

In diesem Modul soll das Vermögensbetreuungsrecht intensiv erarbeitet werden.
Der Referent stellt die umfassenden Aufgaben, die bei der Verwaltung des Vermögens der Betreuten anfallen, anhand der gesetzlichen Grundlagen und praktischer Fallbeispiele dar.

15.02.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR5-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Modul 6: Repetitorium und Prüfung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im neu konzipierten sechsten Modul werden die Inhalte der Module eins bis fünf zusammenfassend wiederholt.
Anschließend besteht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten fünf Module die Möglichkeit, freiwillig im Rahmen einer mündlichen Prüfung ihr Wissen darzustellen und bei erfolgreichem Abschluss eine Bestätigung des Kommunalverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg zu erlangen, dass sie an den Modulen eins bis sechs erfolgreich teilgenommen und eine mündliche Prüfung bestanden haben.

07.03.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR6-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Neue Entwicklungen im Bereich Gesundheitssorge - Workshop

Vom Entlassmanagement bis zur Versorgungsplanung in der letzten Lebensphase

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Der Workshop informiert über aktuelle Entwicklungen im Bereich Gesundheitssorge und bietet einen Überblick über strategische Aspekte in der Betreuungsarbeit.
1. Entlass- und Versorgungsmanagement:
Ab dem 01.07.2017 ist ein strukturiertes Entlassmanagement eine einklagbare Krankenhausleistung. Darüber hinaus läuft bereits die Planung zur Einführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen auf die-sem Gebiet.
Wie gehen gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer mit dieser Situation um?

2. Unterstützte Entscheidungsfindung statt Betreuung - ein Phantom oder eine realistische Möglichkeit zur Stärkung der Selbstbestimmung?
Aus Artikel 12 der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit
Behinderungen wird abgeleitet, dass Formen der unterstützten
Entscheidungsfindung einer stellvertretenden Entscheidung vorgehen oder diese gar ersetzen.
Anhand von Praxisbeispielen soll diskutiert werden,
- ob tatsächlich Betreuung durch unterstützte Entscheidungsfindung ersetzt werden kann,
- wer die Unterstützung leisten sollte oder könnte.

3. Advance Care Planning und Betreuung:
§ 132g SGB V sieht in Pflegeeinrichtung und in Einrichtungen der Behindertenhilfe eine Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase auf Kosten der Krankenkasse vor.
Im Rahmen einer Fallbesprechung soll nach den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen insbe-sondere auf medizinische Abläufe in der letzten Lebensphase und während des Sterbeprozesses
eingegangen werden.

20.02.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR29-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Patientenverfügung, Patientenrechte und mehr

Update des Aufgabenkreises Gesundheitssorge aus rechtlicher Sicht

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar richtet sich an Betreuerinnen und Betreuer, die in der täglichen Arbeit mit dem Aufgabenkreis Gesundheitssorge befasst sind und vor allem die Abgrenzung zu ärztlichen Erwartungen und betreuungsrechtlicher Verpflichtung hinterfragen.
Ziel:
- Erlangen von rechtlicher Kenntnis zu den Fragen der Einwilligung, der Aufklärung, der Patientenrechten, sowie den Rechten und Pflichten von Arzt und Betreuer
- Erarbeitung rechtlicher Grundlagen anhand des Gesetzestextes
- Vergleich der erarbeiteten rechtlichen Grundlagen mit ethischen Prinzipien
Inhalt:
- Definition des Aufgabenkreises Gesundheitssorge
- Einwilligung der Betreuten, der Betreuerin oder des Betreuers
- mutmaßliche Einwilligung
- Bedeutung und Wirkung der Patientenverfügung
- Formen, Voraussetzungen und rechtliche Verbindlichkeit von Patientenverfügungen
- rechtliche Grundlagen des ärztlichen Handelns
- Anforderungen an die Aufklärung
- Exkurs zur Genehmigungspflicht für ärztliche Heileingriffe.





19.04.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR33-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Persönliches Budget - Basiswissen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar vermittelt einen Überblick über das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung.

Schwerpunkte sind:
- rechtliche Grundlagen und aktuelle Rechtsprechung (unter Berücksichtigung der Änderun-gen durch das Bundesteilhabegesetz)
- Feststellung der Hilfebedarfe
- Bemessung des Budgets
- Grenzen des Budgets
- Verwendung des Budgets (unter anderem Budgetnehmerinnen und Budgetnehmer als Arbeitgeber, Freizeitbudget)
- Aktuelles

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich über ihre Erfahrungen mit dem Persönlichen Budget auszutauschen und Praxisfälle zu besprechen.

20.06.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR42-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Pressemitteilungen und mehr

Wie schafft man das mit den Medien?

Querschnittsmitarbeiterinnen und Querschnittsmitarbeiter bei Betreuungsvereinen und Betreuungsbehörden und alle, die für ihren Betreuungsverein eine gute schriftliche Öffentlichkeitsarbeit gestalten wollen

Ziele und Inhalte

Es ist nicht so ganz einfach, wenn man seine Botschaften in den Zeitungen, gar im Rundfunk und Fernsehen unterbringen will und wenn man auch in ihren Onlinevarianten Präsenz zeigen möchte.
Vorkommen muss man. Gemeinsam mit anderen Medien tragen sie zur Meinungsbildung bei.
Das Seminar stellt eine Reihe von Ideen vor, wie das gelingen kann. Es geht unter anderem folgenden Fragen nach:
- Was ist wichtig bei Medienmitteilungen?
- Ist der Leserbrief noch angesagt?
- Wie ist das mit den Pressemappen und Medienkonferenzen?
- Wie kommt man denn nun in die Zeitung, in den Rundfunk und in das Fernsehen?
- Wie pflegt man seine Medienkontakte?
- Wen muss man überhaupt berücksichtigen?
- Medien brauchen Bilder. Aber was bedeutet das für meine Arbeit?





07.06.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR64-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Psychopharmaka

Übersicht, Anwendungsgebiete, Chancen und Risiken

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Ein erheblicher Teil der Klientinnen und Klienten von rechtlichen Betreuerinnen und Betreuern wird mit Psychopharmaka behandelt. Deshalb ist es unerlässlich, über solide Grundkenntnisse dieser Medikamente zu verfügen.

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die Psychopharmaka-Klassen:
- Antipsychotika
- Antidepressiva
- Tranquilizer
- Phasenprophylaktika

In der Veranstaltung werden die Möglichkeiten, Grenzen und Risiken dieser Medikamente in der Akut- und Langzeitbehandlung verschiedener Störungen erläutert und der Einsatz insbesondere in Bezug zur realen psychiatrischen Versorgungssituation kritisch diskutiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, fundierte Grundkenntnisse über die Möglichkeiten, Grenzen und Risiken der Behandlung mit Psychopharmaka zu vermitteln.


27.04.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR34-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Psychosen und Depression/Burnout

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Viele psychisch kranke Menschen brauchen kompetente Unterstützung durch gesetzliche Betreuungskräfte. Damit die Hilfe gelingt, sind Grundkenntnisse über psychische Erkrankungen und deren Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen unabdingbar.
Die Veranstaltung bietet einen kompakten Überblick über psychotische Störungen mit ihren Krankheitssymptomen und Behandlungsmöglichkeiten. Auch lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Depression als eine der häufigsten psychischen Erkrankungen kennen. Sie erfahren, was diese mit dem Phänomen Burnout zu tun hat und wie sie davon abzugrenzen ist.
Ziel ist es, Hilfemöglichkeiten realistisch einzuschätzen und dabei die Notwendigkeit der Kooperation mit anderen Hilfesystemen deutlich zu machen.

13.06.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR36-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Rechtliche Betreuung von Migrantinnen und Migranten

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Bei der Betreuung nicht-deutscher Staatsangehöriger werden Betreuerinnen und Betreuer in verschiedenen Situationen mit dem Ausländerrecht und den staatlichen Behörden konfrontiert.
Die ordnungsgemäße Wahrnehmung der Betreuung zum Wohle der Betreuten verlangt grundlegende Kenntnisse des Staatsangehörigkeitsrechts, des Ausländer- und Asylrechts in ihrem Bezug zum Betreuungsrecht.
Schwerpunkte des zweitägigen Seminars sind das Aufenthalts- und das Asylrecht.
Für ein besseres Verständnis dieser Bereiche sind Grundkenntnisse des Staatsangehörigkeitsrechts unerlässlich, diese werden zu Beginn des Seminars vermittelt.

Inhalte des Bereichs Aufenthaltsrecht:
- Arten der Aufenthaltstitel
- Aufenthaltserlaubnis
- Niederlassungserlaubnis
- Duldung
- Prüfschemata zur Überprüfung der erteilten Aufenthaltstitel

Inhalte des Bereichs Asylrecht:
- Begriff der politischen Verfolgung
- Asylverfahren
- Aufenthaltsrecht während des Verfahrens
- Pflichten während des Verfahrens
- Ausschluss vom Verfahren
- Drittstaatenregelung
- Rechtsschutz
- Sozialleistungen für Migrantinnen und Migranten und Flüchtlinge

28.06.18 - 29.06.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR13-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Rechtshilfe gegen Aufrechnung und Rückforderung nach dem SGB II

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im Sozialgesetzbuch (SGB) II werden die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Geltendmachung von behördlichen Ansprüchen aufgrund von Darlehen, Erstattungsansprüchen und Ersatzansprüchen Stück für Stück verschärft. Behördliche Ansprüche werden aufgerechnet oder durch Forderungseinzug der Stadt- und Kreiskasse geltend gemacht; zum Teil haben Betroffene eine Aufrechnungsverfügung unterzeichnet.
Die Höhe der Aufrechnung überschreitet vielfach das geltende Recht.
Der Referent erarbeitet und systematisiert die Aufrechnung und Rückforderung.
Dies hilft den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei der Einschätzung, ob und wo eventuell unrechtmäßiges behördliches Handeln vorliegt.
Stichpunkte:
- Systematisierung von behördlichen Forderungen:
- Darlehen (§ 42a SGB II), Erstattungsansprüche (§ 43 SGB II), Ersatzansprüche (§ 34a SGB II)
- Ansprüche aus anderen Rechtsgebieten und aus Vorzeiten
- Forderungen der Stadt- und Kreiskasse und was dabei zu beachten ist
- gesetzliche Vorschriften zur Geltendmachung:
- Welche Forderung darf unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe geltend gemacht werden?
- gegen wen und wann darf und muss das Jobcenter aufrechnen?
- Zustimmungserklärungen zur Aufrechnung, öffentlich-rechtlicher Vertrag, Verzicht, rechtliche Würdigung, Bindungswirkung, Widerruf
- Aufrechnung durch Verwaltungsakt und Rechtsmittel
- Geltendmachung von Ansprüchen durch den Forderungseinzug der Stadt- und Kreiskasse
- behördliche Ansprüche im Nichtmehrleistungsbezug
- Haftungsbeschränkung von Minderjährigen
- Schuldenerlass nach § 44 SGB II
- und vieles mehr

20.11.17 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 17-2-BtR27-1 Verfügbarkeit: ausgebucht (roter Daumen nach unten)

Schwierige Gespräche lösungsorientiert führen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkennen die Systematik, die hinter schwierigen konfliktbelasteten Gesprächen steht und erlernen Wege, schnell und effektiv aus Konflikten auszusteigen.
Das Seminar vermittelt Werkzeuge, um in Betreuungssituationen entspannt und gleichzeitig zielorientiert zu bleiben.

Inhalte:
- Grundregeln der Kommunikation für schwierige Gespräche
- Systematik von Konflikten erkennen
- in Druck und Stress innere Ruhe bewahren
- mit belastenden Betreuungssituationen lösungsorientiert umgehen
- authentisch bleiben
- Auftanken und Balance gewinnen


08.03.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR53-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Selbstorganisation

Wieder entspannt am Schreibtisch arbeiten? Das geht!

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Manchmal hat man das Gefühl, dass die To-Do-Liste immer nur länger wird und sich der Schreibtisch wie von allein füllt.
Dann ist es Zeit, auf strategisches Selbstmanagement umzustellen:
- Platz schaffen und Raum besser nutzen
- Organisation am Arbeitsplatz systematisieren
- Informationsaustausch und Ablagesystem optimieren
- Zusammenarbeit ideal gestalten
Teil 1:
Der erste Teil widmet sich dem Überblick Gewinnen und "Ausmisten":
- Was ist dazu die beste Vorgehensweise?
- Wie lassen sich Dinge und Papiere organisieren?
- Was kann man tun um seine Projekte vorwärts zu bringen und sich nicht von der Fülle überwältigen lassen?
Teil 2:
Im zweiten Teil lernt man, wie man dank guter Gewohnheiten vom Chaos zur Ordnung zurückzukehren kann:
- Welche Systeme lassen sich dazu nutzen?
- Was ist eine wirklich gute individuelle Zeiteinteilung?
- Wie lässt sich übergreifend an Projekten arbeiten?

Die Referentin zeigt, wie sich dieses umsetzen lässt und welche Tipps und Tools es dazu gibt.

20.04.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR59-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Selbstständig als Berufsbetreuerin und Berufsbetreuer - und was dann? Teil 2

Selbstständige Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Sie sind selbstständig als Berufsbetreuerin oder Berufsbetreuer tätig? Vielleicht im klassischen Einzelkampf allein gegen alle (Betreuungsbehörden, Gerichte, Betreute, Finanzamt, Angehörige)?
Das geht auch anders - und in diesem Seminar erfährt man wie!

Zum einen geben die beiden Referenten praxiserprobte Tipps aus dem Alltag, wie man typische Stolperfallen in der Selbstständigkeit umgeht und der Satz "selbstständig bedeutet selbst und ständig" künftig nicht mehr gelten wird.
Zum anderen ist an diesem Seminartag ganz viel Raum zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch: Wie machen es andere, die die gleichen Probleme haben? Welche Strategien haben die Kolleginnen und Kollegen entwickelt?

Das Seminar vermittelt Methoden, Tipps und Kniffe, die das Leben für
Selbstständige erleichtern:
o Buchhaltung und Schreibtisch im Griff: Arbeitstechniken
Nutzung des Internets:
o die besten Apps für Smartphones
o Schriftverkehr schneller machen mit Textbausteinsoftware
o ein System, das Kundenanfragen von selbst beantwortet: Onlineterminkalender
o Softwarekombinationen
o Professionalisieren heißt rationalisieren: Outsourcing von Telefon...
o Beherrschen von Fristen
o Arbeit delegieren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen
o Zeiteinteilung
o Reflexion - auf die eigene psychische Belastbarkeit achten
Ganz wichtig ist das voneinander Lernen:
o Wie machen es andere?
o Welche Kniffe wurden erarbeitet, die man weitergeben kann?
o Netzwerkbildung
o Checklisten und Arbeitshilfen helfen bei der Bewältigung des
Selbstständigen-Alltags

13.10.17 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 17-2-BtR65-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Selbstständig als Berufsbetreuerin und Berufsbetreuer Teil 2 – Update

Selbstständige Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Sie sind selbstständig als Berufsbetreuerin oder Berufsbetreuer tätig? Vielleicht im klassischen „Einzelkampf“ allein gegen alle (Betreuungsbehörden, Gerichte, Klienten, Finanzamt, Angehörige)? Sie haben den ersten Teil des Seminars besucht und wollen sich auf den neuesten Stand der Dinge bringen?
Die beiden Dozenten spielen ein Update ein!
Welche Neuerungen gibt es im beruflichen Bereich? Was hat sich im Bereich der Selbstständigkeit in der Zwischenzeit getan? Was gibt es Neues im Software-Bereich (Updates, neue Software-Pakete für Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer)?
Ergänzend zum Update gibt es praxiserprobte Tipps aus dem Alltag, wie man die typischen Stolperfallen in der Selbstständigkeit umgeht und der Satz „selbstständig bedeutet selbst und ständig“ künftig nicht mehr gelten wird.
Vor allem aber ist an diesem Seminartag viel Raum zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch: Wie machen es andere, die die gleichen Probleme haben? Welche Strategien haben Kolleginnen und Kollegen entwickelt?
Das Seminar vermittelt Methoden, Tipps und Kniffe, die das Leben für
Selbstständige erleichtern:
- Buchhaltung und Schreibtisch im Griff:
- intelligente Arbeitstechniken und Apps (inklusive der besten Smartphone-Apps)
-Büroabläufe standardisieren und professionalisieren: Qualitätsmanagement
- professionalisieren heißt rationalisieren: Outsourcing von Telefon, Buch-
Haltung
- Arbeit delegieren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen
- Zeiteinteilung
- Reflexion – auf die eigene psychische Belastbarkeit achten
Ganz wichtig ist das voneinander Lernen:
- Wie machen es andere?
- Welche Kniffe wurden erarbeitet, die man weitergeben kann?
- Netzwerkbildung
- Checklisten und Arbeitshilfen helfen bei der Bewältigung des Selbststän-
digen-Alltags.



10.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR68-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Sozialdiagnostik in Betreuungsbehörden - Erstellung und Einsatz des Sozialberichts

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Am 1. Juli 2014 ist das Gesetz zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde als Viertes Betreuungsrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist unter anderem die bessere Beachtung des Vorrangs der (primären) sozialrechtlichen Hilfesysteme gegenüber der Betreuung. Durch die Änderungen im Betreuungsbehördengesetz sollen die Funktionen der Betreuungsbehörde im Vorfeld und auch im gerichtlichen Verfahren gestärkt werden, um nach Möglichkeit die Einleitung einer Betreuung zu vermeiden.
Die Anhörung nach § 279 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit vor der Bestellung eines Betreuers soll sich unter anderem auf die persönliche, gesundheitliche und soziale Situation des Betroffenen und die Erforderlichkeit der Betreuung einschließlich geeigneter anderer Hilfen (§ 1896 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs) beziehen.
Ziel des Seminars ist es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren sozialdiagnostischen Kompetenzen sowie in den Fähigkeiten der Sozialberichtserstellung zu stärken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden befähigt, den neuen gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden.
Schwerpunkte:
- Grundlagen der Sozialdiagnostik
- Sozialdiagnostik in der Betreuungsbehörde: Einführung in die Arbeitshilfe
- Methodik der Sozialdiagnostik: Umgang mit dem Erhebungsbogen
- Gesprächsführung in der Sozialdiagnostik: Umgang mit den Adressatinnen und Adressaten
- Erstellung des Sozialberichts: Anforderungen an eine gutachtliche Stellungnahme
- exemplarische Bearbeitung von anonymisierten Fällen durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

12.06.18 - 13.06.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR48-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Sozialrecht für Flüchtlinge

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar baut auf die Inhalte der Fortbildungsveranstaltung "Rechtliche Betreuung von Migrantinnen und Migranten" auf.
Migrantinnen und Migranten können Sozialleistungen erhalten. Diese sind unterschiedlich und abhängig vom jeweiligen Aufenthaltstitel oder Aufenthaltsstatus. Der Referent stellt die Aufenthaltstitel und die jeweiligen Sozialleistungen dar und gibt eine Übersicht, welche Sozialleistungen Migrantinnen und Migranten im jeweiligen aufenthalts- oder asylrechtlichen Status erhalten können.

12.10.17 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 17-2-BtR23-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Sozialrecht und spezielle Fragestellungen bei der Betreuung von Flüchtlingen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Seminar baut auf die Inhalte der Fortbildungsveranstaltung „Rechtliche Betreuung von Migrantinnen und Migranten“ am 28.-29.06.2018 auf.
Vertiefend und aktualisierend wird auf das sich im ständigen Wandel befindliche Asyl- und Aufenthaltsrecht eingegangen. Asylrechtlich stellt sich aufgrund der vermehrten Anerkennung von Ländern als sichere Dritt- oder Herkunftsstaaten die Frage nach der Zuständigkeit und Zulässigkeit von in Deutschland gestellten Asyl(folge)anträgen und deren rechtliche Einordnung. Aufenthaltsrechtlich spielen Ausbildung, Erwerbstätigkeit, Familiennachzug und Umzug eine immer wichtigere Rolle.
Migrantinnen und Migranten können Sozialleistungen erhalten. Diese richten sich nach dem jeweiligen Aufenthaltsstatus (Aufenthaltsgestattung, Aufenthaltstitel, Duldung) und können variieren. Daneben ist zu berücksichtigen, ob sich die Leistungen nach den sozialrechtlichen Gesetzen oder dem Asylbewerberleistungsgesetz richten. Das Seminar verschafft einen Überblick über die Art der sozialrechtlichen Leistungen.




13.07.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR25-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Umgang mit Zwangsmaßnahmen und Aggressionen und rechtliche Grundlagen bei Vorführungen und Zuführungen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Zu den Aufgaben der Fachkräfte in der rechtlichen Betreuung gehört nicht selten die Durchführung von Zwangsmaßnahmen bei psychisch erkrankten Menschen.
Diese stellt hohe Anforderungen an ihre Professionalität und Belastbarkeit.
Die Auseinandersetzung mit Fragen der angemessenen Durchführung dieser Maßnahmen, des Selbstschutzes, der ethischen Verantwortung und potentieller Traumatisierung aller Beteiligten führen häufig zu Verunsicherungen und Problemen, die eigene Rolle zu definieren.
In der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, die eigenen Erfahrungen vor dem Hintergrund der verschiedenen Perspektiven zu reflektieren.
Mithilfe eines gemeinsam erarbeiteten Verfahrensmodells zeigt der Referent den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf, wie sie bei Zwangsmaßnahmen das Risiko einer Eskalation minimieren können.
Anhand eines Deeskalationsschemas erläutert er, wie man mit aggressiven betreuten Menschen besser umgehen kann.
Das Seminar stellt zudem die rechtlichen Grundlagen dar, die diesen Maßnahmen zugrunde liegen und vermittelt die notwendigen Kenntnisse ihrer Anwendung.

13.04.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR55-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Update and practice: Englisch in der rechtlichen Betreuung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer mit englischen Grundkenntnissen

Ziele und Inhalte

Geflüchtete und Asylbewerberinnen und Asylbewerber brauchen verstärkt rechtliche Betreuung. Die Gespräche finden auf der Basis einer gemeinsamen Sprache sehr oft in Englisch statt. Erfolgsfaktoren für gelungene Gespräche sind die Anwendung des fachspezifischen Wortschatzes und die Fähigkeit in leichter und anschaulicher Sprache konkret auf Fragen eingehen zu können.

Ziele des Seminars sind:
- Auffrischung und Erweiterung des fachspezifischen Wortschatzes in der rechtlichen Beratung anhand von interaktiven Übungen
- treffend formulieren in einfacher Sprache durch Umschreiben und weiteren Hilfsmitteln (sketchnotes)
- Tipps und Tricks für eine verständliche Sprache mit Hilfe von praktischen Beispielen

Die Referentin engagiert sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe und war mehrere Jahre in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig.




27.11.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR62-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Update zum Betreuungsrecht

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Im Seminar Einführung in das Betreuungsrecht wurden die Grundlagen des Betreuungsrechts vorgestellt.
In diesem Anschlussseminar werden relevante betreuungsrechtliche Themen vertiefend dargestellt und besprochen und aktuelle Entscheidungen und Entwicklungen behandelt..

26.07.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR26-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Verfahrenspflegschaft

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

- Voraussetzung für die Bestellung
- gerichtliches Verfahren
- Person der Verfahrenspflegerin und des Verfahrenspflegers
- Stellung der Verfahrenspflegerin und des Verfahrenspflegers
- Unterschiedliche Aufgaben:
- in der Betreuung
- im Genehmigungsverfahren
- im Unterbringungsverfahren
- bei verfahrensrechtlichen Ansätzen im Rahmen des geltenden Betreuungsrechts, um die Anwendung von Fixierungen und freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) in Pflegeeinrichtungen zu reduzieren („Werdenfelser Weg“ und "Redufix")
- Zusammenarbeit mit dem Betreuungsgericht
- Vergütung und Auslagenersatz
- Steuerpflicht

17.10.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR17-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Versicherungen und berufliche rechtliche Betreuung

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Das Thema Versicherungen rund um die berufliche Betreuung wird gerne unterschätzt.
Schon kleinste Fehler - wie eine übersehene Klausel in einem Vertrag für die betreute Person, die man aus Zeitdruck nicht beachtet hat - können für beide Parteien beträchtliche Folgen haben.
Oder: Wer haftet, wenn die Betreuten einen Fremdschaden verursachen?
Am Vormittag beantwortet der Referent Fragen zu Versicherungen der Betreuerinnen und Betreuer:
- Wie können Betreuerinnen und Betreuer gegen eventuelle Haftungsansprüche vorsorgen?
- Welche Versicherungsarten sind notwendig?
- Welche Police minimiert das Haftungsrisiko und somit das Berufs- und Existenzrisiko?
- Welche Police sichert das persönliche Einkommen/Auskommen?

Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeitet er anschließend Lösungen für vorgestellte Fallbeispiele.

Am Nachmittag geht der Referent auf die Situation der Betreuten ein:
- Wie passt zum Beispiel §823 Abs.1 Bürgerliches Gesetzbuch (Schadensersatzpflicht) zu den Klauseln zur Deliktunfähigkeit der Privathaftpflichtversicherer?
- Welchen Anforderungen muss ein psychologisches Gutachten entsprechen?
- Wer haftet für was?
- Was ist mit den Kosten im Todesfall?
- Welche Kosten kann man für den Fall eines Unfalles oder einer Krankheit absichern?
- Gibt es weitere sinnvolle Versicherungen/Absicherungen für die Betreuten?





22.06.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR24-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Die Vorsorgevollmacht ist seitens des Gesetzgebers als vorrangige Alternative zur rechtlichen Betreuung konzipiert. Die beiden Rechtsinstitute haben völlig unterschiedliche Rechtsgrundlagen und andere historische Hintergründe.
Der Referent erläutert systematisch an welcher Stelle sich Vorsorgevollmacht und Betreuung unterscheiden.

Übersicht:
- Innenverhältnis zu den Betroffenen (Auftragsverhältnis, Abweichen von Weisungen)
- Einfluss der Geschäftsfähigkeit auf Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung
- Verfahrensbeteiligung in Betreuungs- und Unterbringungsverfahren
- gerichtliche Genehmigungspflichten
- Rechte vor Gericht, gegenüber Behörden, Banken,Ärztinnen und Ärzten und anderen Dritten
- Delegation auf Dritte (auch: Untervollmachten)
- Aufwendungsersatz und Honorar (auch: Geltung des Rechtsdienstleistungsgesetzes)
- Haftung bei Pflichtwidrigkeiten, Versicherungsschutz
- Beendigung der Tätigkeit (Widerruf, Kündigung, Entlassung)
- Rechenschaft und Herausgabepflichten nach Tätigkeitsende



18.09.18 Tagungszentrum Gültstein Details 18-2-BtR15-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Vorträge über das Betreuungsrecht erfolgreich gestalten - Workshop

Querschnittsmitarbeiterinnen und Querschnittsmitarbeiter bei Betreuungsvereinen und Betreuungsbehörden

Ziele und Inhalte

Dieser interaktive Workshop dient dazu, den eigenen Vortragsstil und die vorgestellte Präsentation zu professionalisieren.
Vorträge über das Betreuungsrecht sind ein guter Weg, um über seine wichtige Arbeit zu informieren und im Idealfall dabei ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer und neue Betreute zu gewinnen.
Nichts überzeugt mehr, als eine professionelle Präsentation zum Thema, die authentisch vermittelt wird.
Die Veranstaltung gliedert sich in vier Teile:
Im ersten Teil erstellen kleine Arbeitsgruppen eine Präsentation zum Thema Betreuungsrecht.
Im zweiten Teil präsentieren die Arbeitsgruppen ihre erarbeiteten Vortragsversionen und geben sich genseitig Rückmeldung.
Im dritten Teil wird aus den verschiedenen Präsentationen und Rückmeldungen gemeinsam mit den Referenten eine „Best-of“-Präsentation als optimierte Darstellung des Betreuungsrechts erarbeitet.
Im vierten Teil des Workshops steht die rhetorische, gestische, mimische sprachliche und technische Optimierung dieser Präsentation auf der Agenda.
Praktische Übungen vermitteln die Umsetzung in die Praxis.

Die "Best-of"-Präsentation können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künftig für ihre eigenen Vorträge nutzen und dabei auf eine hochprofessionelle - inhaltlich und grafisch perfekte - Grundlage zurückgreifen.





23.02.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR44-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Welche Rollen übernehmen rechtliche Betreuerinnen und Betreuer? - Workshop

zwischen Pflicht und Kür

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Wer kennt das nicht?
Ehe man sich versieht, bekommt man zu den eingerichteten Aufgabenkreisen weitere Rollen übertragen. Und man fühlt sich als Privatsekretärin oder Privatsekretär, Therapeutin oder Therapeut, oder Papierkorb.
Der Workshop bietet die Möglichkeit, seine eigene berufliche Rolle zu reflektieren und sich auszutauschen.
Folgende Fragen stehen zur Diskussion:
- Gibt es innerhalb der beruflichen Arbeit Pflichtaufgaben und Küraufgaben?
- Und somit Rollen, für die man sich mich freiwillig entscheidet?
- Welche Erwartungen und Ansprüche hat man als rechtliche Betreuerin oder rechtlicher Betreuer an sich selbst?
- Welche Erwartungen und Ansprüche werden seitens der Beteiligten (Betreute, Angehörige,Pflegedienst)an einen gestellt?
- Gibt es „die“ berufliche Identität als rechtliche Betreuerin oder rechtlicher Betreuer?
- Oder kommen immer Persönlichkeitsanteile hinzu, welche „ die“ Betreuerin und „den“ Betreuer ausmachen?
Am Ende des Workshops erstellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine eigene Stellenbeschreibung. Und erlangen so mehr Klarheit für sich selbst und können sich vor erhöhten Anforderungen besser abgrenzen.

19.04.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR58-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Well in time: Zeit- und Selbstmanagementseminar mit individuellem Telefoncoaching

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

In vielen Bereichen der rechtlichen Betreuung haben die Anforderungen stark zugenommen. Um die vielfältigen und komplexen Aufgaben bewältigen zu können, braucht man eine gute Selbstorganisation.
Viele wissen eigentlich wie es geht: Man ist schon mehr oder weniger gut organisiert. Man kennt die Knackpunkte, warum Selbst- und Zeitmanagement noch nicht so rund läuft und der Kopf ist oft voller guter Ideen, wie es besser gehen könnte.
Doch das Problem ist nicht das Wissen, es ist das Tun!
Die Lösung: Statt Selbstdisziplin geht es um das Etablieren neuer Gewohnheiten und das Umsetzen von Wissen in den Alltag.
Wie das zu erreichen ist, auch wenn das Umfeld und der Alltag noch so drücken, vermitteln die Workshops von Well in time, ergänzt durch individuelles Telefoncoaching.
Die Workshops vermitteln den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praktische Tipps und Tricks, wie sie
- den Überblick über ihre Aufgaben behalten,
- hilfreiche Gewohnheiten aufbauen, die wie ein Autopilot wirken,
- den Kopf freibekommen, um besser abschalten zu können,
- Aufschieberitis, Multitasking und Perfektionismus reduzieren,
- mehr Zeit für das bekommen, was ihnen wirklich wichtig ist.

Im Rahmen von fünf Telefonoaching-Terminen werden die Einzelnen unterstützt, am Ball zu bleiben und persönlich nützliche Strategien und Maßnahmen Schritt für Schritt im Alltag umzusetzen.
Der hohe Grad an Übertragbarkeit des Gelernten und die Möglichkeit zur Multiplikation bringen zudem einen Gewinn für die Teams, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Anstellungsträger der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.



08.03.18 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 18-2-BtR52-1A Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Wissenswertes zur Kommunikation mit Musliminnen und Muslimen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

„Wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt.“ Koran Sure 49, Vers 13,
Die Zeit in der wir leben, ist von Diskursen über den Islam und Musliminnen und Muslime geprägt. Doch wie viele verlässliche Informationen bezüglich des Islams erhält man in seinem Alltag? Und wie viel weiß man von der Innenperspektive und der Selbstwahrnehmung Menschen muslimischen Glaubens?
Bewährte Methoden Angst und Vorurteilen entgegen zu treten, sind die Erlangung von Wissen und eine Kommunikation, die mehr von einem Miteinander als von einem Übereinander geprägt ist. Diese zwei Methoden gelten im Rahmen der rechtlichen Betreuung und ihrer Handlungskompetenzen als unabdingbare Komponenten.
Begegnungen mit Migrantinnen und Migranten muslimischen Glaubens sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Das Seminar soll die Erlangung interkultureller Kompetenzen und Handlungsempfehlungen mit einem facettenreichen Gesamtbild des Islams vereinen.
Die Referentin beleuchtet zum einen die Ursprünge und die Gegenwart des Islams sowie seine Wesenszüge. Zum anderen geht sie anhand von Beispielen konkret auf den Umgang mit muslimischen Betreuten ein.
Ziel ist es, eine wertschätzende Atmosphäre zwischen Betreuerinnen und Betreuern und Betreuten zu erreichen, so dass eine optimale rechtliche Vertretung im Hinblick auf kulturelle wie auch religiöse Besonderheiten gewährleistet werden kann.


02.07.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR60-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Work-Life-Balance - Ist-Situation analysieren und Veränderungsschritte planen

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

Studien zeigen, dass erlebte soziale Unterstützung den wichtigsten Schutzfaktor gegen Gesundheitsprobleme darstellt. Sie aktiviert neurobiologische Schutzsysteme und vermindert die Aktivierung der neurobiologischen Stresssysteme.
Der Workshop bietet vertiefende Informationen zum Thema Burnout-Prävention. Basierend auf dem Freiburger Modell (Prof. Joachim Bauer) beschäftigt sich der Referent gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit der Frage, wie es gelingen kann, eine Work-Life-Balance zu erreichen.
Konkret:
Wie ist es um den Ausgleich und das gesunde Verhältnis von Leben und Arbeiten bestellt?
Gibt es Themen oder Konflikte, die schon länger belasten und die Lebensqualität beeinträchtigen oder schon die Gesundheit gefährden?
Was hindert einen daran, Veränderungen anzugehen?
Leitfragen sind behilflich, die konkrete Lebenssituation zu betrachten und notwendige Veränderungsschritte anzugehen.

Ziel dieser Tagesveranstaltung ist es, dass jede Teilnehmerin jeder Teilnehmer sich für konkrete Veränderungsschritte entscheiden kann und dadurch Impulse zur gesunden Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben mitnimmt.

22.11.17 Bildungszentrum Schloss Flehingen Details 17-2-BtR55-1 Verfügbarkeit: Nur noch wenige Plätze verfügbar (oranger Daumen in der Mitte)
14.11.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR61-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Zeitmanagement

Weniger Stress und mehr Gelassenheit im Alltagstrubel

Fachkräfte bei Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer

Ziele und Inhalte

- Warum haben Aufgabenlisten die Angewohnheit, eher länger als kürzer zu werden?
- Warum wollen immer alle gleichzeitig was von einem und das am besten gestern?
- Wo bleibt man selbst mit seinen Wünschen und Bedürfnissen in diesem täglichen Spagat zwischen Beruf, Alltag und Familie?
Wie man
- seinen Arbeitstag und seine Woche realistisch plant,
- jederzeit den Überblick über sein Aufgabenpensum behält,
- sich trotz alltäglicher Hektik noch Zeitfenster für seine Wünsche und Bedürfnisse schafft, erfährt man in diesem Seminar.
So gelingt es, dass man abends zufrieden auf sein Tageswerk zurückschaut und seine Kraftquellen regelmäßig auftankt – für weniger Stress und mehr Lebensqualität.


18.04.18 GENO-Haus Stuttgart Details 18-2-BtR57-1 Verfügbarkeit: Plätze verfügbar (grüner Daumen nach oben)

Informationen zur Fortbildung

ausreichend freie Plätze (grüner Daumen nach oben)
fast ausgebucht (oranger Daumen in der Mitte)
auf Warteliste / Info bei Zusatzkurs (roter Daumen nach unten)

Unser Service-Center für Ihre Anfragen, Anmeldungen, usw.:

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
Lindenspürstraße 39
70176 Stuttgart
Telefon: 0711 6375-610
Telefax: 0711 6375-125

E-Mail schreiben >>

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung von:
Montag - Donnerstag
9-12, 13-16:30 Uhr

Freitag
9-12 Uhr